DE3131237A1 - "kaminsystem fuer heizungskesselanlagen" - Google Patents

"kaminsystem fuer heizungskesselanlagen"

Info

Publication number
DE3131237A1
DE3131237A1 DE19813131237 DE3131237A DE3131237A1 DE 3131237 A1 DE3131237 A1 DE 3131237A1 DE 19813131237 DE19813131237 DE 19813131237 DE 3131237 A DE3131237 A DE 3131237A DE 3131237 A1 DE3131237 A1 DE 3131237A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chimney
draft control
burner
control flap
chimney system
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19813131237
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Eberl
Martin 8069 Wolnzach Eberl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19813131237 priority Critical patent/DE3131237A1/de
Publication of DE3131237A1 publication Critical patent/DE3131237A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N3/00Regulating air supply or draught
    • F23N3/08Regulating air supply or draught by power-assisted systems
    • F23N3/085Regulating air supply or draught by power-assisted systems using electrical or electromechanical means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N2235/00Valves, nozzles or pumps
    • F23N2235/02Air or combustion gas valves or dampers
    • F23N2235/06Air or combustion gas valves or dampers at the air intake
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N2235/00Valves, nozzles or pumps
    • F23N2235/02Air or combustion gas valves or dampers
    • F23N2235/10Air or combustion gas valves or dampers power assisted, e.g. using electric motors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chimneys And Flues (AREA)

Description

  • Kaminsystem für Heizungskesselanlagen
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Kaminsystem für Heizungskesselanlagen mit einem Kamin, an dem das Rauchrohr des mit einem Brenner versehenen Heizungskessels angeschlossen ist, und mit einer Zugregelklappenanordnung, die einen konstanten einstellbaren'Zug in dem Kamin hervorruft.
  • Bei derartigen Kaminsystemen ist die Zugregelklappenanordnung zumeist in dem Kamin oberhalb des Rauchrohres des Heizungskessels angeordnet und -schließt eine Zugregelklappe ein, ~die leichtgängig gelagert ist, wobei Gegengewichte an der Zugregelklappe angeordnet sind, um ein vorgegebefles pendelndes Ansprechen auf den in dem Kamin herschenden Zug zu gewärleisten. Bei diesen Kaminsystemen ergibt sich der in der heutigen-Zeit besonders unerwünschte Nachteil, uan zinke A--kühlung des Heizungskessels durch die auch im abgeschalteten Zustand desBrenners hindurchströmende Luft erfolgt, da deX Zug im-K-amin dauernd eine gewisse-LuStzírkulation durch den Heizungskessel und den Kamin hervorruft.
  • Weiterhin-ist es bereits bekannt,-- an-Stelle- der Zugregelklappenanordnung im Rauchrohr eine Absperrklappe anzuordnen, die eine Absperrung des Heizungskessels vom Kamin ermöglicht, wenn der Brenner abgeschaltet ist. Hierbei besteht jedoch auf Grund der fehlenden-Kaminspühlung bei niedriger Abgastemperatur die Gefahr einer Versottung des Kamins.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein-Kåminsystem der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die durch den Kaminzug hervorgerufene Abkühlung des Heizungskessels soweit wie möglich vermieden wird, ohne daß die Gefahr einer Versottung des Kamins besteht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Zugregelklappenanordnung mit einer Antriebsvorrichtung versehen ist, die im abgeschalteten Zustand des Brenners einer zwangsweise Öffnung der Zugregelklappe hervorruft.
  • Auf diese Weise wird im abgeschaltetem Zustand des Brenners eine Luftzirkulation in dem Kamin über die Zugregelklappe hertorgerufen, die die Luftströmung durch den Heizungskessel hindurch ersetzt, so daß einerseits der Heizungskessel nicht durch diese Luftströmung abgekühlt wird und andererSeits bei niedrigen Abgastemperaturen keine Gefahr einer Versottung des Kamins/besteht, da in diesem dauernd eine Luftströmung aufrechterhalten wird.
  • Ein weiterer Schutz gegen eine Abkühlung des Heizungskessels kann dadurch erreicht werden, daß die Betätigung der Zugregelklappe in der Zugregelklappenanordnung durch eine gleichzeitige Betätigung einer Absperrklappe im Rauchrohr des Heizungskessels ergänzt wird, wobei dieseAbsperrklappe im Rauchrohr im abgeschaltetem Zustand des Brenners oder kurze Zeit nach dem Abschalten des Brenners vollständig oder in größerem Ausmaß als während des Betriebs des Brenners geschlossen wird.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand von in-der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen noch näher erläutert.
  • In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 eine vereinfachte Ansicht des Kaminsystems und der Heizungskesselanlage; Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform der Zugregelklappenanordnung von der Kamininnenseite aus gesehen; Fig. 3 eine Schnittansicht entlang der Linie III-III nach Fig. 2; Fig. 4 eine Seitenansicht von rechts in Richtung des Pfeils IV nach Fig.2.
  • Die in Fig. 1 gezeigte Ausführungsform des Kaminsystems schließt einen Kamin 1- mit einer nur-schematisch angedeuteten Zugregelklappenanordnung 10 ein, die dazu dient, den in dem Kamin 1 herschenden Zug auf einen konstanten Wert zu halten. Der Kamin 1 ist über ein Rauchrohr 4 mit einem Heizungskessel 2 verbunden, der einen Brenner 3 aufweist. Dieser Brenner kann von beliebiger Art sein, wie dies dem Fachmann gut bekannt ist. In dem Rauchrohr 4 ist gegebenenfalls eine Absperr.klappe 5 angeordnet, die in Abhängigkeit von den Betriebsbedingungen des Heizungskessels eingestellt wird.
  • Wie dies insbesondere aus den Figuren 2 bis 4 erkennbar ist, weist die Zugregelklappenanordnung in an sich bekannter Weise eine pendelnd angeordneteZugregelklappe 12 auf, die sehr leicht beweglich in einem Rahmen 11 pendelnd gelagert ist, der;an der Außenseite des Kamins befestigt, gegebenenfalls eingemauert ist. Die Zugregelklappe 12ist mit Ausgleichsgewichten 13, 14 versehen, die die EinstellungSines vorgegebenen Gleichgewichtszustandes dieser Zugregelklappe 12 ermöglichen, so daß diese auf den im Kamin 1 herschenden Zug unmittelbar und in gewünschter Weise ansprechen kann.
  • Die Ausgleichsgewichte 13, 14 sind in der insbesondere aus Fig. 3 erkennbaren Weise an einer am oberen Rand der Zugregelklappe 12 befestigten Schraubhülse 18 bzw.
  • über einen Haltearm 21 am unteren Ende (unterhalb des Drehpunktes der Zugregelklappe 12) befestigt , wobei die Einstellung des Ausgleichsgewichtes 13 über einen daran befestigten Gewindebolzen 19 erfolgt, der in ein Innengewinde der Schraubhülse 18 einschraubbar ist Das untere Ausgleichsgewicht 14 ist an dem Haltearm 21 über eine Gewindestange 20 befestigt, die in einInnengewinde des Ausgleichsgewichtes 14 eingeschraubt und über eine Kontermutter 22 gesichert ist. Die Zugregelklappenanordnung weist weiterhin Anschläge 17, 17a zur Begrenzung der Pendelbewegung der Zugregelklappe 12 auf.
  • Diese Zugregelklappfenanordnung kann selbstverständlich auch in anderer, den Fachmann gut bekannter Weise ausgebildet sein und es können beispielsweise andere Gegengewichte oder andere Lagerungsanordnungen verwendet werden.
  • Diese Zugregelklappenanordnung stellt im Betrieb des Brenners einen konstanten Zug in dem Kamin 1 sicher, so daß der Brenner immer unter konstanten Betriebsbedingungen betrieben werden kann. Im abgeschalteten Zustand des Brenners ergibt sich jedoch ein unerwünschter Luftzug durch den Heizungskessel 2, das Rauchrohr 4 und den Kamin 1 hindurch, der zu einer unerwünscht schnellen Abkühlung des Heizungskessels und damit zu unerwünschten Wärme- und Energieverlusten führt.
  • Um diesen Wärmeverlust zu vermeiden, ist die Zugregelklappenanordnung mit einer Antriebsvorrichtung versehen, die aus einem Antriebsmotor 15 besteht, dessen Abtriebswelle 15a über ein Kontaktglied 16 mit der Zugregelklappe 12 in Berührung kommen kann. Dieses Kontaktglied des Brenners 16 ist im eingeschalteten Zustand/vollständig von der Zugregelklappe 12 entfernt, so daß sich eine freie Pendelbewegung der Zugregelklappe 12 in bekannter Weise ergibt.
  • Im abgeschalteten Zustand des;-Brenners wird jedoch das Kontaktglied 16 derart gegen die Zugregelklappe 12 zur Anlage gebracht, daß diese zwangsweise in ihrer vollständig offenen SteLlung gehalten wird, so daß der in den Kamin 1 herrschende Zug von der Heizungskesselanlage abgeleitet wird und direkt durch die Zugregelklappenanordnung erfolgt. Auf diese Weise werden in der Heizungskesselanlage Wärmeverluste vermieden und anderseits wird eine Versottung des Kamins 1 dadurch vermieden, daß dauernd Frischluft über die Zugregeklappenanordnung unbehindert angesaugt werden kann. Falls die Zugregelklappenanordnung sich gleichzeitig in dem Raum befindet, in dem auch die Heizungskesselanlage angeordnet ist, so ergibt sich hierbei gleichzeitig eine Zwangsentlüftung dieses Heizungskesselraumes.
  • Der Antriebsmotor 15 kann vorzugsweise durch einen Drehmagneten gebildet sein, dessen Abtriebswelle so vorgespannt ist, das sie das Kontaktglied 16 dauernd in Anlage an der Zugregelklappe 12 hält, wenn der Drehmagnet abgeschaltet ist. Im eingeschalteten Zustand des Brenners wird der Drehmagnet mit einem Strom beaufschlagt, der ein Verschwenken des Kontaktgliedes 16 aus der Bewegungsbahn der tugregelklappe bewirkt, so daß sich die Zugregelklappe 12 wieder frei bewegen kann.
  • Das Kontaktglied 16 kann beispielsweise die Form einer an der Abtriebswelle befestigten Feder aufweisen, die unerwünschte Geräusche beim Betätigen des Drehmagneten verhindert, da ein weicher Anschlag an der Zugregelklappe sichergestellt ist.
  • In Abhängigkeit von der verwendeten Heizungskesselanlage kann als Antriebsmotor 15 auch ein hydraulisch oder pneumatisch betriebener Motor 15 verwendet werden, falls entsprechende Energiequellen leicht zur Verfügung stehen.
  • Weiterhin ist es möglich, den bei der bevorzugten Ausführungsform als Drehmotor dargestellten Antriebsmotor 15 durch eine linear arbeitende Vorrichtung, beispielsweise einen Hubmagneten oder ein Hydraulik- oder Pneumatikzylinder zu ersetzen, die an irgendeiner Stelle gegen die Zugregelklappe 12 stößt um diese in den geöffneten Zustand zu bringen, während diese lineare Betätigungsvorrichtung im eingeschalteten Zustand des Brenners ebenfalls vollständig außer Eingriff mit der Zugregelklappe 12 ist.
  • Gemäß einer Weiterbildung der dargestellten Ausführungsform ist es weiterhin möglich, zusätzlich in dem Rauchrohr 4 eine Absperrklappe 5 anzuordnen, die ebenfalls mit einer Antriebsvorrichtung versehen ist, die diese Absperrklappe im abgeschalteten Zustand des Brenners entweder vollständig oder doch weitgehend schließt.
  • Die Öffnung der Zugregelklappe 12 in dem Kamin hält hierbei eine Spülung des Kamins im geöffneten Zustand aufrecht, so daß die Gefahr einer Verrottung des Kamins bei geschlossener Absperrklappe selbst bei niedrigen Abgastemperaturen nicht besteht.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE Kaminsystem für Heizungskesselanlagen, mit einem Kamin, an den das Rauchrohr eines mit einem Brenner versehenen Heizungskesselsangeschlossen ist, und mit einer Zugregelklappenanordnung, die einen konstanten einstellbaren Zug in dem Kamin hervorruft, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugregelklappenanordnung (10) mit einer Antriebsvorrichtung (15, 15a, 16) versehen ist, die im abgeschalteten Zustand-des Brenners (3) eine zwangsweise Öffnung der Zugregelki--appe (12) hervorruft.
  2. 2. Kaminsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung (15, 15a, 16) im eingeschalteten Zustand des Brenners von der Zugregelklappe (12) entkoppelt ist.
  3. 3. Kaminsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung einen Antriebsmotor (15) einschließt, dessen Abtriebswelle (15a) mit einem Kontaktglied (16)» verbunden ist, das im abgeschalteten Zustand des Brenners (3) die Zugregelklappe (12) in die geöffnete Stellung drückt.
  4. 4. Kaminsystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktglied eine sich rechtwinklig zur Abtriebswelle (15a) des Antriebsmotors (15) erstreckende Feder (16) ist.
  5. 5. Kaminsystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder eine Spiralfeder ist.
  6. 6. Kaminsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung einenDreAagneten (15) einschließt.
  7. 7. Kaminsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung einen hydraulisch betätigten Antriebsmotor aufweist.
  8. 8. Kaminsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung einen pneumatisch betriebenen Antriebsmotor einschließt.
  9. 9. Kaminsystem nach Anspruch 4 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung ein linear bewegliches Abtriebsteil aufweist, das über ein elastisches Kontaktglied an einem von der Schwenkachse der Zugregelklappe entfernten Punkt im abgeschalteten Zustand des Brenners zur Anlage kommt und die Zugregelklappe in den offenen Zustand verschwenkt.
  10. 10. Kaminsystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Abtriebsteil mit dem Anker eines Hubmagneten verbunden ist.
  11. 11. Kaminsystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Abtriebsteil die Kolbenstange eines strömungsmittelbetätigten Zylinders ist.
  12. 12. Kaminsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Rauchrohr (4) des Heizungskessels eine Absperrklappe (5) angeordnet ist, und daß diese.Absperrklappe (5) beim Öffnen der Zugregelklappenanordnung (10) vollständig oder teilweise geschlossen wird.
DE19813131237 1981-08-06 1981-08-06 "kaminsystem fuer heizungskesselanlagen" Ceased DE3131237A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19813131237 DE3131237A1 (de) 1981-08-06 1981-08-06 "kaminsystem fuer heizungskesselanlagen"

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19813131237 DE3131237A1 (de) 1981-08-06 1981-08-06 "kaminsystem fuer heizungskesselanlagen"

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3131237A1 true DE3131237A1 (de) 1983-02-17

Family

ID=6138780

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19813131237 Ceased DE3131237A1 (de) 1981-08-06 1981-08-06 "kaminsystem fuer heizungskesselanlagen"

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3131237A1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0030736A2 (de) Regelvorrichtung für die Verbrennungsluftmenge einer Feuerstätte
EP0282758A2 (de) Ventilanordnung
DE3833263A1 (de) Heizeinrichtung mit zugregelvorrichtung
DE2936296C2 (de) Absperrvorrichtung für eine Abgas- oder Luftansaugleitung
DE3131237A1 (de) "kaminsystem fuer heizungskesselanlagen"
EP0737905A2 (de) Thermostatventil
DE3328949A1 (de) Ventilanordnung
DE20019199U1 (de) Gassicherheitsabsperrventil
DE3429247A1 (de) Feuerungsanlage mit kaminbelueftungsklappe
DE3151169A1 (de) "feuerungsregler fuer warmwasserheizkessel o.dgl."
DE1926428C3 (de) Rauchgas-Regelvorrichtung mit einer um eine Achse schwenkbaren Rauchgasklappe
DE273687C (de)
DE952341C (de) Selbsttaetiges Sicherheitsabsperrventil fuer Gasdruckleitungen
DE2427886A1 (de) Verfahren zur verhinderung von waermeverlusten an mit fluessigen und gasfoermigen brennstoffen betriebenen heizungsanlagen und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
AT399386B (de) Anordnung zur regelung einer mechanisch beschickten feuerungsanlage für späne, hackgut, stroh usw.
DE897318C (de) Fluessigkeitserhitzer mit in die Ummantelung eingebauter Stroemungssicherung
EP4293283A1 (de) Filteraufsatz für eine nebenluftvorrichtung
DE60002937T2 (de) Antischwingungsregelvorrichtung für die Durchflussregelklappe der Verbrennungsluft in einem Brenner
DE29605422U1 (de) Kamineinsatz mit vertikal verschiebbarer Tür
DE1523303C (de) Vorrichtung zum Regeln der Temperatur von in einer Gasturbine stromenden Gasen
AT166287B (de) Vorrichtung zur Regelung der Verbrennungsluftzufuhr bei Feuerungen
AT236070B (de) Wärmeregler für Feuerstätten
DE1195455B (de) Einrichtung zur Regelung einer Luftschleieranlage
DE75775C (de) Feuerzugsregler mit Blasrohr
DE946192C (de) Vergaseranordnung mit mehreren Mischkammern

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8131 Rejection