DE313250C - - Google Patents

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DE313250C
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friction
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/02Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure
    • F23Q2/14Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and torch ignited by striking or pushing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description

Es sind büchsenförmige Reibfunkenfeuerzeuge bekannt, bei1 denen die Büchse in der Nähe der Entflammungsstelle des Dochtes mit einer Reibkante versehen ist, an welcher der getrennt von der Büchse vorhandene Zündstein (Cereisen) funkenerzeugend abgestrichen wird. Diese Reibkante wird entweder durch den scharfen Rand einer mit der Büchse verbundenen Stahlscheibe oder durch
ίο den zugeschärften Rand der aus Stahl bestehenden Büchse selbst. gebildet.
Bei solchen Reibfunkenfeuerzeugen wird nach kurzem Gebrauch die Funkenerzeugung eine unzuverlässige und ungenügende, und es ist gefunden worden, daß die Ursache dafür/ das schnelle Abnutzen und Stumpfwerden der Reibkante ist.
Um dieses baldige Stumpfwerden der Reibkante zu . verhindern, ist gemäß der Erfindung die letztere vergrößert bzw. verlängert. Diese, eine längere Ausnutzungsdauer ergebende Verlängerung der Reibkante kann in verschiedener Weise erzielt, werden. Es kann die Reibkante anstatt geradlinig, wellen- oder zickzackförmig ausgeführt sein. Alsdann ergibt sich noch der Vorteil, daß der Zündstein oder Zündstift nicht wie bisher bei gerader Reibkante von dieser abgleiten kann, sondern in allen Stärken stets seitlich gehalten wird. Die vergrößerte Reibkante kann aber auch durch gegenüber dem Dochtende in der Büchse vorgesehene fensterartige Ausschnitte gebildet werden, deren Ränder die Reibkanten bilden. Auch bei dieser Ausführung kann zur weiteren Vergrößerung der durch die Ausschnitte sich ergebenden unterteilten-Reibkanten jede Reibkante wellenförmig oder winkelförmig ausgeschnitten sein. Die Gebrauchsfähigkeitsdauer des Feuerzeuges kann sehr erheblich dadurch verlängert werden, daß sowohl die -wellenförmig oder zickzackförmig ausgeschnittene Reibkante des Büchsenrandes oder- der besonderen Stahlscheibe als auch die durch fensterartige Ausschnitte in dem Büchsenende erzeugten Reibkanten vorhanden sind.
Die Erfindung ist auf der Zeichnung in vergrößertem Maßstabe in vier Ausführungsbeispielen veranschaulicht.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Feuerzeug .5" mit zylindrischer Büchse α bildet der den freien Docht & umgebende Büchsenrand die Reibkante c, und zwar ist sie nicht wie bisher geradlinig, sondern zickzackförmig. Der zweckmäßig zündförmige Zündstift d, der an einer auf die Büchse α aufzusetzenden Abschlußkappe e befestigt sein kann (Fig. 6), wird demnach zwischen zwei Zacken der ,Reibkante c geführt, so daß er, ob er dick ode'r dünn ist, stets an zwei Stellen anliegt, ein Abgleiten verhindert und eine kräftige Funkenbildung erzielt wird.
Das ebenfalls eine zylindrische Büchse a besitzende Feuerzeug nach Fig. 2 ist andern den freien Docht b umgebenden Büchsenende mit fensterartigen Ausschnitten f versehen, deren Ränder die Reibkanten bilden. Beim Abstreichen des Zündstiftes d an diesen
Reibkanten gelangen die erzeugten Funken zu dem Docht b und entzünden diesen. Zweckmäßig werden nur die achsparallelen Kanten der Ausschnitte f als Reibkanten verwendet. Damit die Reibkanten den Zündstift d gut .fassen, sind sie zweckmäßig etwas nach außen gerichtet. Fig. 2 und 3 zeigen dieses an der einen der achsparallelen Reibkanten. Auch die Reibkanten, die durch die fensterartigen Ausschnitte f gebildet werden, können winkelförmig ausgeführt sein, damit der Zündstift d beim Anstreichen eine Führung erhält und die Berührung mit der Reibkante vergrößert wird. Ein in dieser Weise ausgeführtes Feuerzeug ist in Fig. 4 dargestellt.
Bei dem in Fig. 5 dargestellten, Feuerzeug ist der Rand der- Büchse α als zickzackförmige Reibkante c ausgebildet, und es sind durch fensterartige Ausschnitte f in der Büchse α Reibkanten in der beschriebenen Weise gebildet, so daß entweder die erstere Reibkante c als auch die Reibkanten der Fensterausschnitte / beliebig verwendet werden können und sich daraus eine bequeme Handhabung des Feuerzeuges und eine lange Gebrauchsfähigkeit desselben ergibt. Bei diesem Feuerzeug kann die zickzackförmige Reibkante c auch an einer besonderen Scheibe vorhanden sein.
Die Büchse α kann anstatt eines kreisförmigen Querschnittes auch einen ovalen oder eckigen Querschnitt besitzen. Auch können die Reibkante c oder die fensterartigen Ausschnitte / auch anstatt endlos in einer Platte 35' oder einem Streifen angeordnet sein.

Claims (5)

Patent-Ansprüche: '
1. Reibfunkenfeuerzeug mit durch die Büchse des Feuerzeuges mittelbar oder unmittelbar gebildeter Reibkante, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibkante (c) zickzackförmig oder wellenförmig ist.
2. Reibfunkenfeuerzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibkante durch dem freien Docht gegenüberliegende Ausschnitte (/) in der Büchse (α) gebildet ist.
3. Reibfunkenfeuerzeug nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Ausschnitte (f) gebildeten Reibkanten nach außen gerichtet bzw. herausgestellt sind.
4. Reibfunkenfeuerzeug nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Ausschnitte (/) gebildeten Reibkanten wellenförmig oder winklig ausgeschnitten sind.
5. Reibfunkenfeuerzeug nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zickzack- oder wellenförmige Reibkante (c) und die durch Ausschnitte (/) gebildeten Reibkanten gemeinsam vorhanden sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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