DE308532C - - Google Patents

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DE308532C
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grippers
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wheel
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B15/00Wheels or wheel attachments designed for increasing traction
    • B60B15/02Wheels with spade lugs
    • B60B15/10Wheels with spade lugs with radially-adjustable spade lugs; Control mechanisms therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

Der Erfindungsgegenstand gehört zur Klasse der Greiferräder, welche am Umfang mit in verschiedenen Lagen einstellbaren, durch Lenker und Stellring aus der Ruhestellung in die Ar-S beitsstellung schaltbaren Greifern versehen sind. Das Wesen der Erfindung bestecht darin, daß die Drehung des Stellrings und damit der Greifer . aus der einen Endstellung in die andere motorisch erfolgt, unmittelbar z. B. vom Wagenmotor aus, wobei der Stellring als Mitnehmer für das Treibrad beim Antrieb durch den Motor dient.
Der Vorteil dieses Antriebes der Greifer und der Treibräder nach Einstellung der ersteren besteht darin, daß die Greifer zunächst gleichsam schrittweise in den Boden eingedrückt und durch ihn hindurchgezogen werden, während der Radkranz nur die Eingriffstiefe des Greifers (den Schritteingriff in den Boden) bestimmt,
ao nach Erreichung dieser Eingriffstiefe dann aber selbst vom Motor angetrieben wird, mit der Wirkung, daß die Bewegung gleichsam eine Verbindung der Gehbewegung mit der rollenden Bewegung darstellt. Hierdurch ist es auch möglich, ohne Einstellung der Greifer von der harten Straße in weiches Gelände und umgekehrt zu fahren, wobei sich die Greifer wegen der unmittelbaren Übertragung des Antriebes auf sie selbständig den Bodenverhältnissen anpassen.
Demnach wechselt die Eingriffstiefe der Greifer bis zur maximalen Einstelltiefe entsprechend den Bodenverhältnissen ständig.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in beispielsweiser Ausführungsform dargestellt, und zwar in Fig. 1 in Ansicht und in Fig. 2 im senkrechten Schnitt. :
Die Radnabe a, welche gleichzeitig mit der Bremstrommel b in vorliegender Konstruktion zu einem Stücke ausgebildet ist, trägt auf ihrer Fläche c einen Ring d, an welchem der Zahnkranz e befestigt ist. Der Ring d ist nun auf der Radnabe α bzw. der Bremstrommel b beweglich bzw. drehbar. Die drehbare Bewegung des Ringes d auf der Bremstrommel δ ist jedoch auf einen bestimmten Grad beschränkt. Im vorliegenden Falle ist der Ring d mit einer langlochartigen Aussparung f versehen, womit der Verdrehungsweg bzw. die Verdrehungsmöglichkeit festgelegt wird, und zwar ist in der Bremstrommel b ein Keil g eingesetzt, welcher als Anschlag sowohl in der Vorwärts- als auch Rückwärtsbewegung des Ringes d dient. Der Ring d hat an seinem Umfange augenartig ausgebildete Ansätze h, welche zur Aufnahme von Verbindungsstangen i dienen. Die Verbindungsstange i kuppelt auf diese Weise den schwingbaren Greifer k mit dem Ring d. Sobald nun die motorischen Kräfte auf den Zahnkranz e wirken, muß sich der Ring d, an welchem der Zahnkranz befestigt ist, in der Pfeilrichtung verstellen, bis derselbe mit der Anschlagfläche I an dem Keil g angelangt ist. Durch diese Verstellung des Ringes d werden- nun die schwingbaren Greifer k aus dem Umfange des Rades ' herausgestellt. Sobald die Herausstellung erfolgt ist und der Ring d bis zu seiner Anlagefläche I gelangt ist, wird die Kraff auf die Radnabe α weiter übertragen, und das Rad setzt sich in Bewegung.
Die Greifer werden somit auf die einfachste Art und Weise ohn* komplizierten Mechanismus durch maschinelle Kraft herausgestellt.
Sollen nun die Greifer wieder zurückgestellt werden; so hat der Führer des Fahrzeuges sein Getriebe auf Rücklauf einzuschalten. Der Zahnkranz e. wird nun in der entgegengesetzten Richtung, wie der Pfeil zeigt, angetrieben. Der Ring«? muß sich infolgedessen ebenfalls in der entgegengesetzten Richtung verstellen, und die Greifer werden durch die maschinelle Kraft wieder zurückgezogen.
Eine Verriegelung, welche in beliebiger Ausführung vorgenommen werden kann, kann nun die jeweilige Lage des Ringes d auf der Bremstrommel b fixieren. Auch kann die Einstellung bzw. Herausstellung der Greifer verschieden sein. Bei der vorliegenden Konstruktion ist die Verstellung auf verschiedene Längen durch den Bolzen"m möglich, der den Schwinghebel bzw. Greifer η an verschiedenen Stellen feststellen kann. Die Feststellung könnte natürlich auch ebenso gut direkt zwischen dem Ring d und der Bremstrommel b erfolgen.

Claims (1)

  1. . Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zum Einstellen der Greifer von Motorwagenrädern, die am Radkranz gelagert und mit einem gegenüber der Radnabe begrenzt drehbaren Stellringe durch Lenker verbunden werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehung des Stellringes und damit der Greifer aus der einen Endstellung in die andere durch den Wagenmotor erfolgt und der Stellring als Mitnehmer für das Treibrad beim Antrieb durch den Motor dient.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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