DE312295C - - Google Patents

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DE312295C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G1/00Driving-belts
    • F16G1/04Driving-belts made of fibrous material, e.g. textiles, whether rubber-covered or not

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)

Description

Bei den jetzt vielfach für Riemen, Gurte, Bänder o. dgl. zur Verwendung gelangenden lockeren, auch aus mehreren Lagen bestehenden Geweben, zumeist aus Zcllstoffgarnen, macht sich der Übelstand bemerkbar, daß die Schnall-, Kapp-, Knopf-, Schnürlöcher o. dgl. sehr leicht ausfransen und einreißen, weil z. B. die benutzten Metallösen nicht genügend Material in der Lochumgebung erfassen, und nur
ίο durch Umnähen eingefaßte Löcher bei diesen
'.Geweben nicht haltbar sein können, ferner aufgenähte, gelochte Blättchen aus Leder o. dgl.
■die Lochränder nicht zu schützen vermögen.
Bei dem Erfindungsgegenstand wird in eine Ausklinkung des Riemens ein Stegstück eingesetzt und der Riemen beiderseits mit einem festen Stoff, Leder o. dgl. belegt und das Ganze durchgenäht, -geheftet oder sonstwie miteinander verbunden.
so Durch diese Lochverstärkung, deren Teile dauerhaft mit dem Gurt verbunden sind, wird das Einreißen und Ausfransen des Gewebes in der Lochumgebung zuverlässig verhütet, und der Halt des Knopfes, Schnallstiftes 0. dgl. ist
s>5 ebenso einwandfrei wie in Volleder.
Auf der Zeichnung sind in Fig. 1 bis 3 in Aufriß, Schnitt und Grundriß einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
In Fig. ι bezeichnet α das Stegstück, b den Riemen, Gurt o. dgl. und c die Auflage, welche mehrere Stegstücke überdeckt, die von der Naht mit erfaßt wurden. In Fig. 2 ist d das Stegstück, b der Riemen und β die kreisrunde Auflage, die durch eine oder mehrere Kreisnähte befestigt ist und das Stegstück sicher hält. In Fig. 3 ist ein aus zwei Lagen bestehender Riemen dargestellt mit einer das Stegstück haltenden Zwischenlage f\ bei mehr Lagen des Riemens wird vorteilhaft zwischen 4» je zwei Lagen . eine derartige Zwischenlage f vorgesehen.
Die Stegstücke a, d können eine runde, ovale oder sonstige zweckmäßige Form haben, je nachdem das durchzustanzende Loch geformt sein soll; sie erhalten die Stärke des Riemens, Gurtes o. dgl. und müssen genau in das für sie vorgesehene Loch passen. Die Auflage c bzw. e kann ein oder mehrere Stegstücke überdecken und kann der Form der letzteren angepaßt sein. Die Verbindung dieser Teile mit dem Riemen erfolgt in bekannter Weise durch Nähen, Heften, Kleben o. dgl. Die Schnalloder Kapplöcher, Knopf- oder Schnürlöcher o. dgl. werden zweckmäßig nach der Fertigstellung des Riemens genau wie bei Volleder in den Auflagen und Stegstücken angebracht.
Als Material für letztere sowie für die Auflagen kommt Leder, Gummi, Asbest oder ein sonstiger zweckdienlicher Stoff zur Verwendung.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Geweberiemen mit verstärkten Löchern, dadurch gekennzeichnet, daß mit den Löchern versehene Stegstücke (α, d) aus Leder, Lederersatz o. dgl. in gleich große Ausklinkungen des Riemens (b) eingesetzt und mit den Auflagern (c, e) und dem Riemen selbst vernäht sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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