DE309852C - - Google Patents

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DE309852C
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/18Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures movable or with movable sections, e.g. rotatable or telescopic
    • E04H12/182Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures movable or with movable sections, e.g. rotatable or telescopic telescopic

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
Vr 309852 ^ KLASSE 37/. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 6. Oktober 1916 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf einen aus ineinandergeschobenenTeilen bestehenden Hilfsmast zur Ausführung von Arbeiten an elektrischen Freileitungen u. dgl., der besonders beim Auswechseln von Masten und Isolatoren Verwendung finden soll, und zwar in der Weise, daß die Stromleitungen von, den auszubessernden Masten nach einem oder mehreren in der Mastenreihe oder dicht daneben vorübergehend errichteten, in der Höhe verstellbaren Hilfsmasten übergeführt werden. Diese Einrichtung zeigt den Vorteil, daß die Anlage nur in der kurzen Zeit stromlos zu sein braucht, die nötig ist, um die Stromleitungen von den Masten nach den Hilfsmasten überzuführen und nach beendeten Arbeiten wieder in ihre Anfangslage zurückzubringen. Die zu diesem Zweck dienenden Hilfsmasten müssen nach Bedarf rasch auf eine größere oder geringere Höhe als die ortsfesten Masten gebracht werden können und bestehen dementsprechend aus zwei ineinandergeschobenen Teilen, von denen der obere Teil im unteren durch eine Hebevorrichtung mittels eines Windekabels gehoben oder gesenkt werden kann.
Die Erfindung bezieht sich auf eine besonders vorteilhafte Bauart eines solchen Hilfsmastes, bei der das Windekabel in dem Raum zwischen den Versteifungsbändern des inneren und äußeren Mastes angeordnet ist. Die Anordnung ist hierbei so getroffen, daß die Versteifungsbänder des äußeren Mastes an der äußeren Seite der den Mast bildenden Winkeleisen befestigt sind, während die Versteifungs- bänder des inneren Mastes an der inneren Seite der diesen bildenden Winkeleisen sitzen. Hierdurch wird bei möglichst einfacher und widerstandsfähiger Bauart der ineinanderschiebbaren Mastteile die Möglichkeit gegeben', das Windekabel geschützt zwischen den Versteifungsbändern , der beiden Mastteile bei geringstem Raumbedarf anzuordnen.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Hilfsmastes veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. ι eine Seitenansicht des hochgestellten Mastes, Fig. 2 Einzelheiten der Einstellvorrichtung im größeren Maßstabe und Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie I-I der Fig. 2.
Der Mast besteht aus zwei Hauptteilen, einem unteren 1, der unten mit einem Schuh 2 und oben mit ösen 3 für die Befestigung von Pardunen versehen ist, und einem oberen Teil 4, der unten teleskopartig geführt ist und oben Querträger 5 mit Isolatoren 6, beispielsweise für drei Leitungen, trägt.
Die zwei Teile 1 und 4 des Mastes sind aufeinander verschiebbar, wobei der obere Teil im unteren durch eine Windevorrichtung

Claims (1)

  1. mit Stahldrahtkabel oder Tau gehoben oder gesenkt werden kann. Die Trommel 7 der Windevorrichtung ist auf einer Achse 8 aufgekeilt, die mit einer Kurbel 9 versehen ist und in den auf dem unteren Teil 1 des Mastes betestigten Lagern 10 ruht. 11 ist eine Sperrklinke zur Feststellung der Trommel 7 in ihrer jeweiligen Stellung. Das Kabel 12 geht von einem festen Punkt 13 des oberen (inneren) Mastteiles 4 aus und läuft über Scheiben 14, 15 und 16 nach der Trommel 7. Die Scheibe 15 sitzt auf dem inneren Mastteile 4 und die Scheiben 14, 16 sind auf einer gemeinsamen Platte 17 gelagert, die am oberen Ende des unteren (äußeren) Teiles 1 des Mastes festgenietet ist.
    Bei der Drehung der Windetrommel 7 in der einen oder anderen Richtung wird somit der innere Teil des Mastes 4 in dem durch Pardunen festgehaltenen äußeren Teile 1 gehoben oder gesenkt.
    Jeder Teil des Mastes ist aus drei oder vier Winkeleisen 18 und 19 (Fig. 3) aufgebaut, zwischen denen Verbindungs- und Versteifungsbänder 20 bzw. 21 liegen. Die Bänder 20 des äußeren Mastes sind an der äußeren Seite der diesen Mastteil bildenden Winkeleisen 18 festgenietet, während die dem inneren Teil des Mastes zugehörigen Bänder 21 an der inneren Seite der den inneren Mastteil bildenden Winkeleisen 19 befestigt sind. Dadurch entsteht zwischen den Bändern 20 und 21 ein verhältnismäßig großer Raum, in dem das Kabel 12 und die Scheiben 14, 15, 16 Platz finden können.
    ■ Patent-Anspruch:
    Aus ineinandergeschobenen Teilen bestehender Hilfsmast zur Ausführung von Arbeiten an elektrischen Freileitungen u.dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsbänder (20) des äußeren Mastteiles an der äußeren Seite der diesen bildenden Winkeleisen (18) und die Versteifungsbänder (21) des inneren Mastteiles an der inneren Seite der diesen bildenden Winkeleisen (19) befestigt sind, während das Windekabel (12) zum Heben und Senken des inneren Mastteiles in an sich bekannter Weise zwischen beiden Mastteilen in dem Raum zwischen den Versteifungsbändern (20, 21) untergebracht ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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