DE925326C - Schlauchverschraubung - Google Patents

Schlauchverschraubung

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DE925326C
DE925326C DEN5192A DEN0005192A DE925326C DE 925326 C DE925326 C DE 925326C DE N5192 A DEN5192 A DE N5192A DE N0005192 A DEN0005192 A DE N0005192A DE 925326 C DE925326 C DE 925326C
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DE
Germany
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hose
annular groove
screw connection
connection according
hose screw
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Expired
Application number
DEN5192A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Kaiser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Neue Argus GmbH
Original Assignee
Neue Argus GmbH
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Publication date
Application filed by Neue Argus GmbH filed Critical Neue Argus GmbH
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Application granted granted Critical
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/24Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose connectors, i.e. single members engaging both hoses with parts screwed directly on or into the hose

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joints That Cut Off Fluids, And Hose Joints (AREA)

Description

  • Schlauchverschraubung Es sind Schlauchverschraubungen bekannt, bei denen die zur Aufnahme des Schlauchendes dienende Schlauchfassung und der in das Schlauchende einzuführende Nippel aus einem Stück bestehen, derart, daß zwischen der Schlauchfassung und dem Nippel eine Ringnut vorhanden ist, in die das Schlauchende eingeführt und dann in der Ringnut durch Aufweitung des Nippels oder durch Deformation der Schlauchfassung z. B. durch nachträglich eingeprägte Gewindegänge festgeklemmt werden kann. Es ist auch bekannt, zur leichteren Einführung des Schlauchendes in die Ringnut diese mit konischem Querschnitt auszuführen und die Oberfläche des Nippels oder die Innenwandung der Schlauchfassung mit Gewinderillen zu versehen.
  • Derartige Schlauchverschraubungen haben den Nachteil, daß beim Zusammenbau erhebliche Kräfte für die Aufweitung des Nippels oder das nachträgliche Einprägen von Gewindegängen in die Oberfläche der Schlauchfassung aufgebracht werden müssen, wozu Sonderwerkzeuge erforderlich sind. Außerdem müssen die Abmessungen der Schlauchverschraubung denen des Schlauches sehr genau angepaßt sein, so daß der Schlauch keine großen Abweichungen von den Nennwerten des Außen- und Innendurchmessers aufweisen darf, wenn eine feste und druckdichte Verbindung erzielt werden soll. Durch die Erfindung soll eine Schlauchverschraubung angegeben werden., die diese Nachteile nicht aufweist, sondern den Zusammenbau ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen in einfachster Weise ermöglicht, ohne daß dadurch die Dichtigkeit und Festigkeit der Verbindung zwischen dem Schlauchende und der Schlauchverschraubung beeinträchtigt wird. Eine solche Schlauchverschraubung weist- zur Aufnahme des Schlauchendes ein einstückiges Anschlußstück mit einer stirnseitigen, nach dem Grunde sich verengenden Ringnut und ein Gewinde in einer ihrer Seitenflächen auf, wobei jedoch erfindungsgemäß die beiden: die Ringnut bildenden zylindrischen Teile des Anschlußstücks starr sind, derart, daß das Schlauchende durch bloßes Einschrauben in die Ringnut mit dem Anschlußstück fest und druckdicht verbunden wird. Die Abweichungen des Schlauches von den Sollwerten seines Außen-und Innendurchmessers sind unwesentlich, weil sie durch die kegelige Verengung der' Ringnut ausgeglichen werden. Durch das Einschrauben in die Ringnut wird die Schlauchwandung zusammengepreßt und damit eine völlig dichte Verbindung zwischen dem Schlauch und der Verschraubung erzielt. Zweckmäßig wird das Gewinde in einer Seitenfläche der Ringnut mit einem Profil mit scharfen Zähnen, vorzugsweise mit sägezahnartigem Zahnprofil, ausgeführt. Von den Seitenflächen der Ringnut kann eine zylindrisch, die andere kegelig verlaufen. Es ist aber auch möglich, beide Seitenflächen kegelig verlaufen zu lassen. Wesentlich ist in jedem Falle, daß der Querschnitt der Ringnut-nach dem Grunde zu enger wird. Um der beim Einschrauben des Schlauches in die Ringnut am Grunde der Ringnut zusammengep:reßten Luft eine Austrittsmöglichkeit zu geben und dadurch das Einschrauben des Schlauches in genügender Tiefe zu ermöglichen, empfiehlt es sich, aus dem Grunde der Ringnut wenigstens eine Bohrung nach außen zu führen.
  • Es hat sich schließlich im Interesse einer einfachen Fertigung als vorteilhaft erwiesen, die einstückige Schlauchverschraubung aus zwei Teilen zusammenzusetzen, die am Grunde der Ringnut mit einem Drehungen gegeneinander verhindernden unrunden Paßs:itz, z. B. mit einer Kerbverzahnung, übereinandergeschoben und gegen Lösen miteinander, z. B.. durch Verst-emmen, verbunden sind. Im besonderen kann der eine Teil einen den Paßsitz des anderen Teiles axial überragenden Rand aufweisen, der nach dem Übereinanderschieben der Teile so umgebördelt wird, daß er sich vor den Paßsitz des anderen Teiles legt.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Fig. i das erste Ausführungsbeispiel im Längsschnitt, teilweise in Seitenansicht, Fig. 2 das zweite Ausführungsbeispiel im Längsschnitt, Fig. 3 das dritte Ausführungsbeispiel im Längsschnitt mit einem eingeschraubten Schlauchstück, Fig. 4 das vierte Ausführungsbeispiel im Längsschnitt, Fig. 5 das fünfte Ausführungsbeispiel im Längsschnitt, Fig. 6 einen Querschnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 5 und Fig.7 das sechste Ausführungsbeispiel im Längsschnitt. Bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. i, 2, 3, 4 und 7 ist ein einstückiges Anschlußstück i vorgesehen, das eine zylindrische Bohrung :2 aufweist. Das Anschlußstück i nach Fig. i trägt in seinem hinteren Ende in einer erweiterten Bohrung ein Anschlußgeiwinde 3 und auf seiner Außenseite Mehrkant-, z.B. Sechskantflächen ¢ zum Aufsetzen eines Schraubschlüssels. Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist das Hinterende des Anschlußstücks i mit einem Außengewinde 5 versehen. Die Ausführungsform nach Fig. 7 weist am-Hinterende einen Flansch 6 zum überschieben einer überwurfmutter 7 auf, die aus Fig. 5 ersichtlich ist. In die der Anschlußseite entgegengesetzte Stirnseite der Anschlußstücke i ist eine Ringnut 8 zur Aufnahme eines Schlauchendes 9, eingeschnitten. Bei der Ausführungsform nach Fig. i verläuft die glatte: Innenwand io kegelig, während die Außenwand der Ringnut 8 zylindrisch verläuft und ein grobes Schraubgewinde i i mit sitgezahnartigem Zahnprofil aufweist. Die Zähne sind so gestellt, daß sie sich in einem einzuschraubenden Schlauch verkrallen und dem Herausziehen des Schlauches besonderen Widerstand leisten. Bei der Ausführungsform nach F'ig.2 verläuft die glatte Innenwand io der Ringnut 8 zylindrisch, während die das Gewinde i i tragende Außenwand der Ringnut kegelig ausgebildet ist.
  • Bei den Ausführungsformen nach den. Fig. 3, 4 und 7 ist in die Innenwand der Ringnut ein Gewinde 12 eingeschnitten, wähnend die Außenwand 13 der Ringnut glatt ,ist. Dabei verläuft bei der Ausführungsform nach Fig.3 die Innenwand zylindrisch, die Außenwand 13 kegelig, bei der Ausführungsform nach Fig. 4 die Innenwand mit denn Gewinde 12 kegelig und die glatte Außenwand 13 zylindrisch und schließlich bei der Ausführungsform nach Fig. 7 beide Wände der Ringnut 8 kegelig. Die Ausführungsform nach Fig. 4 weist schließlich nach eine Bohrung 14 auf, die aus dem Grunde der Nut 8 nach außen führt. Bei der Ausführungsform nach den Fig. 5 und 6 ist ein innerer Verschraubungsteil 15 vorgesehen., der die Durchfluß.bohrung 2 aufweist. Er trägt auf seiner Außenfläche eine Kerbverzahnung 16, die am hinteren Ende durch eine Nut 17 freigedreht ist. Im übrigen verläuft die glatte Außenfläche 18 des Versciliraubungsteiles 15, die dazu bestimmt ist, die Innenwand der Ringnut 8 zu bilden, kegelig. Auf der Kerbverzahnung 16 ist sein Verschraubungsteil i9 mit einer entsprechenden Kerbverzahnung geschoben. Die Länge der Kerbverzahnung dieses Teiles ist so bemessen., da.ß die Kerbverzahnung 16 des Teiles 15 mit einem Rand 20 übersteht, der in Richtung des Pfeiles 2 1 nach außen gebördelt wird, so d.aß er sich in der aus der unteren Hälfte der Fig. 5 ersichtlichen Weise vor die Kerbverzahnung 16 legt, wodurch die beiden Teile 15 und i9 fest miteinander-verbunden sind. Die ebenfalls kegelig verlaufende Innenfläche des Verschraubungsteiles ig trägt ein Gewinde 22. Durch die Fläche 18 und die Gewindefläche 22 wird die Ringnut 8 gebildet, in welches das Schlauchende eingeschraubt «erden kann. Die Überwurfmutter 7 sitzt auf einem Flansch 6 des Verschraubungsteiles 15, der außerdem noch eine Schulter 23 als Anschlag für den aufgeschobenen Verschraubungsteil i9 aufweist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schlauchverschraubung, deren einstückiges Anschlußstück zur Aufnahme des Schlauchendes eine stirnseitige, nach dem Grunde sich verengende Ringnut mit einem Gewinde in einer ihrer Seitenflächen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden die Ringnut (8) bildenden zylindrischen Teile des Anschlußstücks (i) starr sind, derart, daß das Schlauchende (9) durch bloßes Einschrauben in die Ringnut mit dem Anschlußstück fest und druckdicht verbunden wird.
  2. 2. Schlauchverschraubung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Seitenfläche der Ringnut (8) zylindrisch und die andere kegelig verläuft.
  3. 3. Schlauchverschraubung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß beide Seitenflächen der Ringnut (8) ke:gelig verlaufen. q.. Schlauchverschraubung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem Grunde der Ringnut (8) wenigstens eine. Bohrung (14) nach außen führt. 5. Schlauchverschraubung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus zwei Teilen (15 und i9) zusammengesetzt ist, die am Grunde der Ringnut (8) mit einem Drehungen gegeneinander verhindernden unrunden Paßsitz, z. B. mit einer Kerbverzahnung (16), übereinandergeschoben und gegen Läsen miteinander, z. B. durch Verstemmen, verbunden sind. 6. Schlauchverschraubung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Teil (15) einen den Paßsitz (16) des anderen Teiles (i9) axial überragenden Rand (2o) aufweist, der nach dem übereinanderschieben der Teile so umgebördelt wird, daß @er sich vor den Paßsitz des anderen Teiles legt. Angezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 9,52 25q.; britische Patentschriften Nr. 593 628, 562 716, 571 066, 575 057 USA.-Patentschriften Nr. 2 5;6i 827, 2 48,5 975; deutsche Patentschrift Nr. 807 575.
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