DE3107650C2 - Gestell für eine Reinigungsvorrichtung - Google Patents

Gestell für eine Reinigungsvorrichtung

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Abstract

Gegenstand der Erfindung ist ein Gestell für eine Reinigungsvorrichtung zur Reinigung einer Vielzahl von gleichartigen Gegenständen, insbesondere einem Ultraschall-Reinigungsbad. Die Erfindung hat die Aufgabe, ein Gestell für eine Reinigungsvorrichtung so weiterzubilden, daß die Reinigungswirkung im Flüssigkeitsbad wesentlich verbessert wird, daß eine sichere Halterung der zu reinigenden Gegenstände im Gestell gewährleistet ist und daß die Handhabung des Gestells wesentlich vereinfacht ist. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungsvorrichtung dadurch gebildet ist, daß der zu reinigende Gegenstand kraft- und formschlüssig zwischen zwei federnd gegeneinander bewegbaren Federschenkeln einer am Rahmengestell befestigten Biegungsfeder eingespannt ist. Wesentlich ist ferner, daß das Rahmengestell einander im Abstand gegenüberliegende Lochleisten aufweist, in deren Löchern lösbar parallel im Abstand nebeneinander angeordnete Haltestangen angeordnet sind, und daß die Biegungsfedern an den Haltestangen befestigt sind.

Description

Die Erfindung betrifft ein Gestell für eine Reinigungsvorrichtung zum Reinigen einer Vielzahl von gleicharti- ^s gen Gegenständen, wie optische Gläser, gedruckte Schaltungsplatinen, Schmuckstücke und dgL, in einem Flüssigkeitsbad, insbesondere einem Ultraschall-Reinigungsbad, wobei das Gestell aus einem umlaufenden Rahmengestell besteht, auf dem Halterungsvorrichtungen angeordnet sind, bei denen der zu reinigende Gegenstand kraft- und formschlüssig zwischen zwei federnd gegeneinander bewegbaren Federschenkeln einer am Rahmengestell befestigten Biegungsfeder eingespannt ist.
Ein derartiges Gestell beschreibt die FR-PS 13 55 222. Zum Reinigen von Fahrrad-Felgen, die zum Verchromen oder Vernickeln in ein galvanisches Bad eingetaucht werden, dienen dort etwa kreisförmig gebogene Biegungsfedern mit radial nach innen gebogenen Enden, die die betreffende FeJge.klemmend halten. Die dort verwendeten Biegungsfedern sind somit in ihrer Form ' und Größe auf die zu reinigenden Gegenstände, nämlich * Fahrrad-Felgen abgestimmt, so daß mit diesem vorbekannten Gestell nur derartige Felgen, oder doch zumindest diesen sehr ähnliche Gegenstände, gehalten und behandelt werden können.
Die GB-PS 7 73 799 beschreibt eine Halterung für ein Tauchbad, wobei Haltefedern an einer einzigen Haltestange dadurch befestigt sind, daß sie mit ihrem einen Ende mehrfach um die Haltestange gewunden sind. Dieser Druckschrift können auch verschiedene Formen von Biegungsfedern entnommen werden. Dasselbe gilt für die US-PS 32 72 377, die eine Haltevorrichtung mit verschiedenartig geformten Federn zum Einsetzen in ein Behandlungsbad zeigt
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Gestell dar eingangs genannten Art so auszugestalten, daß auch unterschiedlich große bzw. unterschiedlich geformte Gegenstände in der Halterungsvorrichtung des Gestells klemmend eingespannt werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungsvorrichtungen aus je zwei parallelen Haltestangen bestehen, die lösbar in Löchern von mit Abstand einander gegenüberliegenden Lochleisten im Rahmengestell befestigt sind, daß die Befestigung der Biegungsfeder an den Haltestangen derart ausgebildet ist daß jede Biegungsfeder mit einer ersten Federwindung die erste Haltestange umschließt und sich mit einem geraden Steg zur zweiten Haltestange erstreckt und diese mit einer zweiten Federwindung umschließt die in den den Gegenstand haltenden, freien Federschenkel ausläuft, und daß die bezüglich des zu haltenden Gegenstandes einander zugeordneten Federschenkel derart zueinander abgebogen sind, daß sich daran federnde, den Gegenstand mindestens an den Stirnseiten umschließende Abbiegungen schräg bezüglich der Längsachse des Steges gegenüberliegen.
Durch diese Merkmale ist es möglich, ggf. auch unterschiedlich geformte oder unterschiedlich große Gegenstände in ein und demselben Gestell wirksam zu halten und dann in dem Gestell zu reinigen.
Zur Halterung größerer Gegenstände wird es bevorzugt, wenn zwei oder mehrere Biegungsfedern unterschiedlicher Länge auf eine.- Seite des zu haltenden Gegenstandes angeordnet sind.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von lediglich mehrere Ausführungswege darstellenden Zeichnungen näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Vorderansicht eines Gestells mit eingehängtem Transportbügel;
F i g. 2 perspektivisch eine Vorderansicht des Gesteiis in einem Teilausschnitt;
F i g. 3 eine Seitenansicht des zugehörigen Rahmengestells mit teilweise dargestelltem Transportbügel;
Fig.3a eine Teildarstellung der linken Ecke des Transportbügels in der Seitenansicht;
F i g. 4 eine Draufsicht auf das Rahmengestell nach Fig. 1-3;
Fig.5 eine Seitenansicht des Rahmengestells nach den F i g. 1 —4;
Fig.6 eine Vorderansicht einer Biegungsfeder in einer ersten Ausführungsform mit geschnittenen Haltestangen für die Biegungsfeder;
F i g. 7 eine Draufsicht auf F i g. 6;
F i g. 8 eine Seitenansicht der Anordnung nach F i g. 6 und 7;
Fig. 9 eine Seitenansicht einer Biegungsfeder in einer zweiten Ausführungsform;
F i g. 10 eine Draufsicht auf. die Biegungsfeder nach Fig. 9;
F i g. 11 eine Seitenansicht der Feder nach den F i g. 9 und 10;
Fig. 12 eine Seitenansicht einer Biegungsfeder in einer dritten Ausführungsform;
Fig. 13 eine Draufsicht auf die Biegungsfeder nach F ig. 12;
Fig. 14 eine Seitenansicht der Biegungsfeder nach den F ig. 12 und 13;
Fig. 15 eine perspektivische Teildarstellung eines Rahmengestell mit Biegungsfedern in einer vierten Ausfuhrungsform zur Halterung größerer Gegenstände;
F i g. 16 das Rahmengestell nach F i g. 15 mit Darstellung der Halterung eines größeren Gegenstandes; und
Fig. 17 eine schematisiert gezeichnete Seitenansicht mehrerer übereinandergestapelter Rahmengestelle.
Das in den Fig. 1—5 gezeigte Rahmengestell 1 besteht aus zwei einander gegenüberliegenden Lochleisten 4,5, die seitlich durch U-förmig profiliert «^sien 6,7 verbunden sind. In den Rahmenecker, find I '~\en 26 als Stützfüße zur Aufstellung des Rahine-ige* -Ts 1 auf einer Aufstellungsfläche 40 angebracht *■ 'lx Teile des Rahmengestells 1 und des Transpoi /-ge!s 2 sind aus einem nicht rostenden Material '. 5. emem Chrom-Nikkel-Stahl gebildet
Entsprechend der Darstellung in den F i g. 1,2 und 3 sind in den Löchern 36 der Lochleisten 4, 5 lösbar Haltestangen 3, 9 befestigt Die Haltestangen besahen aus einem Rundprofil mit einem vorderen, in der Nähe der Stirnseite angebrachten Einschnitt, in den ein Seegerring IO eingreift Durch Abziehen der Seegerringe 10 an den beiden Seiten jeweils einer Lochleiste 4,5 kann diese aus den Löchern 36 entfernt werden, und an einer anderen Stelle, in der Lochleiste 4, 5 befestigt werden.
Das gesamte Rahmengesteil kann lösbar mit einem in F i g. 1 und teilweise in den F i g. 3 und 3a dargestellten Transportbügel 2 verbunden und damit transportiert werden. Hierzu sind die seitlichen Leisten 6, 7 als nach unten geöffnetes U-Profil ausgebildet, in das das horizontal verlaufende Rundprofil 27 des Transportbügels 2 eingreift Der Transportbügel 2 wird also mit den an den beiden Seiten angebrachten und horizontal verlaufenden Rundprofile 27 in das U-Profil der seitlichen Leisten 6, 7 eingehängt Die Bügel 39 des Transportbügels 2 sind hierbei in den Pfeilrichtungen 35 gegeneinander federnd vorgespannt, so daß es nicht zu einem unbeabsichtigten Ausklinken aus den Leisten 6,7 kommen kann.
Um hier noch eine erhöhte Sicherheit zu bieten, insbesondere, wenn der Transportbügel 2 während des Tragens schnell nach unten gestoßen wird, sind an den nach oben verlaufenden Bügeln 39 seitlich abragende Stützfüße 8 (vgl. Fig.! und 3a) angebracht, die im Abstand 30 über der Oberseite der Leiste 6, 7 angeordnet sind.
Der Abstand 30 ist hierbei größer als die Länge des U-Profils (Abstand 28) gewählt, damit ein Ausklinken des Rundprofils 27 aus dem U-Profil der Leisten 6, 7 noch möglich ist.
Um ein unbeabsichtigtes Ausklinken des Rundprofils
27 aus den Leisten 6, 7 bein1 Aufstellen des Rahmengestells 1 auf einer Aufsteiiungsfiäche 40 zu vermeiden, sind an der Unterseite der Rundprofile 27 noch davon abragende, in Richtung zur Aufstellungsfläche 40 gerichtete Stützfüße 8a angebracht. Der Abstand
28 der Unterkante der Stützfüße 8a zur Aufsteiiungsfiäche 40 ist gleich oder geringfügig kleiner, als der Abstand 28 (Länge des U-Profils der Leisten) gewählt, um ein Ausklinken des Rundprofils 27 beim Aufstellen des Rahmengestells auf einer Aufsteiiungsfiäche 40 zu gewährleisten.
' in der F i g. 2 ist die Halterung eines zu reinigenden Gegenstandes—am Beispiel eines zu reinigenden, kreisrunden optischen Glases 11 gezeigt Das Glas 11 ist hierbei jenseits seiner Mittenlinie von zwei abgebogenen Enden zweier sich federnd gegenüberliegender Federschenkel 14, 15 von zwei Biegungsfedern 12, 13 eingespannt
Dadurch, daß sich die abgebogenen Enden der Federschenkel i4, 15 jenseits der Miitenlinie an die
ίο Stirnseiten des Glases 11 anlegen, kann sogar das ganze Rahmengestell 1 umgekippt und aaf den Kopf gestellt werden, ohne daß das Glas 11 herausfällt
Die Abbiegungen 17 der Federschenkel (vgl.) auch F i g. 6—8) liegen lediglich an den Stirnseiten des Glases 11 an, so daß die zu reinigenden Flächen vollkommen frei sind, und nirgends an einer Halterung anliegen.
In den F i g. 6—8 ist eine Biegungsfeder 13 einer Seite dargestellt Die Biegungsfeder 13 umschlingt dabei mit der Federwindung 18 die erste Halteslange 3, und erstreckt sich dann über den Steg 20 zur zweiten Haltestange 9, die mit einer zweiten ^ederwindung 19 umschlungen wird. Sie läuft dann in e? .en geraden, federnden Teil mit dem Federschenkel 15 auf, der an seinem freien, abgebogenen Ende eine Abbiegung 17
aufweist
Der Federschenkel 15 ist nun gemäß Fig. 7 von der Federwindung 19 her gesehen nach hinten abgebogen. Genau spiegelsymmetrisch zur Biegungsfeder 13 ist eine zweite Biegungsfeder J2 an den Haltestangen angeord-
net Die eine Federwindung 19' dieser Biegungsfeder 12 ist in F i g. 8 teilweise im Schnitt dargestellt
Der Federschenkel 14 dieser Biegungsfeder 12 liegt dann genau diagonal bezüglich des Steges 20 dem Federschenkel 15 gegenüber, so wie es auch in der F: g. 2 dargestellt ist Wird nun während des Einspannvorganges des zu halternden Glases 11 beispielsweise der Federschenkel 15 der Biegungsfeder 13 in Pfeilrichtung 21 vorgespannt so spannt sich automatisch hierdurch die Federwindung 19 fesl um die Haltestange 9 herum, so daß es zu einem Selbstherv mungs-Effekt kommt Zusätzlich liegt diese Federwindung 59 der Biegungsfeder 13 noch an der Federwindung 19' der gegenüberliegenden Biegungsfeder 12 an, so daß zusätzlich noch ein Verschtebungsanschlag gebildet wird.
In der. Fig.9—Il ist eine weitere Ausführungsfcrm einer Biegungsfeder 22 gezeigt, die zur Halterung größerer Gegenstände gedacht ist.
Die Biegungsfeder 22 weist hierbei von der Fußwindung an der Haltestange 9 ausgehend einen längeren, geneigten Federschenkel 24 auf, der in einen geraden Federschenkei übergeht, und von dort in die Abbiegung 23 einläuft.
Die cig. \2—14 zeigen eine weitere Ausführungsform einer Biegungsfeder 32, die ausgehend von der Fußwindung an de; Hakestange 9 einen geraden, geneigten hederschenkcl 34 aufweist, der in eine Abbiegung 33 am freien, federnden Ende einläuft
Die F i g, 15 und 16 zeigen eine weitere Ausführungsform der Haltevorricntung, die zur Halterung größerer länglicher Gegenstände verwendet wird.
Charakteristisch für diese Ausführungsform ist, daß für eine Seite der Halterung jeweils zwei Haltestangen 3,9 verwendet werden.
An jeder Seite der Haltestangcn 3, 9 ist dann eine kurze Biegungsfeder 32 gemäß den Fig. 12—14 und eine längere Biegungsfeder 42 angeordnet Die Biegungsfeder 42 weist einen von der Fußwindung
ausgehenden, geneigten Federschenkel 44 auf, der an seinem Freien federnden Ende in eine Abbiegung 43 ausläuft Es Werden also lediglich die Stirnseiten 36,37 des optischen Glases 25 eingespannt, so daß wiederum die zu reinigenden Flächen des Glases 25 von den Federschenkeln der Biegungsfedern 32, 42 eingefaßt werden. Das Rahmengesteil 41 ist in der gleichen Weise, wie das vorher beschriebene Rahmengestell i, aufgebaut, mit dem Unterschied, daß jeweils einer Seite der Halterungsvorrichtung zwei Haltestangen 3,9 zugeordnet sind,
Die F i g. 17 zeigt die Stapelbarkeit verschiedener Rahmengestell 1, 31, 41, Nachdem die SUitzfüße der
Rahmengestelle als durchbohrte Hülsen 26 ausgebildet sind, ist die Stapelbarkeit dadurch möglich, daß die Rahmengestelle einfach übereinandergestellt werden, wobei in die Hülsen 26 Stifte eingesteckt werden, die dann in die darunter liegende Hülse des Rahmengestells eingreifen- Die Stifte 29', 29" können auch mit verschiedenen Längen für jedes Rahmengestell 31, 41 gewählt werden, damit ein unterschiedlicher Stapelabstand möglich ist
Es können somit Rahmengestelle 1, 31, 41 mit Gegenständen unterschiedlicher Größe Ii, W, H" übereinander gestapelt und mit dem Transportbügel 2 nach F i g. 1 sicher und einfach transportiert werden.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche: 31 07 6*0
1. Gestell für eine Reinigungsvorrichtung zum Reinigen einer Vielzahl von gleichartigen Gegenstänüen, wie optische Gläser, gedruckte Schaitungs- s platinen, Schmuckstücke und dgl, in einem Flüssigkeitsbad, insbesondere einem Ultraschall-Reinigungsbad, wobei das Gestell aus einem umlaufenden Rahmengestell besteht, auf dem Halterungsvorrichtungen angeordnet sind, bei denen der zu reinigende ι ο Gegenstand kraft- und formschlüssig zwischen zwei federnd gegeneinander bewegbaren Federschenkeln einer am Rahmengestell befestigten Biegungsfeder eingespannt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungsvorrichtungen aus je zwei parallelen Haltestangen (3,9) bestehen, die lösbar in Löchern (36) von mit Abstand voneinander gegenüberliegenden Lochleisten (4, 5) im Rahmengestell (i, 41) befestigt sind, daß die Befestigung der Biegungsfeder (12, 13; 22; 32; 42) an den Haltestangen derart ausgebildet ist, daß jede Bäegungsfe«2r (12, 13; 22; 32; 42) mit einer ersten Federwindung (18) die erste Haltestange (3) umschließt und sich mit einem geraden Steg (20) zur zweiten Haltestange (9) erstreckt und diese mit einer zweiten Federwindung (19) umschließt, die in den den Gegenstand haltenden, freien Federschenkel (14, 15) ausläuft, und daß cie bezüglich des zu haltenden Gegenstandes einander zugeordneten Federschenkel (14,15) derart zueinander abgebogen sind, daß sich daran federnde, den Gegenstand mindesten, an den Stirnseiten umschließende Abbiegungen (16, 17; 23; 33; 43) schräg bezüglich der Längsachse des Steges (2C' gegenüberliegen.
2. Gestell nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß zur Halterung größere-' Gegenstände zwei oder mehrere Biegungsfedern (32,42) unterschiedlicher Länge auf einer Seite (37,38) des zu haltenden Gegenstandes angeordnet sind (F i g. 15,16).
40
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