DE3032166C2 - Gegen unbeabsichtigtes Lösen gesicherte Bolzen-Muttern-Verbindung - Google Patents

Gegen unbeabsichtigtes Lösen gesicherte Bolzen-Muttern-Verbindung

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DE3032166C2
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    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B39/00Locking of screws, bolts or nuts
    • F16B39/02Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down
    • F16B39/12Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down by means of locknuts
    • F16B39/16Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down by means of locknuts in which the screw-thread of the locknut differs from that of the nut
    • F16B39/18Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down by means of locknuts in which the screw-thread of the locknut differs from that of the nut in which the locknut grips with screw-thread in the nuts as well as on the bolt

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eir : gegen unbeabsichtigtes Lösen gesicherte Bolzen-Muttern Verbindung, mit einem Gewindebolzen, dessen Körper im Haltebereich mindestens einer Mutter in zwei Teile geteilt ist, mit einem inneren Gewindeloch kleineren Durchmessers am Ende des einen Teils und einem Gewindebolzen kleineren Durchmessers am Ende des anderen Teils, wobei der Gewindebolzen kleineren Durchmessers in das Gewindeloch eingeschraubt ist, die beiden Teile des Gewindebolzens einen Gewindebereich gleichen Durchmessers aufweisen, welcher mit dem Innengewinde der Mutter in Eingriff steht und am stirnseitigen Ende des Bolzenkörpers ein Eingriffsmittel zum Drehen vorgesehen ist.
Als Stand der Technik ist bereits eine derartige Verbindung bekannt, bei welcher die beiden Bolzenteile über eine einzige Mutter miteinander verbunden sind (FR-PS 4 05 012). Hierbei muß die Mutter Doppelfunktion übernehmen: Einmal die mit der Bolzen-Muttern-Verbindung zu verschraubenden Teile miteinander zu befestigen und zum anderen eine Verdrehsicherung herzustellen. Sind nun Teile größerer Dicke über die Bolzen-Muttern-Verbindung miteinander zu befestigen, so kann sich der Nachteil ergeben, daß der eine Bolzenteil im Inneren der Mutter nicht mehr genügend Gewindegänge vorfindet, um eine einwandfreie Sieherung gegen unbeabsichtigtes Lösen, insbesondere bei Vibrationen, zu bewirken. Speziell bei Befestigung von dickwandigen Teilen aneinander ist damit diese bekannte Konstruktion insbesondere bei Auftreten von Vibrationsschwingungen ungenügend.
Zum Stand der Technik zählt weiterhin eine Bolzensicherung, welche eine sechseckig ausgebildete Sicherungsmutter verwendet (FR-PS 4 03 932). Diese sechseckig ausgebildete Sicherungsmutter ist in eine Bolzenmutter eingesetzt Ein Gewindebolzen kleineren Durchmessers ist in einen Gewindebolzen eingeschraubt und steht über Gewindegänge mit der sechseckigen Sicherungsmutter in Verbindung. Diese bekannte Konstruktion ist kostenaufwendig aufgebaut, da die Bolzenmutter mit einer sechseckigen Aussparung zur Aufnahme der Sicherungsmutter ausgebildet sein muß, was eine erhebliche Verteuerung der gesamten Anordnung bewirkt
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es demgegenüber, eine Verbindung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welcher in jedem Fall eine einwandfreie Sicherung gegen Lösen gegeben ist
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst daß die Mutter aus zwei Teilen besteht und daß die Teilungsebene zwischen den beiden Teilen des Gewindebolzens im Zentrum des Mutternteils liegt Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß die Mutter zweigeteilt ist und die Verbindung der beiden Teile übernimmt Ein Mutternteil der zweigeteilten Mutter gewährleistet daß infolge der Teilungsebene eine einwandfreie Verspannung der beiden Bolzenteile bewirkt wird. Damit ist eine sehr gute Sicherung gegen unbeabsichtigtes Lösen auch unter Schwingungsbedingungen gegeben.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher beschrieben. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine seitliche Ansicht, teils geschnitten, der Bolzen-Muttern-Verbindung;
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Ausführungsform nach Fig. 1;
Fig.3 eine andere Ausführungsmöglichkeit der Erfindung in Draufsicht;
F i g. 4 eine vergrößerte Darstellung A der Beziehung der Gewinde gemäß Ausführungsform nach F i g. 1.
Nach F i g. 1 ist der Körper des Bolzens in zwei Teile geteilt, mit einem Kopfteil 2 und einem davon getrennten Teil 3.
Zentrisch im Kopfteil 2 ist ein inneres Gewindeloch 4 vorgesehen, in welches ein Gewindebolzen 5 kleineren. Durchmessers, das am Teil 3 angeordnet ist, einge-' schraubt wird. Nach dem Einschrauben bilden das Kopfteil 2 und der Teil 3 den fertigen Bolzen 1.
Nach F i g. 1 sind zwei Mutternteile 6 und 7 vorgesehen. Die Ebene 8 zwischen den beiden Teilen 2 und 3 des Bolzens 1 liegt hierbei im Zentrum des Mutternteils 7.
Der Gewindebolzen 5 des Bolzenteils 3 besitzt einen Gewindeverlauf, welcher in der gleichen Richtung liegt wie das Gewinde des Bolzens 1. Im vorliegenden Fall handelt es sich hierbei um ein rechtsgängiges Gewinde.
Mit Hilfe des Bolzens 1 sowie der Mutternteile 6 und 7 lassen sich nach Fig. 1 z.B. zwei Platten 9 und 10 miteinander verbinden. Hierbei weist das Teil 3 des Bolzens 1 ein Eingriffsmittel 11 in Form einer Nut auf, wodurch dieses Teil 3 gedreht werden kann. Nach Fig.3 besteht auch die Möglichkeit, daß als Eingriffsmittel ein Zapfen 11' Anwendung findet, wodurch ebenfalls eine Drehungsmöglichkeit für das Teil 3 gegeben ist.
Der gegen unbeabsichtigtes Lösen gesicherte Bolzen 1 wird wie folgt angewandt: Der Bolzen 1 wird zuerst durch ein Durdigangsloch 12 der beiden miteinander zu verbindenden Platten 9 und 10 gesteckt. Das erste Mutternteil 6 und das zweite Mutternteil 7 werden von
der entgegengesetzten Seite aufgeschraubt. Dann wird das Teil 3 des Bolzens l in Linksrichtung mit Hilfe des Eingriffsmittels 11 bzw. H' gedreht, bis sich ein kleiner Zwischenraum zwischen dem Kopfteil 2 und dem Teil 3 im Bereich der Ebene 8 ergibt-
F i g. 4 stellt, eine vergrößerte Ansicht des Bereichs A dar, und zeigt eine Haltekraft a im Bereich des äußeren Bolzengewindes und des Teils 2 sowie eine Haltekraft b zwischen dem Teil 3 des Bolzens 1 und dem Gewinde des Muttemteiis 7. Wie ersichtlich, liegen die Kräfte a und b auf entgegengesetzten Seiten des jeweiligen
Bolzengewindes und bewirken somit eine sehr sichere Befestigung zwischen den einzelnen Elementen.
Dergegsn unbeabsichtigtes Lösen gesicherte Gewindebolzen 1 ist in der Lage, nicht nur mindestens eine Mutter sicher auf dem Bolzen zu haltern, sondern auch gegen Vibrationen zu wirken, infolge der beiden Kräfte a und b, welche, wie vorstehend ausgeführt, in entgegengesetzten Richtungen auf das Gewinde der jeweiligen Mutternteile 6 bzw. 7 wirken. Hierdurch ergibt sich eine sehr sichere Befestigung der zweigeteilten Mutter auf dem Bolzen 1.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    U Gegen unbeabsichtigtes Lösen gesicherte Bolzen-Muttern-Verbindung, mit einem Gewindebolzen, dessen Körper im Haltebereich mindestens einer Mutter in zwei Teile geteilt ist, mit einem inneren Gewindeloch kleineren Durchmessers am Ende des einen Teils und einem Gewindebolzen kleineren Durchmessers am Ende des anderen Teils, wobei der Gewindebolzen kleineren Durchmessers in das Gewindeloch eingeschraubt ist, die beiden Teile des Gewindebolzens einen Gewindebereich gleichen Durchmessers aufweisen, welcher mit dem Innengewinde der Mutter in Eingriff steht und am stirnseitigen Ende des Bolzenkörpers ein Eingriffs- is mittel zum Drehen vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Mutter aus zwei Teilen (6, 7) besteht, und daß die Teilungsebene (8) zwischen den beiden Teilen (2, 3) des Gewindebolzens im Zentrum des Mutternteils (7) liegt
  2. 2. Verbindung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindegänge des Gewindebolzens (5) und des Gewindelochs (4) und das Bolzenaußengewinde rechtsgängig sind.
  3. 3. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das stirnseitige Eingriffsmittel eine Nut ist
  4. 4. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das stirnseitige Eingriffsmittel ein Zapfen ist
DE3032166A 1979-12-26 1980-08-26 Gegen unbeabsichtigtes Lösen gesicherte Bolzen-Muttern-Verbindung Expired DE3032166C2 (de)

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DD (1) DD153174A5 (de)
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IT (1) IT1127881B (de)
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