DE3109686C2 - Befestigungssatz mit einem Kunststoffspreizdübel - Google Patents

Befestigungssatz mit einem Kunststoffspreizdübel

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DE3109686C2
DE3109686C2 DE19813109686 DE3109686A DE3109686C2 DE 3109686 C2 DE3109686 C2 DE 3109686C2 DE 19813109686 DE19813109686 DE 19813109686 DE 3109686 A DE3109686 A DE 3109686A DE 3109686 C2 DE3109686 C2 DE 3109686C2
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Albert 7835 Teningen Frischmann
Herbert 7800 Freiburg Kistner
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Upat & Co 7830 Emmendingen De GmbH
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Upat & Co 7830 Emmendingen De GmbH
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/12Separate metal or non-separate or non-metal dowel sleeves fastened by inserting the screw, nail or the like
    • F16B13/124Separate metal or non-separate or non-metal dowel sleeves fastened by inserting the screw, nail or the like fastened by inserting a threaded element, e.g. screw or bolt

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Abstract

Ein Befestigungssatz, der sich insbesondere zum Einsatz als Fassadendübel eignet, besteht aus einem Kunststoffspreizdübel und einer Befestigungsschraube. Die Befestigungsschraube verfügt über ein Gewinde, dessen Profil am sich verjüngenden Einsteckende ein Spitzgewindeprofil und entlang einem mittleren Schaftabschnitt ein Trapezgewindeprofil ist.

Description

Die Erfindung betrifft einen Befestigungssatz mit einem Kunststoffspreizdübel, der eine vom Einführende aus sich über einen Teil seiner Länge erstreckende Aufspaltung und eine vom hinteren Ende ausgehende, in die Aufspaltung mündende Innenbohrung aufweist, und mit einer in Schraubenkopfnähe über einen gewindelosen Schaftabschnitt verfügenden, am Einsteckende sich verjüngenden Befestigungsschraube, die mit einem Gewinde großer Steigung und großen Kernquerschnitts bei geringer und durchgehend konstanter Gewindehöhe versehen ist. das im Bereich des sich verjüngenden Einsteckendes als Spitzgewindeprofil ausgebildet ist.
Ein solcher Befestigungssatz ist bereits aus der DE-OS 27 01 568 und der DE-OS 29 00 698 bekannt. Die Befestigungsschraube des eingangs erwähnten Befestigungssatzes verfügt über ein Spitzgewinde, dessen Gewindesp'tzen sich beim Eindrehen in den Kunststoffspreizdübel einschneiden und dadurch eine Schwächung des Dübelquerschnittes herbeiführen. Aus diesem Grund müssen für den Kunststoffspreizdübel hochwertige und steife Kunststoffmaterialien eingesetzt werden. Außerdem verdrängen die Gewindeflanken der mit einem Spitzgewinde versehenen Befestigungsschraube des bekannten Befestigungssatzes einen Teil des Dübelwerkstoffes in Längsrichtung, so daß eine unerwünschte Streckung des Dübels erfolgt.
Um die Kerbwirkung des Spitzgewindes zu vermeiden, schlägt das DE-GM 78 25 757 vor. die Befestigungsschraube mit einem Rundgewinde zu versehen. Das Rundgewinde vermeidet zwar eine Kerbwirkung, jedoch begünstigt es das axiale Verfließen eines weichen und zum Fließen neigenden Kunststoffes.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Befestigungssatz zu schaffen, der auch bei Einsatz eines weichen und mehr zum Fließen neigenden Werkstoffes niedrigen Preises hohe Auszugswerte und ein geringes Eindrehmoment gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Gewindeprofil im Schaftbereich konstanten Kernquerschnitts ein Trapezgewindeprofil ist, das im Bereich des sich verjüngenden Einsteckendes in das Spitzgewindeprofil übergeht. Dadurch daß die Befestigungsschraube mit einem Trapezgewindeprofil versehen ist. ergeben sich einerseits ebene Preßflächen und andererseits ein Kammereffekt oder Einschlußeffekt, der die verdrängte Kunststoffmasse stark am Fließen über die Gewindeprofiie des Trapezgewindes in axialer Richtung hindert, so daß preiswerte und weniger steife Kunststoffmateriaüen eingesetzt werden können.
Zwar ist es aus der DE-PS 9 51 936 bekannt, eine Befestigungsschraube zum Befestigen von Eisenbahnschienen auf Holzschwellen mit ;inem trapezförmigen
ίο Gewinde zu versehen, das in ein Spitzgewinde übergeht, jedoch sind bei dieser bekannten Schwellenschraube der Gewindekern und die Gewindemantelfläche andersartig gestaltet. Die Theologischen Eigenschaften von Kunststoffen lassen sich darüber hinaus nicht mit den Eigenschaften von Holz vergleichen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispie! des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 den Befestigungssatz nach dem Einsetzen in ein Bohrloch in einer Seitenansicht, teilweise geschnitten und
F i g. 2 den Befestigungssatz in einer der F i g. 1 entsprechenden Darstellung nach Abschluß des Einsetzvorganges.
In F i g. 1 ist eine Befestigungswand 1 mit einer Sackloclibohrung 2 und eine Holzlatte 3 mit einer durchgehenden Bohrung 4 zu erkennen, die an der von der Befestigungswand 1 wegweisenden Seite mit einer Senkung 5 versehen ist. Der im Ganzen mit 6 bezeichnete Befrstigungssatz besteht aus einer Befestigungsschraube 7 und einem Spreizdübele.
Die Befestigungsschraube 7 verfügt über einen Schraubenkopf 9. der über einen gewindelosen Schaftabschnitt IO mit einem Gewindeschaft Il verbunden ist. Der Gewindeschaft 11 verjüngt sich am einsteckseitigen Ende 12. Das Gewinde des Gewindeschafts 11 zeichnet sich durch einen großen Durchmesser des Gewindekerns 13 sowie durch eine große Steigung der Gewindegänge 14 aus. Die Gewindegänge 14 haben mit Ausnahme der Gewindegänge am einsteckseitigen Ende 12 ein
-ίο Trapezgewindeprofil. Die äußeren Flächen 15 des Trapezgewindeprofils bilden eine spiralförmige Begrenzung, die sich entlang einem Zylinder erstreckt. Dabei ist es für die Erfindung von Bedeutung, daß die äußeren Flächen 15 zum Umfang des Gewindekerns 13 paralleles verlaufende ebene Preßflächen bilden.
Dort, wo sich am einsteckseitigen Ende 12 der Gewindeschaft 11 verjüngt, wird die äußere Fläche 15 schmaler, so daß das Trapezgewinde der Gewindegänge 14 in ein Spitzgewinde am einsteckseitigen Ende 12 übergeht.
Der Spreizdübel 8 verfügt über einen Spreizbereich 16 mit einer Aufspaltung 17 und seitlich am Umfang angeordneten Drehsperren 18. Der Spreizbereich geht in einen glatten Schaft 19 über, in dessen Innenbohrung eine Einschlagsicherung 20 in Form eines Gewindeganges ausgebildet ist. der u. a. zuverlässig verhindert, daß die Schraube 5 den Spreizbereich 16 schon beim Einstecken spreizt. Am äußeren Ende geht der Schaft 19 in einen Trichter 21 über, dessen Form dem Schraubenkopf 9 und der Senkung 5 angepaßt ist.
Zum Befestigen einer Holzlatte 3 oder eines ähnlichen Gegenstandes wird zunächst eine Bohrung durch die Holzlatte 3 bis in die Befestigungswand 1 gebohrt. Anschließend wird der erfindungsgemäße Befestigungssatz in Durchsteckmontage, wie in F i g. 1 erkennbar, eingesetzt. Die Befestigungsschraube 7 wird durch die Vorsprünge 20 gehalten, ohne daß radiale Spreizkräfte auftreten.
Die radialen Spreizkräfte treten erst dann auf, wenn
die Befestigungsschraube 7 bis in den Spreizbereich 16 eingedreht wird und dadurch, wie in F i g. 2 erkennbar ist. das Kunststoffmaterial des Spreizbereiches 16 in radialer Richtung verpreßt wird.
Bei dieser radialen Verpressung üben die äußeren Flächen 15 der Gewindegänge 14 sowie die Flanken der Gewindegänge 14 einen im wesentlichen radialen Druck aus. Da dieser Druck im Bereich des trapezförmigen Gewindeabschnitts erfolgt, besteht keine Gefahr des Durchtrennens des Dübelkörpers im Spreizber.ich 16, obwohl durch das Rippenprofil des Spreizbereichs 16 Schwachstellen gebildet werden. Die besonderen Druckverhältnisse und Fließverhältnisse, die sich durch das Gewindeprofil des Gewindeschafts 11 ergeben, gestatten es. ein verhältnismäßig weiches und mehr zum Fließen neigendes Kunststoffmaterial einzusetzen und somit auf ein relativ steifes und teures Kunststoffmateria! zu verzichten. Die Abflachung der Gewindespitzen durch die äußeren Flächen 15 bewirkt eine ausschließlich radiale Verpressung des Kunststoffes im Bereich der Gewindegänge, ohne daß der Dübelmantel scharf zerschnitten und dadurch geschwächt wird. Außerdem hat die radiale Verpressung in den Zonen der Gewindegänge 14 noch den weiteren Effekt, daß die durch den größeren Kerndurchmesser des Gewindekerns 13 verdrängte Kunststoffmasse stark am Fließen über die Gewindeprofile der Gewindegänge 14 in axialer Richtung behindert wird. Dieser »Kammereffekt« oder »Einschlußeffekt« trägt wesentlich zur Ausbildung der radialen Verspannung und damit zur Erhöhung der Tragfähigkeit des Befestigungssatzes bei.
Der Einsatz eines weichen Werkstoffes führt zu einer Verringerung des Einschraubdrehmomentes der Befestigungsschraube 7 und unterstützt somit den Effekt des Spitzgewindes am einsteckseitigen Ende 12. das sich vorzugsweise über die drei ersten Gewindegänge an der Spitze der Befestigungsschraube 7 erstreckt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
40
50
60

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Befestigungssatz mit einem Kunststoffspreizdübel, der eine vom Einführende aus sich über einen Teil seiner Länge erstreckende Aufspaltung und eine vom hinteren Ende ausgehende, in die Aufspaltung mündende Innenbohrung aufweist, und mit einer in Schraubenkopfnähe über einen gewindelosen Schaftabschnitt verfügenden, am Einsteckende sich verjüngenden Befestigungsschraube, die mit einem Gewinde großer Steigung und großen Kernquerschnitts bei geringer und durchgehender konstanter Gewindehöhe versehen ist. das im Bereich des sich verjüngenden Einsteckendes als Spitzgewindeprofil ausgebildet ist. dadurch gekennzeichnet, daß das Gewindeprofil (14) im Schaftbeieich konstanten Kernquerschnitts ein Trapezgewindeprofil ist. das im Bereich des sich verjüngenden Einstekkendes (12) in das Spitzgewindeprofil übergeht.
DE19813109686 1981-03-13 1981-03-13 Befestigungssatz mit einem Kunststoffspreizdübel Expired DE3109686C2 (de)

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