DE305200C - - Google Patents
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- Germany
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- locking
- lugs
- lock
- discs
- wedge
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- 238000013459 approach Methods 0.000 claims 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000010348 incorporation Methods 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A3/00—Breech mechanisms, e.g. locks
- F41A3/12—Bolt action, i.e. the main breech opening movement being parallel to the barrel axis
- F41A3/36—Semi-rigid bolt locks, i.e. having locking elements movably mounted on the bolt or on the barrel or breech housing
- F41A3/38—Semi-rigid bolt locks, i.e. having locking elements movably mounted on the bolt or on the barrel or breech housing having rocking locking elements, e.g. pivoting levers or vanes
- F41A3/40—Semi-rigid bolt locks, i.e. having locking elements movably mounted on the bolt or on the barrel or breech housing having rocking locking elements, e.g. pivoting levers or vanes mounted on the bolt
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Verschluß an Waffen mit zurückgleitendem Lauf.
Die beiliegenden Zeichnungen zeigen die der Erfindung zugrunde liegende Ausführungsform.
In einem Kasten ist die Verschlußhülse ι gelagert. An dieser Hülse ist vorn eine oben geöffnete
Eindrehung eingearbeitet, in welche der mit einem Bund versehene Lauf 5 von oben eingeknackt
wird (Abb. 6 und Abb. 11).
ίο In der Verschlußhülse 1 findet der Verschlußzylinder
2 mit den Führungswarzen 2a seine Führung (Abb. 7 und Abb. 8).
Seitlich am Verschlußhülsenkopf, welcher unten in dem festen Keil 4 geführt wird (Abb. 4),
sind die Lagerstellen für die Verschlußscheiben 3 vorgesehen. Der feste Keil 4 reicht mit seinen
Ansätzen 4a und 4* in entsprechende Aussparungen
der Verschlußscheiben 3 hinein (Abb. 5 und Abb. 10).
Die Stellung der einzelnen Teile des Verschlusses bei geladener Waffe ist in Abb. 9
bis 11 veranschaulicht. Wird die Waffe in dieser Stellung abgefeuert, so gleiten Lauf und Verschlußhülse
nach hinten. Die Verschlußscheiben 3, welche mit ihren durch· die Aussparungen
geschaffenen Ansätzen 3 d vor den Ansätzen 4*
des. festen Keils ruhen, drehen sich durch Gegenlauf des Ansatzes 3d in die Stellung, in
welcher der Verschlußzylinder 2 mit seinen Führungswarzen 2a durch die Nuten 3a treten
kann.
Bei dieser Drehbewegung der Verschlußscheiben drehen sich deren Ansätze 3C vor den
Ansatz 4" des festen Blocks.
Die nach dem Rücklauf des Verschlußzylinders geschaffene Stellung von Verschlußhülse
mit Verschlußscheiben zeigen Abb. 4 bis 6.
Die unter Federdruck stehende Verschlußhülse, welche in Stellung mit aufgedrehten Verschlußscheiben
durch einen Rasthebel festgehalten wurde (Abb. 4), wird nach Beendigung des Vorwärtslaufes des Verschluß Zylinders zur
Vorbewegung ausgelöst. Dabei drehen sich die Verschlußscheiben durch Gegenlauf ihrer Ansätze
3 c gegen die Ansätze 4a des festen Keiles
mit ihren Verschlußflächen 3* vor die Stützflächen 2b der Verschlußzylinderwarzen 2a.
Durch die exzentrische Ausbildung der Verschlußflächen 3* wird bewirkt, daß beim Verschließen
das Vorreiben dieser Flächen gleitend und ohne Schlag geschieht, und daß sie sich
beim öffnen des Verschlusses ohne Reibung allmählich von den Stützflächen der Verschlußzylinderwarzen
abheben.
Der Hauptvorteil des neuen Verschlusses besteht in der großen Arbeitssicherheit, in seiner
doppelseitigen Anordnung und in der die meisten Verschlüsse übertreffenden Festigkeit.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Selbsttätige Feuerwaffe mit zurückgleitendem Lauf und durch umlaufende Scheibe und in dieser gleitendem Keil verriegeltem Verschluß, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsvorrichtung aus zwei seitlich zur Verschlußhülse angeordneten, genuteten Scheiben besteht, welche durch Ansätze eines festen Keiles oder von Hand derart gedreht werden, daß entweder die Nuten den Führungswarzen des Verschlußzylinders freie Rückwärts- und Vorwärtsbewegung gestatten, oder daß die Scheiben den Verschluß verriegeln.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE305200C true DE305200C (de) |
Family
ID=558730
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT305200D Active DE305200C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE305200C (de) |
-
0
- DE DENDAT305200D patent/DE305200C/de active Active
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