DE301112C - - Google Patents
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- DE301112C DE301112C DENDAT301112D DE301112DA DE301112C DE 301112 C DE301112 C DE 301112C DE NDAT301112 D DENDAT301112 D DE NDAT301112D DE 301112D A DE301112D A DE 301112DA DE 301112 C DE301112 C DE 301112C
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- Germany
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- turning back
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- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 5
- 230000008961 swelling Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L33/00—Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
- F16L33/02—Hose-clips
- F16L33/14—Hose-clips with a taping-bolt, i.e. winding up the end of the hose-encircling member
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Clamps And Clips (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Im Hauptpatent ist eine Spann- und Sicherungsvorrichtung für Schlauchbinder u. dgl.
beschrieben worden, bei welcher der Wickelbolzen, auf welchem das Bandende beim Anspannen
aufgewickelt wird, gegen Rückdrehung dadurch gesichert ist, daß eine als Mutter ausgebildete Scheibe in achsialer Richtung' an
das Bolzenlager angedrückt wird und somit an einer Drehung gegenüber dem Lager verhindert
ist und selbst den Wickelbolzen feststellt. In der Erfindung ist diese Einrichtung
dadurch verbessert und weiter ausgebildet worden, daß jene ursprünglich als Mutter
ausgebildete Sicherungsscheibe nun als einfache Aufsteckscheibe ausgebildet worden ist, welche
mittels Vorsprünge und Vertiefungen sich und den Bolzen im Bolzenlager festhält.
Diese neue Ausführungsform baut sich besonders schmal, da die benötigten Teile nicht
viel über die Breite des benutzten Binderbandes hinausragen und sie ist einfacher und
rascher zu handhaben als die ursprünglich benutzte Kiemmutter.
Die Erfindung ist in der beigefügten Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt,
und zwar zeigen:
Fig. ι und 2 den Spannbügel mit dem durch
einfaches Umschlingen daran befestigten Band, Fig. 3 und 4 den Wickelbolzen mit Schlitz-
30' und Feststellscheibe,
Fig. 5 und 6 die Anwendung des Spannbügels bei einer Schlauchbefestigung im Schnitt
und Draufsicht.
Wie bei der Einrichtung nach dem Haupt patent besteht die Vorrichtung aus vier einzelnen
Teilen, dem Band α, dem Bügel δ, dem mit Schlitz e versehenen Kopfbolzen f und der
Feststellscheibe g.
Der Bolzen f ist in den seitlichen Backen des Bügels b, c und d drehbar gelagert. An
seinem dem Kopf gegenüberliegenden Ende k ist er sechskantig abgeflacht. Auf dieses Sechskant
kann die mit einer sechskantigen Ausnehmung versehene Scheibe g aufgesteckt werden.
Diese Scheibe g besitzt zwei in achsialer Richtung hervortretende Vorsprünge I, welche
in entsprechende Ausnehmungen der Lagerbacke d eingreifen können.
Die beschriebene Schlauchverbindung wird, wie die Fig. 5 und 6 erkennen lassen, in der
Weise angelegt, daß das mit dem einen Ende um den Querstegbügel δ geschlungene Band ein-
oder mehreremal übereinander um den Schlauch zwischen dem Steg und dem Bolzen f hindurchgeschlungen
und dann mit dem anderen Ende in den Schlitz des Bolzens eingeführt wird und durch Drehen des Bolzens f um ihn
aufgewickelt und über den Schlauch gezogen wird. Dann wird die Scheibe g auf das Sechskant
des Bolzens aufgeschoben, so daß ihre
Vorsprünge I in die entsprechenden Vertiefungen
der Bügelbacke d eingreifen. Der Zug des Bandes α drückt die seitlichen Vorspränge der
Klemmscheibe so fest an die Wände der Ausnehmungen der Lagerbacke an, daß die einmal
aufgesetzte Feststellscheibe nicht mehr abgleitet. '
Zu erhöhter Sicherheit können die Vorsprünge I und die Ausnehmungen schräg hinterschnitten
sein. Durch eine entsprechende . Schulter oder Auftreibung des Bolzenendes kann auch verhindert sein, daß nach Lösung
der Verbindung die Scheibe g vom Bolzen f
herunterfällt. *
- Es ist nicht unbedingt notwendig, daß durch ein Sechskant die Drehung der Scheibe auf
dem Bolzen verhindert wird, jedes andere hierzu taugliche Mittel wäre gleichfalls anwendbar,
z. B. Nut und Feder, Stift und Schlitz u. dgl.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Klemmband mit gegen Zurückdrehen gesichertem Bolzen nach Patent 280575, dadurch gekennzeichnet, daß zur Sicherung des Wickelbolzens gegen Zurückdrehen an Stelle einer Mutter eine auf dem Spannbolzen verschiebbar sitzende jedoch gegen Drehung gesicherte Scheibe o. dgl. verwen- -det ist, welche durch seitlichen Eingriff in die Lagerung des Wickelbolzens ihrerseits festgestellt und darin durch den Zug des Spannbandes festgehalten wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE301112C true DE301112C (de) |
Family
ID=555033
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT301112D Active DE301112C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE301112C (de) |
-
0
- DE DENDAT301112D patent/DE301112C/de active Active
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