DE3136245C2 - - Google Patents
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23F—MAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
- B23F1/00—Making gear teeth by tools of which the profile matches the profile of the required surface
- B23F1/02—Making gear teeth by tools of which the profile matches the profile of the required surface by grinding
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23F—MAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
- B23F23/00—Accessories or equipment combined with or arranged in, or specially designed to form part of, gear-cutting machines
- B23F23/12—Other devices, e.g. tool holders; Checking devices for controlling workpieces in machines for manufacturing gear teeth
- B23F23/1237—Tool holders
- B23F23/1262—Grinding disc holders; Disc-type milling-cutter holders
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)
- Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Werkzeugträgeranordnung an einer
Zahnflankenschleifmaschine nach dem Oberbegriff des Patent
anspruchs.
Gemäß dem DD-WP 64 639 ist eine Werkzeugträgeranordnung an
einer Zahnflankenschleifmaschine in ihrem grundlegenden
Aufbau bekannt. Bei dieser Lösung weist die Zahnflanken
schleifmaschine einen Maschinenständer auf, an dem ein
schwenkbares Führungsteil (Drehteil) angeordnet ist. Das
schwenkbare Führungsteil besitzt Führungen für die Auf
nahme eines Hubschlittens (Stößel), der mit einem Hubge
triebe verbunden ist. Weiterhin sind am Hubschlitten Füh
rungen angeordnet, deren Führungsrichtung senkrecht zur
Richtung der Führungen im schwenkbaren Führungsteil ver
läuft und in denen ein Schleifspindelschlitten (Werkzeug
schlitten) aufgenommen ist. An dem Schleifspindelschlitten
ist die Schleifspindel mit dem Schleifkörper angeordnet.
Der Antrieb des Schleifkörpers erfolgt über ein Getriebe,
wobei im allgemeinen Riementriebe verwendet werden und der
Antriebsmotor innerhalb des Schleifspindelschlittens oder
außerhalb desselben angeordnet sein kann. Die Kraglänge des
Hubschlittens wird durch den Durchmesser des Schleifkörpers
und die Größe der Zusatzbewegungen der Schleifkörperachse
senkrecht zur Hubbewegung bestimmt.
Die beim Zahnflankenschleifen auftretenden Kräfte werden
über Schleifkörper, Schleifspindel, Schleifspindelschlitten,
Fügestelle, Hubschlitten und dessen Führungen in das Ma
schinengestell geleitet. Zusätzlich zu den Bearbeitungs
kräften treten noch Massenkräfte infolge der bei der Hubbe
wegung entstehenden Beschleunigung auf. Schleifspindel und
Schleifspindelschlitten stellen jeweils beidseitig gelagerte
Balken mit Kraft- bzw. Momentangriffspunkt außerhalb der La
gerstellen dar.
Der Nachteil ist, daß die Bearbeitungs- und Massenkräfte
zu erheblichen Verlagerungen des Eingriffspunktes führen
und die Steife des Werkzeug-Werkstück-Systems gering
ist. Der große Abstand des Eingriffspunktes von den Hub
schlittenführungen führt zwangsläufig zu einer teilweise
amplitudenvergrößernden Übertragung des Störbewegungs
pegels der Maschinengestellbauteile.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Werkzeug
trägeranordnung der eingangs genannten Art zu schaffen,
die eine hohe statische und dynamische Steife besitzt
und bei der Störbewegungen an den Fügestellen und an der
Eingriffsstelle Werkstück-Werkzeug nur in stark abge
schwächter Form wirksam werden.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß der
Schleifspindelschlitten innerhalb des kastenförmigen
Hubschlittens, der innenliegende Führungselemente auf
weist, angeordnet ist, wobei der Schleifspindelschlitten
als Spindelkasten ausgebildet ist, der den Schleifkörper
tragend umschließt, und der Schleifkörper und die Schleif
körperachse zwischen den Führungselementen liegen.
Die Erfindung soll nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel
näher erläutert werden.
In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen vertikalen Schnitt durch die Werkzeug
trägeranordnung,
Fig. 2 einen horizontalen Schnitt durch die Werkzeug
trägeranordnung.
In einem schwenkbaren Führungsteil 1 wird der kastenförmige
Hubschlitten 2 geführt und kann so in Zahnrichtung eine Hubbe
wegung ausführen. Innerhalb des kastenförmigen Hubschlittens
2 befinden sich der Schleifspindelschlitten 3, ein Schleif
spindelantriebsmotor 4 und eine Abrichteinrichtung 5. Hub
schlitten 2 und Schleifspindelschlitten 3 sind mittels der
Führungselemente 6 in Hubrichtung formschlüssig miteinander
verbunden. Senkrecht zur Hubrichtung läßt sich der Schleif
spindelschlitten 3 innerhalb des Hubschlittens 2 verschieben.
Innerhalb des Schleifspindelschlittens 3 befindet sich eine
axial besonders steife kurze Schleifspindel 7 mit dem Schleif
körper 8. Vor der Vorderkante des Schleifspindelschlittens 3
bzw. des Hubschlittens 2 befindet sich nur der zur Verzah
nungsherstellung notwendige Umfangsteil des Schleifkörpers 8.
Die Drehmomentübertragung von dem Schleifspindelantriebsmotor
4 zur Schleifspindel 7 erfolgt mittels Riementrieb 9. Der Hub
schlitten 2 besitzt die Radialführungen 10 und die Tangential
führung 11. Durch die erfindungsgemäße Lösung wird vorteilhaf
terweise erreicht, daß der Gesamtschwerpunkt der bewegten Mas
sen innerhalb des kastenförmigen Hubschlittens 2 und auch in
nerhalb des schwenkbaren Führungsteiles 1 liegt. Es ist somit
die konstruktive Möglichkeit gegeben, die Antriebskraft zur
Erzeugung der Hubbewegung in der Schwerelinie der bewegten
Gesamtmasse innerhalb des Führungsteilquerschnittes am Hub
schlitten 2 einzuleiten und somit Kippbewegungen der bewegten
Gesamtmasse gegenüber dem schwenkbaren Führungsteil 1 ursäch
lich zu vermeiden. Damit ist eine Grundvoraussetzung für die
Erhöhung der Verzahnungsgenauigkeit gegeben.
Zum weiteren werden durch die Anordnung der Führungselemente
6 und die Masseverteilung am bzw. des Schleifspindelschlit
tens 3 Kippbewegungen desselben gegenüber dem Hubschlitten 2
infolge der Hubbewegung vermieden.
Die etwa mittige Lage des Schleifkörpers 8 bezüglich der Füh
rungselemente 6 und der Radialführungen 10 ergibt eine opti
male Reduzierung der Führungsfehler bezüglich des Eingriffs
punktes Werkstück-Werkzeug.
Weiterhin ergibt sich durch die mittige Lage des Schleifkör
pers 8 bezüglich der Führungselemente 6 und dem minimal mög
lichen Abstand der Eingriffsstelle zu den Radialführungen 10
eine optimale Steife des Werkzeugsystems der Zahnflanken
schleifmaschine.
Damit bietet die erfindungsgemäße Ausführung der Werkzeugträ
gergruppe sowohl die Möglichkeit zur Hubzahlerhöhung und damit
zur Steigerung der Arbeitsproduktivität als auch gleichzeitig
Möglichkeiten der Erhöhung der Verzahnungsgenauigkeit, indem
Störbewegungen während der Hubbewegung stark reduziert werden
und die Steife des Werkzeug-Werkstück-Systems beträchtlich
erhöht wird.
Claims (1)
- Werkzeugträgeranordnung an einer Zahnflankenschleifmaschine, bestehend aus einem am Maschinenständer schwenkbar ange ordneten Führungsteil, in dem ein Hubschlitten hubbeweg lich geführt ist, wobei der Hubschlitten als kastenförmi ger Träger eines Schleifspindelschlittens ausgebildet und an dem Schleifspindelschlitten eine antreibbare Schleif spindel mit einem Schleifkörper angeordnet ist, und der Hub schlitten und Schleifspindelschlitten Führungselemente auf weisen, durch welche eine Zusatzbewegung des Schleifspindel schlittens mit zur Hubrichtung des Hubschlittens senkrechter Wirkkomponente ausführbar ist und Schleifspindelschlitten und Hubschlitten in Hubrichtung formschlüssig miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleif spindelschlitten (3) innerhalb des kastenförmigen Hub schlittens (2), der innenliegende Führungselemente (6) aufweist, angeordnet ist, wobei der Schleifspindelschlit ten (3) als Spindelkasten ausgebildet ist, der den Schleif körper (8) tragend umschließt, und der Schleifkörper (8) und die Schleifkörperachse zwischen den Führungselementen (6) liegen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD22454380A DD153530A1 (de) | 1980-10-14 | 1980-10-14 | Werkzeugtraegeranordnung an einer zahnflankenschleifmaschine |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3136245A1 DE3136245A1 (de) | 1982-07-22 |
| DE3136245C2 true DE3136245C2 (de) | 1989-09-21 |
Family
ID=5526744
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813136245 Granted DE3136245A1 (de) | 1980-10-14 | 1981-09-12 | "werkzeugtraegeranordnung an einer zahnflankenschleifmaschine" |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH653584A5 (de) |
| DD (1) | DD153530A1 (de) |
| DE (1) | DE3136245A1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3523013A1 (de) * | 1985-06-27 | 1987-01-02 | Schaudt Maschinenbau Gmbh | Schleifmaschine |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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-
1980
- 1980-10-14 DD DD22454380A patent/DD153530A1/de not_active IP Right Cessation
-
1981
- 1981-09-12 DE DE19813136245 patent/DE3136245A1/de active Granted
- 1981-10-13 CH CH654681A patent/CH653584A5/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3136245A1 (de) | 1982-07-22 |
| CH653584A5 (de) | 1986-01-15 |
| DD153530A1 (de) | 1982-01-13 |
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