DE3025396C2 - Scharfeinstell-Korrekturvorrichtung für photographische Kamera - Google Patents

Scharfeinstell-Korrekturvorrichtung für photographische Kamera

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DE3025396C2
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Toyotaka Hachioji Tokyo Yamada
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    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B13/00Viewfinders; Focusing aids for cameras; Means for focusing for cameras; Autofocus systems for cameras
    • G03B13/18Focusing aids
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Description

Die Erfindung betrifft eine Scharfeinstell-Korrckturvorrichtung fiir photographische Kameras gemäß dem Oberbegriff des Haientanspruchs 1 bzw. 2.
Bekanntlich weisl eine Sucherkamera einen Misch-
65 Fig.2 zeigt als Beispiel eine Vorrichtung, die eine Kopplung zwischen dem beschriebenen· Mischbild-Entfernungsmesser und einer Scharfeinstell-Vorrichtung eines Objektivs herstellt. Das Objektiv weist eine Vielzahl von Linsen 6a, 6b, 6c auf, die von einem Objektivtubus 7 abgestützt sind, der seinerseits in einer an einem Kameragehäuse 8 festangebrachten Hülse 9 verschiebbar aufgenommen ist. Am Objektivtubus 7 ist ein Entfernungseinstellstift 10 fest angebracht, der in einen geneigten Schlitz 9a (sh. Fig.3) in der feststehenden Hülse 9 eingreift, so daß beim Drehen eines hier nicht gezeigten Entfernungseinstellringes der Stift 10 im Winkel um die optische Achse der Linsen
bewegt wird, wodurch eine Bewegung der Linsen 6s—6p in Richtung der optischen Achse entsprechend der durch den Schütz 9s bestimmten Begrenzung hervorgerufen wird. Im Objektivtubus 7 ist Blende 11 angeordnet, deren Stellung von einem hier nicht gezeigten Blendenring gesteuert wird, um die jeweils gewünschte Blendenöffnung zu erzielen.
Am hinteren Ende des Objektivtubus 7 ist ein Stift 12 befestigt, dessen freies Ende 12a an einem Ende 13a eines Verbindungshebels 13 anliegt, der auf einem Stift 14 schwenkbar gelagert ist Der Verbindungshebel 13 steht normalerweise unter Vorspannung einer Schraubenfeder 15, die ihn entgegen dem Uhrzeigersinn um den Stift 14 zu drehen bestrebt ist. Folglich wird das Ende 13s in Anlage am freien Ende 12a des Stiftes 12 gehalten. Am anderen Ende des Verbindungshebels 13 ist ein Stift 17 fest angebracht, der in Anlage an der Kante 17a eines Schwenkarms 17 in der Nähe seines einen Endes gehalten ist. Im anderen Ende des Schwenkarmes ist eine Hohlwelle 18 fest angebracht, die fest auf einer Stützwelle 19 sitzt Der Schwenkarm 17 wird von einer Schraubenfeder 20 im Uhrzeigersinn um die Stützwelle 19 gedreht, so daß die Kan'*3 17a in Anlage am Stift 16 gehalten wird. Der Drehspiegel 4, der einen Teil der Entfernungsmesseroptik bildet, ist in der Hohlwelle 18 fest angebracht, die gemeinsam mit dem Schwenkarm 17 drehbar ist.
Wenn bei der so aufgebauten bekannten Vorrichtung ein hier nicht gezeigter Entfernungseinstellring zur Scharfeinstellung gedreht wird, wird der Objektivtubus 7, der die Linsen 6a—6c trägt, entweder vorwärts oder rückwärts in Richtung der optischen Achse bewegt, wodurch der mit ihm verbundene Stift 12 in Richtung der optischen Achse bewegt wird, wie durch einen doppelköpfigen Pfeil A in der Figur angedeutet Dementsprechend wird der Verbindungshebel 13 im Winkel um den Stift 14 bewegt, um eine Winkelbewegung des am Stift 16 am Hebel 13 anliegenden Schwenkarmes 17 um die Stützwelle 19 zu bewirken. Da die Hohlwelle 18, die mit dem Schwenkarm 17 in einem Stück ausgebildet ist, den Drehspiegel 4 fest abstützt, stellt der Winkel, um den der Schwenkarm 17 bewegt wird, unmittelbar den Drehwinkel des Drehspiegels 4 dar. Angenommen der Stift 12 wird in Fig.2 gesehen vorwärtsbewegt, um die Linsen 6a—6c in Vorwärtsrichtung mitzunehmen, dann wird der Verbindungshebel 13 und der Schwenkarm 17, wie durch Pfeile B und C angedeutet, entgegen dem Uhrzeigersinn geschwenkt. Wenn umgekehrt der Stift 12 nach hinten bewegt wird, drehen sich Verbindungshebel 13 und Schwenkarm 17 im Uhrzeigersinn. Da der Verbindungshebel 13 und der Schwenkarm 17 jeweils durch eine Schraubenfeder 15 bzw. 20 angehalten sind, der Bewegung des Stiftes 12 exakt zu folgen, ist gewährleistet, daß die Vorwärts- und Rückwärtsbewegung der Linsen 6a—6c zwangsläufig an den Drehspiegel 4 übertragen wird.
Als Alternative kann zum Bewegen des Objektivtubus 7 auch ein schneckenartiges System benutzt werden. Gleichgültig wodurch die Bewegung hervorgerufen wird, ist die Vorrichtung, die die Kopplung zwischen dem Entfernungsmesser und der Scharfeinstell-Vorrichtüng des Objektivs herstellt, so aufgebaut, daß sie eine Winkelbewegung des Drehspiegels in Abhängigkeit von einer Bewegung des Objektivs ähnlich wie im Zusammenhang mit der gezeigten Kopplungsvorrichtung beschrieben, hervorruft.
Da die Aufnahmelinsen des Objektivs zwangsläufig eine sphärische Aberration besitzen, wird die Ebene
optimaler Fokussierung in Abhängigkeit von einer Änderung des Blendenwertes entsprechend der Wahl der Blendeneinstellung verlagert. Außerdem wird die Fokussjerungsebene entsprechend der Entfernung zum Aufnahmeobjekt verschoben.
Hierzu ist im einzelnen in F i g. 4 und 5 die Beziehung zwischen dem Abstand zum Aufnahmeobjekt eingetragen auf die Ordinate, und der Lage der Fokussierebene, eingetragen auf die Abszisse, graphisch dargestellt wobei unterschiedliche Blendenwerte des Objektivs als Parameter gewählt sind. Die durchgezogen gezeichnete Kurve s stellt die Verlagerung der Fokussierungsebene bei offener Blende dar, während die gestrichelte Kurve b die Verlagerung der Fokussierebene bei teilweiser Verringerung der Blendenöffnung, z. B. um zwei Schritte, darstellt
Die Lage der optimalen Fokussierebene des Objektivs wird entsprechend der Änderung des Blendenwertes verschoben. Je nach der Vergrößerung kann die Verlagerung der Fokussierebene sich linear oder auch nicht-linear ändern. In vielen Fällen bh'bt jedoch diese Verlagerung bei einer Änderung aes Riedenwertes unabhängig vom Ausmaß der Vergrößerung konstant, wie in F i g. 4 und 5 gezeigt
Bei einem herkömmlichen Objektiv ist das optische System so ausgelegt, daß die Verlagerung der optimalen Fokussierungsebene auf den Bereich der Schärfentiefe begrenzt ist.
Bei einer oben im Zusammenhang mit Fig. 1 bis 3 beschriebenen herkömmlichen Sucherkamera, bei der der Entfernungsmesser mit der Scharfeinstell-Vorrichtung des Objektivs gekoppelt ist, ist jedoch das Objektiv so ausgelegt, daß die Scharfeinstellung genau auf die Filmoberfläche fällt, wenn die Blende offen ist. Wird die Blende verkleinert, so ist das Objektiv unter Umständen nicht exakt auf die Filmoberfläche fokussiert obwohl im Entfernungsmesser die Doppelbilder zusammenfallen. Diese Unscharfe läßt sich korrigieren, wenn man das Objektiv geringfügig in Richtung der optischen Achse bewegt. Da der Entfernungsmesser aber mit dem Objektiv fest gekoppelt ist, können bei einer solchen Korrektur die Doppelbilder innerhalb des Mischbild-Entfernungsmessers nicht zur Koinzidenz gebracht werden.
Die DE-PS 8 68 106 beschreibt Ausführungsformen einer Scharfeinsteil-Korrekturvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 bzw. 2. Bei einer ersten Ausführungsform ist für den Entfernungsmesser ein eigenes optisches System vorgesehen, in dessen so Strahlengang als Ablenkvorrichtung ein Prismenkeilpaar angeordnet ist, dessen Prismen über Zahnkränze und Ritzel gegeneinander um gleiche Winkelbeträge verdrehbar sind. Ein kippbarer doppelarmiger Hebel läuft mit seinen Enden auf Nocken, von denen der erste mit dem Entfernungseinstellring und der zweite mit dem Blendenring verbunden ist Für die Ablenkung des Entfernungsmeßstrahles je nach eingestellter Entfernung ist ein entsprechend der Bewegung des Objektivs in Richtung der optischen Achse schwenkbares Prisma vorgesehen, das über eine eigene NockenVHebelanordnung gesteuert wird. Bei einer anderen Ausführungsfofm ist die Fassung des Objektivs in dem den Entfernungsmesserhebel steuernden Stutzen geführt. Der Stutzen wird von dem Entfernungseinstellring angetrieben, der in einer äußeren Objektivhalterung drehbar gebigert ist, u-c\ miltels einer Stift-ZSchlii/verbindung gerade geführt. Mit dem Entfernungseinstellring ist außerdem ein Rohrstiick axial verschiebbar
verbunden, das an seinem objektivseitigen Ende eine Raumnocks trägt, auf der ein mit dem Blendenring verbundener Taststift gleitet. Bei Verdrehen des Blendeneinstellringes erteilt die Nocke dem Taststift eine Bewegung in radialer Richtung, so daß dieser auf der Raumnocke auf einer der Einstellung entsprechenden Korrekturbahn läuft. Die bekannte Scharfeinstell-Korrekturvorrichtung bietet zwar die Möglichkeit, eine Korrektur abhängig sowohl von der Entfernungseinstellung als auch vom Blendenwert durchzuführen; sie benötigt hierzu jedoch verhältnismäßig viele und verhältnismäßig schwierig herzustellende und zu montierende Teile.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Scharfeinsteil-Korrekturvorrichtung für eine Kamera der eingangs genannten Art anzugeben, die bei Verwendung von nur sehr wenigen zusätzlichen Teilen einen äußerst einfachen Aufbau besitzt.
Eine erfindungsgemäße Scharfeinstell-Koriektuivorrichtung besitzt die Merkmale des Patentanspruchs 1.
Bei der erfindungsgemäßen Scharfeinstell-Korrekturvorrichtung dieser Art wird der sowieso vorhandene Ablenkspiegel im Strahlengang des Entfernungsmessers verwendet, so daß kein zusätzliches Keilprismenpaar erforderlich ist. Zwischen die ebenfalls vorhandenen Hebel, welche das Objektiv und den Ablenkspiegel verbinden, ist lediglich ein Korrekturglied geschaltet. Sein Nockenprofil läßt sich in einfacher Weise auf das verwendete Objektiv abstellen. Die Verstellung des Korrekturgliedes erfolgt über einen einzigen Winkelhebel vom Blendenring aus. Mit der erfindungsgemäßen Scharfeinstell-Korrekturvorrichtung ist zwar nur eine Korrektur möglich, die im wesentlichen nur von der Blendenwerteinstellung bestimmt ist; für sehr viele Anwendungsfälle ist dies jedoch durchaus ausreichend. Eine weitere erfindungsgemäße Scharfeinstcll-Korrekturvorrichtung ist durch die Merkmale des Patentanspruchs 2 gekennzeichnet.
Auch bei dieser erfindungsgemäßen Korrekturvorrichtung sind die zur Korrektur verwendeten Mittel äußerst einfach. Der bereits vorhandene Mitnehmerstift, der den F.ntfernungseinstellring mit dem Objektiv verbindet, wird in einem geneigten Schlitz in dem Blendenring geführt, so daß keine zusätzlichen Teile erforderlich sind. Auch diese erfindungsgemäße Scharfeinstell-Korrekturvorrichtung ermöglicht lediglich eine Korrektur abhängig vom eingestellten Blendenwert, doch ist dies, wie bereits erwähnt, in sehr vielen Fällen ausreichend.
Zwei Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Scharf^instell-Korrekturvorrichtung werden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 ein optisches System eines bekannten Mischbild-Entfernungsmessers,
Fig. 2 eine bekannte Kopplungsvorrichtung zwischen einem Mischbild-Fntfernungsmesser und einer Scharfeinstell-Vorrichtung eines Objektivs.
Fig. 3 eine Seitenansicht eines Objektivtubus und einer feststehenden Hülse gemäß F i g. 2,
F i g. 4 und 5 graphische Darstellungen der Verlage- ι rung der Fokussierebene des Objektivs, verursacht durch eine Änderung des Blendenwertes, wobei die Lage der optimalen Fokussierebene auf der Abszisse und der Objektabstand auf der Ordinate angetragen ist,
F i g. 6 ein Schema des der Erfindung zugrundeliegen- t den Prinzips,
Fig. 7 eine Scharfeinstell-Korrekturvorrichtung für eine Sucherkamera gemäß einem ersten Ausführungs
beispiel.
F i g. 8 einen Schnitt durch eine Scharfeinsteil· Korrekturvorrichtung gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel.
, F i g. 9 eine Seitenteilansicht eines Blendenringes und eines Kopplungsstiftes gemäß F i g. 8.
Fig. IO eine Seitenteilansicht eines Entfernungseinstellringes und eines Kopplungsstiftes gemäß F i g. 8,
Fig. Il einen Teilschnitt durch einen Entfernungsein-M stellring und einen Kopplungsstift gemäß F i g. 8.
Anhand von F i g. 6 soll zunächst das grundlegende Prinzip der Erfindung erliiuiert werden, welches es ermöglicht, die ι. ntive Stellung zwischen einem Drehsniegel 4 und einem Objektiv 6 in Abhängigkeit . von einer Änderung des Blendenwertes zu andern Angenommen ein Aufnahmeobjekt befindet sich in gegebenem Abstand vom Objektiv 6, dann wird der Winkel <-)'. den der Drehspiegel 4 mit der optischen Achse entsprechend der Entfernung zum Aufnahmeobi' |ckt einnimmt, iestgeiegt. wenn diese hntiernung mit Hilfe des gekoppelten Mischbild-Entfernungsmes^ers entsprechend festgestellt wird. Das Objektiv 6 wird entsprechend dem Winkel Θ' in gegebener Entfernung /. von einer Filmoberfläche 21 angeordnet. Wenn der - Blendenwert unter Beibehaltung dieses Zustandes geändert wird, verlagert sich die Fokussierebene entsprechend. Diese Verlagerung ist durch ,1 gekennzeichnet, und es wird auf der Filmoberflächc 21 ein unscharits Bild erzeugt, wenn nicht das Objektiv 6 η bewegt wird, um diese Verlagerung Δ auszugleichen. Der Ausgleich läßt sich ganz einfach durch Vorwärtsbewegen des Objektivs 6 erreichen. Das führt jedoch zu einer Winkelbewegung des Drehspiegels 4, der mit dem Objektiv 6 gekoppelt ist. Da der Mischbild-Entfernungsmesser unabhängig von einen, bestimmten Blendenwert arbeitet, führt die Winkelbewegung des Drehspiegels 4 im Mischbild-Entfernungsmesser zu einem unscharfen Bild. Das beruht darauf, daß der Drehwinkel θ' in Übereinstimmung mit der Entfernung zum Aufnahmeobjekt bestimmt wird. Bei einem Mischbild-Entfernungsmesser, bei dem Doppelbilder zur Koinzidenz gebracht werden, sind also beim Ausgleich die Doppelbilder geringfügig gegeneinander versetzt. Folglich kann keine Korrektur in Abhängigkeit von dem eingestellten Blendenwert erfolgen.
Um für unterschiedliche Blendenwerte eine Korrektur der Lage der Fokussierebene möglich zu machen, stellt eine Korrekturvorrichtung den Abstand L zwischen der Filmoberfläche 21 und dem Objektiv 6 ι entsprechend der Summe (L-YA) ein. wenn die Doppelbilder im Entfernungsmesser zusammenf?'len. Wenn diese Korrektur erreicht wird, bedeutet dies, daß
die Beziehung Θ'< >L für eine offene Blende zu einer
Beziehung θ'< >L+A für einen bestimmten Blen-
denwert abgewandelt wird. Die optimale Fokussierebene wird also unabhängig vom Blendenwert auf die Filmoberfläche eingestellt.
F i g. 7 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem eine Scharfeinstell-Korrekturvorrichtung mit einer Kopplungsvorrichtung zwischen einem Mischbild-Entfernungsmesser und einer Scharfeinstell-Vorrichtung eines Objektivs.
Bei diesem Ausführungsbeispiel bewirkt eine Winkelbewegung des Drehspiegels 4 eine Korrektur der Verlagerung Δ der Fokussierebene. Da die Kopplungsvorrichtung den gleichen Aufbau hat wie in F i g. 2 gezeigt, sind den Teilen gemäß F i g. 2 entsprechende Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen, ohne
daß ihre Beschreibung wiederholt wird.
Die Korrekturvorrichtung weist ein Korrckturglied 22 auf, welches beim Einstellen eines bestimmten Wertes einer Blende 11 bewegbar ist. Das Korrekturglied 22 ist in Form eines Armes vorgesehen, der an einem Ende an einem Verbindungszapfen 24 schwenkbar gelagert ist, welcher seinerseits an einem Ende 23a eines Kupplungshebels 23 fest angebracht ist. In der Nähe des freien Endes und an einer Seite hat der Arm j ein Nockenprofil 22a und ist in einen Raum zwischen in
dem Mitnehmerstift 16 am Verbindungshebel und einem am freien Ende eines Schwenkarms 17 fest angebrachten Drehstift 17b und aus diesem Raum bewegbar. Das Nockenprofil 22a hat eine Gestalt, die von der sphärischen Aberration des Objektivs mit Linsen 6a —6c ■ ■, abhängt. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel steht das Nockenprofil 22a mit dem Mitnehmerstift 16 in Berührung; aber das Nockenprofil 22a kann auch am freien Lnde des Korrekturgliedes 22 zur Anlage am Drehstift 176 ausgebildet sein. GcniäU einer Alternative ?n kann es auch an den entgegengesetzten Kanten des Korrekturgliedes 22 in der Nähe des freien Endes desselben ausgebildet sein.
Der das Korrekturglied 22 an seinem Ende 23a abstützende Kopplungshebel 23 ist L-förmig gestaltet und an einem ortsfesten Stift 25 drebar gelagert. Das andere Ende 23b des Kopplungshebels 23 ist mit einem hier nicht gezeigten Blendenring verbunden, der das Voreinstellelement für den Blendenwert darstellt. Der Blendenring ist so angeordnet, daß er um die optische Achse des Objektivs drehbar ist, damit ein bestimmter Blendenwert der Blende 11 eingestellt werden kann. Beim Einstellen eines bestimmten Blendenwertes wird der Kopplungshebel 23 in der einen oder anderen durch den doppelköpfigen Pfeil E angedeuteten Richtung im j-, Winkel bewegt.
Wenn der Blendenring gedreht wird, damit ein gewünschter Blendenwert für die Blende 11 eingestellt werden kann, dreht sich der Kopplungshebel 23 z. B. entgegen dem Uhrzeigersinn um den Stift 25. Folglich 4η wird das Korrekturglied 22 in F i g. 7 gesehen nach links bewegt, und ein Teil des Nockenprofils 22a. welches vom freien Ende einen Abstand hat, gelangt zwischen die Stifte 16,176. wodurch der Abstand zwischen diesen Stiften geändert wird. Dabei bleibt der Objektivtubus 7 4-, ortsfest und folglich bewegt sich der Schwenkarm 17 entgegen dem Uhrzeigersinn und bewirkt eine Winkelbewegung des Drehspiegels 4. Dadurch kann das Verhältnis zwischen dem Winkel Θ' und der Entfernung L geändert werden. Der hier beschriebene Vorgang vi entspricht einer Korrektur beim Ändern von einem kleineren zu einem größeren Blendenwert. Wird der Blendenwert in entgegengesetztem Sinn geändert, so wird der Kopplungshebel 23, der Schwenkarm 17 und das Korrekturglied 22 in entgegengesetzter Richtung bewegt.
F i g. 8 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem eine Scharfeinstell-Korrekturvorrichtung in einer Scharfeinstell-Vorrichtung eines Objektivs angeordnet ist, das mit einem Entfernungsmesser gekoppelt ist Bei diesem Ausführungsbeispiel wird die Verlagerung der Fokussierebene durch eine Bewegung des Objektivs um ein vom Blendenwert abhängiges Ausmaß ausgeglichen.
Gemäß Fig.8 stützt ein Objektivtubus 27 ein Objektiv mit Linsen 26a, 26ö ab und ist in einem Innenrahmen 33 verschiebbar aufgenommen. Am Objektivtubus 23 und am Innenrahmen 33 ist jeweils eine entsprechende Führungsvorrichtung vorgesehen, die eine Bewegung des Objektivtubus 27 innerhalb des Innenrahmens 33 in Richtung der optischen Achse ermöglichen. Außerhalb des Innenrahmens 33 ist ein um die optische Achse drehbarer Blendenring 34 angeordnet, der zum Einstellen eines gewünschten Blendenwertes einer Blende 31 im Innern des Objektivtubus 27 gedreht werden kann. In einem Teilbereich des Blendenringes 34 ist ein geneigter Schlitz 34a (sh. Fig.9) ausgebildet, mit dem ein am Objektivtubus 27 befestigter Mitnehmerstift 35 in Eingriff steht, der vom Objektivtubus seitlich vorsteht und sich durch eine im Innenrahmen 33 vorgesehene Öffnung 33a erstreckt Der Kopf des Mitnehmerstiftes 35 paßt in eine mit einem Entfernungseinstellring 36 einstückig ausgebildi' te Gabel 36a.
Der Entfernungseinstellring 36 ist innerhalb einer an einem Kameragehäuse 28 befestigten, feststehenden Hülse 29 außerhalb des Blendenringcs 34 und des Inenrahmens Si drehbar angebracht. Die Gabei 3öa is; von einem aufrechten Teil 36a eines L-förmigen Elements 36i> begrenzt, welches sich vom Entfernungseinstellring nach innen erstreckt (sh. Fig. H). Der Innenrahmen 33 ist am Kameragehäuse 28 mittels einer Halteplattc 37 befestigt (sh. F i g. 8).
Die so aufgebaute Scharfeinstell-Vorrichtung des Objektivs ist über die Kopplungsvorrichtung mit dem Entfernungsmesser (sh. Fig. 2) mit Hilfe eines Kopplungsstiftes 32 verbunden. Der Kopplungsstift 32 entspricht dem in Fig. 2 gezeigten Stift 12 und ist in einem am Kameragehäuse 28 befestigten Führungsrohr 38 in Richtung der optischen Achse bewegbar aufgenommen. Das freie Ende des Kopplungsstiftes 32 greift in eine im Entfernungseinstellring 36 ausgebildete geneigte Nut 39 ein (sh. F i g. 11). Diese ist so gestaltet, daß ihr Boden in Richtung der optischdn Achse geneigt ist. Das andere Ende des Kopplungsstiftes 32 steht normalerweise unter Vorspannung eines Verbindungshebels der Kopplungsvorrichtung, so daß das freie Ende in Anlage am Boden der geneigten Nut gehalten wird. Folglich bewegt sich beim Drehen des Entfernungseinstellringes 36 der Kopplungsstift 32 in Richtung der optischen Achse entsprechend der Gestalt des geneigten Nutbodens und ruft eine Winkelbewegung des Drehspiegels im Entfernungsmesser hervor.
Wenn die Blende 31 eine Stellung einnimmt, bei der die Öffnung um zwei Schritte verkleinert wird, wird die Fokussierebene bei voller Öffnung der Blende nach vorn verschoben. Folglich müssen die Linsen 26a, 266 urn ein entsprechendes Ausmaß nach hinten verschoben werden, damit eine entsprechende Korrektur der Fok'issierebene erreicht wird.
Diese Korrektur erfolgt automatisch beim Einstellen des Blendenwertes. Insbesondere wird bei einem Drehen des Blendenringes 34 in einer durch Pfeil F angedeuteten Richtung um die optische Achse zur vollen Öffnung der Blende ein im Blendenring 34 ausgebildeter geneigter Schlitz 34a (sh. F i g. 9) in eine gestrichelt gezeigte Stellung 34av4 versetzt Der Mitnehmerstift 35 greift, wie Fig. 10 zeigt, in die mit dem Entfernungseinstellring 36 einstückig ausgebildete Gabel 36a ein, und da der Entfernungseinstellring 36 unbewegt bleibt, kann sich der Mitnehmerstift 35 nicht seitlich bewegen. Beim Drehen es Blendenringes 34 um die optische Achse wird also der Mitnehmerstift 35 in eine in F i g. S gestrichelt gezeigte Lage 35.4 versetzt, d.h. in eine Stellung, die in Richtung der optischen Achse nach hinten verlagert ist Diese Verlagerung des
Mitnehmerstiftes 35 nach hinten geht mit einer entsprechenden Bewegung des mit dem Stift einstückigen Objektivtubus 27 einher, wodurch eine Rückwärtsbewegung der Linsen 26a, 26b bewirkt wird und eine Korrektur der Fokussierebene erfolgt. Wenn in Abhängigkeit von der Änderung des Blendenwertes die Korrektur der F?V'i«ipreb'*n" automatisch durchgeführt worden ist, kann der Entfernungseinstellring 36 für eine Scharfeins! ellung auf ein Aufnahmeobjekt gedreht werden. Der Kopplungsstift 32 bewegt sich dann entsprechend der Gestalt der geneigten Nut 39 in Vorwärts- bzw. Rückwärtsrichtung, wodurch eine Winkelbewegung des Drehspiegels im Entfernungsmesser mit Hilfe der Kopplungsvorrichtung gemäß Fig. 2 hervorgerufen wird.
Beim Drehen des Entfernungseinstellringes 36 wird der Mitnehmerstift 35 gemeinsam mit der Gabel 36a im Winkel bewegt. Diese Winkelbewegung des Mitneh-
merstiftes 35 ist jedoch durch den im Blendenring 34 ausgebildeten geneigten Schlitz 34a begrenzt, so daß die Linsen 26a, 26b bu einer Bewegung des Mitnehmerstiftes 35 in Richtung der optischen Achse zur Scharfeinstellung entweder nach vorn oder nach hinten beweg! werden. Auf diese Weise sind der Entfernungsmesser und die A'ifnahmelinsen miteinander gekoppelt, wobei die in Abhängigkeit vom Blendenwert erzielte Korrektur beibehalten bleibt.
Die obige Beschreibung gilt für Aufnahmelinsen mit negativer sphärischer Aberration. Liegt eine positive sphärische Aberration vor, so kann die Korrektur in entgegengesetzter Richtung mit entsprechendem Ergebnis vorgenommen werden.
Aus der Beschreibung geht hervor, daß die Erfindung eine wirksame Korrektur der Lage der Fokussierebene durch Betätigen des Drehspiegels oder des Blendenringes des Objektivs einer Sucherkamera ermöglicht.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. ScharfeinsteH-Korrekturvorrichtung für einen mit dem Objektiv einer Kamera gekoppelten Mischbild-Entfernungsmesser, wobei das Objektiv entlang seiner optischen Achse unter Verdrehen eines Entfernungseinstellringes verschiebbar ist und eine Blende aufweist, wobei im eigenen optischen System des Mischbild-Entfernungsmessers eine Strahlenablenkvorrichtung angeordnet ist, deren Einstellung über eine Hebelanordnung mit der Bewegung des Objektivs verändert wird, und wobei in dem Entfernungsmesser eine entsprechend der Einstellung der Blende verstellbare Korrekturvorrichtung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablenkvorrichtung ein Drehspiegel (4) ist und daß zur Hebelanordnung ein zum Objektiv (6a, 6b, 6c) und ein zum Drehspiegel (4) führender Hebel (13 bzw. 17) gehören und der Abstand dieser beiden Hebel (13, 17) durch ein Korrekturglied (22) mit einem Nockenprofil (22a^ in Abhängigkeit von der Blendeneinstellung bestimmt wird.
2. Scharfeinstell-Korrekturvorrichtung für die Fokuskorrektur infolge sphärischer Aberration eines Objektivs einer einen mit dem Objektiv gekoppelten Mischbild-Entfernungsmesser aufweisenden Kamera, wobei das Objektiv entlang seiner optischen Achse unter Verdrehen eines Entfernungseinstellringes um die optische Achse verschiebbar ist und eine Blende aufweist, deren öffnung mittels eines verdrei>baren Blendenringes einstellbar ist, wobei zwischen dem Entfernungseinstellring und dem dazu um -'ie optische Achse J5 drehbaren Blendenring eine Korrekturvorrichtung, bestehend aus einer von einem Stift abgetasteten Führung, angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Entfernungseinstellring (36) mit dem Objektiv durch einen Mitnehmerstift (35) verbunden ist, der in eine an dem Entfernungseinstellring (36) ausgebildete Gabel (3f>a) eingreift, deren Öffnung sich in Richtung der optischen Achse des Objektivs erstreckt, und daß der Blendenring (34) einen geneigten Schlitz (34a^ besitzt, in dem der mit dem Objektiv verbundene Mitnehmerstift (35) geführt ist.
3. Scharfeinstell-Korrekturvorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Hebel (13, 17) mit je einem Stift (16 bzw. 17f>; versehen sind, die auf gegenüberliegenden Seiten des Nockenprofils (22a,/ des Korrekturgliedes (22) anliegen.
4. Scharfeinstell-Korrekturvorrichtung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Korrekturglied (22) bei Verstellung der Blende zwischen den auf den beiden Hebeln (13, 17) angebrachten Stiften (16,17b) verschiebbar ist.
5. Scharfeinstell-Korrekturvorrichtung nach Anspruch 1, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Hebel (13,17) schwenkbar gelagert sind.
bild-Entfernungsmesser mit eigenem optischen System zur Entfernungsbestimmung zum Aufnahmeobjekt mittels Dreiecksmessung (Triangulation) und eine einem Objektiv zugeordnete Scharfeinstell-Vorrichtung auf, die beide so miteinander verbunden sind, daß das scharfeingestellte Aufnahmeobjekt im Gesichtsfeld des Entfernungsmessers durch Verschieben des Objektivs beim Drehen eines Entfernungseinstellringes wahrgenommen wird. Im Gegensatz zur einäugigen Spiegelreflexkamera, bei der das Objektiv verschoben wird, um unmittelbar eine Scharfeinstellung zu erhalten, ist für die Sucherkamera eine Vorrichtung erforderlich, die eine betriebsmäßige Kopplung zwischen dem Entfernungsmesser und der Scharfeinstell-Vorrichtung des Objektivs herstellt
Ein Beispiel eines Mischbild-Entfernungsmessers und einer Scharfeinstell-Vorrichtung eines Objektivs in einer herkömmlichen Sucherkamera soll anhand von F i g. 1 bis 3 näher erläutert werden. F i g. 1 zeigt die Optik des Entfernungsmessers mit zwei Objektivfenstern, die einen bestimmten Abstand voneinander haben, so daß durch beide Fenster eingeführte Abbildungen einem gemeinsamen Gesichtsfeld zugeführt werden, um den Abstand zum Aufnahmeobjektiv anhand des Überlappungsverhältnisses der beiden Abbildungen feststellen zu können. Gemäß F i g. 1 gelangt von einem Aufnahmeobjektiv R kommendes und durch eines der Objektivfenster einfallendes Licht durch eine Objektivlinse 1 und einen feststehenden Halbspiegel 2 auf ein Okular 3. Das durch das andere Fenster einfallende Licht vom Aufnahmeobjekt R wird von einem am Punkt Q schwenkbar gelagerten Drehspiegel 4 auf den feststehenden Halbspiegel 2 und von dort auf das Okular 3 reflektiert Zwischen dem Halbspiegei 2 und dem Drehspiegel 4 ist eine Zusatzlinse 5 angeordnet.
Wenn bei der hier beschriebenen optischen Anordnung eine Einstellung auf unendlich vorliegt, ist der Drehspiegel 4 parallel zum Halbspiegei 2 unter einem Neigungswinkel von 45° gegenüber einer die Punkte P und Q verbindenden Linie angeordnet. Um den Abstand zu dem in endlicher Entfernung liegenden Aufnahmeobjekt R zu bestimmen, wird der Drehspiegel 4 so lange gedreht, bis die beiden durch das Okular 3 sichtbaren Abbildungen zusammenfallen, wodurch das Aufnahmeobjektiv automatisch in Scharfeinstellung gelangt, nämlich auf die Filmoberfläche fokussiert ist, wenn der Abstand zum Aufnahmeobjekt R festliegt. In Fig. 1 ist der Abstand da »,um Aufnahmeobjekt durch den Drehwinkel θ des Drehspiegels 4 und die Länge der Basislinie /ausgedrückt:
DE3025396A 1979-07-06 1980-07-04 Scharfeinstell-Korrekturvorrichtung für photographische Kamera Expired DE3025396C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP8572379A JPS569728A (en) 1979-07-06 1979-07-06 Optical device with focus correcting mechanism

Publications (2)

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DE3025396A1 DE3025396A1 (de) 1981-01-08
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