DE313231C - - Google Patents
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03F—PHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
- G03F5/00—Screening processes; Screens therefor
- G03F5/02—Screening processes; Screens therefor by projection methods
- G03F5/12—Screening processes; Screens therefor by projection methods using other screens, e.g. granulated screen
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Exposure And Positioning Against Photoresist Photosensitive Materials (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung von Staubkörnungen, die aus zwei
Abteilungen besteht; in der einen dieser Abteilungen erfolgt die Staubaufwirbelung, in der
anderen die Staubablagerung. Der Erfindung gemäß stehen diese beiden Abteilungen durch
eine verschließbare Öffnung miteinander in Verbindung. Vorteilhaft wird die zweite Abteilung
mit einem abdeckbaren Fenster zur Belichtung der zu bestaubenden lichtempfindlichen
Platte nach erfolgtem Einstauben versehen.
Durch die Erfindung werden u. a. folgende Vorteile erzielt: In den Raum, in welchem sich
die zu behandelnde Platte befindet, kommen mit Sicherheit nur Staubteile von bestimmter
Korngröße, weil der die Abteilungen trennende Verschluß (Schieber) erst geöffnet wird, wenn
die in die zweite Abteilung übertretenden Staubkörner einen gleichmäßigen Feinheitsgrad erlangt
haben, so daß ein Verderben der Platte durch zu große Staubteile, die sich andernfalls
auch an den Wänden, ansetzen und verspätet durch unvermeidliche Erschütterungen lösen
könnten, ausgeschlossen ist. Weiterhin kann infolge der Möglichkeit des Abschlusses der
Abteilungen die Staubaufwirbelung- und Ablagerung während einer Plattenbehandlung
mehrfach wiederholt werden, ohne daß die Platte von ihrem Platz entfernt wird, so daß
jede beliebige Schichtdicke erzielt werden kann unter Ausschluß von Störungen oder Beschädigungen
der Schicht durch einen Platzwechsel.
Der Zwischenverschluß gestattet es ferner, die Vorrichtung so niedrig zu halten, daß durch
ein in der Decke der zweiten Abteilung angebrachtes abdeckbares Fenster die Belichtung
der lichtempfindlichen Platte stattfinden kann, bevor diese aus der Vorrichtung entfernt wird;
auch hierdurch wird vermieden, daß vor Beendigung des Verfahrens eine Störung der
Schicht eintritt und dadurch die Platte unbrauchbar wird.
Die Zeichnung zeigt eine Ausführungsform der Vorrichtung, und zwar ist:
Fig. ι eine Seitenansicht,
Fig. 2 eine Oberansicht,
, Fig. 3 ein Schnitt nach Linie A-B der Fig. 2.
, Fig. 3 ein Schnitt nach Linie A-B der Fig. 2.
Die Einrichtung besteht aus einem Kasten a, der in zwei Abteilungen b, c eingeteilt ist, und
diese stehen untereinander durch eine Öffnung in Verbindung, die durch einen Schieber d geschlossen
werden kann. In die Abteilung b wird durch die Öffnung β ein leichtes dunkles Pulver
eingebracht, daß sich auf den geneigten Flächen f lagert, und das man dann in Wolken innerhalb
der Abteilung δ aufwirbeln kann, indem man in ein in die Abteilung δ hineinreichendes Rohr g
Luft .hineinbläst. Die so gebildete Wolke wird während einer bestimmten kurzen Zeit in der
Abteilung δ gehalten, um den zu groben Teilen das Zurücksinken auf den Boden dieser Abteilung
zu erlauben; dann wird der Schieber d geöffnet und läßt die Wolke in die andere Abteilung
c übertreten; dort schlägt sie sich auf der photographischen Platte nieder, die dort
vorher durch eine öffnung i hineingebracht ist. Dieser Vorgang ' kann mehrmals wiederholt
werden, bis man glaubt, daß der Niederschlag auf der photographischen Platte h genügend
dicht ist.' Dann setzt man diese dem Lichte aus, indem man eine öffnung / öffnet, die
Lichtstrahlen durch das Glasfenster k in die Abteilung c eintreten läßt. Nach erfolgter Belichtung
wird die photographische Platte dem Kasten entnommen und entwickelt.
Claims (2)
1. Vorrichtung zur Herstellung von Staubkörnungen, bestehend aus einem Kasten
mit zwei Abteilungen, iri deren einer die Staubaufwirbelung, in deren zweiter die
Staubablagerung stattfindet, dadurch gekennzeichnet, daß die Abteilungen durch
eine in der Zwischenwand der beiden Kammern angeordnete verschließbare öffnung
miteinander in Verbindung stehen.
2. Vorrichtung nach Anspruch i, ^dadurch
gekennzeichnet, daß die zweite Abteilung mit einem abdeckbaren Fenster zur Belichtung
der lichtempfindlichen Platte nach dem Einstauben versehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE313231C true DE313231C (de) |
Family
ID=566109
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT313231D Active DE313231C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE313231C (de) |
-
0
- DE DENDAT313231D patent/DE313231C/de active Active
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