DE3000562C2 - Zündanlage für Brennkraftmaschinen - Google Patents
Zündanlage für BrennkraftmaschinenInfo
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Description
- Die Erfindung geht aus von einer Zündanlage nach der Gattung des Hauptanspruchs. Aus der DE-OS 26 45 350 ist bereits eine solche Zündanlage bekannt, bei der eine multiplikative Verknüpfung des Parameters Drehzahl mit dem Parameter Druck vorgenommen wird. Bei der Entgegenhaltung erfolgt die multiplikative Verknüpfung unter Verwendung einer taktgesteuerten Folgesteuerung sowie zweier Binär-Taktmultiplikatoren. Die in der Folgesteuerung erzeugte Signalfolge wird mit den Parametern in den Binär-Taktmultiplikatoren verknüpft, wodurch sich jeweils neue Signalfolgen ergeben. Die resultierende Signalfolge muß in einem Aufwärts/Abwärts-Zähler zu einem Zahlenwert aufgearbeitet werden, der dann in einem weiteren Zähler zur Ermittlung des Zündzeitpunkts ausgezählt werden kann. Durch die Vielzahl von Verarbeitungsschritten ergibt sich eine relativ langsame Signalverarbeitung bei einer gleichzeitig sehr aufwendigen Schaltung. Ein solches Konzept der Verarbeitung von Signalfolgen und deren Verknüpfung war - auch in einer Vielzahl von anderen Veröffentlichungen - ein sehr weit verbreitetes Konzept der Signalverarbeitung.
- Weiterhin ist aus der DE-OS 23 57 701 eine Zündanlage bekannt, bei der der Parameter Drehzahl mit einer Vielzahl anderer Parameter in einer logischen Schaltung und in einem Funktionsgenerator verknüpft wird. In der logischen Schaltung ist zwar ein als logische Multiplikatorschaltung bezeichnetes Bauelement enthalten, dieses bewirkt jedoch tatsächlich nur rein logische Verknüpfungen der als 1- oder 0-Signale anliegenden Parameter, wobei die 0- bzw. 1-Signale nur angeben, ob der betreffende Parameter einen bestimmten Grenzwert überschritten hat. Eine multiplikative Verknüpfung liegt tatsächlich nicht vor, sondern es werden in Abhängigkeit von bestimmten Eingangskombinationen von logischen Signalen bestimmte Kennlinien im Funktionsgenerator angewählt.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde zur Ermittlung des Zündzeitpunktes eine multiplikative Verknüpfung des Parameters Drehzahl und anderer Maschinenparameter vorzunehmen, wobei diese Verknüpfung und der daran anschließende Auszählvorgang unter Verwendung einer möglichst geringen Anzahl von Bauelementen ausgeführt werden soll.
- Diese Aufgabe wird in vorteilhafter Weise durch die kennzeichnenden Merkmale des Hauptanspruchs gelöst. Die Hilfssignalfolgen zur Verknüpfung der Parameter sowie die Aufarbeitung der die Verknüpfung enthaltenden Signalfolge kann entfallen, wobei gleichzeitig eine schnelle Signalverarbeitung erfolgen kann, indem die Zahl der Verarbeitungsschritte reduziert wird.
- Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Zündanlage möglich. Besonders vorteilhaft ist es, zur Beschleunigungskorrektur einen ermittelten drehzahlabhängigen Zahlenwert in einer Beschleunigungskorrektureinrichtung um einen Wert zu vermindern, der durch Subtraktion von ermittelten Drehzahlwerten zweier aufeinanderfolgender Zyklen in einer Subtrahierstufe, multipliziert mit einer Konstante, gebildet wird. Dadurch wird bei dynamischen Vorgängen der Zündzeitpunkt schneller korrigiert.
- Weiterhin ist es besonders vorteilhaft, zur Erzeugung von beliebigen Zündverstellkennlinien die drehzahlabhängigen Zahlenwerte einem Festwertspeicher zuzuführen, dessen Ausgänge mit einem Eingang der Multiplizierstufe verbunden sind. Dies können im einfachstenFall die unkorrigierten drehzahlabhängigen Zahlenwerte sein, es kann jedoch auch die beschleunigungsabhängige Korrektur vorgeschaltet sein. Schließlich ist es besonders vorteilhaft, zur Zündzeitpunktregelung eine Speichereinrichtung, einen Kondensator oder einen Zähler, mit einer Quelle zur stetigen Veränderung des Speicherinhalts zu verbinden, wobei der Speicherinhalt in Abhängigkeit eines Regelparameters, z. B. der Klopfgrenze, der Abgaszusammensetzung oder des Drehmoments, über eine Schalteinrichtung sprunghaft entgegengesetzt veränderbar ist. Liegen verschiedene analoge parameterabhängige Werte vor, so werden diese über einen Summierverstärker und einen nachgeschalteten Analog-Digital- Wandler der Multiplizierstufe zugeführt.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigt
- Fig. 1 eine Schaltungsausführung einer Zündanlage mit Beschleunigungskorrektureinrichtung,
- Fig. 2 ein Signaldiagramm zur Erläuterung der Wirkungsweise,
- Fig. 3 ein Beispiel für die Zuführung verschiedener analoger, parameterabhängiger Signale,
- Fig. 4 ein Beispiel für die Gewinnung eines analogen, drehzahlabhängigen Werts aus einem in der Zündanlage gespeicherten drehzahlabhängigen Zahlenwert,
- Fig. 5 ein Beispiel für eine Erweiterung zu einer Zündzeitpunktregelung und
- Fig. 6 ein Schaltungsbeispiel zur Erzielung von beliebigen Zündverstellkennlinien.
- In dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein Bezugsmarkengeber 10 mit den Rücksetzeingängen R eines Zählers 11 und einer Ablaufsteuerung 12 sowie mit dem Setzeingang S eines Zwischenspeichers verbunden, der natürlich ebenfalls ein Zähler sein kann. Für den Bezugsmarkengeber 10 kann einer der Bezugsmarkengeber Verwendung finden, wie sie im eingangs angegebenen Stand der Technik beschrieben sind. Es kann sich hierbei sowohl um Segmentgeber, wie auch um Impulsgeber handeln. Die Ablaufsteuerung 12 gibt in festlegbaren zeitlichen Abständen t 1 bis t 5 Signale an ihre entsprechend bezeichneten Ausgänge ab. Eine solche Ablaufsteuerung kann z. B. durch einen Zähler realisiert sein, der durch ein Bezugsmarkensignal rückgesetzt wird und im Takt einer Taktfrequenz von einem Taktfrequenzgenerator 14 aufwärts zählt. Verschiedene Zählerstände, die gewünschten Zeiten entsprechen, werden dekodiert und entsprechende Ausgänge angesteuert.
- Ein weiterer Ausgang des Taktfrequenzgenerators 14 ist mit dem Takteingang C des Zählers 11 verbunden. Die Zahlenausgänge dieses Zählers 11 sind mit den Zahleneingängen des Zwischenspeichers 13 verbunden. Die Zahlenausgänge des Zwischenspeichers 13 sind sowohl mit Zahleneingängen B einer Subtrahierstufe 15, wie auch mit Zahleneingängen a eines ersten Multiplexers 16 verbunden. Die Zahlenausgänge des ersten Multiplexers 16 sind über einen Zwischenspeicher 17 mit Zahleneingängen A der Subtrahierstufe 15 verbunden, die gewöhnlich als Addierstufe realisiert ist. Die Signale t 2 und t 4 sind über ein ODER-Gatter 18 dem Setzeingang des Zwischenspeichers 17 zugeführt. Die Subtrahierstufe 15 weist zwei komplementäre Ausgänge A-B und B-A auf, die den Eingängen a und b eines weiteren Multiplexers 19 zugeführt sind. Die Steuerung, also die Durchschaltung der Zahleninformation am Eingang a oder am Eingang b auf den Ausgang erfolgt durch zwei diesen Eingängen zugeordneten Steuereingängen durch die Signale t 1 und t 3. Die Zahlenausgänge des Multiplexers 19 sind über einen weiteren Zwischenspeicher 20 den Zahleneingängen zweier Multiplizierstufen 21, 22 zugeführt. Die Signale t 1 und t 3 steuern über ein ODER-Gatter 23 den Setzeingang des Zwischenspeichers 20. Im Multiplizierer 23 werden die anliegenden Eingangszahlenwerte mit dem Faktor 1/4 multipliziert und ausgangsseitig den Zahleneingängen b des Multiplexers 16 zugeführt. Die Steuerung des Multiplexers 16 erfolgt durch die Signale t 4 und t 2 über den beiden Eingängen zugeordnete Steuereingänge.
- In der Multiplizierstufe 21 werden die Ausgangszahlenwerte des Zwischenspeichers 20, die am Eingang A anliegen, mit parameterabhängigen Zahlenwerten P multipliziert, die am Eingang B anliegen. Das Produkt wird über einen Zwischenspeicher 24 einem digitalen Komparator 25 zugeführt, dessen Vergleichszahleneingänge mit den Zahlenausgängen des Zählers 11 verbunden sind. Der Setzeingang S des Zwischenspeichers 24 wird durch das Signal t 5 gesteuert. Bei Gleichheit der Eingangszahlenwerte wird am Ausgang des digitalen Komparators 25 ein Steuersignal für ein Zündschaltgerät 26 erzeugt. Ein solches Zündschaltgerät kann z. B. eine Schließzeitsteuerung oder -Regelung enthalten, wie sie z. B. aus den DE-OS 27 11 432, 27 11 894, 27 46 885 und 25 23 388 bekannt ist. Diese Schließzeitsteuerungen bzw. -Regelungen enthalten üblicherweise auch eine Ruhestromabschaltung. Eine Leerlaufstabilierungsschaltung, wie sie z. B. aus den DE-OS 28 45 284 und 28 45 285 bekannt ist, kann ebenfalls vorgesehen sein. Eine weitere einfache Möglichkeit, die Schließzeit zu steuern, besteht auch darin, ein internes Steuertastverhältnis zu bilden. Dazu kann ein Abwärtszähler im Zündzeitpunkt, also mit dem Ausgangssignal des Komparators 25 mit einem Bruchteil des Inhalts des Zwischenspeichers 20 geladen werden. Bei Erreichen des Zählerstandes Null ist dann diesem Bruchteil entsprechender Zeitanteil der Periodendauer verstrichen. Das hierdurch erzeugte Steuertastverhältnis kann dann entweder zur Schließzeitsteuerung oder auch nur als Grundschließwinkel verwendet werden, der z. B. durch Methoden gemäß dem angegebenen Stand der Technik noch korrigiert werden kann. Durch das erzeugte Schließzeitsignal wird in bekannter Weise eine Zündungsendstufe gesteuert, die im wesentlichen aus einem im Primärstromkreis einer Zündspule geschalteten Schalttransistor besteht. Sekundärseitig werden Zündfunken erzeugt.
- Die Wirkungsweise des in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiels soll im folgenden anhand des in Fig. 2 dargestellten Signaldiagramms erläutert werden. Zunächst wird ein drehzahlabhängiger Zahlenwert gewonnen, indem im Zähler 11 mit der Taktfrequenz des Taktfrequenzgenerators 14 ständig aufwärts gezählt wird. Jeweils mit einer Rückflanke der Gebersignale U ≙¦&guilder;] 10 des Bezugsmarkengebers 10 wird einmal der erreichte Zählerstand Z13 in den Zwischenspeicher 13 übernommen und gleichzeitig der Zähler 11 rückgesetzt. Somit liegt im Zwischenspeicher 13 immer ein drehzahlabhängiger Zahlenwert vor. Das Prinzip besteht nun darin, daß der drehzahlabhängige Zahlenwert in der Multiplizierstufe 21 mit einem parameterabhängigen Zahlenwert P multipliziert wird. Die Erzeugung solcher parameterabhängiger Zahlenwerte wird im Zusammenhang mit den folgenden Figuren noch näher erläutert. Das Produkt wird zum Zeitpunkt t 5 als Zahlenstand Z 24 in den Zwischenspeicher 24 übernommen. Dieser Zahlenwert Z 24 wird nun mit den Taktimpulsen durch den Zähler 11 ausgezählt, indem die Ausgangszahlenwerte dieses Zählers 11 ebenfalls dem Komparator 25 zugeführt sind. Bei Übereinstimmung der anliegenden Zahlenwerte erzeugt der Komparator 25 einen Zündausgangsimpuls. Somit kann auf einfache Weise eine parameterabhängige Verstellung des Zündzeitpunkts erreicht werden.
- Die übrigen dargestellten Bauteile 15 bis 20, 22 und 23 dienen der beschleunigungsabhängigen Korrektur des drehzahlabhängigen Zahlenwerts Z 13. Das Prinzip besteht darin, daß im Zwischenspeicher 17 der drehzahlabhängige Zahlenwert des vorangegangenen Zyklus gespeichert ist und in der Subtrahierstufe 15 die Differenz zum Zwischenspeicher 15 gebildet wird. Diese Differenz ist ein Maß für die Dynamik und man geht von der Vorstellung aus, das sich eine solche Dynamik auch im nächsten Zyklus noch in gewisser Weise fortsetzt. Dazu wird diese Differenz in der Multiplizierstufe 22 mit dem Faktor 1/4 bewertet und im Sinne der Änderung des drehzahlabhängigen Zahlenwerts von diesem abgezogen oder zu diesem hinzugezählt. Man verändert demnach diesen drehzahlabhängigen Zahlenwert mit der Annahme, daß sich eine festgestellte Dynamik auch im kommenden Zyklus noch fortsetzt.
- Zum Zeitpunkt t 1 wird der Zwischenspeicher 20 mit der Differenz des drehzahlabhängigen Zahlenwerts der vorangegangenen Periode und dem derzeitigen drehzahlabhängigen Zahlenwert geladen (Z 17 -Z 13). Dies wird dadurch ermöglicht, daß zum Zeitpunkt t 1 der Multiplexer 19 auf den Eingang a umgeschaltet ist. Zum Zeitpunkt t 2 wird der Zwischenspeicher 17 mit einem Viertel dieser Differenz Z 17-Z 13 geladen, also mit einem Viertel des Zahlenwerts Z 20. Dies geschieht dadurch, daß dieser Zahlenwert Z 20 über die Multiplizierstufe 22 und dem Multiplexer 16, der zu diesem Zeitpunkt auf den Eingang b geschaltet ist, dem Zwischenspeicher 17 zugeführt wird. Zum Zeitpunkt t 3 wird der Multiplexer 19 auf den Eingang b umgeschaltet, wodurch nunmehr die Differenz der derzeitig anliegenden Zahlenwerte Z 13-Z 17 in den Zwischenspeicher 20 übernommen wird. Dieser Zahlenwert entspricht demnach dem drehzahlabhängigen Zahlenwert Z 13abzüglich einem Viertel der Differenz des drehzahlabhängigen Zahlenwerts der Vorperiode Z n - 1 und des drehzahlabhängigen Zahlenwerts der laufenden Periode Z n :
- Z n - (Z n - 1 - Z n ) · 1/4
- Zum Zeitpunkt t 4 wird der Multiplexer 16 umgeschaltet und der Zwischenspeicher 17 mit dem Ausgangszahlenwert des Zwischenspeichers 13 geladen. Der somit in den Zwischenspeicher 17 übernommene Wert ist für die nächste Periode der drehzahlabhängige Zahlenwert der Vorperiode. Der Ausgangszahlenwert des Zwischenspeichers 20 wird laufend mit dem parameterabhängigen Zahlenwert P in der Multiplizierstufe 21 multipliziert, wobei das Produkt Z 21 zum Zeitpunkt t 5 in den Zwischenspeicher 24 als Zahlenwert Z 24 übernommen wird. Wird dieser Zahlenwert - wie bereits beschrieben - durch den Zählerstand des Zählers 11 erreicht, bzw. überschritten, so erzeugt der Komparator 25 ein Steuersignal für das Zündschaltgerät 26.
- Vorteilhaft kann noch vorgesehen sein, daß die Frequenz des Taktfrequenzgenerators 14 zylinderabhängig umschaltbar ist. Dies ist durch einen Pfeil dargestellt. Um die Wortlänge der einzelnen Zähler und Speicher unabhängig von der Zylinderzahl voll ausnützen zu können und damit auch entsprechende Genauigkeiten zu erreichen, kann diese Umschaltung von außen vorgenommen werden. Zum Beispiel kann für eine 4-Zylinder-Brennkraftmaschine eine Frequenz von 40 kHz, bei 6 Zylindern 60 kHz und bei 8 Zylindern 80 kHz vorgesehen sein. Das Umschaltsignal für den Taktfrequenzgenerator 14 kann außen an den vorzugsweise als IC ausgebildeten Schaltkreis angelegt sein und zusammen mit übrigen Informationen und parameterabhängigen Werten durch eine Multiplex-Einrichtung zyklisch abgefragt werden.
- Vorteilhaft kann dieses Verfahren zur beschleunigungsabhängigen Korrektur des Zündzeitpunktes auch zur Festlegung des Schließzeitbeginns, der eine bestimmte Zeitspanne vor dem Zündzeitpunkt liegen soll, verwendet werden. Dazu sind zwei parallele Einrichtungen gemäß Fig. 1 notwendig. Bei einer Realisierung als Mikrorechner bedeutet dies keinen wesentlich größeren Aufwand. Dem Komparator 25 können z. B. in diesem Fall zwei Schwellwerte, ein Einschaltschwellwert und ein Ausschaltschwellwert zugeführt werden.
- Vorzugsweise wird bei Verzögerungsvorgängen die Beschleunigungskorrektureinrichtung bezüglich des Schließzeitbeginns abgeschaltet, um der Gefahr zu geringer Schließzeiten zu begegnen. Dies kann z. B. dadurch geschehen, daß an der Subtrahierstufe 15 bei einem negativen Ausgangswert ( Verzögerung) ein dadurch erzeugtes Überlaufsignal so ausgewertet wird, daß die Subtrahierstufe rückgesetzt wird und somit keine Korrekturdifferenz bilden kann. Entsprechendes wäre natürlich prinzipiell auch für den Zündzeitpunkt möglich.
- Eine weitere vorteilhafte Möglichkeit besteht darin, den im obigen Beispiel mit 1/4 angegebenen Bewertungsfaktor für die Beschleunigung und Verzögerungsphase unterschiedlich auszulegen. Eine solche unterschiedliche Auslegung ist natürlich auch für die Bestimmung des Schließzeitbeginns und die Bestimmung des Zündzeitpunkts möglich. Im Grenzfall kann dieser Bewertungsfaktor natürlich auch den Wert 1 annehmen.
- Das in Fig. 3 dargestellte Schaltungsbeispiel zeigt die Aufarbeitung verschiedener Gebersignale zur Messung von Parametern in einen parameterabhängigen Zahlenwert P. Es ist der Fall dargestellt, daß vier Parameterwerte in folgender Form vorliegen: Zwei analoge Spannungswerte sind an die Klemmen 30, 31 gelegt (z. B. Temperatur T, Saugrohrunterdruck p), eine Rechtecksignalfolge ist an die Klemme 32 gelegt (z. B. Drehzahlsignal n), und an die Klemme 33 ist ein Schaltsignal gelegt (z. B. Druckschalter, Temperaturschalter).
- Die drehzahlabhängige Signalfolge n triggert eine monostabile Kippstufe 34, deren Ausgangssignale einem Kondensator 35 zugeführt sind, dessen zweiter Anschluß an Masse liegt. Der Kondensator 35 wird durch die Ausgangssignale der monostabilen Kippstufe 34 geladen und über eine Parallelschaltung von drei Widerständen 36 bis 38 entladen. Ein Abgriff dieses Spannungsteilers 36 bis 38 führt demgemäß eine drehzahlabhängige analoge Spannung, die einem Summierverstärker 39 zugeführt wird. Parallel zu einem Teilwiderstand 38 des Spannungsteil 36 bis 38 ist die Schaltstrecke eines Transistors 40 geschaltet, dessen Basis mit der Klemme 33 verbunden ist. Wird an diese Klemme 33 ein parameterabhängiges Signal gelegt, so steuert der Transistor 40 durch und der Widerstand 38 wird überbrückt. Die dem Summierverstärker 39 zugeführte Spannung ändert sich dabei sprunghaft. Ist der der Klemme 33 zugeführte Parameterwert eine Regelgröße, z. B. das Schalten einer Lambdasonde zur Messung der Abgaszusammensetzung, das Signal eines Klopfsensors oder ein drehmomentabhängiges Signal, so kann auf diese Weise eine einfache Regelung erreicht werden. Ist dagegen das an der Klemme 33 anliegende Signal lediglich ein Korrekturparameter, wie z. B. das Schalten eines Temperaturschalters oder eines Druckschalters, so können Sprünge zu anderen Kennlinien erreicht werden. Alle am Summierverstärker anliegenden analogen Signale werden aufsummiert und einem Analog- Digital-Wandler 41 zugeführt, an dessen Ausgang dann der für die Multiplizierstufe 21 benötigte parameterabhängige Zahlenwert zur Verfügung steht.
- Durch zusätzliche Beschaltung mit Diodennetzwerken können beliebige Verstellkennlinien, z. B. Knickkennlinien realisiert werden.
- Während des Schaltvorgangs des Getriebes ist es vorteilhaft, den Zündzeitpunkt in Richtung spät zu verstellen. Dies kann dadurch geschehen, daß das Signal eines Getriebeschalters über die Klemme 33 dem Transistor 40 oder einem sinngemäß geschalteten Transistor so zugeführt wird, daß der Zündzeitpunkt in Richtung spät verstellt wird. Im dargestellten Fall erfolgt dies sprunghaft und in Abhängigkeit zusätzlicher Einflußgrößen (z. B. T, p). Ist eine verlangsamte Funktion, z. B. eine e-Funktion erwünscht, so muß ein entsprechender Funktionsgenerator vorgeschaltet werden, der auf dem Prinzip der Aufladung eines Kondensators beruht. In diesem Fall wird dann der Transistor 40 nicht mehr als Schalttransistor, sondern als kontinuierlich steuerbarer Widerstand eingesetzt.
- Bei dem in Fig. 4 dargestellten Schaltungsbeispiel wird die Aufarbeitung des Parameters Drehzahl aus dem im Zwischenspeicher 13 zwischengespeicherten, drehzahlabhängigen Zahlenwert gezeigt. Diesem Zwischenspeicher 13 ist eine Komplementärstufe 50 zur Komplemetbildung nachgeschaltet, deren Ausgangszahlenwert einem Digital-Analog-Wandler 51 zugeführt ist. Die Ausgangsspannung wird dem Summierverstärker 39 zugeführt und entsprechend verarbeitet. Auf diese Weise erhält man für kleine Drehzahlen die Ausgangsspannung Null und mit steigender Drehzahl eine hyperbolisch ansteigende Ausgangsspannung, die eine entsprechende Verstellung des Zündzeitpunkts mit dieser Funktion bewirkt. Die unterbrochene Linie 52 soll andeuten, daß die Bauteile 13 bis 51 zusammen mit der Schaltung gemäß Fig. 1 vorteilhaft in einem IC integriert sind, während die analoge Seite als externe Beschaltung diesem IC zugeordnet ist.
- Prinzipiell ist es natürlich auch möglich, den Ausgangszahlenwert der Komplementierstufe 50 im IC in einer digitalen Addierstufe mit dem parameterabhängigen Zahlenwert P der übrigen Parameter zu summieren und der Multiplizierstufe 21 zuzuführen. Dies stellt zwar zunächst schaltungsmäßig eine Vereinfachung dar, jedoch wird dabei auf die Vorteile der nachträglichen externen Kennlinieneinstellung verzichtet.
- In dem in Fig. 5 dargestellten Schaltungsbeispiel wird ein Kondensator 60 über eine Stromquelle 61 geladen. Parallel zum Kondensator 60 ist die Schaltstrecke eines Transistors 62 geschaltet, dessen Basis mit einem Geber 63 zur Erfassung eines Regelparameters verbunden ist. Der Verknüpfungspunkt zwischen dem Transistor 62 und dem Kondensator 60 ist über einen Widerstand 64 dem Summierverstärker 39 zugeführt. Ist der Geber 63 z. B. ein Klopfsensor, so ist zunächst der Transistor 62 gesperrt und der Kondensator 60 lädt sich infolge des ihm zugeführten Stroms auf. Dadurch verändert sich der Zündzeitpunkt stetig in Richtung Frühverstellung. beim Ansprechen des Klopfsensors 63 wird der Kondensator 60 schnell entladen, und zwar solange, bis das Klopfsignal ausbleibt, d. h. der Zündzeitpunkt genügend weit nach spät verschoben wurde. Anschließend wird der Kondensator 60 wieder solange geladen, bis der Klopfsensor 63 anspricht. Dadurch erfolgt eine Regelung entlang der Klopfgrenze der Brennkraftmaschine.
- Zur Aufbereitung von Gebersignalen sind natürlich beliebige Kombinationen der in den Fig. 3 bis 5 dargestellten Möglichkeiten denkbar und ausführbar.
- In dem in Fig. 6 dargestellten Schaltungsbeispiel ist die Erzeugung von beliebigen Verstellkennlinien, bzw. Kennlinienfelder über einen Festwertspeicher (ROM) gezeigt. Dazu wird der Ausgangszahlenwert des Zwischenspeichers 13, bzw. des Zwischenspeichers 20 (sofern die in Fig. 1 dargestellte beschleunigungsabhängige Korrektur erwünscht ist) außer bei der Multiplizierstufe 21 noch Adresseingängen eines Festwertspeichers (ROM) 70 zugeführt. Der Ausgangszahlenwert des Festwertspeichers 70 wird in einer digitalen Addierstufe 71 mit dem parameterabhängigen Zahlenwert P addiert und der Multiplizierstufe 21 zugeführt. Die übrige Schaltung entspricht dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel, wobei die Bauteile, die der beschleunigungsabhängigen Verstellung zugeordnet sind, in einer, einfachen Ausführungsform auch entfallen können. Durch die drehzahlabhängigen Zahlenwerte werden Adressen im Festwertspeicher 70 angewählt, deren Speicherinhalte die Verstellkennlinie darstellen, die in Abhängigkeit des parameterabhängigen Zahlenwert P noch korrigiert wird.
- Will man Kennlinienfelder in Abhängigkeit mehrerer Parameter erzeugen, so können den Eingängen des Festwertspeichers 70 über eine Multiplex-Einrichtung weitere Parameter zugeführt werden und anschließend über eine Demultiplexeinrichtung dem Addierer 71 zugeführt werden.
Claims (13)
1. Zündanlage für Brennkraftmaschinen mit einer Zähleinrichtung zur Ermittlung eines drehzahlabhängigen Zahlenwerts, wobei eine multiplikative Verknüpfung des Parameters Drehzahl mit wenigstens einem weiteren Parameter erfolgt und wobei der Zündzeitpunkt durch Auszählen eines diese Verknüpfung beinhaltenden Zahlenwerts am Auszählende festgelegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der drehzahlabhängige Zahlenwert in einer einzigen Multiplizierstufe (21) ohne weitere Verarbeitungsstufen mit weiteren parameterabhängigen Zahlenwerten (P) multipliziert und das Ergebnis unmittelbar zur Auszählung des Zündzeitpunktes zur Verfügung steht.
2. Zündanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Taktsignale zählenden Zähleinrichtung (11) ein Zwischenspeicher (13) nachgeschaltet ist und daß durch Bezugsmarkensignale der augenblickliche Zählerstand der Zähleinrichtung (11) in den Zwischenspeicher (13) übernommen und die Zähleinrichtung (11) rückgesetzt wird.
3. Zündanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Multiplizierstufe (21) ermittelte und in einem Zwischenspeicher (24) zwischengespeicherte Wert sowie der Ausgang der Zähleinrichtung (11) einem Komparator (25) zugeführt werden, dessen Ausgangssignal den Zündzeitpunkt bestimmt.
4. Zündanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der drehzahlabhängige Zahlenwert durch eine Beschleunigungskorrektureinrichtung (15 bis 20, 22) um einen Wert vermindert wird, der durch Subtraktion von ermittelten Drehzahlwerten zweier aufeinanderfolgender Zyklen (Z n - 1, z n ) in einer Subtrahierstufe (15) gebildet und mit einer Konstanten (K) multipliziert wird.
5. Zündanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei negativen Beschleunigungen (Verzögerungen) die Beschleunigungskorrektureinrichtung (15 bis 20, 22) abschaltbar ist.
6. Zündanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei Erkennung eines negativen Werts der Differenz (Z n - 1 - Z n ) der aktuelle drehzahlabhängige Zahlenwert unkorrigiert ausgewertet wird.
7. Zündanlage nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Differenzbildung der Subtrahierstufe (15) der Wert des der Zähleinrichtung (11) nachgeschalteten Zwischenspeichers (13) sowie der Wert eines weiteren Zwischenspeichers (17) zur Speicherung des im vorangegangenen Zyklus ermittelten Drehzahlwerts zugeführt ist, daß die Differenz einer zweiten Multiplizierstufe (22) zuführbar ist und daß der Ausgangswert der Multiplizierstufe (22) in der gleichen Subtrahierstufe (15) vom augenblicklich gespeicherten Drehzahlwert subtrahiert wird, wobei die Rechenvorgänge durch eine Ablaufsteuerung (12) bestimmt sind.
8. Zündanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung beliebiger Zündverstellkennlinien die drehzahlabhängigen Zahlenwerte einem Festwertspeicher (ROM 70) zugeführt sind, dessen Ausgänge mit einem Eingang der Multiplizierstufe (21) verbunden sind.
9. Zündanlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgänge des Festwertspeichers (70) sowie die übrigen parameterabhängigen Zahlenwerte (P) über eine Addierstufe (71) der Multiplizierstufe (21) zugeführt sind.
10. Zündanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß maschinenparameterabhängige Signalfolgen über eine Mittelwertbildungsstufe (34 bis 38) und einen Analog-Digital-Wandler (41) der Multiplizierstufe (21) zugeführt sind.
11. Zündanlage nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelwertbildungsstufe (34 bis 38) aus einem durch die Impulsfolge über eine monostabile Kippstufe (34) aufladbaren Kondensator (35) besteht, dem eine Widerstands-Entladestrecke (36 bis 38) zugeordnet ist.
12. Zündanlage nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerstands-Entladestrecke (36 bis 38) ganz oder teilweise durch die Schaltstrecke eines parameterabhängig steuerbaren Halbleiterschalters (40) überbrückt ist.
13. Zündanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Zündzeitpunktregelung eine Speichereinrichtung (60) mit einer Stromquelle (61) zur stetigen Veränderung des Speicherinhalts verbunden ist und daß der Speicherinhalt in Abhängigkeit eines Regelparameters über eine Schalteinrichtung (62) mit umgekehrten Vorzeichen veränderbar ist.
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