DE3047653C2 - - Google Patents

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Description

Die Erfindung betrifft ein korrosionsfreies flüssiges Wasch- und Reinigungsmittel, der im Oberbegriff von Anspruch 1 gekennzeichneten Art.
Von den oftmals bei Gebrauch mit der Haut in Berührung gelangenden flüssigen Wasch- und Reinigungsmitteln, z. B. Geschirrspülmitteln oder Haarwaschmitteln, wird gefordert, daß sie hautfreundlich sind. Folglich werden als Netzmittel für solche flüssigen Wasch- und Reinigungsmittel die von Hause aus hautfreundlichen monolangkettigen Alkylaminoxide verwendet. Diese Aminoxide besitzen jedoch eine schlechte Reinigungskraft, so daß sie üblicherweise in Kombination mit anionischen Netzmitteln zum Einsatz gebracht werden.
Flüssige Wasch- und Reinigungsmittel müssen ferner eine gute Lagerungsstabilität besitzen. Insbesondere sollten flüssige Wasch- und Reinigungsmittel selbst bei beträchtlichen Temperaturänderungen als homogene Lösungen erhalten bleiben. Wenn solche homogene Lösungen bei tiefen Temperaturen gefrieren, sollte ferner der homogene Lösungszustand bei Erhöhung der Temperatur auf Raumtemperatur rasch wiederherstellbar sein. Wenn ein solches flüssiges Wasch- und Reinigungsmittel relativ lange Zeit in einem offenen Gefäß stehengelassen wird, sollte sich vorzugsweise an der Grenzfläche zwischen Flüssigkeitsoberfläche und Gasphase kein Film bilden. Schließlich sollten die flüssigen Wasch- und Reinigungsmittel immer eine geeignete Viskosität aufweisen. Es ist bekannt, daß Alkalimetallhalogenide, wie Natrium- und Kaliumchlorid, die Lagerungsstabilität flüssiger Wasch- und Reinigungsmittel zu verbessern vermögen.
Erwartungsgemäß sollte also bei Kombination eines monolangkettigen Alkylaminoxids mit einem Alkalimetallhalogenid und einem geeigneten anionischen Netzmittel, z. B. entsprechend den Lehren der US-PS 29 99 068 ein hautfreundliches flüssiges Wasch- oder Reinigungsmittel hervorragender Reinigungskraft und guter Lagerungsstabilität erhältlich sein. Als nun versucht wurde, aus den drei genannten Bestandteilen ein flüssiges Wasch- und Reinigungsmittel herzustellen, hat es sich überraschenderweise gezeigt, daß die zur Zubereitung dieser Wasch- oder Reinigungsmittel verwendeten Herstellungsanlagen korrodiert werden. Dies deckt sich auch damit, daß dem Wasch- und Reinigungsmittel gemäß der US-PS 29 99 068 als Korrosionsschutz Natrium- oder Kaliumsilikat zugesetzt werden kann.
Flüssige Wasch- und Reinigungsmittel werden üblicherweise durch gleichmäßiges Vermischen der Bestandteile in einem aus rostfreien Stahl bestehenden Mischer zubereitet. Wenn in einem solchen üblicherweise aus rostfreiem Stahl bestehenden Mischer gleichzeitig ein monolangkettiges Alkylaminoxid und ein Alkalimetallhalogenid vorhanden sind, kommt es zu Korrosionserscheinungen. Diese Korrosion tritt nicht auf, wenn eine der beiden Verbindungen, nämlich das Aminoxid oder als Alkalimetallhalogenid, fehlt oder nur in vernachlässigbarer Menge vorhanden ist, wie dies bei dem aus der US-PS 36 34 266 bekannten Reinigungsmittel der Fall ist.
Der Erfindung lag folglich die Aufgabe zugrunde, eine ein monolangkettiges Alkylaminoxid sowie ein Alkalimetallhalogenid enthaltendes flüssiges Wasch- oder Reinigungsmittel zu schaffen, daß bei seiner Herstellung die verwendete Anlage nicht korrodiert.
Ein flüssiges Wasch- oder Reinigungsmittel gemäß der Erfindung enthält als anionisches Netzmittel vorzugsweise mindestens ein Sulfonsäuresalz eines Olefins mit 10 bis 20 Kohlenstoffatomen, z. B. eines α-Olefins, eines Olefins mit innenliegender Doppelbindung oder eines Olefins vom Vinylidentyp, mindestens ein Polyoxyäthylenalkyläthersulfat ( = 0,5 bis 10) mit 8 bis 18 Kohlenstoffatomen im Alkylteil, mindestens ein Alkylenbenzolsulfonat mit 9 bis 15 Kohlenstoffatomen im Alkylteil und/oder mindestens ein Alkansulfonsäuresalz mit 10 bis 20 Kohlenstoffatomen. Vorzugsweise gelangen diese Salze als Natrium-, Kalium-, Magnesium- oder Triäthanolaminsalze zum Einsatz. Die Menge des anionischen Netzmittels in dem flüssigen Wasch- oder Reinigungsmittel sollte, bezogen auf das Gesamtgewicht des Wasch- oder Reinigungsmittel, vorzugsweise 10 bis 35 Gew.-% ausmachen.
Üblicherweise stellen in der für das monolangkettige Alkylaminoxid angegebenen Formel die Reste R² und R³ beide Methylgruppen dar.
Beispiele für verwendbare Aminoxide sind Lauryldimethylaminoxid, Lauryldiäthylaminoxid, Myristyldimethylaminoxid, Myristyldiäthylaminoxid, Palmityldimethylaminoxid, Stearyldimethylaminoxid, Kokosnußalkyldimethylaminoxid und gehärtetes Rindertalgalkyldimethylaminoxid.
Durch Verwendung solcher monolangkettiges Alkylaminoxide werden die hautreizenden Eigenschaften des flüssigen Wasch- oder Reinigungsmittels abgeschwächt.
Das Alkalimetallchlorid dient der Verbesserung der Lagerungsstabilität des flüssigen Wasch- und Reinigungsmittels. Verwendbare Alkalimetallhalogenide sind beispielsweise Natrium- und Kaliumchlorid.
Das erfindungsgemäße Merkmal besteht darin, daß man dem flüssigen Wasch- oder Reinigungsmittel mindestens ein Alkalimetallsulfit oder -thiosulfat als Korrosionsinhibitor einverleibt. Bevorzugte Alkalimetallsulfite und -thiosulfate sind NaHSO₃, Na₂SO₃, KHSO₃, K₂SO₃, Na₂S₂O₃ und K₂S₂O₃.
Das als Korrosionsinhibitor wirkende Alkalimetallsulfit und/oder -thiosulfat sollte bereits im Mischer enthalten sein, wenn das monolangkettige Alkylaminoxid und das Alkalimetallchlorid zum ersten Mal im Mischer miteinander in Berührung gelangen. Bezogen auf das Gesamtgewicht des Wasch- oder Reinigungsmittels sollte das Alkalimetallsulfit und/oder -thiosulfat in einer Menge von vorzugsweise 0,04 bis 0,5 Gew.-% zum Einsatz gelangen. Wenn die Menge an Alkalimetallsulfit und/oder -thiosulfat 0,04 Gew.-% unterschreitet, stellt sich der gewünschte Erfolg nicht ein. Wenn dagegen die Menge an Alkalimetallsulfit und/oder -thiosulfat 1,5 Gew.-% übersteigt, werden die Lagerungsstabilität und das in dem flüssigen Wasch- oder Reinigungsmittel vorhandene Parfüm beeinträchtigt. Das Alkalimetallsulfit und/oder -thiosulfat kann in Form einer wäßrigen Lösung, in Form eines wasserfreien Salzes oder als Hydrat zum Einsatz gelangen.
Da das flüssige Wasch- und Reinigungsmittel gemäß der Erfindung nicht nur ein anionisches Netzmittel, sondern auch ein monolangkettiges Alkylaminoxid enthält, besitzt es neben seiner Hautfreundlichkeit eine hervorragende Wasch- und Reinigungskraft. Ferner ist es, da es ein Alkalimetallchlorid enthält, hervorragend lagerfähig. Schließlich kommt es infolge Mitverwendung eines Alkalimetallsulfits oder -thiosulfats als Korrosionsinhibitor bei der Herstellung des erfindungsgemäßen flüssigen Wasch- und Reinigungsmittels nicht zu der geringsten Korrosion des verwendeten Mischers. Selbst wenn das fertige flüssige Wasch- oder Reinigungsmittel in einem rostfreien 18Cr-8Ni-Stahl (SUS 304) aufbewahrt wird, wird der Kessel überhaupt nicht korrodiert.
Ein flüssiges Wasch- und Reinigungsmittel gemäß der Erfindung kann erforderlichenfalls übliche bekannte Zusätze, wie Seifen, nichtionische Netzmittel, amphotere Netzmittel, Hydrotrope, kurzkettige Alkohole, Farbstoffe, Parfüms, Fungizide und die Schimmelbildung verhindernde Mittel enthalten.
Das folgende Beispiel soll die Erfindung näher veranschaulichen.
Beispiel
Zur Zubereitung flüssiger Wasch- und Reinigungsmittel werden folgende Bestandteile verwendet:
A) Anionisches Netzmittel
Natrium-C₁₄- α-olefinsulfonat (im folgenden als AOS bezeichnet) (pH-Wert: 7,0) und Natriumpolyoxyäthylenalkylsulfat (im folgenden als AES bezeichnet) (pH-Wert: 7,0) mit 12 oder 13 Alkylgruppen im Alkylteil, einer Linearität von 80% und durchschnittliche 3 bis 5 Molen an addiertem Äthylenoxid;
B) Aminoxid
Dodecyldimethylaminoxid (im folgenden als AAO bezeichnet) pH-Wert: 7,0);
C) Alkalimetallchlorid: Kaliumchlorid
Das Aminoxid und das Alkalimetallchlorid werden einer wäßrigen Lösung des anionischen Netzmittels zugesetzt, worauf die jeweilige Mischung gerührt wird. Bei jedem Versuch werden 1 Gew.-% Fettsäurediäthanolamid und 8 Gew.-% Äthanol zusammen mit Wasser in einer dem Rest entsprechenden Menge zugesetzt. Nachdem dem jeweils erhaltenen Gemisch eine in der folgenden Tabelle aufgeführte Substanz in Pulverform zugesetzt worden war, wird durch Zusatz von Natriumhydroxid bzw. Schwefelsäure der pH-Wert des Wasch- oder Reinigungsmittels auf 6 bis 8 eingestellt. Mit den erhaltenen verschiedenen flüssigen Wasch- oder Reinigungsmitteln werden die Korrosion eines SUS-Stahls im Rahmen von Tauchversuchen, die Lagerungsstabilität bei 40°C, die Lagerungsstabilität bei 0°C und das Verhalten der Parfümierung bestimmt. Hierbei werden die in der folgenden Tabelle aufgeführten Ergebnisse erhalten. In der Tabelle bedeuten das Symbol "C" eine starke Änderung, das Symbol "B" eine schwache Änderung und das Symbol "A" keine Änderung. Die Versuche Nr. 1 bis 3, 5 und 9 stellen Vergleichsversuche dar.
Tabelle

Claims (2)

1. Korrosionsfreies flüssiges Wasch- und Reinigungsmittel, enthaltend jeweils bezogen auf sein Gesamtgewicht, 5 bis 40 Gew.-% eines anionischen Netzmittels, 1 bis 10 Gew.-% eines Aminoxids der allgemeinen Formel worin R¹ für eine geradkettige oder verzweigte Alkylgruppe mit 10 bis 20 Kohlenstoffatomen steht und R² und R³, die gleich oder verschieden sein können, jeweils eine Methyl- oder Ethylgruppe bedeuten,
0,5 bis 5 Gew.-% eines Alkalimetallchlorids und
0,04 bis 1,5 Gew.-% eines anorganischen Salzes,
dadurch gekennzeichnet, daß das anorganische Salz ein Alkalimetallsulfit oder -thiosulfat ist.
2. Korrosionsfreies flüssiges Wasch- und Reinigungsmittel, nach Anspruch 1, worin das anorganische Salz in einer Menge von 0,04-0,5 Gew.-% enthalten ist.
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