DE3104751C2 - Verfahren zum Anmachen abbindender Baustoffmischungen - Google Patents

Verfahren zum Anmachen abbindender Baustoffmischungen

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DE3104751C2 DE19813104751 DE3104751A DE3104751C2 DE 3104751 C2 DE3104751 C2 DE 3104751C2 DE 19813104751 DE19813104751 DE 19813104751 DE 3104751 A DE3104751 A DE 3104751A DE 3104751 C2 DE3104751 C2 DE 3104751C2
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Abstract

Ein Verfahren zum Anmachen von Mörtel, Putz, Estrich od.dgl. abbindender Baustoffmischung vor allem unmittelbar an der Baustelle kann zur Anpassung an jeweils verschiedene Verwendungszwecke darin bestehen, daß eine Grund-Baustoffmischung vorgefertigt und bereitgestellt wird, der dann an der Baustelle je nach Bedarf Zuschlagstoffe zudosiert und zugemischt werden können. Eine Vorrichtung (1) zur Durchführung dieses Verfahrens kann vor allem einen Durchlaufmischer (2) aufweisen, der eine Zuführung für die Grundmischung und in Förderrichtung hinter diesem Zuführbereich (3) einen Dosierbereich (4) sowie wenigstens einen weiteren Einlaß (6) für Zuschlagstoffe aufweist. Somit ist es möglich, eine für möglichst viele Verwendungen an der Baustelle passende Grundmischung je nach Anwendungsfall durch Zuschlagstoffe zu verbessern oder abzumagern und damit die Verputzarbeiten, Mörtelarbeiten u. dgl. zu rationalisieren.

Description

3 4
Baustoffe in der Regel zumindest teilweise übereinstim- schwere Bestandteile enthält. Beim Füllen, Bewegen mende Bestandteile haben, läßt sich gut eine für einen und Handhaben eines Behälters mit einer solchen Mi Verwendungszweck verwendbare Grundmischung vor- schung besteht immer die Gefahr, daß die leichten Stoffertigen, die wenigstens einen größeren Teil der zu er- fe aufgewirbelt werden und sich somit von den übrigen wartenden Verwendungszwecke abdeckt, so daß dann 5 Mischungsbestandteilen trennen. Dieses Problem der nur noch je nach Verwendungszweck ein oder mehrere Entmischung wird durch die vorbeschriebenen Maß-Zuschlagstoffe in der jeweils noch fehlenden Menge zu- nahmen bei Verwendung des erfindungsgemäßen Vergefügt werden müssen. Es läßt sich also praktisch ohne fahrens beseitigt, weil diese Leichtstoffe eben erst an Betriebsunterbrechung von einer Baustoffmischung auf der Baustelle der aus den schwereren Bestandteilen beeine andere übergehen. Da die Grundmischung auf die- io stehenden Grundmischung in dem Mischaggregat zugese Weise für mehrere Verwendungszwecke einsetzbar führt und zugemischt werden können,
ist, kann sie in einem entsprechend großen Vorratsbe- Zwar ist schon ein Verfahren zur Herstellung von halter angeliefert, bereitgestellt und entnommen wer- Fertigmörtel bekannt, bei welchem an der Baustelle die den. Je nach Bedarf kann diese Mischung aufgebessert Komponenten nach Litergewicht und/oder Korngröße oder auch abgemagert werden. Dabei läßt sich bei kon- 15 getrennt kontinuierlich zusammengeführt werden. Datinuierlichem Betrieb je nach Arbeitsfortschritt ein oder bei wird jedoch die gesamte Mörtelmischung erst an der mehrere Zuschlagstoffe zumischen, so daß praktisch oh- Baustelle hergestellt, so daß ein entsprechend großer ne Betriebsunterbrechung ein Putz oder ein Mauermör- Transportaufwand für die einzelnen Bestandteile betel aufgetragen und entsprechend angepaßt werden steht Es ist nach diesem Verfahren nicht vorgesehen, kann. 20 eine Grundmischung wichtiger Bestandteile vorgefer-
Besonders zweckmäßig läßt sich das Verfahren z. B. tigt bereitzustellen, so daß z. B. nur noch die Leichtzu-
dadurch ausnutzen, daß zum kontinuierlichen Verput- schlagstoffe nach dem erfindungsgemäßen Verfahren
zen einer Außenwand und des Sockels eines Gebäudes bedarfsweise zugemischt werden müssen. Gerade die
eine als Wandputz vorgesehene Grundmischung ver- Anfertigung der gesamten Mischung an der Baustelle
wendet wird und daß beim Übergang von der Wand in 25 soll durcn die Erfindung vermieden werden,
den Sockelbereich dieser Grundmischung so viel Ze- Auch mineralische Bindemittel wie Zement und/oder
ment zugemischt wird, daß eine Sockelputzmischung organische Bindemittel können je nach Bedarf einer
entsteht Dadurch läßt sich beispielsweise vermeiden, Grundmischung zugemischt werden,
daß der Sockel vorschriftswidrig nur mit einem Wand- Eine andere Anwendungsmöglichkeit des erfindungs-
putz verputzt wird Durch dieses Verfahren kann also 30 gemäßen Verfahrens kann darin bestehen, daß einer
die Außenwand und praktisch ohne Betriebsunterbre- Estrichmischung vorzugsweise nach dem Auftragen ei-
chung der Sockel verputzt werden, wobei der Sockel- ner ersten Estrichschicht Kunststoffadditive für eine
putz dennoch die erforderliche höhere Festigkeit erhal- obere Estrichschicht kontinuierlich zugemischt werden,
ten kann. Auf diese Weise läßt sich ohne nennenswerten Zusatz-
Eine zusätzliche oder eine andere Möglichkeit kann 35 aufwand ein zweischichtiger Estrich mit einer Grundmi-
darin bestehen, daß zum Verputzen von Gebäuden ei- schung herstellen, wobei die zweite Schicht durch
ner Grund-Putemischung beim Verputzen der Innen- Kunststoff-Zuschläge eine höhere Festigkeit andere
wände mehr Gips und beim Verputzen der Außenwän- Farbe oder sonstige gewünschte Eigenschaften erhält
de bzw. mehr Zement und/oder Leichtzuschlagstoffe Es ist besonders zweckmäßig, wenn die zusätzlichen
zugemischt werden. Dies erfolgt im Rahmen der Ver- 40 Bindemittel oder Leichtstoffe od. dgL in Förderrichtung
träglichkeit der Grundputzmischung einerseits mit Gips vor der Wasserzufuhr für das Anmachen der Baustoff-
und andererseits mit Zement Es kann also wiederum mischung zugemischt werden. Stattdessen oder zusätz-
eine Grund-Putzmischung bereitgestellt werden und lieh ist es jedoch möglich, daß Farbstoffe, gegebenen-
ohne Unterbrechung oder ohne wesentliche Unterbre- falls verschiedene Farbstoffe insbesondere nacheinan-
chung der Varputzaibeiten durch zusätzliches Hinzufü- 45 der, flüssige Zuschlagstoffe, Kunststoffkomponenten
gen der erwähnten Zuschlagstoffe die nächste Putz- od. dgl. zugemischt werden. Es ist zu erwarten, daß
schicht aufgetragen werden. pulvrige und körnige Zuschlagstoffe im noch trockenen
Eine weitere Anwendung und Ausgestaltung der Er- Bereich leichter zugefügt werden können, als im nassen
findung; kann darin bestehen, daß zum Abmagern einer Bereich, während für flüssige oder pastöse Zuschläge
Grund-Putzmischung Sand oder andere Füllstoffe und/ 50 die Zumischung im Naßbereich eine bessere Durchmi-
oder zur Verbesserung der Dämmeigenschaften Leicht- schung erwarten läßt.
zuschlagstoffe zugemischt werden. Denkbar wäre bei- Die Grundmischung und der oder die Zuschlagstoffe spielsweise, den Fugenmörtel eines Mauerwerkes vom können jeweils drucklos aus wenigstens einem Vorrats-Kellergeschoß zum Obergeschoß in seiner Druckfestig- behälter od. dgl. unmittelbar in einen Durchlaufmischer keit abnehmen zu lassen, indem allmählich mehr Sand 55 eingefüllt werden. Es besteht jedoch auch die Möglichzu einer Grund-Mörtelmischung zugegeben wird, so keit, daß zumindest die Grundmischung und/oder die daß der gesamte Mauermörtel für ein Bauwerk insge- Zuschlagstoffe unter Druck stehen und mit Druckluft zu samt billiger wird, als wenn der von der Festigkeit her einer beispielsweise auch in einem höheren Stockwerk für das unterste Geschoß notwendige Mauermörtel für befindlichen als Durchlaufmischer wirkenden Mischdie gesamte Höhe des Gebäudes in gleicher Festigkeit 60 und Auftragvorrichtung befördert werden,
zur Verfügung gestellt werden muß. Durch das erfindungsgemäße Verfahren :äßt sich eine
Ein besonderes Problem bei Mörteln und Putzmi- erhebliche Rationalisierung einer Baustelle bezüglich schungen besteht in einer Entmischungsgefahr vor al- derjenigen Baustoffmischungen erreichen, die als Putze, lern darin, wenn Stoffe sehr unterschiedlicher spezifi- Mörtel oder Estrich benötigt werden und bestimmte scher Gewichte die Mischung bilden sollen. Dies gilt vor κ Grundbestandteile gemeinsam haben. Dabei werden die allem dann, wenn Leichta.sch!agstoffe wie Perlite, Sty- Vorteile einer Vormischung und Vorfertigung mit deroporteile, Glasschaum u. dgl. in einer solchen Mischung nen einer genauen Anpassung an den jeweiligen Verenthalten sein sollen, die außerdem Sande u. dgl. relativ wendungszv/eck an der Baustelle kombiniert.
Nachstehend ist das erfindungsgemäße Verfahren anhand von in der Zeichnung dargestellten Vorrichtungen beispielhaft näher beschrieben. Es zeigt in schematischer Darstellung:
F i g. 1 eine teilweise im Längsschnitt gehaltene Vorrichtung zum kontinuierlichen Anmachen einer Putz-, Mörtel- od. dgl. Baustoffmischung, wobei wenigstens ein Zuschlagstoff zur Anpassung dieser Mischung an unterschiedliche Verwendungszwecke zugemischt werden kann, in vergrößertem Maßstab
F i g. 2 eine im Schnitt gehaltene Draufsicht auf den Einlaß für den Zuschlagstoff in den Durchlaufmischer und
F i g. 3 einen Mehrfachbehälter, der von zwei konzentrischen Kammern gebildet ist, im Längsschnitt.
Eine im ganzen mit 1 bezeichnete Vorrichtung dient dazu, einer Baustoffmischung bei deren Dosierung und Vermischung mit Wasser zum Anmachen einen oder mehrere Zuschlagstoffe zuzumischen, um so diese Baustoffmischung an unterschiedliche Verwendungszwecke anpassen zu können. Dazu weist die Vorrichtung 1 einen im ganzen mit 2 bezeichneten Durchlaufmischer mit einem Zuführbereich 3 für die Grundmischung auf, wobei in Förderrichtung hinter dem Zuführbereich 3 ein Dosierbereich 4 in Form eines Dosierkanales mit einer Dosierschnecke 5 und dahinter ein zweiter Einlaß 6 für wenigstens einen Zuschlagstoff vorgesehen ist. In F i g. 1 ist angedeutet, daß aus einem größeren Behälter 7 eine Grundmischung in den ersten Zuführbereich 3 eingeführt wird, die nach dem Dosieren mittels der Dosierschnecke 5 in den Bereich des zweiten Einlasses 6 gelangt, wo aus einem beispielsweise kleineren Behälter 8 der oder die Zuschlagstoffe oder auch eine Zuschlagstoff-Mischung in den noch trockenen Teil des Durchlaufmischers 2 eintreten kann. Der zweite Einlaß 6 für die Zuschlagstoffe befindet sich dabei an einer Erweiterung 9 des Dosierbsreichss 4 vor der Mischkammer 10, die den Wasserzulauf 11 aufweist Die Dosiersohnecke 5 ist in dem erweiterten Bereich mit entsprechend vergrößertem Durchmesser versehen.
In Fig.2 erkennt man in einer Draufsicht, daß die Vorrichtung 1 vor dem zweiten Einlaß 6 für den Zuschlag eine zweite Dosiereinrichtung in Form einer Dosierschnecke 12 für den Zuschlagstoff vorgesehen ist, so daß im Bereich des Einlasses 6 zwei dosierte Mengen vermischt werden.
Im Ausführungsbeispie! ist im Bereich des Wassereintrittes 11 in die Mischkammer 10 des Durchlaufmischers 2 hinter dem gesamten Dosierbereich 4 ein weiterer Einlaß 13 für flüssige, pastöse, eventuell auch pulvrige od. dgL Zuschläge vorgesehen. Dabei kann dieser zweite Einlaß 13 in Förderrichtung etwas hinter dem Wasserzulauf 11, jedoch auch auf gleicher Höhe oder unter Umständen kurz davor angeordnet sein. Vor allem flüssige Zuschlagstoffe werden sich am besten im Naßbereich des Durchlaufmischers 2 mit der gesamten Mischung vermischen lassen.
Mit Hilfe der Vorrichtung 1 kann eine z. B. im Behälter 7 untergebrachte Grundmischung, die darin vorgefertigt bereitgestellt ist und nach dem Einführen in den Durchlaufmischer 2 dosiert wird, durch Zudosierung eines oder mehrerer Zuschlagstoffe an einen jeweiligen Verwendungszweck angepaßt werden. Dabei sind unterschiedlichste Verwendungszwecke denkbar, bei denen jeweils dieselbe Grundmischung zur Anwendung kommen kann. Auch ist es möglich, die Grundmischung im Behälter 7 so einzustellen, daß sie ihrerseits auch ohne Zuschlagstoffe für bestimmte Verwendungzwecke ausreicht. Denkbar wäre z. B. die Unterbringung eines Wandputzes im Behälter 7, dem aus dem Behälter 8 Leichtstoffe zugemischt werden, wenn ein Dämmputz beispielsweise auf einen Grundputz aufgetragen werden muß. Andererseits könnte mehr Zement zugeführt werden, wenn der Putz oder Mörtel eine höhere Festigkeit erhalten soll. Dies wäre beim Verputzen einer Außenwand dann sinnvoll, wenn man in den Bereich des Sockels kommt. Der Sockel könnte dann praktisch ohne
ίο Betriebsunterbrechung einfach durch Zuschalten des zweiten Behälters 8 und Zumischen von mehr Zement im unmittelbaren Anschluß an den Putzvorgang der
Wand verputzt werden. Andererseits könnte durch das Zumischen von Sand
ein für manche Verwendungszwecke zu hochwertiger Putz abgemagert werden. Auch unterschiedliche Farbgebungen von Innen- und Außenputzen lassen sich auf diese Weise durch Zumischen einer oder mehrerer Farbkomponenten leicht von vornherein vorwählen.
Vorteilhaft ist dabei, daß ein an sich aus der DE-OS 27 10 215 bekannter Durchlaufmischer Verwendung finden kann, der seinerseits erhebliche Vorteile hat und nur geringfügig dadurch an die vorliegende Erfindung angepaßt werden muß, daß der Dosierbereich und/oder die Mischkammer mit wenigstens einem zusätzlichen Einlaß für Zuschlagstoff versehen werden.
In F i g. 3 ist eine Zusammenfassung der Behälter 7 und 8 dargestellt, die es ermöglicht, eine Grundmischung und wenigstens einen eventuell häufiger benö- tigter Zuschlagstoff gleichzeitig unterzubringen, ohne daß ein zusätzlicher Platzbedarf an einer Baustelle entsteht. F i g. 3 zeigt dazu einen Mehrfachbehälter 14, der in diesem Ausführungsbeispiel als Doppelbehälter ausgebildet ist Der größere Raum dieses Doppelbehälters könnte dabei eine Grundmischung aufnehmen, während in dem kleineren Raum ein Zuschlagstoff oder eine Zuschlagstoff-Mischung untergebracht werden könnte.
Im Ausführungsbeispiel ist der Mehrkammerbehälter 14 als Silo mit rundem Querschnitt ausgebildet, wobei die äußere Kammer 15 als Mantel konzentrisch um die nächst innere Kammer, im Ausführungsbeispiel die einzige innere Kammer 16 angeordnet ist Jede der Kammern 15 und 16 hat dabei einen eigenen Einlaß 17 und 18 in Form von Einfüllstutzen. Die Einfüllstutzen 17 und 18 für die einzelnen Kammern 15 und 16 des Mehrfachbehälters 14 liegen dabei nebeneinander an einer Seite und auf einer Mantellinie des Behälters 14. Dabei durchsetzt der Einfüllstutzen 18 für den inneren Behälter 16 den äußeren Behälter 15, wie es F i g. 3 zeigt Die Verschlüs se der Einlasse 17 und 18 sind dabei im Ausführun^sbei- spiel nicht dargestellt Das Füllen eines Behälters mit beieinanderliegenden Einfüllöffnungen ist einfach, da der Behälter beispielsweise liegend gefüllt werden kann und bei den verschiedenen Füllvorgängen, die gleichzei tig oder auch nacheinander an verschiedenen Füllstatio nen erfolgen können, seine Lage nicht ändern muß.
Zum Nachfüllen wenigstens einer Kammer, im Ausführungsbeispiel der äußeren Kammer 15, die ein größeres Volumen enthält und demgemäß für die in größe- rem Umfang benötigte Baustoffmischung od. dgl. vorzusehen ist, ist ein zusätzlicher Einfüllstutzen 19 mit einer Rohrleitung 20 zum Einblasen des Materials insbesondere in den oberen Bereich des stehenden Behälters 14 vorgesehen. Der Mehrfachbehälter 14 ist im Ausfüh rangsbeispie! als Silobehälter ausgebildet, weicher in nicht näher dargestellter Weise auf Füßen stehen kann und sich am unteren Ende 21a verjüngt Auch die Innenkammer 16 des Silos 14 hat an ihrem unteren Ende 216
eine Verjüngung, die höher als die der AuBenkammer 15 liegt und deren Auslaß 22 schräg geführt ist und seitlich des Auslasses 23 der Außenkammer 15 mündet. Auf diese Weise kollidieren die beiden Auslässe 22 und 23 nicht miteinander, können jedoch beispielsweise an denselben Durchlaufmischer 2 angeschlossen werden. Dazu kann ev.ntuell wenigstens ein Auslauf des Mehrkammerbehahers 14 auch beweglich und/oder mit einer im Ausführungsbeispiel nicht dargestellten flexiblen Leitung oder einem Leitungsstück od. dgl. versehen wer- den.
Bei Verwendung des Mehrfachbehälters zum Zusammenwirken mit einem Durchlaufmischer 2 ist dieser vorteilhafterweise als druckloser Behälter vorgesehen. Im Ausführungsbeispiel ist jedoch angedeutet, daß er auch zumindest bezüglich einer Kammer, im Ausführungsbeispiel bezüglich aller Kammern 15 und 16 als Druckbehälter ausgebildet sein kann und wenigstens eine, im Ausführungsbeispiel alle Kammern einzeln oder gleichzeitig über eine gemeinsame, im Ausführungsbeispiel einzelne Druckleitungen 24 und 25 an Druckluft anschließbar sind. Dann können an die Auslässe 22 und 23 Druckluftförderer angeschlossen werden, mit denen der Inhalt des Behälters 14 einer weiteren Verarbeitung zugeführt werden kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
30
35
40
45
50
55
eo
65

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Anmachen von Mörtel, Putz, Estrich od dgL abbindende Baustoffmischungen, bei dem wenigstens eine für einen Verwendungszweck aHein verwendbare Baustoffmischung als zumindest rieselfähige Mischung oder Trockenmischung in einem Behälter bereitgestellt und vordosiert in einem Durchlaufmischer kontinuierlich mit Wasser vermischt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur Anpassung dieser Baustoffmischung an geänderte Verwendungszwecke ohne Betriebsunterbrechung im trockenen oder nassen Bereich des Durchlaufmischers (2) mindestens ein Zuschlagstoff dosiert zugeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum kontinuierlichen Verputzen einer Außenwand und des Sockels eines Gebäudes eine als Wandptiiz vorgesehene Grundmischung verwendet wird und daß beim Obergang von der Wand in den Sockelbereich dieser Grundmischung soviel Zement zugemischt wird, daß eine Sockelputzmischung entsteht
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verputzen von Gebäuden einer Grundputzmischung beim Verputzen der Innenwände mehr Gips und beim Verputzen der Außenwände vorzugsweise mehr Zement und/oder Leichtzuschlagstoffe zugemischt werden.
4. Verfahr»« nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Abmagern einer Grund-Putzmischung Sand oder andere Füllstoffe und/oder zur Verbesserung der Dämmeigenschaften Leichtzuschlagstoffe zugemischt werden.
5. Verfahren nach einem άζτ Ansprüche 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß mineralische Bindemittel wie Zement und/oder organische Bindemittel zugemischt werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß einer Estrichmischung vorzugsweise nach dem Auftragen einer ersten Estrichschicht Kunststoffadditive für eine obere Estrichschicht kontinuierlich zugemischt werden.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Bindemittel oder Leichtstoffe od. dgl. in Förderrichtung vor der Wasserzufuhr zugemischt werden.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß Farbstoffe, gegebenenfalls verschiedene Farbstoffe, flüssige Zuschlagstoffe, Kunststoffkomponenten od. dgl. zugemischt werden.
9. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundmischung und der oder die Zuschlagstoffe drucklos aus wenigstens einem Vorratsbehälter od. dgl. unmittelbar in den Durchlaufmischer (2) eingefüllt werden.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die Grundmischung und/oder die Zuschlagstoffe unter Druck stehen und mit Druckluft zu einer als Durchlaufmischer wirkenden Misch- und Auftragsvorrichtung befördert werden.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Anmachen von Mörtel, Putz, Estrich od. dgL abbindende Baustoffmischungen, bei dem wenigstens eine für einen Verwendungszweck allein verwendbare Baustoffmischung als zumindest rieselfähige Mischung oder Trockenmischung in einem Behälter bereitgestellt und vordosiert in einem Durchlaufmischer kontinuierlich mit Wasser vermischt wird.
Ein derartiges Verfahren ist beispielsweise aus der
ίο DE-OS 23 23 196 bekannt Dabei befindet sich in einem Vorratsbehälter immer diejenige Baustoffmischung, die für den jeweiligen Fall benötigt wird. Wird eine andere Baustoffmischung benötigt, muß der Behälter entleert und mit einer solchen anderen Baustoffmischung gefüllt werden.
Vor allem bei der Erstellung von Gebäuden sind unterschiedliche Baustoffmischungen als Putz, Mörtel, Estrich od. dgL notwendig. Zum Beispiel wurden für Kellerböden, die Fugen zwischen einzelnen Mauersteinen, die Innenwände, die Außenwände, den Sockel usw. jeweils etwas voneinander abweichende Baustcffmischungen benötigt, die aber jeweils übereinstimmende Grundbestandteile haben. Diese Grundbestandteile sind in der Regel Kalk, Zement, Sand und/oder Gips.
Für die vorerwähnten verschiedenen Verwendungszwecke sind jeweils die einzelnen Komponenten in unterschiedlichen Mengenverhältnissen notwendig. Darüber hinaus soll häufig ein Außenpatz Dämmstoffe enthalten, die in einem Kellerboden oder einem Fugenmörtel oder auch einem Schlitzmörtel fehl am Platz sind.
Mehr und mehr wird es auch üblich, die Außenseite von Gebäuden mit einer ersten Putzschicht zu versehen, auf die dann eine Dämmputzschicht aufgebracht wird.
Bisher werden nun für diese verschiedenen Verwendungszwecke Mörtel- oder Putzmischungen hergestellt, was einen entsprechend großen Aufwand sowohl bei der Vorfertigung und dem Transport, als auch an der Baustelle verursacht Häufig werden deshalb aus Bequemlichkeitsgründen auch -bei der· "erschiedenen Verwendungszwecken die Putzmischungen nicht angepaßt, so daß beispielsweise ein Sockel mit demselben Putz wie eine Außenwand versehen werden kann, obwohl für den Sockel ein Putz größerer Festigkeit erforderlich wäre. Darüber hinaus ergeben sich bei der Anlieferung
vorgefertigter Baustoffmischungen häufig Oberschüsse, die dann auch wieder abtransportiert werden müssen. Je mehr Baustoffmischungen bei einer Baustelle erforderlich sind, um so aufwendiger ist auch der Abtransport und der Aufwand für die Wiederverwendung der Öber-Schüsse.
Es besteht deshalb die Aufgabe, ein Verfahren der eingangs erwähnten Art zu schaffen, womit der Aufwand beim Verwenden verschiedener Baustoffmischungen vermindert und immer die richtige Mischung für den richtigen Verwendungszweck zur Verfügung gestellt werden kann, ohne daß zahlreiche unterschiedliche Mischungen vorgefertigt und bereitgestellt werden müssen, ohne daß aber auch jede Baustoffmischung von Grund auf an der Baustelle zusammengestellt werden muß, was zu Fehlmischungen führen könnte.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist das eingangs erwähnte Verfahren zum Anmachen einer Baustoffmischung dadurch gekennzeichnet, daß zur Anpassung dieser Baustoffmischung an geänderte Verwendungszwecke ohne Betriebsunterbrechung im trockenen oder nassen Bereich des Durchlaufmischers zumindest ein Zuschlagstoff dosiert zugeführt wird.
Da die verschiedenen Putze. Mörtel. Estriche und del.
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