DE3031946A1 - Gleichstrom-kleinstmotor, insbesondere zum antrieb von phonogeraeten o.dgl., und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents

Gleichstrom-kleinstmotor, insbesondere zum antrieb von phonogeraeten o.dgl., und verfahren zu seiner herstellung

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DE3031946A1
DE3031946A1 DE19803031946 DE3031946A DE3031946A1 DE 3031946 A1 DE3031946 A1 DE 3031946A1 DE 19803031946 DE19803031946 DE 19803031946 DE 3031946 A DE3031946 A DE 3031946A DE 3031946 A1 DE3031946 A1 DE 3031946A1
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Georg Papst
Edgar 7742 St Georgen Zuckschwert
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Ebm Papst St Georgen GmbH and Co KG
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Papst Motoren GmbH and Co KG
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Description

Papst-Motoren KG --- V .:^:..:.. 2 7742 St.Georgen/Schw. ^- &~ DT-539
Bundesrepublik Deutschland
Gleichstrom-Kleinstmotor, insbesondere zum Antrieb von Phonogeräten oder dergleichen,
und Verfahren zu seiner Herstellung
Die Erfindung betrifft einen Gleichstrom-Kleinstmotor nach dem Oberbegriff des Anspruchs t. Unter Kleinstmotoren werden hier verstanden Motoren mit einer abgegebenen Leistung von bis zu 15 Uatt, vor allem von bis zu 5 Watt.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen solchen Motor zu schaffen, der gute Laufeigenschaften hat und einfach zu fertigen ist«
Nach der Erfindung wird dies erreicht durch die im Anspruch angegebenen Maßnahmen« Man erreicht so, daß man Uelle samt Befestigungsrohr, also sozusagen das mechanische Traggerüst des Rotors, yetrermt herstellen und fertigbearbeiten kann, ebenso den magnetischen Kreis des Rotors und die ihm zugeordnete Wicklung» Insbesondere wird es möglich, das Bauelement magnetischer Kreis + Rotoruicklung einerseits baukastenartig zu kombinieren mit dem Bauelement Uelle + Befestigungsrohr, uobei z,B. das erstgenannte Bauelement für verschiedene Varianten des zweiten Bauelements verwendet uerden kann, ebenso umgekehrt. Ferner kann so das- zweitgenannte Bauelement auch allein verwendet uerden, z.B. als zusätzliche Schwungscheibe. Das ermöglicht große Fertigungslose und damit eine rationelle Fertigung. Zugleich erreicht man durch die Lagerung der Rotorwelle in einem Lagertragrohr ein ausgezeichnetes Fluchten der Lager gewöhnlich sind das Gleitlager - und damit exzellente Laufeigenschaften·
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ORIGINAL INSPECTED
Weitere Einzelheiten und vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den im folgenden beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten, in keiner Ueise als Einschränkung der Erfindung zu verstehenden Ausführungsbeispielen, souie aus den Unteransprüchen. Es zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Motors,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Wicklung des Tachogenerators, die als sogenannte gedruckte Schaltung ausgebildet ist.
Fig. 3/ die prinzipielle Anordnung eines erfindungsgemäßen
iMotors, die eine sehr-vortei1 hafte Verwendung desselben
in" einem sogenannten Drei-Motoren-Kassettengerät ermöglicht.
Fig. -1 zeigt einen stark vergrößerten Längsschnitt durch ein ernte? Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Notors 10, der z.B. eine Gesamtlänge von ca. 5 cm haben kann, uie das in Fig. 1 durch die eingezeichnete Maßeinheit von 10 mm verdeutlicht ist. Es handelt sich hier dso um ein Bauteil der FeiniiifciuhaTrik, an das insbesondere hinsichtlich der Qualität der Lagerung sehr hohe Ansprüche gestellt uerden und das dennnnh äußerst preiswert herstellbar sein muß.
Der l'iotor 10 hat beim ersten Ausführungsbeispiel ein tiefgezogenes Blechgehäuse 11 aus Stahlblech, das etua Glockenform hat. In seinem Boden 22 ist eine Buchse 13 eingebördelt, und in dieser Buchse 13 ist uie dargestellt ein Lagertragrohr 14 befestigt, z.B. durch Kleben oder mittels eines Preßsitzes. In das Lagertragrohr 14 sind 2 Gleitlager 15, 16 eingepreßt, deren Mittelbohrungen genau konzentrisch zueinander sind und die mit sehr geringem Spiel eine Rotorwelle 17 aufnehmen, die an ihrem oberen Ende durch eine aufgepreßte Scheibe 18 gegen Abziehen gesichert ist. Die Welle 17 kann direkt als sogenannter Capstanantrieb dienen, also direkt ein Tonband an
ihrem, ,oberen Ende. . , , .- ,, ,. ., ,, „„ ..
antreiben, uotJei in einem solchen Fall die Welle 17 mit einer
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ν -, ■ s...·/·,- 130012/0725
ORIGINAL INSPECTED
Drehzahl von etwa 300 U/min umläuft.
Im Bereich ihres in Fig. 1 unteren Endes hat die Uelle 17 zwei Ausdrehungen 19, 20, an die eine Schwungscheibe 23 angegossen ist, die nach obenhin einen Fortsatz in Form eines Befestigungsrohres aufweist, das also mit der Schwungscheibe 23 aus einem Stück gegossen ist. Zum Entformen weist dieses Befestigungsrohr nur eine sehr geringe Konizität auf, ist also außen nur ganz leicht kegelig, so daß es gewöhnlich direkt ohne Bearbeitung verwendet werden kann. Uie Fig. 1 zeigt, umgibt es mit einem erforderlichen Abstand von ca. 0,5 mm das Lagertragrohr 14.
Die Schwungscheibe 23 ist in einem Abschnitt 25 des Gehäuses angeordnet, der einen besonders großen Durchmesser hat. Sie hat aieben gleichmässig verteilte Ausnehmungen 26 zum Durchführen von Anschlußdrähten 27. An ihrem Außendurchmesser 28 und an ihrer Unterseite 29 wird sie zweckmässig bearbeitet, damit die Außenseite 28 ein balliges Profil zum eventuellen Antrieb eines Treibriemens erhält, während an der Unterseite ein Magnetring 30 aus einer Mischung von Hartferriten und elastischem Material aufgeklebt wird. Ein solcher Magnet wird gewöhnlich als Gummimagnet bezeichnet. Nach aaLnem Aufkleben wird er an seiner unteren Fläche plan abgedreht. Er ist Bestandteil einer Tach'ogener-atoranordnung und weist zum Erzeugen einer möglichst hohen Frequenz eine relativ große Zahl von Polpaaren auf, die beim Ausführungsbeispiel maximal etwa Polpaare betragen kann. Zur planen Befestigung des Magnetrings 30 ist die Unterseite 29 noch mit einer kreisringförmigen Ausnehmung 33 versehen, wie das Fig. 1 zeigt.
Auf der radialen Innenseite der Schwungscheibe 23 ist eine konzentrische axiale
Ausnehmung 34 vorgesehen, und dort ist auf der Uelle 17 ein Flachkollektor 35 befestigt, dessen axiale Lage durch eine Ringnut 36 der Uelle 17 festgelegt ist. In diese Ringnut greift wie dargestellt ein Teil des Kollektors 35 ein und ist dadurch axial gesichert.
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Das Gehäuse 11 ist an seinem unteren Rand 12 durch einen abnehmbaren Deckel 36 lösbar verschlossen, der einen bei 37 angedeuteten Bajonettverschluß und in seiner Mitte außerdem eine axiale Justierschraube 38 trägt, die ihrerseits ain Axial lagereiement 39 aus einem geeigneten Kunststoff trägt. Gegen das Element 39 liegt, wie dargestellt, das kugelige untere Ende 4o der Welle 17 an. Um dieses Ende 4o herum ist der mit 43 bezeichnete Bürstenapparat angeordnet, dessen in Fig. 1 sichtbare vordere Flachbürste (aus einem geeigneten federnden Metall) mit 44 bezeichnet ist, während die hintere Flachbürste das Bezugszeichen 45 trägt.
Ferner ist auf dem Deckel 3^ und etwa in derselben Ebene wie der Bürstenapparat 43 ein isolierendes Trägerteil 145 befestigt, das auf seiner Oberseite eine Tachowicklung 46 in Form einer sogenannten gedruckten Schaltung trägt, die in Fig.2 schematisch dargestellt ist. Diese Tachowicklung 46 ist als niederohmige Wellenwicklung aufgebaut und hat bei Fig. 2 insgesamt 96 magmetisch aktive Abschnitte 47, die in Reihe hintereinander geschaltet <;in/i. M.m eine möglichst hohe Ausgangsspannung zu erhalten. Diese Wicklung ist aus einer Kupferfolie herausgeätzt, und jeder magnetisch aktive Abschnitt hat bei diesem Ausführungsbeispiel nur einen einzigen Leiter. Die mäanderförmige hochpolige Wicklung 46 ist durch ihre vielen, dicht nebeneinanderliegenden Einzelwindungen unempfindlich gegen Störspannungen aus relativ großflächigen Streufelder!!. Die Anschlüsse der Tachowicklung 46 sind mit 48 und 49 bezeichnet und liegen dicht beieinander. Der Anschluß 48 führt direkt zu einem magnetisch aktiven Abschnitt 47a, während vom Anschluß 49 eine Kompensationswicklung 5o, die sich gegensinnig zur Tachowicklung 46 erstreckt, im Inneren dp.r Tachowicklung 46 um etwa 34o° entgegen dem Uhrzeigersinn herumrgefüi.rt ist und erst dann in einen magnetisch aktiven Abschnitt 47b mündet, der neben dem Abschnitt 47a liegt. Die Kompensationswicklung 5o hat die Aufgabe, magnetische StreufVüsse zu kompensieren, welche die Tachowicklung 46 durchdringen und in dieser unerwünschte Störspannungen induzieren könnten, was vor allem bei einer sogenannten Frequenzregelung stören würde, bei der als Maß für die Drehzahl eine
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Frequenz verwendet uird.
Die Tachouicklung 46 nach Fig. 2 erfordert einen Rotormagneten 30 mit 48 Polen,also 24 Polpaaren. Der Luftspalt 53 von der Tachouicklung 46 zum Magnetring 30 beträgt höchstens 0,6 mm und vorzugsueise 0,3 ... 0,4 mm, um eine möglichst hohe Tachospannung zu erhalten. Der Luftspalt 53 uird mit dem Axiallager 38, 39 eingestellt, wobei die Höhe der Tachospannung bei angetriebenem Rotor ein zuverlässiges Maß für die Größe des Luftspalts 53 darstellt. Naturgemäß müssen die Tachowicklung 46 und die Magnetisierung des Magnetrings 30 sehr exakt zentrisch zur Welle 17 sein.
Auf das Befestigungsrohr 24 ist in einer vorgegebenen Winkelstellung relativ zum Kollektor 35 ein nutenloser Rotor 55 aufgesteckt, der als komplettes Bauteil separat hergestellt werden kann. Sein magnetischer Kreis besteht aus einem Stapel von geschichteten Ringblechen 56; am Ende dieses Stapels befindet sich jeweils eine isolierte Ringscheibe 57, die jeweils mit einem rohrartigen Fortsatz 58 zur Abstützung der Uicklung und zur J-RnIj.erung gegen das Befestigungsrohr 24 versehen ist. Auf den Stapel 56 und die Endscheiben 57 ist wie dargestellt die Rotorwicklung 59 fortlaufend so aufgewickelt, wie man eine Garnrolle bewickelt, also nutenlos, und da der Flachkollcktor 35 sieben Kollektorsegmente hat, ist die Uicklung 59 mit sieben Anzapfungen versehen, von denen jeweils ein Anschluß (wie er bei 27 dargestellt ist) durch die entsprechende Ausnehmung 26 des Schwungrads 23 zum entsprechenden Kollektorsegment führt. +)und im. zylindrischen Bereich gegenüber den
Magneten 63, 64 schräg, d.h. unter einem spitzen Winkel zur Rotorachse (auf der.abgewickg]ten*j2_ Der Außenseite des Rotors. 55 gegenüberliegend sind im Gehäuse zwei Oxidmagnete 63, 64 mit radialer Magnetisierung befestigt, die jeweils etwa als Halbschalen ausgebildet sind und sich jeweils über einen Winkel von ca. 120° erstrecken. Ihre Magnetisierung ist in Fig. 1 durch die Buchstaben N und S angedeutet. Oxidmagnete sind gerade bei langsam laufenden Motoren günstig, ueil sie einen guten Wirkungsgrad bei hohem Drehmoment
J Zylinderfläche)verlaufend,
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ermöglichen* Besonders bei schneller laufenden Motoren könnte man auch Gummimagnete verwenden» - Die Magnete 63, 64 werden zueckmässig in das Gehäuse 11 eingeklebt. Vorn Boden 22 des Gehäuses 11 sind sie durch ein Formstück 65 aus Kunststoff in einem bestimmten Abstand gehalten. In diesem Boden 22 befinden sich im Abstand von jeweils 120 drei Geuindebohrungen 66, von denen in Fig. 1 nur eine dargestellt ist, und das
,.,,.,- ... ξ,υΦ Befestigen des,Motors „ Formstuck 65 ermöglicht, daß Schraubendentsprechend tief in diese Geuindebohrungen 66 eingeschraubt werden können. Uie Fig. 1 zeigt, beträgt der Außendurchmesser der Schwungscheibe 23 etwa das 1,4-Fache des Außendurchmessers der Dauermagnete 63, 64.
Um ferner zu verhindern, daß Streuflüsse vom Rotor 55 nach oben aus dem Motor austreten und z.B. in dort befindlichen Tonköpfen Störspannungen erzeugen, ist oberhalb des Rotors 55 an der Buchse 13 ein schalenförmiges Teil 67 aus einem hochpermeablen Uerkstoff befestigt, das sichnicht 9anz bis zu den · Magneten 63, 64 erstreckt. Dieses Teil ist vor allem erforderlich, *jenn das Gehäuse als unmaqneti sches Spritzgußteil ausgebildet ist.
Uie Fig. 1 ferner zeigt, ist der Blechstapel 56 des Rotors axial unsymmetrisch relativ zu den Statormagneten 63, 64 angeordnet, d.h. zwischen seiner Oberkante und der Oberkante der Statormagneten liegt ein Abstand a, welcher kleiner ist als der Abstand b zwischen der Unterkante des Blechpakets 56 und der Unterkante der Statormagneten 63, 64. Dadurch wird ein ständiger magnetischer Zug auf das Blechpaket 56 erzeugt, der bestrebt ist , dieses nach unten in Richtung zum Axiallager 38, 39, 40 zu ziehen. Dies ist besonders wichtig bei waagerechter Anordnung der Motorwelle 17, wie sie z.B. bei sogenannten Frontladergeräten verwendet wird.
Bei der Fertigung geht man so vor, daß zunächst die Welle 17 mit der angegossenen Schwungscheibe 23 und dem Befestigungsrohr 24 hergestellt wird. Man bearbeitet dann die Schwungscheibe 23, befestigt an ihr den Magnetring 30, dreht diesen ab, magnetisiert ihn, und befestigt ferner den Kollektor 35.
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Getrennt wird auf einem Dorn ein Blechpaket 56 mit einer Wicklung 59 der beschriebenen Art bewickelt. Im allgemeinen wird durch durch die kontinuierliche Bewicklung vor allem bei Verwendung von sogenanntem Backlackdraht und anschließender Erhitzung desselben mittels Stromflußimpuls durch ihn ein stabiler Rotorwicklungskörper gebildet. Häufig ist das Verbacken der Drähte jedoch nicht einmal nötig, falls z.B. die Bewicklung in kleine Rändelnuten am äußeren Rand der Endscheiben 57 eine gewisse Formschlußsicherung der Drähte auf dem im übrigen glatten Zylinderwickelkörper (56, 57, 58) ermöglicht und die Anschlußdrähte (z.B. 27) als herausgeführte und auf ihrer ganzen Länge verdrillte Drahtschleife ausgebildet sind, sodaß ein Lockern der Wicklungsdrähte dadurch verhindert wird. Das komplette Rotorteil 55 wird dann in der richtigen Winkellage auf das Befestigungsrohr 24 aufgesteckt und dort verklebt. Dann werden die Anschlußdrähte 27 durch die Ausnehmung 26 durchgesteckt und mit den Anschlüssen des Kollektors 35 verlötet. Dann wird der Rotor ausgewuchtet.
Anschließend wird dann der komplette Rotor in das Statorteil eingebaut, d.h. die Welle 17 wird in die Lager 15, 16 eingeführt und oben mit dem Ring 18 gesichert. Dann wird der Deckel '36, welcher den ßürstenapp-arat 43, die Tachowicklung 46 und das Axiallager 38, 39 trägt, in das Gehäuse 11 eingesetzt. Die axiale Lage des Rotors wird mit der Schraube 38 in der beschriebenen Art eingestelIt, und dann wird die Schraube 38 verklebt. -,Dec Motor ist nun fertig und kann eingebaut werden.
I Anlaufe .
Die[<STheibe 39 des Axiallagers besteht z.B. aus Kunststoff mit Molybdändisul fid.
Es ist ferner noch darauf hinzuweisen, daß man am Außenumfang der Schwungscheibe 23 einen Magneten befestigen kann, der bei jeder Umdrehung einmal einen am Gehäuse 11 befestigten Hallgenerator oder dergleichen betätigt, um so beispielsweise ein Bandzählwerk anzutreiben.(Auch könnte man alternativ das Befestigungsrohr 24 als separates Teil, z.B. als Stahlrohr, ausbilden und in die Schwungscheibe 23 eingießen,) i
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Ebenso kann die in einer Zinklegierung als Spritzgußteil ausgeführte Schwungscheibe 23 eine Signalspur (HeI1-Dunkelfelder oder Ref1exiosfelder) für eine optoelektronische Abtastung aufweisen. Eine solche Abtastung kann ein Drehzahl-Istwertsi gnal zur Regelung der Drehzahl,, aber auch ein Signal zur Belieferung eines Zählwerks erbringen und unter Umständen auch die Rotorstellung angeben.
Der Teil 23 kann auch trägheitsarm durch Form und Material (Kunststoff) bei Bedarf ausgeführt sein. In diesem Fall könnte der Durchmesser des Teils 23 hinsichtlich seiner Schwungwirkung natürlich kleiner sein; er müsste ja nur als Signalscheibe wirken. Aber dafür ist ein größerer Durchmesser auch günstiger, weil dies ein effektiveres Signal (größere Spannung bei Induktion oder z.B. größere Frequenz) ergibt oder mehrere Signale ermöglicht (zwei oder mehr Signal tei 1 kreise als Geber für Optoelektronik).
Eine gute Konzentrizitat der Tachowicklung 46 und der Magnetisierung des Magnetrings wird durch spezielle Gestaltung des Bajonettverschlusses 37 erreicht. Dieser ist an drei im allgemeinen gleichmäßig verteilten Umfangsstel1 en des g prägten Deckels 36 vorgesehen, von denen Fig. 1 eine zeigt. Der mit 137 bezifferte, beim Prägen heraus-und heruntergedrückte Lappen hat eine Außenkante 138, die ηach dem Prägen durch Stanzen billig und sehr genau konzentrisch zur Fläche 139 erzeugt wird. Die Fläche 139 entsteht dadurch sehr konzentrisch und zylindrisch zur Motorachse, daß eine in Umfangsri ch tung rinnenarti ge Vertiefung 14o im Inneren der ersten Abwinkelung 141 des Lappens 137 mit eingeprägt wird. Das Motorgehäuse ist bis zu seinem unteren Rand 12 sehr genau gezogen. Durch die qute !.agerf 1 uchtung liegen dann die Flächen 139 sehr konzentrisch im Motor, wodurch auch der (durch Stanzen billig genaue-und konzentrische) Rand 143 der Ringscheibe 145 und damit die Mäanderwicklung 46 zur Magnetisierung des Magnetrings 3o konzentrisch liegen können.
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Die Figuren 3 und 4 zeigen eine spezielle Ausführung eines erfindungsgemäßen Motors T, dessen Gehäusewandteil 111 zwischen dem Boden 22 und dem Abschnitt 25 radial eingezogen ist, wobei ihre (zwei) Einbuchtungen 112 im Bereich der Pollücken zwischen den Magneten 63, 64 vorgesehen sind und sich der Außenkontur eines benachbarten Motors W2 anpassen. Die Pollückenachse des Motors T geht also durch die Achse AW2 des benachbarten Motors W2, der ein (beispielsweise ) zylindrisches Gehäuse hat, dessen eine Stirnseite axial im Bereich des Obergangs des Gehäuseteils 111 im Abschnitt 25 liegen kann (wie Fig.4 zeigt).
Die Figuren 3 und 4 zeigen im Maßstab 1 : 1 in maßgerechter Position ein Ausführungsbeispiel, auf dessen gezeichnete Maße ausdrücklich hingewiesen sei. Fig.3 zeigt die Achsen AWl5 AW2, AT von zwei koaxialen Wickelmotoren Wl, W2 zur Achse AT eines direkt antreibenden Tonmotors T in genormtem Abstand einer üblichen Phonokassette K sowie die weiter erfindungsgemäß wie beschrieben angepaßten Konturen des Tonmotors T (der eventuell auch anders als nach der Erfindung aufgebaut sein kann) und des nächsten Wickelmotors (im Achsabstand von 31,5 mm).
Der Im Hinblick auf kurze Umspulzeit oft axial längere (als das Gehäuseteil 111) koaxiale Wickelmotor Wl schließt axial etwa an der gemeinsamen Befestigungsplatine P der Fig.4 ab, während der aus dem Tonmotor T, Io herausragende Lagerrohrkragen KR dort auch etwa endet. Dieses aus dem Gehäuse 11 des Tonmotors axial herausgeführte Lagerrohr 14 ergibt im Sinne besserer Lagerqualität (Querbelastungsfahigkeit u.a.) einen größeren Abstand der Lager 15, 16. Dieser ist größer als die Länge des Gehäuseteils Ho, 111. Fig. 4 zeigt in Richtung des Pfeiles IV der Fig.3 die Ansicht des Ausführungsbeispiels, das eine sehr vorteilhafte Lösung eines komplett direkt antreibenden kompakten Drei-Motoren-Gerätes darstellt.
Wird das Gehäuse des Tonmotors aus Stahlblech tiefgezogen, ist es für das Tiefziehen günstiger, nur die eine (zum benachbarten Motor hin liegende) Einbuchtungv'vorzusehen.
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Fig. 2a zeigt die Anwendung der Erfindung bei einem Antrieb für eine bei 7o angedeutete Tonbandkassette. Gleiche oder gleichwirkende Teile wie bei Fig. 1 oder 3 werden mit denselben Bezugszeichen bezeichnet und gewöhnlich nicht nochmals beschrieben. Rotor 55 und Schwungscheibe 23 sind hier identisch aufgebaut wie bei Fig. 1. so daß auf die dortige Beschreibung verwiesen werden kann. Auch das Lagertragrohr 14 ist identisch aufgebaut wie bei Fig. 1, aber mit seinem oberen Ende in ein Gußgehäuse 71 eingegossen, das z.B. aus Aluminium-Druckguß bestehen kann. In dieses Gußgth.äuse ist ferner ein Statorblechpaket 72 eingegossen, das anstelle des Gehäuses 11 der Fig. I5 das dort als magnetischer Rückschluß dient, hier die Funktion des magnetischen Rückschlusses für die Oxydmagnete 63, 64 übernimmt, welche direkt in dieses Blechpaket eingeklebt sind.
Die Unterseite des Gehäuses ist hier als abnehmbares Gußteil ausgebildet und trägt - genauso wie der Deckel 36 der Fig. 1 das Axiallager 38, 39, die isolierende Ringscheibe 145 mit der Tachowicklung 46 sowie den Bürstenapparat 43.
Fig. 2a zeigt auch die Verwendung der Schwungscheibe 23 ohne elektrisches Rotorteil. Die Schwungscheibe 23 ist dabei in einem zweiten Lagertragrohr 74 gelagert und entspricht in ihrem Aufbau völlig dem analogen Teil der Fig. 1. An ihrer Unter-seite ist ein mehrpolig m?gnetisierter Magnetring 75 befestigt, und diesem gegenüber am unteren Gehäusedeckel 73 eine Weicheisenscheibe 76, so daß auch hier ein magnetischer Zug erzeugt wird, der das Schwungrad nach unten in Richtung zu dem mit 77 bezeichneten Axiallager zieht. Eine Riemenscheibe 78 stellt eine Antriebsverbindung zwischen den beiden Schwungrädern 23 her, und die Welle 17' dient hier, wie dargeitellt, ebenfalls zum Antrieb der Kassette 7o. Der Rotor 55 wird in derselben Weise durch magnetischen Zug nach unten gezogen, wie das bereits bei Fig. 1 ausführlich beschrieben wurde.
Zur Abschirmung der magnetischen Wechsel fei der des Rotors 55 nach oben ist auch bei Fig.2a ein schalenartiges Teil 67' aus einem hochpermeablen Werkstoff oberhalb des Rotors 55 am Gehäuse 71 befestigt.
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Claims (1)

  1. Papst-MotorenKG ------ · - - ^ Π ? 1 9 Λ R
    7742 St.Georgen/Schw.
    Bundesrepublik Deutschland
    Ansprüche
    « jGl eichstrom-Kl einstmotor, insbesondere langsamlaufender Motor — zum Antrieb von Phonogerä'ten, mit. einem permanentmagnetischen Stator und einem Innenläufazrotor, dadurch gekennzeichnet, daß der Stator ein einseitig gehaltertes Lagertragrohr (14; 74) zum Lagern der Rotorwelle (17) aufweist, und daß der Rotor (55) seinerseits mit einem an der Rotoruelle (17) einseitig (19, 20) befestigten, das Lagertragrohr (14) mit Abstand umgebenden Befestiounosrohr (24) versehen ist, auf dem Elemente (56) des magnetischen Kreises und der Uicklung (59) des Rotors befestigt si η rl,
    . He-tor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsrohr (14) durch sin an der Rotorwelle (17) angegossenes Teil
    (23) mit d; :oer verbunden ist.
    . Hutor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das EefGstigungsrohr (24) selbst als Gußteil und einstückig mit dem an der UeIle (17) angegossenen Teil (23) ausgebildet ist.
    . Παtor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente (56) des magnetischen Kreises des Rotors (55) mit der aufgebrachten Rotoruirklung (59) - vorzugsweise ohne Einfügung von Teilen - auf dem unbearbeiteten gegossenen Befestigungsrohr
    (24) befestigt, insbesondere festgeklebt, sind.
    Motor nach einem der "Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das an der UeIle (17) angegossene Teil (23) einen Außendurchmesser aufueist, der mindestens das D,8-fache und vorzugsueise mehr als das 1-fache des Außendurchmessers der Statormagnptanordnung (63, 64) beträgt.
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    Copy bad original
    6# Motor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das an die Uelle (17) angegossene Teil einen Außendurchmesser aufweist, der etwa das 1,2.*.1,4-fache des Außendurchmessers der Statormagnetanordnung (63, 64) beträgt.
    7. Motor nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das an die Uelle (17) angegossene Teil auf seiner worn Rotor (55) abgeuandten Seite mit einer Ausnehmung (34) versehen ist, in der der Kollektor (35) angeordnet ist.
    8. Motor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kollektor als Flachkollektor (35) ausgebildet ist.
    9. Motor nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das an die Uelle (17) angegossene Teil auf seiner vom Rotor (55) abgeuandten Seite (29) mit einem mehrpoligen Magnetring (30; 75) versehen ist·
    10. Motor nach -Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetring (30; 75) als flache, auf das an der Uelle (17) angegossene ' Teil (23) aufgeklebte Ringscheibe aus einem kunststoffgebundenen Magnetmaterial (sogenannter Gummimagnet) ausgebildet ist.
    11. Motor nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß dem Magnetrinq (30) gegenüberliegend eine vorzugsweise niederohmige Tachogeneratoruicklung (46) mit einer an die Zahl der Magnetpole des Magnetrings (30) angepaßten Zahl von magnetisch aktiven Abschnitten (47, 47a, 47b) angeordnet ist.
    12. Motor nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Tachogeneratoruicklung (46) als Uellenuicklung und in Form einer sogenannten gedruckten Schaltung ausgebildet ist.
    13. Motor nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetisch aktiven Abschnitte (47) der Tachogeneratoruicklung (46) jeueils nur einen einzigen Leiter aufueisen.
    14. Motor nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Tachogeneratoruicklung (46) mit einer Kompensations-
    fÜr Sie durchdringende magnetische Streuflüsre
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    15« Motor nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand vom Magnetring (30.) zur Tachogeneratoruicklung (46) kleiner als 0,6 mm ist und vorzugsweise in cer Größenordnung von 0,3«..0,4 mm liegt.
    16. Motor nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Tachogeneratoruicklung (46) auf einem lösbaren, den Bürstenapparat (43) und ein Axiallager (38, 39) des Motors tragenden Teil (36; 73) angeordnet ist.
    17. Motor nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß dem mehrpoligen Magnetring (75), gegenüberliegend ein weichferromagnetisches Teil (76) angeordnet ist, um einen magnetischen Zug zwischen dem Magnetring (75) und diesem Teil (76) in Richtung zu einem die Rotorwelle (17) lagernden Axiallager (77) zuerzeugen.
    18. Motor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (55) als nutenloser Rotor ausgebildet ist und einen aus ferromagnetischen Blechringen (56) geschichteten Kern aufweist, der auf seiner Außenseite kontin'P.erJ 5 rh und etwa nach Art der Bewicklung einer Garnrolle mit einer Rotorwicklung (59) bewickelt ist.
    19. Motor nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (56) im wesentlichen durch die Rotorwicklung (59) zusammengehalten ist.
    20. Motor nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß ^'if beiden Seiten des Kerns (56) Endscheiben (57) aus Isoliermaterial angeordnet sind, welche vorzugsweise jeweils einen vom Kern (56) sich wegerstreckenden Kragen (58) aufweisen.
    21. Motor nach einem der Ansprüche 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß der ferromagnetische Kern (56) des Rotors (55)
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    in Achsrichtung aus der Mitte der Stator-Dauermagnete (63, 64) heraus in Richtung vom Axiallager (38, 39) des Rotors weg versetzt ist, um einen magnetischen Zug in Richtunc zu diesem Axiallager (38, 39) zu erzeugen.
    22. Motor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei Ausbildung des Motors zum Direktantrieb in Tonbandgeräten die Dauernsgnete (63, 64) des Stators als Keramikmagnete ausgebildet sind.
    23« Motor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Motor für Phonogeräte auf der dem Phonoteil (Tonköpfe oder dergleichen) zugewandten Seite des Motors über dem Rotor (55) und am Stator befestigt ein Vorzugsueise schalenartiges Teil (67; 67') aus einem hochjjermeablen Werkstoff angeordnet ist, welches vom Lagertragrohr (14) durchdrungen ist.
    24. Motor nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß sich das schalenartige Teil (67; 67').bis nahe zu den Statormagneten (63, 64) erstreckt.
    25. Motor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagertragrohr (14) am Boden eines etua glockenförmigen Gehäuses (11), vorzugsweise eines tiefgezogenen Gehäuses, befestigt ist.
    26. Motor nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagertragrohr (14) über eine in einer Öffnung am Boden (12) des etua glockenförmigen Gehäuses (11) befestigte Buchse (13) in diesem Gehäuse (11) befestigt ist.
    27« Motor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Motorgehäuse als Gußgehäuse (71) ausgebildet ist, und daß das Lagertragrohr (14) in dieses Gußgehäuse (71) eingegossen ist.
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    ο -
    28. Motor nach Anspruch 25 oder 26, dadurch gekennzeichnet, daß am Boden (12) des etwa glockenförmigen Gehäuses (11) ein etua ringförmiges Distanzstück (65) aus nichtmagnetischem Werkstoff vorgesehen ist, welches gegen die Stator-Dauermagnete (63, 64) anliegt,'diese in einem vorgegebenen Abstand vom Boden (12) dieses Gehäuses (11) hält und in seinem Inneren einen Hohlraum zur Aufnahme von in Geuindebohrungen (66) dieses Gehäusebodens (12) eingedrehten Schraubenschäften bildet.
    29- Verfahren zum Herstellen eines Motors nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem Dorn ein Rotor-Blechpaket (56) aufgesteckt uird, daß dieses Blechpaket (56) mit einer Uicklung (59) bewickelt uird, und daß das beuickelte Blechpaket auf ein die Rotorwelle (17) mi£~Abstand umgebendes Befestigungsrohr (24) aufgesteckt und dort befestigt uird.
    30. l/erfahren nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß das beuickelte'Blechpaket (56) auf dem Befestigungsrohr (24) festgeklebt wird.
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