DE313228C - - Google Patents

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DE313228C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A21/00Barrels; Gun tubes; Muzzle attachments; Barrel mounting means
    • F41A21/12Cartridge chambers; Chamber liners
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A9/00Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
    • F41A9/01Feeding of unbelted ammunition
    • F41A9/24Feeding of unbelted ammunition using a movable magazine or clip as feeding element
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A9/00Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
    • F41A9/38Loading arrangements, i.e. for bringing the ammunition into the firing position
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41CSMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
    • F41C27/00Accessories; Details or attachments not otherwise provided for
    • F41C27/06Adaptations of smallarms for firing grenades, e.g. rifle grenades, or for firing riot-control ammunition; Barrel attachments therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B12/00Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material
    • F42B12/02Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect
    • F42B12/20Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of high-explosive type
    • F42B12/22Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of high-explosive type with fragmentation-hull construction
    • F42B12/32Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of high-explosive type with fragmentation-hull construction the hull or case comprising a plurality of discrete bodies, e.g. steel balls, embedded therein or disposed around the explosive charge
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B5/00Cartridge ammunition, e.g. separately-loaded propellant charges
    • F42B5/02Cartridges, i.e. cases with charge and missile
    • F42B5/025Cartridges, i.e. cases with charge and missile characterised by the dimension of the case or the missile

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Kartätschwaffe, die gekennzeichnet ist durch eine mit Kartätschfüllung, Treibladung und Zündhütchen, Schlagzünder o. dgl. versehene Patrone, deren Hülse selbst den Lauf bildet und die von einer Haltevorrichtung mit Zündvorrichtung gehalten und abgefeuert wird.
Auf der Zeichnung ist eine derartige Waffe in einem Ausführungsbeispiel in Fig. ι in der
ίο Gesamtansicht dargestellt. Fig. 2 zeigt die Patrone im Längsschnitt in vergrößertem Maßstabe. Die Fig. 3 und 4 zeigen die Haltevorrichtung für die Patrone in Vorderansicht und im Querschnitt.
Die Waffe besteht bei dem dargestellten Beispiel aus einem nach Art eines Gewehres gebauten Körper mit kurzem Schaft. In diesem Schaft ist eine Haltevorrichtung für die Kartätschpatrone angebracht. Diese Haltevorrichtung besteht aus einer Schlitzführung a und einer Sperrvorrichtung b: Diese Sperrvorrichtung bildet ein Winkelhebel, dessen einer Arm b1 in den Schlitz der Führung hineinreicht, während der andere Arm zu einem Griff ausgebildet ist, der unter dem Schaft hervorsteht. In dem Schaft ist ein Hahn c angebracht, der in bekannter Weise durch einen Abzug d zum Anschlag gebracht werden kann. Die Patrone besteht aus einer vorn offenen Hülse e mit Zündhütchen f, einer Treibladung g und einer Kartätschfüllung h. An der Patronenhülse ist ein Lappen * mii zwei Einschnitten k angebracht. Mit diesem Lappen wird die -Patronenhülse in die Schlitzführung des Schaftes eingeschoben.
In den hinteren Einschnitt k greift hierbei ein Vorsprung der Führung ein, während in den vorderen Einschnitt der Arm δ1 der Sperrvorrichtung b einschnappt, die zweckmäßig von einer Feder beeinflußt wird. Dadurch wird die Patrone sicher in dem Gewehrschaft gehalten und kann abgefeuert werden. Um sie nach dem Abschuß herauszunehmen, braucht nur die Sperrvorrichtung etwas gedreht zu werden, worauf die Patrone sich leicht herausnehmen und durch eine neue ersetzen läßt.« Die Waffe könnte auch pistolenartig ausgebildet werden und auch mit einem Drehkopf nach Art eines Revolvers zur Aufnahme mehrerer Patronen ausgerüstet werden.
Die Patronenhülse kann mit Visier und Korn versehen sein. Die abgeschossenen Hülsen lassen sich immer wieder neu füllen und verwenden. Durch die leichte und schnelle Auswechselbarkeit der Patronen ist große Feuergeschwindigkeit gewährleistet,
Zum Abfeuern der Patrone braucht die Haltevorrichtung für die Patrone nicht notwendig die Form eines Gewehrschaftes mit Hahnp. dgl. zu besitzen. Man kann die Patrone auch auf ortsfesten oder beweglichen Schießgerüsten benutzen, die die entsprechende Einrichtung zum Halten der" Patrone ein-oder mehrfach zeigen.
Auch der Abschuß kann auf andere Weise '' als von Hand bewirkt werden, beispielweise auf mechanischem oder elektrischem Wege von anderer Stelle aus.

Claims (2)

  1. Paten t-An Sprüche:
    i. Kartätschwaffe, gekennzeichnet durch eine mit Kartätschfüllung,'Treibladung und Zündhütchen, Schlagzünder 0. dgl. versehene
    Patrone, deren Hülse selbst den Lauf bildet und die von einer Haltevorrichtung mit Zündvorrichtung gehalten und abgefeuert wird.
  2. 2. Kartätschwaffe nach Anspruch i, bestehend aus einem Gewehr mit Kolben und kurzem Schaft, an dem eine Schlitzführung für die Patronenhülse angebracht ist, die mit einem Lappen in den Schlitz der Führung eingreift und hierin durch einen Vorsprung und eine Sperrvorrichtung leicht lösbar gehalten wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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