DE309532C - - Google Patents

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DE309532C
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Germany
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/08Roll-type closures
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/18Balustrades; Handrails

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Underground Structures, Protecting, Testing And Restoring Foundations (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Ah Kellertreppen fehlt es meistens an einer Sicherung gegen das Abstürzen, besonders im Dunkeln, und es ist dadurch schon viel Unglück vorgekommen. Die Erfindung bezweckt daher, eine Sicherheitsvorrichtung anzubringen, welche derartige, für das Leben oder die Gesundheit gefährdende Unglücksfälle zu verhüten geeignet ist.
Die Erfindung besteht darin, daß die Zugangsluke durch eine sie. überwölbende Rollwand verschlossen wird, welche beim Hochschieben das untere Treppenende absperrt und bei dessen Freigabe den oberen Treppenzugang wieder abschließt.
Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand, und zwar zeigt Fig. ι die Verschlußvorrichtung mit abgeschlossenem oberen Zugang in Vorderansicht; Fig. 2 ist eine Seitenansicht zu Fig. i, während Fig. 3 eine Seitenansicht bei geöffneter Luke darstellt.
Der Eingang zum Keller im. Boden c ist mit einem gebogenen Rahmen α überdeckt, in welchem ,sich eine, über eine Führungsrolle δ3 leicht bewegliche, aus Gliedern be- stehende Rollwand δ leicht auf und nieder bewegen läßt. Handgriffe δ1, und δ2 dienen zum Auf- und Niederziehen dieser Rollwand δ, welche in der geschlossenen Stellung bei a1 durch ein Schloß u. dgl. gesichert werden kann.
Bei geöffneter Stellung (Fig. 3) kann die Sicherung über die Rolle δ3 nicht hinausgehen.
Um die Treppe d hinabsteigen zu können, löst man zunächst den Verschluß δ1 und schiebt die Rollwand δ in die Höhe, wodurch die Treppe d freigegeben wird, zugleich aber der Zutritt zum-Keller durch die im senkrechten Teil des Rahmens α herabgelassene Rollwand δ abgesperrt ist. Am Fuße der Treppe angelangt, muß man dann die Rollwand δ mittels der Griffe δ2 wieder hinaufschieben, um nun erst auf den Boden e des Kellers treten zu können. Beim Aufsteigen aus dem Keller hebt man, auf der Treppe stehend, die Rollwand δ durch Herabziehen aus der geschlossenen Luke wieder empor, wodurch zugleich der Zugang zum Keller wieder geschlossen wird. Auf dem Flur c wieder angelangt, zieht man die Rollwand ö wieder zurück und verschließt sie bei a1.
Das Abstürzen von Personen in die offene Treppe wird dadurch verhindert, daß jede in den Keller hinabsteigende Person gezwungen ist, um in den Keller zu gelangen, zuvor die Rollwand δ in die den Keller absperrende Stellung niederzubewegen und sie dann, bevor sie den Keller betreten kann,. wieder in die die Lücke schließende Stellung zurückzubewegen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Verschluß für Kellertreppen durch eine die Zugangsluke überwölbende Rollwand, dadurch gekennzeichnet, daß die den oberen Treppenzugang abschließende Rollwand (δ) beim Hochschieben das untere Treppenende absperrt und bei dessen Freigabe den oberen .Treppenzugang wieder verschließt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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