DE3031309C2 - Ablagevorrichtung für eine vorgefaltete Endlospapierbahn - Google Patents

Ablagevorrichtung für eine vorgefaltete Endlospapierbahn

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Description

Die Erfindung betrifft eine Ablagevorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1, vgl. DE-OS 26 34 300.
Eine vorgefaltete Endlospapierbahn weist in einem bestimmten, gleichmäßigen Abstand, der Formularlänge genannt wird, Falzkanten auf. Wird eine soiche Endlospapierbahn einem Papierstapler zugeführt, beispielsweise nachdem sie in einem Schnelldrucker bedruckt worden ist, so wird sie in Zick-Zack-Lagen auf einer Ablagefläche abgelegt.
Bei der Ablage der Endlospapierbahn kann es zu einer Reihe von Störungen kommen. Wird die Endlospapierbahn dem Papierstapler beispielsweise aus einem Schnelldrucker zugeführt, so ist sie gestreckt und der vorher angebrachte Falz geglättet. Dadurch kann es vorkommen, daß die Papierbahn nicht sauLrer in Lagen abgelegt wird, sondern sich auf eine ungeordnete Weise auf die Ablagefläche legt. Ein ähnlicher Effekt kann auftreten, wenn sich unter den einzelnen Lagen beim Ablegen Luftpolster bilden, die das nachfolgende Blatt der Endlospapierbahn in eine falsche Richtung lenken.
Durch das Anstoßen eines Blattes an einer den Papierstapel begrenzenden Formularlängen-Einstellvorrichtung kann außerdem ein Überschwingen der Endlospapierbahn auftreten. Dieses Überschwingen kann zu wellenförmigen Erhöhungen des jeweils abgelegten Blattes führen und damit wiederum zu einer Störung des Abstapelvorganges. Eine andere häufige Ursache für derartige Störungen besteht darin, daß die Falzkanten des gefalteten und gestapelten Papieres sie nicht an den Papierstapel anschmiegen und dieser in der Nähe des Falzes ungeordnet nach oben anschwillt.
Bei Auftreten derartiger Störungen ist es erforderlich, den weiteren Zulauf von Papier in die Ablagevorrichtung zu unterbrechen und die Störung durch eine Bedienungsperson zu beheben, was mit einem beträchtlichen Zeitaufwand verbunden sein kann. An einer derartigen Ablagevorrichtung sind deshalb Mittel vorzusehen, die eine saubere Ablage der Endlospapierbahn gewährleisten.
In der DE-OS 26 34 300 ist eine Papierablagevorrichtung beschrieben, in der zwei Gebläse vorgesehen sind, durch die Luft nach unten auf die beiden Falzkanten des Papierstapels geblasen wird. Damit werden die beiden Falzkanten des obersten Blattes des Papierstapels nach unten gedrückt Die Wirkung ist jedoch noch nicht völlig befriedigend Denn die Düsen sind dabei fest über dem Stapel angeordnet Die Ablaufvorrichtung ist deshalb nicht geeignet, Endlospapier unterschiedlicher Papierdicken und Papierlängen zu verarbeiten.
Aus der DE-AS 11 80 236 ist eine Vorrichtung zum
Falten von abschnittsweise mit querlaufenden Schwächungslinien versehenen Bahnen aus Papier oder dergleichen bekannt Die Vorrichtung weist Reihen von wechselweise beaufschlagbaren Druckluftdüsen auf, deren Austrittsöffnungen horizontal auf die Vorder- und Rückseite der Bahn und vertikal auf den bereits abgelegten Stapel gerichtet sind.
Die horizontal gerichteten Luftströme legen die Bahnen wechselweise nach zwei Seiten aus und drücken sie in Spiralen, welche den Faltprozeß steuern und die gefalteten Blätter abtransportieren. Zur Anpassung an verschiedene Blattgrößen ist der Abstand der Brücken, welche die vertikal gerichteten Düsenreihen tragen, variierbar. In Abhängigkeit von der Papierart kann auch der Druck aus den Düsen ausströmenden Luft mittels Ventil varüerbar sein. Es können auch Düsen vorgesehen sein, welche mit der Frequenz der abzulegenden Blätter hin- und herschwingen, so daß der Luftstrom oszilliert.
Diese Vorrichtung hat jedoch Nachteile. Die Nockensteuerung, welche die Luftzufuhr zu den Düsen steuert, muß so präzise gearbeitet sein, daß der Zeitpunkt, zu welchem eine Düsenreihe beaufschlagt wird, genau auf die augenblickliche Lage der Bahn bzw. die Perforation und die Blattlänge abgestimmt ist. Außerdem ist beim Einlegen einer vorgefalteten Papierbahn in die Vorrichtung die Falzrichtung zu berücksichtigen, damit der Luftstrom das Bestreben der vorgefalteten Papierbahn sich einer bestimmten Richtung auszulenken unterstützt. Diese Maßnahme, sowie das Einlegen der Bahn, muß von einer Bedienungsperson durchgeführt werden. Ein zeitverschobener oder ein in einen ungünstigen Bereich der Bahn gerichteter Luftstrom hat also eine Störung der Anlage zur Folge.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Ablagevorrichtung für Endlospapier der eingangs genannten Art derart auszugestalten, daß damit eine automatische Abstapelung von Endlospapier unterschiedlicher Papierstärke und -länge möglich ist. Die Vorrichtung soll bei optimalster Funktionssicherheit möglichst einfach ausgestaltet sein.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art gemäß dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 gelöst.
Eine zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung ist durch Anspruch 2 charakterisiert.
Gemäß der Erfindung ist bei einer Ablagevorrichtung, die mit einer Formularlängen-Einstellvorrichtung versehen ist, eine Koppeleinrichtung zwischen der Formularlängen-Einstellvorrichtung einerseits sowie der Richtungs-Steuereinrichtung und der Intensitäts-Steuereinrichtung andererseits vorgesehen, wobei die Koppeleinrichtung in Abhängigkeit von der Stellung der Formularlängen-Einstellvorrichtung auf die Steuerung der Richtungs-Steuereinrichtung und der Intensitäts-Steuereinrichtung wirkt. Als Formularlängen-Ein-Stellvorrichtung kann beispielsweise ein in Abhängigkeit von der Formularlänge veränderbarer, seitlicher Anschlag des Papierstapels dienen. Ist in einer Ablagevorrichtung eine Formularlängen-Einstellvor-
richtung vorhanden, so muß diese jeweils geändert werden, wenn eine Endlospapierbahn mit einer anderen als der eingestellten Formularlänge abgelegt werden soll. Diese Koppeleinrichtung wirkt auf die Richtungs-Steuereinrichtung derart, daß sie die Richtung und Intensität des Luftstromes auf den für die Formularlänge jeweils optimalen Bereich des obersten Blattes einstellt, damit Luftpolster optimal verdrängt werden und das Blatt niedergedrückt wird.
Der Vorteil der Koppeleinrichtung liegt darin, daß kein zusätzlicher Arbeitsaufwand aufgewendet werden muß, um die erfindungsgemäße Wirkung zu erzielen, da eine Änderung der Stellung der Formularlängen-Einstellvorrichtung ohnehin und unabhängig von der Erfindung erfolgt
Die Erfindung wird im folgenden beispielhaft weiter beschrieben.
F i g. 1 zeigt eine schematische Darstellung einer Ablagevorrichtung für eine vorgefaltete Endlospapierbahn.
Fig.2 zeigt eine schematische Darstellung einer Richtungs-Steuereinrichtung.
Fig.3 zeigt eine schematische Darstellung einer Intensitäts-Steuereinrichtung.
F i g. 4 zeigt eine schematische Darstellung einer Koppeleinrichtung.
Aus F i g. 1 läßt sich die Wirkungsweise einer Ablagevorrichtung für eine vorgefaltete Endlospapierbahn 5 ersehen. Die Endlospapierbahn 5 wird in Pfeilrichtung zwischen Führungsrollen 4 geführt und durch das Gewicht des obersten Blattes eines Papierstapels 6 seitlich abgelenkt. An einem bestimmten Punkt, wenn das Gewicht der Endlospapierbahn 5 zu groß wird, knickt an einer Falzkante 9 ab und wird dann zur anderen Seite abgelenkt, wobei das nächste Blatt auf dem Papierstapel 6 abgelegt wird. Durch eine möglicherweise noch leicht vorhandene Knickausformung ist die Ablagevorrichtung bestimmt. Auf diese Weise erfolgt eine Ablage in Zick-Zack-Lagen.
Der Papierstapel 6 liegt auf einer Ablagefläche 8 auf. Er wird auf den beiden Seiten, die durch die beiden Falzkanten 9,10 bestimmt sind, von einer Formularlängen-Einstellvorrichtung 3 begrenzt. Diese kann abhängig von Der Formularlänge 11 der Endlospapierbahn 5 nach beiden Seiten erweitert oder verengt werden. Die Mittel dazu sind nicht dargestellt. Luftaustrittsdüsen 1 richten jeweils einen Luftstrom 2 auf einen Bereich des Papierstapels 6, der in der Nähe der beiden Falzkanten 9,10 liegt. Damii wird ein Niederdrücken des obersten Blattes auf dem Papierstapel 6 erreicht, womit Störungen der Ablage der Endlospapierbahn 5 vermieden werden.
Im Bereich der beiden Falzkanten 9, 10 sind Paddelräder 7 angeordnet, welche die Endlospapierbahn 5 erfassen und die Falzkanten 9,10 nachdrücken.
An den Luftaustrittsdüsen 1 ist mindestens eine Richtungs-Steuereinrichtung 12 und eine Intensitäts-Steuereinrichtung 13 angeordnet. Sie haben die Aufgabe, die Richtung und die Intensität des Luftstromes 2 in Abhängigkeit von der Formularlänge 11, der Steifigkeit und dem Gewicht des Papieres zu verändern. Der Luftstrom 2 wird damit an die Eigenschaften der Endlospapierbahn 5 angepaßt, die durch die Formularlänge, die Steifigkeit und das Gewicht des Papiers bestimmt werden. Außerdem kann er dazu dienen, die Endlospapierbahn in den Wirkungsbereich der Paddelräder 7 zu blasen. Diese können damit die Endlospapierbahn sicher erfassen und die Falzkanten 9, 10 nachdrücken.
Wird eine Endlospapierbahn 5 mit einer größeren Formularlänge 11 abgelegt, .so wird die Richtungs-Steuereinrichtung 12 nach außen gelenkt, während bei kleinerer Formularlänge 11 die Richtungs-Steuereinrichtungen 12 nach innen gelenkt werden. Besteht die Endlospapierbahn 5 aus steifem Papier, so wird die Intensität des Luftstromes 2 z. B. dadurch erhöht, daß Steuerklappen 15 der Intensitätssteuereinrichtung 13 geöffnet sind, während bei der Ablage einer Endlospapierbahn 5 aus flexiblem und leichtem Material die Steuerklappen zweckmäßigerweise geschlossen sind.
Die Betätigung der Richtungs-Steuereinrichtung 12 und/oder der Intensitäts-Steuereinrichtung 13 kann auf verschiedene Weise erfolgen. Am einfachsten erfolgt eine Betätigung durch Hand. Möglich ist beispielsweise auch eine Betätigung durch einen Stellmotor (nicht dargestellt). Vorteilhafterweise erfolgt eine Betätigung mittels einer der in Fig.2 bis Fig.4 beschriebenen Einrichtungen.
Statt der Steuerung der Intensität mit den Steuerklappen 15 ist auch eine Steuerung möglich, die direkt auf einen den Luftstrom 2 erzeugenden Motor wirkt (nicht dargestellt).
In F i g. 2 ist die Richtungs-Steuereinrichtung 12 über ein Gestänge 17 mit der Formularlängen-Einstellvorrichtung 3 verbunden. Die Teile des Gestänges 17 sind mit beweglichen Verbindungsstücken 18 verbunden. Über eine Hebel-Übersetzungseinrichtung 16, die in einem Drehpunkt 14 gelagert ist, wird eine Bewegung der Formularlängen-Einstellvorrichtung 3 auf die Richtungs-Steuereinrichtung 12 übertragen. Die Intensitäts-Steuereinrichtung 13, die aus einer festen Steuerklappe 22 und einer beweglichen Steuerklappe 15 besteht, kann durch öffnen oder Schließen der beweglichen Steuerklappe 15 betätigt werden. Die Steuerklappe 15 ist in einem Scharnier 20 drehbar gelagert. Die Intensitäts-Steuereinrichtung 13 ist mit der Richtungs-Steuereinrichtung 12 fest verbunden. Letztere ist in einem Drehpunkt 19 drehbar gelagert. Die Luftaustrittsdüse 1 befindet sich innerhalb der rohrförmig ausgebildeten Richtungs-Steuereinrichtung 12.
Wird die Stellung der Formularlängen-Einstellvorrichtung 3 durch Verschieben nach außen bzw. innen verändert, beispielsweise weil eine Endlospapierbahn 5 mit einer anderen Formularlänge 11 abgelegt wird, so bewegt sich die Richtungs-Einstellvorrichtung 12 in Pfeilrichtung nach oben bzw. unten. Der Betrag der Richtungsänderung wird durch die Hebelübersetzungseinrichtung 16 bestimmt. Mit der Hebelübersetzungseinrichtung 16 kann die Richtung des Luftstromes 2 auf den gewünschten Bereich des obersten Blattes des Papierstapels 6 gelenkt werden. Statt der Hebelübersetzungseinrichtung 16 kann auch eine andere Übersetzungseinrichtung, beispielsweise eine nicht proportional wirkende, eingesetzt werden. Damit kann die Steuerung des Luftstromes 2 feiner abgestimmt werden. Die Luftaustrittsdüse kann auch außerhalb der Richtungs-Steuereinrichtung 12 angeordnet sein, wenn dabei nicht die Funktion der Richtungs-Steuereinrichtung 12 beeinträchtigt wird.
In Fi g. 3 ist die Intensitäts-Steuereinrichtung 13 über das Gestänge 17', die Übersetzungseinrichtung 16', der Drehpunkt 14' und die Verbindungsstücke 18', wie sie bereits in F i g. 2 beschrieben sind, mit der Formularlängen-Einstellvorrichtung 3 verbunden. Die Intensitäts-Steuereinrichtung 13 besteht aus der unbeweglichen Steuerklappe 22 und der bewegbaren Steuerklappe 15,
die beide an der Richtungs-Steuereinrichtung 12 befestigt sind. Wird die Stellung der Formularlängen-Einstellvorrichtung 3 durch Verschieben nach außen bzw. innen verändert, so bewegt sich die bewegbare Steuerklappe 15 nach oben bzw. unten und die Intensität des Luftstromes 2 wird dabei erhöht bzw. erniedrigt.
F i g. 4 zeigt die Koppeleinrichtung zwischen Formularlängen-Einstellvorrichtung 3 einerseits und der Richtungs-Steuereinrichtung 12 und der Intensitäts-Einstellvorrichiung 13 andererseits. Die beiden Einrichtungen sind im einzelnen in F i g. 2 bzw. F i g. 3 beschrieben.
Der die Richtungs-Steuereinrichtung 12 betreffende Teil der Koppeleinrichtung ist ebenfalls in Fig. 2 beschrieben. An der bewegbaren Steuerklappe 15 ist ein Anschlaghebel 23 befestigt, der an einem Anschlag 24 anliegt, wobei der jedoch an diesem Anschlag 24 entlanggleiten kann. Die Koppeleinrichtung bewirkt bei einer Änderung der Stellung der Formularlängen-Einstellvorrichtung 3 nach außen bzw. innen, daß sich die Richtungs-Steuereinrichtung 12 nach außen bzw. innen und die bewegbare Steuerklappe 15 nach oben bzw. unten bewegen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Ablagevorrichtung für eine vorgefaltete Endlospapierbahn, welche nach unten, schräg nach außen und auf das oberste Blatt eines Stapels gerichtete, ortsfest angeordnete Luftaustrittsdüsen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß eine verschwenkbar ausgestaltete, die Luftaustrittsdüsen (1) aufnehmende Richtungssteuereinrichtung (12) mit zugehöriger Intensitätssteuereinrichtung (13) für den Luftstrom (2) vorgesehen ist, daß die Richtungssteuereinrichtung (12) und die Intensitätssteuereinrichtung (13) mit einer Formularlängen-Einstellvorrichtung (3) über eine Koppeleinrichtung derart in Verbindung stehen, daß in Abhängigkeit von der Stellung der Formularlängen-Einstellvorrichtung (3) automatisch eine Einstellung des Luftstroms erfolgt
2. Vorrichtung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die Intensitätssteuereinrichtung (13) noch zusätzlich, unabhängig von der Koppeleinrichtung, einstellbar ausgebildet ist.
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