DE3044951C2 - Rückstrammer für einen Sicherheitsgurt - Google Patents
Rückstrammer für einen SicherheitsgurtInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Rückstrammer nach dem Oberbegriff des Pasentanspruchs 1.
Ein solcher Rückstrammer ist aus der DE-OS 25 43 068 bekannt An den beiden Enden eines Beckengurtes,
der Bestandteil eines Dreipunkt-Sicherheitsgurtes ist, greift ein seilartiges Zugmittel an, das über Umlenkrollen
zu einem Zylinder-/Kolbenantrieb geführt ist, welcher auf der Rückseite des Fahrzeugsitzes unter
diesem angeordnet ist Der Zylinder-/Kolbenantrieb wird durch einen im Gefahrenfall auslösbaren Kraftspeicher
aktiviert, um den Beckengurt durch Zugausübung an seinen beiden Enden stramm zu ziehen. Da an
beiden Enden des Beckengurtes gleichzeitig gezogen wird, um ihn strammzuziehen, sind in dem Zylinder-/
Kolbenantrieb zwei gegenläufig bewegte Kolben erforderlich. Dieser Antrieb ist daher relativ aufwendig.
Überdies ist eine weitgehend symmetrische Einbaulage des Zylinder-/Kolbenantriebes erforderlich, um beide
Enden des Beckengurtes gleichmäßig zu beaufschlagen. Die Unterbringung eines solchen Rückstrammers in
herkömmlichen Fahrzeugen bereitet daher Schwierigkeiten.
Aus der DE-OS 23 36 531 ist ein Rückstrammer für einen Sicherheitsgurt bekannt, bei dem der Zylinder-/
Kolbenantrieb mit einer starren, massiven Kolbenstange ausgestattet ist, an deren Ende sich eine Öse befindet,
durch die das Gurtband hindurchgeführt ist. Nach Aktivierung des Rückstrammers wird das Gurtband mittels
der öse zwischen fest am Fahrzeug angeordneten Umlenkelementen
hindurchgezogen, um dieses Gurtband zu verkürzen, damit es sich stramm an dem zu sichernden
Fahrzeuginsassen anlegt. Der verwendete Zylinder-/Kolbenantrieb
weist aufgrund seiner massiven Ausbildung große bewegte Massen auf, so daß die pyrotechnische
Treibladung zur Aktivierung des Gurtstrammcrs sehr leistungsstark dimensioniert werden muß. b5
Dies führt zu großen Zylinderabmessungen und zu entsprechend großem Raumbedarf für das Rückstrammsystem
im Fahrzeug.
Ausgehend von einem Rückstrammer der in der DE-OS 25 43 068 beschriebenen Art liegt der Erfindung die
Aufgabe zugrunde, die Verwendung eines einfachen und leichten Zylinder-/Kolbenantriebes sowie eine freizügige
Anordnung desselben im Fahrzeug zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird bei dem gattungsgemäßen Rückstrammer durch die kennzeichnenden Merkmale des
Patentanspruchs 1 gelöst.
Bei dem erfinduiigsgemäßen Rückstrammer ist der
Zylinder-/Kolbenantrieb nur für eine Zugrichtung ausgelegt und hat nur geringe bewegte Massen anzutreiben.
Die Schlaufe am freien Ende des Zugmittels, durch weiche das Gurtband frei hindurchläuft ermöglicht eine
freizügige Anordnung des Rückstrammers im Fahrzeug, da sie an irgendeiner gerade frei zugänglichen Stelle des
Gurtbandes angeordnet werden kann.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Nach Anspruch 4 ist das Zugmittel als Stahlseil ausgebildet- Die Verwendung eines Stahlseils zur Festlegung
eines Umlenkbeschlages bei einem Dreipunkt-Sicherheitsgurt ist an sich bereits aus der US-PS 34 71 197
bekannt Der Umlenkbeschlag besitzt zwei in einem Bügel gelagerte parallele Rollen, zwischen denen das Gurtband
durchgeführt ist Das Stahlseil weist an seinem dem Umlenkbeschlag· zugekehrten Ende eine Verzweigung
in zwei Abschnitte auf, deren Enden am Umlenkbeschlag festgelegt sind.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind anhand der Zeichnung nachstehend beschrieben. Es zeigen
F i g. 1 und 2 eine erste Ausführungsform des erfindungsgemäßen Rückstrammers in perspektivischer
Darstellung und in Prinzip-Seitenansicht;
F i g. 3 und 4 eine zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Rückstrammers in perspektivischer
Darstellung und Seitenansicht;
F i g. 5 und 6 eine vergrößerte Einzelheit aus der Darstellung gemäß F i g. 4 in unbetätig/er Normalstellung
(F i g. 5) und in betätigter Stellung nach Auslösen des Kraftspeichers (F i g. 6).
Beim Ausführungsbeispiel gemäß den F i g. 1 und 2 ist mit 1 ein aus textilem Material bestehendes Gurtband
bezeichnet, das auf die Wickelwelle 2 eines an sich bekannten Sicherheitsgurtaufrollautomaten 3 aufgewikkelt
ist. Der Sicherheitsgurtaufrollautomat 3 ist am Rahmen des nicht weiter dargestellten Kraftfahrzeuges in
ebenfalls bekannter Weise befestigt und weist auf der einen Seite der Wickelwelle 2 eine Rückspulfeder und
auf der anderen Seite der Wickelwelle 2 eine fahrzeug- und/oder gurtbandsensitive Sperreinrichtung auf, die im
Crashfalle automatisch auslöst und die Wickelwelle 2 sperrt. Das Gurtband 1 ist an einem, z. B. am ß-Pfosten
des Kraftfahrzeuges befestigten Umlenkbeschlag 4 in Richtung des Körpers der zu sichernden Person in Richtung
des Pfeiles 5 umgelenkt und weist am freien Ende des umgelenkten Gurtbandabschnittes ein Schließorgan
auf, das mit einem fahrzeugfesten Gurtschloß in ebenfalls bekannter Weise verrastbar ist. In Höhe des Gurtbandverlaufes
zwischen Sicherheitsgurtaufrollautomat 3 und Umlenkbeschlag 4 ist fest am Fahrzeug angeordnet
eine Antriebseinheit 6, bestehend aus einem Zylinder-/Kolbenantrieb
7 und einem als pyrotechnische Treibladung ausgebildeten Kraftspeicher 8. Zylindcr-/Kolbcnantrieb
7 und Kraftspeicher 8 sind durch ein schellenartiges Formstück 9 miteinander verbunden.
Über ein Lager 10 ist das Gehäuse des Kraftspeichers 8 bzw. das Formstück 9 am Fahrzeug z. B. am ß-Pfosten
3 4
:les Fahrzeugrahmens befestigt Der Kraftspeicher 8 unbetätigten Stellung des Kolbens 19 werden die Wälzkann bcMelieii ans einer Patrone, die im wesentlichen körper 29 durch die Kraft der Feder 30 zum verengten
uns einem zylindrischen, metallischen Teil 12 besteht in Hinsehnillende hingedrückl, so daß eine Vcrklemmung
Jessen Hohlraum 11 sich eine zündbare Treibladung zwischen Kolben 19 und Zylinder 17 erfolgt Mit dem
befindet In F i g. 5 ist eine Ausgestaltung des Kraftspei- 5 Antrieb des Kolbens 19 nach Auslösung des zugeordnechers 8 verdeutlicht In dem Hohlraum 11 des zylindri- ten Kraftspeichers werden die Wälzkörper 29 entgegen
sehen metallischen Teils 12 befindet sich die Treibla- der Kraft der Feder 30 in die Freigabestellung verschodung, die durch eine elektrische Zündvorrichtung 13 ben, in welcher eine Bewegung des Kolbens 19 nicht
automatisch dann gezündet wird, wenn das Fahrzeug mehr behindert ist Wird die Druckbeaufschlagung aufeine, ein vorbestimmtes Maß übersteigende Beschleuni- to gehoben, so tritt eine Lastumkehr am Zugmittel 18 ein,
gung oder Verzögerung erfährt Der Teil 12 ist an der und die Wälzkörper 29 kommen zwischen Kegelmantel
Rückseite durch einen Verschluß 14 hermelisch ver- und Innendurchmesser des Zylinders 17 zur Anlage und
schlössen und besitzt auf der gegenüberliegenden Seite führen wiederum zu einer Verklemmung des Kolbens
eine Sollbruchstelle 15, die nach Zündung der Treibla- !19, d. h. zu einer Sperrung des Kolbens 19 und somit des
dung durchbricht und über die und über ein rohrartiges 15 mit dem Gurtband 1 verbundenen Zugmittels 18.
Zwischenteil 16 der Kraftspeicher 8 mit dem Zylinder 17 Beim Ausführungsbeispiel gemäß den F i g. 3 bis 6 ist
des Zylinder-/Kolbenantriebs 7 unmittelbar in Verbin- ebenfalls im Gurtbandverlauf zwischen einem Sicherdung steht Wie ebenfalls F i g. 5 zeigt umfaßt das Form- laeitsgurtaufrollautomaten 3 und einem Umlenkbestück 9 den Zylinder 17. Mit 18 ist ein als hochfestes, schlag 4 eine Rückstrammemrichtung der vorgenannten
elastisches Stahlseil ausgebildetes Zugmittel bezeichnet 20 .Art angeordnet Im Gegensatz zum Ausführungsbeidas auf der einen Seite den mit einer Atfialbohrung ver- spiel gemäß den F i g. 1 und 2 ist be; diesem Ausfühsehenen Kolben 19 durchdringt und an dem der. Kolben irungsbeispiel nur ein fahrzeugfestes Uttlenkeiemeni
19 überragenden Endstück durch ein Befestigungsmittel seitlich neben dem Gurtband 1 angeordnet Dieses Um-
20 mit dem Kolben 19 fest verbunden ist und am ande- lenkelement ist als frei drehbare Umlenkrolle 31 ausgeren Ende eine Schlaufe 21 bildet wobei das schlaufenar- 25 bildet und auf einer Welle 32 gelagert Ebenfalls unmitlig ausgeformte freie Ende des Stahlseils durch ein telbar neben dem Gurtbandverlauf und im wesentlichen
Preßstück 22 mit dem unfreien Seilabschnitt fest ver- parallel hierzu ist die schon beschriebene Antriebseinbunden ist Die Schlaufe 21 umschließt das Gurtband 1 heit 6, bestehend aus Zylinder-ZKolbcnantrieb 7, Kraftim Bereich zwischen Sicherheitsgurtaufrollautomat 3 speicher 8 und Formstück 9, z. B. im Inneren des B-Pfo-
und Umlenkbeschlag 4, wobei in der unbetätigten Stel- 30 stens des Kraftfahrzeuges angeordnet Das Zugmittel 18
lung des Rückstrammsystems das Gurtband 1 freien Ab- verläuft hierbei zunächst parallel zum Gurtband 1 und
stand zu der Schlaufe 21 hat und ungehindert durch die wird dann am Umlenkelement 31 mit seiner Schlaufe 21
Schlaufe 21 hindurchlaufcn kann. Mit 23 und 24 sind umgelenkt in Richtung des Gurtbandes 1, in welcher
zwei fahrzeugfestc, pfostenartige Umlcnkclemcnie bc- Stellung die Schlaufe 21 wiederum das Gurtband mit
zeichnet, die im Bereich zwischen dem Gurlbandvcrlauf js Absland umgibt Nach Aktivierung des Rückstramrnsy-
und der Antriebseinheit 6 mit Abstand beidseitig des stems durch Zündung der Treibladung des Kraftspei-Zugmittels 18 liegen. Nach Betätigung des Kraftspei- chers 8 wird das sich am Umienkeiement 31 abstützende
chers 8, also im Crashfalle, wird die Sollbruchstelle 15 Zugmittel 18 um den Betrag 33 gemäß Fig.6 in Pfeilgemäß F i g. 5 durchbrochen, und das Druckmedium ge- richtung gemäß den F i g. 3 bis 5 bezogen, wobei das
langt in den Zylinder 17 und treibt den Kolben 19 in 40 Gurtband 1 sich am Umlenkelement 31 abstützt und.
Richtung des Pfeiles 25 an. Der Kolben wird in Richtung schleufenförmig ausgeformt nach unten, d. h. in einer
25 um die Strecke 26 verschoben, in die in F i g. 2 gezeig- zum Gurtbandverlauf parallelen Richtung gezogen
te Stellung. Mit dem Kolben 19 bewegt wird auch das wird, in die Strammstellung gemäß F i g. 6. Bei diesem
Zugmittel 18, daß das Gurtband 1 in die in F i g. 2 strich- Ausführungsbeispiel dient das Umlenkelement 31 zupunktiert angedeutete Stellung unter Ausführung einer « nächst der Abstützung des schlaufenfönTvgen Endes des
RückstrammbewegungdesGurtbancbsl bringt elastischen Zugmittels 18 und danach der Abstützung
sten Umlenkelementen 23 und 24 ab und wird schlaufen- fahrzeugfeste Mittel vorgesehen sein, um die Schlaufe
artig ausgeformt Hierbei wird das Gurtband 1 zurück- 21 bzw. die mit der Schlaufe 21 verbundene Zugrolle 27
gezogen, d. h. verkürzt so daß es stramm am Körper der 50 in der unbetätigten Stellung des Rückstrammers in einer
zu sichernden Person anliegt Um bei diesem Ziehvor- Stellung zu arretieren, in welcher das Zugende der
gang eine Beschädigung des textlien Gurtbandes 1 zu Schlaufe 21 bzw. die Zugrolle 27 mit Abstand 34 vom
vermeiden, kann in nicht weiter dargestellter Weise die Gurtband 1 liegt, so daß Jas Gurtband 1 völlig freigän-
oder aber, wie bei der Ausführung gemäß F i g. 5 und 6, 55
am Zugende der Schlaufe 21 mit einer frei rotierbaren Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
In der betätigten Stellung, also in der Strammstellung
wird der Kolben 19 in der Endstellung durch eine in
Fig.8 dargestellte Sperreinrichtung gesperrt. Hierbei 60
ist der in dem rohrförmigen Zylinder 17 geführte Kolben 19 in der erläuterten Weise durch ein Preßstück 20
mit dem Zugmittel 18 verbunden. Der Kolben 19 besitzt
im Bereich zwischen den beiden axialen Stirnflächen
einen kegelig verengten Einschnitt 28, in dem ein Wälz- 65
körper 29 oder aber ein ringartiges, konisches Klemmorgan axial entgegen dec Kraft einer Feder 30 in Form
einer Formfeder axial verschiebbar gelagert ist. In der
Claims (4)
1. Rückstranuner für einen Sicherheitsgurt mit einem
im Gefahrenfall auslösbaren Kraftspeicher für einen Zylinder-ZKolbenantrieb, der ein mit dem Kolben
verbundenes hochfestes, elastisch-flexibles Zugmittel aufweist, das im Auslösefall das Gurtband um
ein stationäres Umlenkelement in Strammrichtung zieht und in der StrammsteUung sperrbar ist, wobei
das Umlenkelement der Abstützung des Zugmittels und — bei der Strammbewegung — der Umlenkung
des Gurtbandes dient, dadurch gekennzeichnet,
daß das Zugmittel (18) an seinem freien Ende eine Schlaufe (21) für den freien Durchlauf des is
Gurtbandes (1) bildet
2. Rückstrammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlaufe von einer Kunststoffhülse
umgeben ist
3. Rücksirammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichne«;
daß die Schlaufe (21) mit einer Umlenkrolle (27) versehen ist
4. Rückstrammer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugmittel (18) in
an sich bekannter Weise als Stahlseil ausgebildet ist
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| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: TRW REPA GMBH, 7077 ALFDORF, DE |
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| 8331 | Complete revocation |