DE3117161A1 - Schloss, bei dem im eingebauten zustand die schlossfalle ohne zusaetzliche hilfsmittel auf die anschlagrichtung der tuere eingestellt werden kann - Google Patents

Schloss, bei dem im eingebauten zustand die schlossfalle ohne zusaetzliche hilfsmittel auf die anschlagrichtung der tuere eingestellt werden kann

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DE3117161A1
DE3117161A1 DE19813117161 DE3117161A DE3117161A1 DE 3117161 A1 DE3117161 A1 DE 3117161A1 DE 19813117161 DE19813117161 DE 19813117161 DE 3117161 A DE3117161 A DE 3117161A DE 3117161 A1 DE3117161 A1 DE 3117161A1
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KIRCHMANN NIEDERDRENK KG
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KIRCHMANN NIEDERDRENK KG
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    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B63/00—Locks or fastenings with special structural characteristics
    • E05B63/04—Locks or fastenings with special structural characteristics for alternative use on the right-hand or left-hand side of wings
    • E05B63/044—Locks or fastenings with special structural characteristics for alternative use on the right-hand or left-hand side of wings with reversible bolt or bolt head
    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B63/00—Locks or fastenings with special structural characteristics
    • E05B63/16—Locks or fastenings with special structural characteristics with the handles on opposite sides moving independently

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Gates (AREA)

Description

  • Schloß, bei dem im eingebauten Zustand die Schloßfalle
  • ohne zusätzliche Hilfsmittel auf die Anschlagrichtung der Türe eingestellt werden kann.
  • Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf ein Schloß, bei dem im eingebauten Zustand die Schloßfalle ohne zusätzliche Hilfsmittel auf die Anschlagrichtung der Türe eingestellt werden kann.
  • Bei der serienmäßigen Türfabrikation werden aus Gründen der Rationalisierung und der Verringerung der Lagerhaltung Türen hergestellt, bei denen erst am Orte der Anbringung die Anschlagrichtung festgelegt wird: jede einzelne Türe ist für linke und rechte Anschlagrichtung verwendbar. Es werden also auch Schlösser benötigt, die bei Einhaltung der genormten Maße jeweils für links und rechts verwendbar sind und bei denen, da die Schlösser bereits bei der Türenfertigung maschinell in die Schloßtaschen der Türblätter eingelassen werden, die Einstellung der erforderlichen Anschlagrichtungen der Schloßfallen bei eingebauten Schlössern möglich sein soll.
  • Für die Schloßgattung "links und rechts verwendbar" sind viele Lösungsvorschläge bekannt.
  • Einige davon erfordern Abmessungen, die nicht den genormten Maßen entsprechen.
  • f3ei den meisten VorschlAgen 1st das-4mstelSen 4er Schloßfallen nur möglich, bevor die Schlösser in die Schloß taschen eingelassen werden.
  • Auch wurden Schlösser vorgeschlagen, bei denen die Umstellung im eingebauten Zustand erfolgen kann, so z.B. DT GM 691 3547.
  • Hierbei ist aber ein spezielles Werkzeug in der Gestalt eines Drahtbügels erforderlich, dessen!Enden in Sackbohrungen, die sich seitlich an den Köpfen der Schloßfallen befinden, eingeführt werden, worauf die Köpfe entgegen der Kraft besonderer Federn aus der Führung in den Stulpen derausgezogen und auf die erforderlichen Anschlagrichtungen eingeschwenkt werden können.
  • Bei einem anderen Lösungsvorschlag (DT OS 1954 322) liegen die Köpfe der Schloßfallen bis zum Festlegen der Anschlagrichtung vor den Stulpen.
  • Die einmal eingestellte Anschlagrichtung kann nur nach Öffnen des Schloßkastens geändert werden.
  • Auch hinsichtlich der Funktionstüchtigkeit weisen einige der vorgeschlagenen Ausführungen kritische Faktoren auf.
  • Es hat sich z.B. in der Praxis ergeben, daß Schloßfallen der gattungsmäßigen Schlösser, bei denen die Umstellung der Köpfe gegen die Kräfte der hierzu als besondere konstruktiven Merkmale erforderlichen Federn erfolgen muß (z.B. DT GM 1- 990 731) störanfällig-sind. Es geschieht, daß beim Schlagen der Türblätter die Beschleunigung der Köpfe ausreicht, um diese aus den Führungen in den Stulpen heraustreten zu lassen, worauf die Türen in der Regel unpassierbar sind.
  • Bei dem gleichen Vorschlag sind die zur Betätigung der Schloßfallen dienenden Nußarme gegabelt.
  • Durch derartige Schwächung der Arme kommt es häufig sum Bruch der Schloßnüsse.
  • Der Gegenstand der Anmeldung stellt einen Lösungsweg dar, bei dem die vorstehend genannten Forderungen erfüllt sind und die Mängel vermieden werden.
  • Gelöst wird die Aufgabenstellung vornehmlich durch die vorteilhafte konstruktive Gestaltung der Schloßnuß, die aus zwei Nußplatten - vorzugsweise aus Stahlplatinen gefertigt - und einem Abstandsstück besteht.
  • Die Nußplatten werden durch den Drückerstift starr miteinander verbunden. Bei nicht eingeführtem Drückerstift können die Nußplatten begrenzt zueinander bewegt werden, wodurch die mit dem Schaft der Schloßnuß in Verbindung stehende Nußplatte soweit geschwenkt werden kann, daß der Kopf der Schloßfalle aus der Stulpenführung heraustreten und in die erforderliche Anschlagrichtung gedreht werden kann.
  • Bevor das Schloß in die Schloßtasche des Türblattes eingelassen wird, erhält ein in seiner Länge die Schloßkastendicke nicht überschreitendes Ersatzstück - vorzugsweise aus Kunststoff gefertigt - den starren Verbund der Nußplatten.
  • Das Ersatzstück wird mit dem Drückerstift herausgestoßen.
  • Auf beiliegender Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand erläutert. Es zeigen: Fig. 1: den Fallenbereich eines Schlosses nach dem Erfindungsgedanken; Fig. 2: einen Ausschnitt aus der Schloßstulpe; Fig. 3: die untere Nußplatte der Schloßnuß, Innenseite dargestellt; Fig. 4: das Abstandsstück der Schloßnuß; Fig. 5: das Abstandsstück der Schloßnuß in Aufsicht; Fig. 6: die obere Nußplatte der Schloßnuß, Innenseite dargestellt; Fig. 7: einen Schnitt durch die zusammengebaute Schloßnuß nach der Linie VII - VII der Fig. 4.
  • In einem Schloßkasten 1, dessenSchloßboden 2 be;spielsweise kastenförmig durch hochgestellte Seitenwände 2' ausgebildet ist, ist eine Schloßfalle 3 gelagert, deren Kopf 4 einen H-förmig gebildeten Durchbruch 5 der an dem Schloßboden 2 befestigten Stulpe 6 durchragt. Der Schaft 7 der Schloßfalle 3 ist vorteilhaft als rundes Drehteil ausgebildet und weist zwei Kragen 8 und 9 auf, wovon der Kragen 8 zum Angriff des - nicht dargestellten - Wechsels und der Kragen 9 zur Betätigung durch die Schloßnuß 10 dient.
  • Die Schloßnuß 10 besteht aus drei Teilen, der unteren Nußplatte 11, dem Abstandsstück 12 und der oberen Nußplatte 13.
  • An den Nußplatten 11 und 13 sind Laufflächen 14,14' angeformt, die zur Lagerung der Schloßnuß 10 in Schloßboden 1 und Schloßdecke (nicht dargestellt) dienen und in ihren Mitten Vierkantöffnungen 15,15' für die Aufnahme des Drückerstiftes 16 aufweisen. Die Nußplatte 11 läuft in Richtung zur bchloßfalle 3 in einen Hebel 17 aus, dessen unterer Bereich mit einem Zapfen 18 eine langrunde, nach oben offene Ausnehmung 19 bildet. An der der Stulpe 6 abgekehrten Kante hat der Hebel 17, rechtwinklig zur Schloßdecke abgebogen, einen halbrund ausgenommenen Steg 20.
  • Die Nußplatte 13 hat, ebenfalls zur Schloßfalle 3 weisend, zwei Fortsätze 23 und 24, die eine Ausnehmung 25 begrenzen, die etwas kürzer als die Ausnehmung 19 ist, wobei die zur stulpe 6 weisenden Innenkanten der Ausnehmungen 19 und ?5 fluchten. Die Nußplatten 11 und 13 können mit geringem wirstschaftlichem Aufwand aus verschiedenen Materialien und unterschiedlichen Herstellungsverfahren gefertigt sein, beispielsweise aus Temperguß, Druckguß oder Kunststoff.
  • Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind sie aus Stahlplatinen gestanzt, wobei die Laufflächen 14,14' tiefgezogen sind, dergestalt, daß zur Erhöhung der Festigkeit mehrere Wülste 26, beispielsweise vier, einen kontinuierlichen Übergang von den Platinen zu den Laufflächen 14,14' bilden.
  • Zwischen den Nußplatten 11 und 13 befindet sich ein Abstandsstück 12. Dieses muß unverlierbar gelagert sein, eine Innenöffnung von mindestens der Diagonalen der Vierkantönnungen 15,15' haben und darf die Relativbewegungen der Nußplatten zueinander nicht behindern.
  • Gelöst wird diese Aufgabenstellung beispielsweise durch ein aus einem Stahlstreifen geformten Viereck 27, das an allen Seiten gegenüberliegende Zapfen 28,28' aufweist, die zwischen den Wülsten 26 so gelagert sind, daß eine leichte Drehung der Nußplatten 11 und 13 möglich ist.
  • Der Steg 20 der Nußplatte 11 umfaßt den Schaft 7 der Schloßfalle 3, dergestalt, daß der Kragen 9 unter Wirkung einer den Kopf 4 beaufschlagenden Feder 21 kraftschlüssig den Außenflächen des Steges 20 anliegt.
  • In die Ausnehmungen 19 und 25 der Nußplatten 11 und 13 ragt ein im Schloßboden 2 befestigter, vorteilhaft als Schraubbüchse ausgebildeter Bolzen 22 so, daß die innere Flanke des Zapfens 18 unter der Wirkung der Feder 29 kraftschlüssig gegen den Bolzen 22 anliegt. Durch den in die Vierkantöffnungen 15,15' eingeführten Drückerstift 16 sind die Nußplatten 11 und 13 starr miteinander verbunden.
  • Bei einer Drehung des Drückers in Richtung des Pfeiles X wird die Schloßfalle 3 in den Schloßkasten 1 hineingezogen, wobei die Ausnehmung 25 in Verbindung mit dem Bolzen 22 die Drehbewegung begrenzt. Nach Beendigung der Drehbewegung wird der Drücker durch die Kraft der Feder 29 wieder in seine in etwa waagerechte Ausgangslage gebracht und der Kopf 4 der Schloßfalle 3 wieder aus den Schloßkasten 1 hinausgedrückt.
  • Wenn das Schloß in die Schloßtasche eines TUrblattes eingesetzt wird, kann der Drückervierkant 16 nicht in die Schloßnuß 10 eingesetzt sein. Dadurch ist der starre Verbund der Nußplatten 11 und 13 aufgehoben und diese können eine begrenzte Relativbewegung zueinander ausführen und zwar dadurch, daß die Ausnehmung 19 in der Nußplatte 11 gegenüber der Ausnehmung 25 in der Nußplatte 13 um ein konstruktiv genau festzulegendes Maß größer ist. Hierdurch kann die Nußplatte 11 weiter in Richtung des Pfeiles Y schwenken und ermöglichen, daß der Kopf 4 der Schloßfalle 3 aus dem Durchbruch 5 der Stulpe 6 heraustreten und in eine der Richtungen Z,Z' so gedreht werden kann, daß der Sitz der Schräge des Kopfes 4 mit der Anschlagrichtung der Türe korrespondiert.
  • Die erweiterte Schwenkbewegung der Nußplatte 11 wird aber durch den Bolzen 22 begrenzt, wodurch vermieden wird, daß die Schloßfalle 3 aus dem Schloßkasten 1 herausfallen kann.
  • Durch Einführen des Drückervierkantes in die Schloßnuß 10 wird der Sitz der Schloßfalle 3 arretiert und das Schloß gebrauchsfertig.
  • Bis zum Einführen des Drückers in die Schloßnuß 10 kann ein Ersatzstück 30, das in seiner Lunge so bemessen ist, daß es die Schloßkastendicke nicht überragt und beispielsweise aus Kunststoff besteht, in die Vierkantöffnungen 15,15' eingesetzt sein, wodurch vermieden wird, daß die Schloßfalle 3 während der Lagerung und des Einbaues des Schlosses in das Türblatt aus der Stulpe 6 herausragt.
  • Beim Einführen des Drückers wird das Ersatzstück 30 ohne weiteren manuellen oder anderweitigen Aufwand ausgestoßen.
  • Es ist einsehbar, daß der Erfindungsgedanke auch bei anderen Ausführungsformen des Schlosses und insbesondere der Schloßnuß 10 als oben geschildert zum Tragen kommt.
  • Beispielsweise kann das Abstandsstück 12 durch geeignete Formgebung der zueinander gekehrten Flächen der Nußplatten 11 und 13 entfallen, insbesondere, wenn diese mit Spritztechniken gefertigt werden.
  • Durch den Gegenstand der Anmeldung ist ein gattungsmäßiges Schloß zum Einsatz in links- und rechtsverwendbare Türen geschaffen, das ohne vermehrten wirtschaftlichen Aufwand -gefertigt werden kann und den technischen Fortschritt bietet, das erst am Orte des Einbaues der Türe ohne Hilfsmittel und ohne zusätzliche Operationen die Schloßfalle auf die richtige Anschlagrichtung eingestellt werden kann.
  • Ferner wird nach dem Erfindungsgedanken verhindert, daß während des Gebrauches der Türe, beispielsweise durch heftiges Schlagen des Türblattes, die Schloßfalle 3 aus dem Durchbruch 5 der Stulpe 6 heraustreten kann, verhindert durch die begrenzte Schwenkbewegung der Schloßnuß 10.
  • Auch ist von Bedeutung, daß bei einer Fertigung der Nußplatten 11 und 13 aus Stahlplatinen - wie oben beschrieben -durch die wesentlich besseren Materialeigenschaften des Stahls gegenüber anderen Materialien das Schloß einen erhöhten Funktionswert besitzt.

Claims (6)

  1. Ansprüche: Schloß, bei dem im eingebauten Zustand die Schloßfalle ohne zusätzliche Hilfsmittel auf die Anschlagrichtung der Türe eingestellt werden kann, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Schloßnuß (10) aus einer unteren Nußplatte (11), einem Abstandsstück (12) und einer oberen Nußplatte (12) besteht, wobei die Nußplatte (11) eine Ausnehmung (19), die durch die Flanke eines Hebels (17), der an seiner der Stulpe (6) abgekehrten Kante einen rechtwinklig zur Schloßdecke weisenden halbrund ausgeschnittenen Steg (20) aufweist und durch einen Zapfen (18) begrenzt wird; die Nußplatte (13) eine Ausnehmung (25), gebildet durch die Flanken der Fortsätze (23 und. 24) aufweisen und zwar dergestalt, daß die Ausnehmung (25) eine geringere Ausdehnung besitzt als die Ausnehmung (19), beide aber mit ihren der Stulpe (6) zugekehrten Innenkanten fluchten.
  2. 2. Schloß nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß die Laufflächen (14,14) der Nußplatten (11 und 13) aus Stahlplatinen tiefgezogen sind, wobei mehrere Wülste (26) - beispielsweise vier -so ausgebildet sind, daß sie einen kontinuierlichen Übergang von den Platinen zu den Laufflächen (14,14') bilden.
  3. 3. Schloß nach den Ansprüchen 1 und 2, d a d ü rür c h g e k e n n z e i c h n e t, daß zwischen den Nußplatten (11 und 13) ein Abstandsstück (12) gelagert ist, welches aus einem Stahlstreifen zu einem Viereck (27) gebogen ist und an allen Seiten nach beiden Richtungen weisende Zapfen (28,28') aufweist.
  4. 4. Schloß nach den Ansprüchen 1 bis 3, d a du r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Schaft (7) der Schloßfalle (3) zwei Kragen (8 und 9) aufweist.
  5. 5. Schloß nach den Ansprüchen 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß eine oder beide Nußplatten (11,13) so gestaltet sind, daß sie die Funktion des Abstandsstückes (12) übernehmen können.
  6. 6. Schloß nach den Ansprüchen 1 bis 5, d a d.u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß in die Vierkantöffnungen (15,15') vor der Einstellung der Anschlagrichtung ein Ersatzstück (33) eingeführt ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2463461A3 (de) * 2010-12-09 2017-03-08 Aug. Winkhaus GmbH & Co. KG Schloss mit einem Schlosskasten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP2463461A3 (de) * 2010-12-09 2017-03-08 Aug. Winkhaus GmbH & Co. KG Schloss mit einem Schlosskasten

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