DE301130C - - Google Patents
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- DE301130C DE301130C DENDAT301130D DE301130DA DE301130C DE 301130 C DE301130 C DE 301130C DE NDAT301130 D DENDAT301130 D DE NDAT301130D DE 301130D A DE301130D A DE 301130DA DE 301130 C DE301130 C DE 301130C
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B11/00—Machines or devices designed for grinding spherical surfaces or parts of spherical surfaces on work; Accessories therefor
- B24B11/02—Machines or devices designed for grinding spherical surfaces or parts of spherical surfaces on work; Accessories therefor for grinding balls
- B24B11/04—Machines or devices designed for grinding spherical surfaces or parts of spherical surfaces on work; Accessories therefor for grinding balls involving grinding wheels
- B24B11/06—Machines or devices designed for grinding spherical surfaces or parts of spherical surfaces on work; Accessories therefor for grinding balls involving grinding wheels acting by the front faces, e.g. of plane, grooved or bevelled shape
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Crushing And Grinding (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVi 301130 KLASSE 67a. GRUPPE
Kugelschleifmaschine.
Zusatz zum Patent 283128.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 4. Februar 1915 ab. Längste Dauer: 12. Juni 1928.
Die Erfindung betrifft eine Weiterausbildung der mit einer mittleren feststehenden und
zwei seitlichen umlaufenden Rillenscheibenversehenen Kugelschleifmaschine nach Patent
283128 und bezieht sich auf die besondere Ausgestaltung des Schüttrumpfes, welcher gemäß
Anspruch 2 des genannten Patents eine dachförmige Bodenfläche besitzt. Durch vorliegende
Erfindung soll nun eine bessere Verteilung der Kugeln im Schüttrumpf nach den beiden seitlichen Schleifscheiben hin erzielt
werden, und zwar wird dieser Zweck dadurch erreicht, daß der Innenraum des Schüttrumpfes
durch oberhalb des dachförmigen Bodens
!5 angeordnete vorzugsweise nach Art von Trichtern
wirkende Einsatzorgane o. dgl. nach der Mitte zu verengt wird. Infolgedessen-können
die Kugeln bei ihrem Eintritt in den Schüttraum nicht regellos nach der einen oder anderen
Seite zu fallen und sich einseitig häufen, sondern laufen zuerst nach der Mitte zu im
Trichterraum zusammen und werden dort auf
_ den First des dachförmigen Bodens gestreut. Der Trichter dient also als Regel- und Verteilungsorgan
für die Kugeln, welche durch ihn zunächst eine konvergierende und dann
durch den dachförmigen Boden eine divergierende Bewegung erhalten, wobei bei starker
Beschickung der Schleifmaschinen der Trichter ο. dgl. noch als Sammelraum für die sich
sonst an der Eintrittsstelle der Schleifscheiben stauenden überschüssigen Kugeln dient.
In der Zeichnung ist die Erfindung in verschiedenen Ausführungsformen veranschaulicht,
und zwar zeigt Fig. 1 die Maschine teilweise 3^
in Ansicht, teilweise im Vertikalschnitt, Fig. 2 dieselbe im Schnitt nach Linie A-B der Fig. 1;
Fig. 3 und 4 zeigen zwei weitere Ausführungsformen, und Fig. 5 und 6 die arbeitenden Teile
der Ausführung Fig. 1 und 2 in größerem Maßstäbe.
Was zunächst die Ausführung nach Fig. 1, 2, 5 und 6 anbelangt, so ist die den Schüttrumpf d besitzende feststehende Mittelscheibe a
in einem schalenartigen Gehäuse s gelagert, 4ί>
dessen vorderer Teil s1 die Vorderseite des Schüttrumpfes d teilweise verdeckt. Die trichterförmige
Verengung des Schüttrumpfquerschnittes wird durch zwei Blechplatten o1
und o2 gebildet, die auf vier in den Teil s1
bzw. in den Nabenteil a1 der Mittelscheibe a
eingelassenen Stiften t, t1 gelagert sind. Die
Bleche o1, o2 sind mit ihrem umgebogenen
Rande in die oberen Stifte t eingehängt, während sie auf den unteren Stiften t1 lose aufliegen.
Letztere sind in einem solchen Abstand angeordnet, daß zwischen den unteren Kanten der Bleche o1, o2 ein Spalt ο3 bleibt,
durch den die Kugeln hindurchfallen. Der dachförmige Boden des Schüttrumpfes seinerseits
ist hierbei aus einem winklig gebogenen Blech u gebildet, welches in ähnlicher Weise
wie die Bleche.o1, o2 auf Stiften-» aufruht.
Die Bleche o1, o2 können so ausgebildet sein,
daß sie mit ihrer oberen Kante etwaige in den Schleifrillen haftende Kugeln abstreifen;
es können aber wie in der Zeichnung gegebenenfalls auch besondere Abstreifer w vorgesehen
sein, die hinten mit einem Zapfen w1
in dem Nabenstück a1 und vorn in einer Aussparung
w2 des Gehäuseteiles s1 gelagert sind.
Bei der Ausführung nach Fig. 3 ist zur Beförderung der Verteilung der Kugeln eine mit
Flügeln besetzte Welle y1 innerhalb des Trichterraumes
drehbar angeordnet.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 wird die Verengung des Schüttrumpfraumes und
die bessere Verteilung abgesehen von etwaigen Einsatzblechen hauptsächlich durch rotierende
Schaufeln erzielt, indem oberhalb des dachförmigen Bodens u zwei mit ledernen oder
aus einem anderen geeigneten Material bestehenden Flügeln χ besetzte gegeneinander
rotierende Wellen x), x2 angeordnet sind. Die
von den Abstreifern w abfliegenden Kugeln fallen in die durch die Flügel χ gebildeten
Taschen und werden sodann, bevor sie auf den Boden u gelangen, durcheinandergebracht,
gemischt und nach den Seiten verteilt.
Claims (3)
- Patent-Ansprüche:i. Kugelschleif maschine nach Patent 283128, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum des Schüttrumpfes oberhalb des dachförmigen Bodens durch trichterähnlich wirkende Einsätze oder Organe so verengt ist, daß die in den Schüttrumpf eintretenden Kugeln zunächst nach der Mitte zu gesammelt und von da aus auf die Dachfläche geleitet werden!
- 2. Ausführungsform der Kugelschleifmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Schüttraum zwei Blechplatten (o1, o2) vorgesehen sind, die mit ihrem oberen umgebogenen Rande an im Lagergehäuse (s1) für die feststehende ' Mittelscheibe und. im Nabenteil (a1) dieser Scheibe eingesetzten Stiften (t) aufgehängt sind und mit ihrem unteren Teil an entsprechend befestigten Stiften (t1) anliegen, durch deren Abstand die Breite der Trichteraustrittsöffnung bestimmt wird.
- 3. Ausführungsform der Kugelschleifmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Schüttraum oberhalb des dachförmigen Bodens (u) zwei mit dessen First gleichgerichtete, gegeneinander rotierende Wellen (x1, x2) mit Flügeln (x) vorgesehen sind, welche mit ihren den Eintrittsstellen der Kugeln zugekehrten -Zwischenräumen die Kugeln trichterartig auffangen, nach der Mitte des Schüttraumes zusammenführen und zugleich die Mischung und Verteilung befördern.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE301130C true DE301130C (de) |
Family
ID=555050
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT301130D Active DE301130C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE301130C (de) |
-
0
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