DE3045809C2 - - Google Patents

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DE3045809C2
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/36Supports for the head or the back
    • A47C7/40Supports for the head or the back for the back
    • A47C7/46Supports for the head or the back for the back with special, e.g. adjustable, lumbar region support profile; "Ackerblom" profile chairs
    • A47C7/462Supports for the head or the back for the back with special, e.g. adjustable, lumbar region support profile; "Ackerblom" profile chairs adjustable by mechanical means

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussion Or Vibration Massage (AREA)
  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft einen Sitz mit Rückenlehne und einstellbarer Bandscheibenstütze gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein derartiger Sitz ist aus der US-PS 27 56 809 bekannt. Bei diesem bekannten Sitz ist es erforderlich, zur Einstellung einer gewünschten Wölbung der Rückenlehne die Stellelemente voneinander unabhängig zu betätigen. Das beeinträchtigt jedoch den Bedienungskomfort des Sitzes.
Die DE-AS 11 69 625 beschreibt eine Rückenlehne eines Sitzes, deren geformte Fläche aus elastisch biegsamen bandförmig nebeneinanderliegenden Längsteilen gebildet ist. Die nebeneinander angeordneten und voneinander beabstandeten Längsteile sind mit ihren beiden einander gegenüberliegenden Enden an Halterungen eingespannt. Die Halterungen sind an einer Unterlageplatte vorgesehen und in bezug auf die Unterlageplatte verstellbar. Bei einer Verstellung der einen Halterung gegenüber der zweiten Halterung wird die Einspannlänge jedes Längsteiles zwischen seinen beiden Enden verändert, wodurch die Wölbung der Längsteile gemeinsam eingestellt wird. Sobald die Längsteile dem Druck eines sich gegen sie lehnenden menschlichen Körpers ausgesetzt werden, werden sie über einen Teil ihrer Länge mit der Vorderseite der Unterlageplatte in Berührung gebracht. Das geschieht insbes. in der Nähe der Schultern und der Hüften des Sitzbenutzers. Dadurch wird die Wölbung der Längsteile verändert, d. h. die Wölbung kann sich längs der Vorderseite der Unterlageplatte wie eine Welle auf eine Wasseroberfläche nach oben oder nach unten verschieben. Die bogenförmige Wölbung nimmt jeweils von selbst eine solche Lage ein, daß sie sich der Krümmung der Wirbelsäule des Sitzbenutzers weitgehend anschmiegt. Bei diesem bekannten Sitz wird demnach die Wölbung nicht eingestellt bzw. verändert, um sie einer Wirbelsäulenkrümmung anzupassen, sondern es wird die Wölbung durch die Wirbelsäule verändert.
Eine Rückenlehne mit Höhen- und Wölbungsverstellung ist aus der DE-OS 28 02 703 bekannt. Die Höhenverstellung erfolgt mittels einer ersten und die Wölbungseinstellung erfolgt mittels einer zweiten Betätigungseinrichtung. Eine Veränderung der Wölbung ist bei diesem Sitz durch Veränderung der vertikalen Spannweite zwischen dem oberseitigen und dem unterseitigen Endabschnitt eines plattenförmigen Elementes ausführbar. Eine unsymmetrische Auswölbung des plattenförmigen Elementes ergibt sich dort durch eine Versteifung des plattenförmigen Elementes in seinem oberseitigen Abschnitt. Bei diesem Sitz ist es nicht möglich, die Wölbung im oberen oder unteren Abschnitt der Rückenlehne wunschgemäß voneinander unabhängig einzustellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Sitz der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem mittels eines einzigen Betätigungsgliedes eine Verstellung der Wölbung in der Höhe und/oder in der Tiefe der Rückenlehne des Sitzes möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des kennzeichnenden Teiles des Anspruchs 1 gelöst.
Durch das gemeinsame Verbindungsstück und durch die Zapfen- Schlitz-Führungen ergibt sich die Möglichkeit, mit einem einzigen Betätigungsglied die Wölbung wunschgemäß in der Höhe der Rückenlehne und/oder in ihrer Tiefe einzustellen. Die Ausbildung mit einem einzigen Betätigungsglied weist den Vorteil eines guten Bedienungskomforts auf. Der Sitz kann manuell verstellt werden oder er kann mit einem Antriebsmotor ausgebildet sein, wodurch sich ein Sitz mit einer guten Massagewirkung ergibt.
Bei einer Bewegung des Betätigungsgliedes in einer Richtung wird zunächst das eine Federblech bis zur vollen Auswölbung zusammengedrückt und danach - bei weiterer Bewegung des Betätigungsgliedes in dieser Richtung - das andere Federblech bis zur vollen Auswölbung zusammengepreßt. Wird das Betätigungsglied zurückgezogen, so drehen sich die Vorgänge entsprechend um. Es wird also - wie bereits erwähnt worden ist - nur ein einziges Betätigungsglied für eine Verstellung sowohl in der Höhe als auch in der Tiefe benötigt.
Um eine sowohl quer zur Rückenlehne als auch in der Höhe der Rückenlehne möglichst wenig Platz beanspruchende Betätigungseinrichtung zu erhalten, ist vorzugsweise ein Zwischenstück zwichen dem Betätigungsglied und dem Verbindungsstück vorgesehen, wobei das Zwischenstück um einen zur Rückenlehne senkrechten Zapfen, der den Einwirkungspunkt des Betätigungsgliedes auf das Verbindungsstück bestimmt, mit dem Verbindungsstück verbunden ist. Die Zapfen-Schlitz-Führung ist am Rückenlehnenträger derart geführt, daß bei einer Bewegung des Betätigungsgliedes entgegen der Kraft der Federbleche das Zwischenstück zuerst linear quer zur Höhe der Rückenlehne geführt und nach dem Anschlag des Zapfens am Ende des Schlitzes der dem Einwirkungspunkt näheren Zapfen-Schlitz- Führung für das Verbindungsstück in Höhe der Rückenlehne zur Ausführung einer Schwenkbewegung geführt ist. Aufgrund des Zwischenstückes kann das Betätigungsglied an einer vom Einwirkungspunkt auf das Verbindungsstück versetzten Stelle angreifen, die je nach den räumlichen Gegebenheiten gewählt werden kann. Die Schwenkbewegung des Zwischenstückes in einer zweiten Bewegungsphase erlaubt eine quer zur Höhe der Rückenlehne verkürzte Bauausführung der Betätigungseinrichtung.
Das Betätigungsglied in Form einer Mutter kann mit Hilfe eines Handdrehknopfes und einer Spindelanordnung verschiebbar sein. Das Betätigungsglied kann aber auch als zweiarmiger Hebel ausgebildet sein, von dem das eine Ende auf das Verbindungsstück einwirkt und das andere Ende mit einer an einem Elektromotor angeschlossenen Exzenterscheibe zur Ausführung einer hin- und hergehenden Schwenkbewegung verbunden ist. Hierdurch ist nicht nur der Bedienungskomfort wesentlich größer, sondern es ist auch eine zyklische Verschiebung der Verwölbung und damit eine gewisse Massage der Wirbelsäule möglich.
Bei einer Ausbildung des Sitzes der zuletzt genannten Art kann der Elektromotor mit einer den Elektromotor nach mehreren Umdrehungen der Exzenterscheide selbsttätig an einer voreingestellten Stelle abschaltenden Schaltung verbunden sein, so daß der Sitzbenutzer bei Ermüdungserscheinungen nur einmal einen Knopf betätigen muß, um eine Massage der Wirbelsäule zu bewirken, wonach sich die Bandscheibenstütze wieder auf die gleiche zuvor eingestellte Stelle einstellt.
In weiterer Vervollkommnung dieser Schaltung kann der Elektromotor in vorausbestimmten Zeitintervallen selbsttätig einschalten, wodurch nicht nur der Bedienungskomfort sondern auch die Wachsamkeit des Fahrers erhöht wird. Mit diesem "Wachhalten" des Fahrers aufgrund der selbsttätig sich einschaltenden Bandscheibenstütze zur Massage der Wirbelsäule läßt sich die Verkehrssicherheit erheblich verbessern.
Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Sitzes sind in der Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 schematisch eine Schnittdarstellungen durch eine Rückenlehne mit einer Bandscheibenstütze zur Veranschaulichung der aufeinanderfolgenden Verstellpositionen der Bandscheibenstütze,
Fig. 2 schematisch eine Draufsicht auf eine Ausführungsform des Sitzes in einer ersten Stellung,
Fig. 3 schematisch eine Seitenansicht der Ausführungsform gem. Fig. 2 in der ersten Stellung,
Fig. 4 eine Draufsicht auf diese Ausführungsform in einer zweiten Stellung,
Fig. 5 eine Seitenansicht dieser Ausführungsform in der zweiten Stellung,
Fig. 6 eine Draufsicht dieser Ausführungsform in einer dritten Stellung,
Fig. 7 eine Seitenansicht dieser Ausführungsform in der drit­ ten Stellung,
Fig. 8 schematisch eine Draufsicht auf eine zweite Ausführungs­ form,
Fig. 9 einen Ausschnitt aus der zweiten Ausführungsform,
Fig. 10 einen Schnitt in der Höhe der Rückenlehne für beide Ausführungsformen und
Fig. 11 eine Schaltung zur Steuerung eines in Verbindung mit der ersten Ausführungsform zur Anwendung gelangenden Elektro­ motors.
In Fig. 1 ist sozusagen ein Bewegungsablaufdiagramm der Bandscheibenstütze dargestellt. Die Betätigungs­ einrichtung ist hierbei weggelassen.
In der Stellung a befindet sich eine Stützplatte 10, die auf das Rückenlehnenpolster 12 einwirkt, in ihrer flachen Stellung, in der sie und damit das Rückenlehnenpolster (12) nicht oder nur wenig ausgewölbt sind. In der zeitlich darauf folgenden Stellung b wird die Stützplatte 10 in ihrem unteren Teil nahe dem Becken der sitzenden Person ausgewölbt. (Die Rückenlehne ist in Fig. 1 horizontal liegend dargestellt.) In der nachfolgenden Stellung c wird zusätzlich auch der obere Teil der Stützplatte 10 und ent­ sprechend das Rückenlehnenpolster 12 ausgewölbt. In der Stellung d ist die Auswölbung des oberen Teils der Stützplatte 10 rück­ gängig gemacht, und in der darauf folgenden Stellung e ist auch die Auswölbung im unteren Teil der Stützplatte 10 beseitigt, so daß die ursprüngliche Stellung a erreicht ist. Mit dem Bezugs­ zeichen 14 ist der Rückenlehnenträger versehen.
Anhand der Fig. 2 und 3 wird nun der Aufbau einer Ausführungs­ form näher erläutert. Zwei Stellelemente 16 und 18 sind in der Rückenlehne übereinander angeordnet. Die Stellelemente 16 und 18 sind, wie dargestellt, langgestreckte Federbleche mit einer Einschnürung in der Mitte, die beim Zusammendrücken der horizontal, also quer zur Höhe der Rückenlehne angeordneten Fe­ derbleche eine Auswölbung derselben erleichtern. Die einen Enden 16′, 18′ der Stellelemente 16, 18 sind in einem stationären Hal­ ter 20 gehalten, in dem beispielsweise die Enden 16′, 18′ der Federbleche durch Schlitze im Halter 20 gesteckt sind, während die zu den auf diese Weise fest eingespannten Enden 16′, 18′ entgegengesetzten Enden 16′′, 18′′ der Stellelemente 16, 18 an einem beweglich an­ geordneten Verbindungsstück 22, beispielsweise in der gleichen Weise wie die Enden 16′, 18′, befestigt sind. Es wird darauf aufmerksam gemacht, daß nur ein einziges, für beide Enden 16′′, 18′′ der Stellelemente 16, 18 gemeinsames Verbindungsstück 22 vorgesehen ist.
Das etwa in Höhe der Rückenlehne sich erstreckende Verbindungs­ stück 22 ist, wie es u. a. auch deutlich aus Fig. 10 hervorgeht, mit Hilfe von zwei Zapfen-Schlitzführungen am Rückenlehnenträger 14 beweglich gelagert. Diese umfassen je einen am Rücken­ lehnenträger 14 fest angeordneten Zapfen 24 sowie je einen Schlitz 26. Die Anordnung und der Verlauf der Zapfen-Schlitz­ führungen 24, 26 gehen im einzelnen aus Fig. 2 hervor. Anordnung und Verlauf der Schlitze 26 sind derart gewählt, daß in der in Fig. 2 gezeigten Stellung das Verbindungsstück 22 um den oberen Zapfen 24 verschwenkt werden kann, bis der untere Zapfen 24 in Anschlag mit dem linken Ende des Schlitzes 26 kommt, wie es in Fig. 6 gezeigt ist. Danach kann das Verbindungsstück 22 um den unteren Zapfen 24 geschwenkt werden, bis der obere Zapfen 24 in Anschlag mit dem linken Ende des Schlitzes 26 kommt, wie dies in Fig. 6 gezeigt ist.
Das Verbindungsstück 22 und der Halter 20 sind beispielsweise L-förmige Profile, wie dies auch aus der Zeichnung hervorgeht.
Ferner ist ein als zweiarmiger Hebel ausgebildetes Zwischenstück 28 vorgesehen, das wie es aus den Fig. 2 und 10 im einzelnen hervorgeht, angeordnet ist. Das Zwischenstück 28 ist um einen Zapfen 30 verschwenkbar mit dem Verbindungsstück 22 verbunden und ist außerdem am Rückenlehnenträger 14 mit Hilfe eines Zapfens 32 und eines Schlitzes 34 geführt. Diese Zapfen-Schlitzführung 32, 34 geht im einzelnen beispielsweise aus Fig. 2 hervor. Sie ist der­ art gewählt, daß bei einer Beaufschlagung des Zwischenstückes 28 quer zur Höhe der Rückenlehne, also in Fig. 2 von links nach rechts, das Zwischenstück 28 zunächst quer zur Höhe der Rückenleh­ ne linear geführt wird, bis es in die in Fig. 4 dargestellte Stellung gelangt, wonach es bei einer weiteren Beaufschlagung von links nach rechts um den Zapfen 30 schwenkt, ohne sich wei­ ter quer zur Höhe der Rückenlehne zu bewegen, bis es in die in Fig. 6 dargestellte Stellung gelangt.
Ein als zweiarmiger Hebel ausgebildetes Betätigungsglied 36 ist um einen Zapfen 38 am Rückenlehnenträger 14 schwenkbar. Das eine Ende des Betätigungsgliedes 36 greift am Zwischenstück 28 an, während das andere Ende an einer Exzenterscheibe 40 mit Hilfe eines an der Exzenterscheibe 40 vorstehenden und in einen Schlitz 42 in dem zugehörigen Hebelarm greifenden Zapfen 44 für eine hin- und hergehende Schwenkbewegung bei Drehung der Exzenterscheibe 40 festgelegt ist. Mit 46 ist ein schematisch dargestellter Elektro­ motor zum Antrieb der Exzenterscheibe 40 versehen.
Die auswölbbare und an der Rückseite des Rückenlehnenpolsters 12 anliegende Stützplatte 10 ist, wie aus den den Fig. 2 und 3 hervorgeht, mit Hilfe von aus der Stützplatte 10 gestanzten Laschen 48 an den Stellelementen 16, 18 im Bereich der Einschnürungen festgehalten.
Im folgenden wird nun die Arbeitsweise der in den Fig. 2 bis 7 dargestellten Ausführungsform näher erläutert:
Die Ausgangsstellung ist in den Fig. 2 und 3 gezeigt. Diese Stellung entspricht auch der Stellung a in Fig. 1. Die als Stell­ elemente 16 und 18 wirkenden Federbleche sind bei Einnahme ihrer maximalen Länge weitgehend entspannt, so daß die Stützplatte 10 im wesentlichen flach liegt. Wird nun die Exzenterscheibe 40 im Uhrzeigersinn gedreht, so wird das Betätigungsglied 36 verschwenkt und das Zwischenstück 28 von links nach rechts quer zur Höhe der Rüc­ kenlehne verschoben. Das Zwischenstück 28 bewegt sich dabei auf­ grund der Zapfen-Schlitzführung 32, 34 linear. Da der den Ein­ wirkungspunkt auf das Verbindungsstück 22 bildende Zapfen 30 zwischen dem Zwischenstück 28 und dem Verbindungsstück 22 dem Stellelement 18 näher steht als dem Stellelement 16, wird auf­ grund der Hebelwirkung das Stellelement 18 zusammengedrückt, während die Länge des Stellelementes 16 sich nicht ändert. Da­ bei führt das Verbindungsstück 22 eine Schwenkbewegung um den oberen Zapfen 24 aus, bis der untere Zapfen 24 am Ende des Schlitzes 26 anschlägt. Ist nur dann die in Fig. 4 dargestellte Stellung erreicht, in der das untere Stellelement 18 die maximale Aus­ wirkung hat, so daß auch die Stützplatte 10 im unteren Teil, wie es aus Fig. 5 hervorgeht, ausgewölbt ist. (Vgl. auch Fig. 1, Stellung b.)
Bei einer weiteren Schwenkbewegung des Betätigungsgliedes 36 von links nach rechts verschwenkt sich nunmehr zwangsläufig das Verbindungsstück 22 um den unteren Zapfen 24 in Uhrzeigerrichtung, so daß auch das obere Stellelement 16 zusammengedrückt und damit ausgewölbt wird. Der obere Zapfen 24 kommt dabei in Anlage mit dem linken Ende des zugehörigen Schlitzes 26, und das Zwischen­ stück 28 führt hierbei - durch den Verlauf des Schlitzes 24 be­ stimmt - eine Schwenkbewegung aus, wie dies aus einem Vergleich der in Fig. 6 gezeigten Endstellung mit der in Fig. 4 gezeigten Stellung deutlich wird. Beide Stellelemente 16 und 18 sind nun zusammengedrückt und wölben sich nach außen, so daß die Stütz­ platte 10 sowohl in ihrem unteren als auch in ihrem oberen Teil sich nach außen wölbt, wie dies in Fig. 7 gezeigt ist. (Siehe auch Stellung c in Fig. 1.)
Bei einer weiteren Drehung der Exzenterscheibe 40 im Uhrzeigersinn schwenkt das Betätigungsglied 36 zurück, so daß die oben beschrie­ benen Bewegungen in umgekehrter Richtung ausgeführt werden. Über die der Stellung d in Fig. 1 entsprechende Stellung kehren dann die Stützelemente 16, 18 und die Stützplatte 10 um ihre Ausgangslage (Fig. 2 und 3, Stellung e und Stellung a in Fig. 1) zurück. Der Zyklus ist nun beendet.
In den Fig. 8 und 9 ist eine zweite Ausführungsform darge­ stellt, die sich von der vorangegangenen Ausführungsform dadurch unterscheidet, daß die Verschiebung des Zwischenstückes 28 von Hand bewerkstelligt wird. Das Betätigungsglied 36 ist nunmehr eine Mut­ ter 50, die auf einer mit einem Handdrehknopf 52 drehbaren Spin­ del 54 sitzt und am Zwischenstück 28 drehsicher für eine Ver­ schiebung des Zwischenstücks 28 gehalten ist. Im übrigen stimmt diese Ausführungsform mit der vorangegangenen überein. Bei einem Hineindrehen des Betätigunggliedes 50 werden die Stellungen a bis c in Fig. 1 durchlaufen, während bei einem Herausdrehen des Betätigungsgliedes 50 die Stellungen c bis e durchlaufen werden. Die Drehung läßt sich an beliebiger Stelle stoppen, so daß alle Zwischenstellungen zwischen den in den Figuren a bis e gezeigten Stellungen eingenommen werden können.
Bei einer dritten Ausführungsform (nicht zeichne­ risch dargestellt), bei der das Verbindungsstück 22 und das Zwi­ schenstück 28 fehlen können die Stellelemente 16 und 18 unabhängig voneinander, beispielsweise mit Hilfe von zwei Spindelanordnun­ gen, wie in Fig. 9 gezeigt, zusammengedrückt werden können. Dann läßt sich z. B. nur im oberen Teil der Rückenlehne eine Auswöl­ bung erzielen, so daß am unteren Teil der Rückenlehne die Aus­ wölbung fehlt. Umgekehrt kann aber auch nur im unteren Teil die Auswölbung vorhanden sein, während sie im oberen Teil fehlt. Die voneinander unabhängige Beaufschlagung der Stellelemente 16, 18 hat al­ so den Vorteil, daß in der Tat alle möglichen Zwischenstellun­ gen aufgrund der beliebigen Kombinationsmöglichkeiten angenom­ men werden können.
In Fig. 11 ist eine Schaltung für den Betrieb des Elektromotors 46 bei der Ausführungsform nach den Fig. 2 bis 7 gezeigt. Dort ist mit 60 ein Schalter zum Ein- und Ausschalten sowie zur Richtungsumkehr des Gleichstrom-Elektromotors 46, mit 62 ein Mo­ mentschalter und mit 64 ein Selbsthalterelais, das nach einer gewissen Zeitspanne, beispielsweise 90 Sekunden, abfällt, be­ zeichnet. Wird der Schalter 60 beispielsweise nach rechts beauf­ schlagt, so daß seine Arbeitskontakte 60′, 60′ in Anlage mit den Ruhekontakten 60′′, 60′′ kommen, so läuft der Elektromotor 46 in der einen Richtung, während er in der entgegengesetzten Richtung läuft, wenn die Arbeitskontakte 60′, 60′ nach links beaufschlagt werden, so daß sie in Anlage mit den Ruhekontakten 60′′′, 60′′′ kommen. Dieser Schalter 60 dient in erster Linie zur Einstellung der Bandscheibenstütze.
Durch kurzzeitiges Betätigen des Momentschalters 62 wird der doppel­ polige Schalter 66 über das Selbsthalterelais 64 umgeschaltet, so daß der Schalter 60 automatisch außer Betrieb gesetzt wird und der Elektromotor 46 in einer Richtung zu laufen beginnt, bis das Selbsthalterelais 64 nach einer vorgegebenen Zeitspanne ab­ fällt und der doppelpolige Schalter 66 in die in Fig. 11 gezeig­ te Stellung zurückfällt. In der Zwischenzeit hat die Exzenter­ scheibe 40, angetrieben durch den Elektromotor 46, mehrere Um­ drehungen ausgeführt, so daß eine für die sitzende Person wohl­ tuende zyklische Massage der Wirbelsäule durch geführt worden ist.
Eine Zeitschaltung, die durch Drücken eines Druckknopfes einge­ schaltet wird und selbsttätig abschaltet oder die sogar in be­ stimmten, ggf. voreinstellbaren Zeitintervallen für eine bestimm­ te, ebenfalls bei Bedarf wählbaren Zeitspanne einschaltet, kann auch bei bekannten Bandscheibenstützen vorgesehen werden, wobei es dem Fachmann sicherlich keine Schwierigkeit bereitet, bei den bekannten Bandscheibenstützen einen durch die Zeitschaltung ge­ steuerten Elektromotor für deren Verstellung vorzusehen. Insbe­ sondere kann auch die in Fig. 11 dargestellte Zeitschaltung zur Anwendung gelangen.

Claims (6)

1. Sitz mit Rückenlehne und einstellbarer Bandscheibenstütze, bei der zwei getrennte, in der Tiefe der Rückenlehne verstellbare Stellelemente (16, 18) in der Höhe der Rückenlehne übereinanderliegend vorgesehen sind und die Stellelemente (16, 18) an einer gemeinsamen verwölbbaren Stützplatte (10) angreifen, die auf der Rückseite der Polsterung (12) vorgesehen ist, wozu die Stellelemente (16, 18) mit der Stützplatte (10) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellelemente (16, 18) als auswölbbare Federbleche ausgebildet sind, die an einem Ende (16′, 18′) fest eingespannt und am entgegengesetzten Ende (16′′, 18′′) beweglich gelagert und quer zur Höhe der Rückenlehne für eine Auswölbung in der Tiefe der Rückenlehne zusammendrückbar sind, wozu beide beweglichen Enden (16′′, 18′′) der Federbleche an einem gemeinsamen Verbindungsstück (22) befestigt sind, das am Rückenlehnenträger (14) über zwei in der Höhe der Rückenlehne auf Abstand zueinander liegende Zapfen- Schlitz-Führungen (24, 26) derart gelagert und auf das ein quer zur Höhe der Rückenlehne bewegliches Betätigungsglied (36, 50) derart asymmetrisch zwischen den beiden Zapfen-Schlitz-Führungen (24, 26) einwirkt, daß bei einer Bewegung des Betätigungsgliedes (36, 50) entgegen der Kraft der Federbleche zuerst das dem Einwirkungspunkt (30) am nächsten stehende Federblech (18) unter Ausführung einer Schwenkbewegung um den Zapfen (24) der von dem Einwirkungspunkt (30) weiter entfernten Zapfen-Schlitz-Führung (24, 26) und beim Anschlag des Zapfens (24) am Ende des Schlitzes (26) der dem Einwirkungspunkt (30) näheren Zapfen-Schlitz-Führung (24, 26) das andere Federblech (16) unter Ausführung einer Schwenkbewegung um diesen in Anschlag gekommenen Zapfen zusammengedrückt wird.
2. Sitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zwischenstück (28) zwischen dem Betätigungsglied (36, 50) und dem Verbindungsstück (22) vorgesehen ist, wobei das Zwischenstück (28) um einen zur Rückenlehne senkrechten Zapfen (30), der den Einwirkungspunkt des Betätigungsgliedes (36, 50) auf das Verbindungsstück (22) bestimmt, mit dem Verbindungsstück (22) verbunden und mit einer Zapfen-Schlitz-Führung (32, 34) am Rückenlehnenträger derart geführt ist, daß bei einer Bewegung des Betätigungsgliedes (36, 50) entgegen der Kraft der Federbleche (16, 18) das Zwischenstück (28) zuerst linear quer zur Höhe der Rückenlehne geführt und nach dem Anschlag des Zapfens (24) am Ende des Schlitzes (26) der dem Einwirkungspunkt (30) näheren Zapfen- Schlitz-Führung (24, 26) für das Verbindungsstück (22) in der Höhe der Rückenlehne zur Ausführung einer Schwenkbewegung geführt ist.
3. Sitz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied (50) in Form einer Mutter mit Hilfe eines Handdrehknopfes (52) und einer Spindelanordnung (54) verschiebbar ist.
4. Sitz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied (36) ein zweiarmiger Hebel ist, von dem das eine Ende auf das Verbindungsstück (22) einwirkt und das andere Ende mit einer an einem Elektromotor (46) angeschlossenen Exzenterscheibe (40) zur Ausführung einer hin- und hergehenden Schwenkbewegung verbunden ist.
5. Sitz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromotor mit einer den Elektromotor nach mehreren Umdrehungen der Exzenterscheibe (40) selbsttätig an einer vorzugsweise voreingestellten Stelle abschaltenden Schaltung verbunden ist.
6. Sitz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung den Elektromotor in vorausbestimmten Zeitintervallen selbsttätig einschaltet.
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