DE89211C - - Google Patents

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DE89211C
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Germany
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thread
screw
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locking
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B39/00Locking of screws, bolts or nuts
    • F16B39/02Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down
    • F16B39/12Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down by means of locknuts
    • F16B39/16Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down by means of locknuts in which the screw-thread of the locknut differs from that of the nut

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die den Gegenstand der Erfindung bildende Schraubensicherung ist in Fig. 1 bis 3 in Schnitt, Seitenansicht und Grundrifs dargestellt.
Die mit Kopf versehene Schraubenspindel A, aufweicher das übliche rechtsgängige Schraubengewinde geschnitten ist, hat am Ende des Bolzens ein zur Richtung der Achse senkrechtes, viereckiges Keilloch von kleinerer Höhe, als wie die doppelte Ganghöhe ausmacht. Die innere Längsseite des Keilloches schliefst sich an den letzten Gewindegang an. In das Keilloch pafst der Keil C, auf welchem linksgängiges flaches Schraubengewinde geschnitten ist, und dementsprechend hat auch die Sicherungsschraubenmutter D ein linksgä'ngiges Gewinde. D1 ist eine gewöhnliche Schraubenmutter, entsprechend dem Gewinde der Spindel A geschnitten.
Der Gebrauch der Schraube geschieht in der Weise, dafs die' Spindel A nach Entfernung, des Keiles C in das zu befestigende oder zu verbindende Stück gesteckt wird; hierauf schraubt man die Mutter D1 auf die Spindel und zieht dieselbe in bekannter Weise mit dem Schraubenschlüssel fest an. Der Keil C wird nun so in das Schlitzloch eingebracht, dafs von vorn gesehen seine Schraubengänge sich nach links neigen (der Keil wird übrigens schon so verfertigt, dafs man ihn unrichtig gar nicht einsetzen kann, da er umgekehrt nicht in die Keilöffnung pafst) und dafs die Gänge auf beiden Seiten des Bolzens aus der Spindel hervorstehen. Die Sicherungsmutter D, welche nötigenfalls zur Erzielung gröfserer Festigkeit auch gröfser sein kann als die Mutter D1 (z. B. zu einer Befestigungsmutter von 1" eine ι Y8" Sicherungsmutter), wird auf den mit linkem Gewinde versehenen Keil aufgeschraubt, bis sie an die Mutter D1 gelangt und sich an dieselbe fest, doch nicht zu stark anschliefst. Das Lockerwerden der Befestigungsmutter D1 ist durch diese Einrichtnng unbedingt verhindert, denn wenn sie sich durch Erschütterungen aufwärts zu drehen sucht, nimmt sie infolge der Reibung auch die Sicherungsmutter D mit und dreht dieselbe wegen ihrer entgegengesetzten Gewinderichtung desto fester. Ein Lockerwerden der Sicherungsmutter tritt nicht ein, da dieselbe die Erschütterungen nur durch eine kleine Oberfläche (die Gewinde des Keiles) auf- ■ nimmt und da die Drehung auf dem nicht vollen Gewinde viel schwerer ist als auf dem vollständigen Gewinde, was nach Angabe des Erfinders praktisch erprobt und bewiesen wurde. Um das Lockerwerden der Sicherungsmutter noch mehr zu verhindern, können die Berührungsflächen der Mutter D1 und Sicherungsmutter D auch mit Verzahnung versehen werden, so dafs ein stärkeres Drehen der letzteren durch das Ineinandergreifen der Zähne verhindert ist. Damit die Sicherungsschraubenmutter beim Nachziehen mit der Befestigungsschraubenmutter in Contact bleiben könne, ist die Bohrung der ersteren etwas gröfser als der gröfsere Durchmesser der Schraubenspindel, damit sie darüber hinweggehen kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Schraubensicherung, dadurch gekennzeichnet, dafs oberhalb der Befestigungsmutter in den darüber fortgesetzten Schraubenbolzen ein Keil eingeschoben ist, auf dessen vorstehende Schmalseiten Gewinde von entgegengesetzter Gangrichtung zum Befestigungsgewinde geschnitten ist, welches eine Gegenmutter hält.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE969804C (de) * 1950-09-27 1958-07-17 Askania Werke Ag Wattstundenzaehler nach dem Ferraris'schen Prinzip als Zwischenzaehler
US5335959A (en) * 1991-08-07 1994-08-09 Mercedes-Benz Ag Link element of variable effective supporting length for the spring drive of a pivoting component

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE969804C (de) * 1950-09-27 1958-07-17 Askania Werke Ag Wattstundenzaehler nach dem Ferraris'schen Prinzip als Zwischenzaehler
US5335959A (en) * 1991-08-07 1994-08-09 Mercedes-Benz Ag Link element of variable effective supporting length for the spring drive of a pivoting component

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