DE3000342C2 - - Google Patents

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DE3000342C2
DE3000342C2 DE3000342A DE3000342A DE3000342C2 DE 3000342 C2 DE3000342 C2 DE 3000342C2 DE 3000342 A DE3000342 A DE 3000342A DE 3000342 A DE3000342 A DE 3000342A DE 3000342 C2 DE3000342 C2 DE 3000342C2
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DE
Germany
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line
sleeve
mouthpiece
piston
hollow cylinder
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Expired
Application number
DE3000342A
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English (en)
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DE3000342A1 (de
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Mervyn Frank Balgowlah Neusuedwales/New South Wales Au Reynolds
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nj Phillips Pty Ltd Dee Why Neusuedwales/new South Wales Au
Original Assignee
Nj Phillips Pty Ltd Dee Why Neusuedwales/new South Wales Au
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Nj Phillips Pty Ltd Dee Why Neusuedwales/new South Wales Au filed Critical Nj Phillips Pty Ltd Dee Why Neusuedwales/new South Wales Au
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Publication of DE3000342C2 publication Critical patent/DE3000342C2/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M3/00Medical syringes, e.g. enemata; Irrigators
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61DVETERINARY INSTRUMENTS, IMPLEMENTS, TOOLS, OR METHODS
    • A61D7/00Devices or methods for introducing solid, liquid, or gaseous remedies or other materials into or onto the bodies of animals

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Arzneiverabreichungs­ pistole nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine derartige Arzneiverabreichungspistole ist aus der US-PS 40 20 838 bekannt.
Aus der FR-PS 5 32 457 ist ein im wesentlichen U-förmiges Mundstück im Zusammenhang mit einer Arzneiverabreichungs­ spritze bekannt.
Die FR-PS 61 452 beschreibt eine Arzneiverabreichungspi­ stole, bei der eine Hülse von dem Innern eines Zylinders ausgeht. Zur Änderung des Volumens des Arbeitsraums kann die Hülse mittels eines daran angreifenden Handgriffs betätigt werden.
Bei Arzneiverabreichungspistolen ist es wünschenswert, daß der Flüssigkeitseinlaß und der -auslaß der Pistole bei Betätigung des Auslösers der Pistole stationär bleiben. Dies wird für sich bereits in der US-PS 40 20 838 erzielt. Ungeachtet dieser angestrebten Eigenschaft weisen viele der bekannten erzeugten Pistolen einer Flüssigkeitsein­ laß oder -auslaß auf, der sich zusammen mit dem Auslöser bewegt. Diese Bewegung macht es schwierig, die Pistolen während ihres Gebrauchs zu halten. Zusätzlich ist es ein Nachteil einiger Pistolen, daß beide Hände der Bedienungsperson zur Handhabung der Pistole während des Gebrauchs benötigt werden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Arzneiver­ abreichungspistole der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der nicht nur, wie bei der US-PS 40 20 838, der Flüssig­ keitseinlaß und -auslaß der Pistole bei Betätigung des Auslösers der Pistole stationär bleiben, sondern bei der ein leichtes, einhändiges Halten im Zusammenhang mit dem Einsatz weniger Bauteile gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Es ist ein bemerkenswerter Vorteil der Erfindung, daß die Pistole nur mit einer Hand bedient werden kann, wodurch die andere Hand der Bedienungsperson beispielsweise zum Halten des die Arznei annehmenden Tieres befähigt wird. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß der Kolben und die Hülse drehbar um die Leitung angeordnet sind, so daß ein Drehen des Kopfes des Tieres während des Gebrauchs der Pistole nicht zu einem Verdrehen des Handgriffs führt.
Dies wird erzielt mit einer einfachen Lösung bei Verwen­ dung optimal weniger Teile.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Figuren näher erläutert. Diese Figur zeigt
eine Teilschnittseitenansicht einer Arzneiverabreichungspistole.
Die Arzneiverabreichungspistole 10 weist ein Mundstück bzw. einen Ansatzschlauch 22 auf, der zum Eingriff mit dem Maul des Tieres zur Aufnahme der Arzneimitteldosis eingerichtet ist, wobei das Ende 23 des Mundstücks 22 in der Nähe des Halses des Tieres ange­ ordnet ist. An dem Mundstück 22 ist eine zentrale Leitung 16 be­ festigt, durch welche das Arzneimittel durchgeht und an welche ein Zylinder 11 mit einer Endwand 24 und versehem mit einem Kolben 13 zur Bestimmung eines Arbeitsraumes 14 mit variablem Volumen zur Aufnahme der Arznei befestigt ist.
Die Leitung 16 weist eine Öffnung 19 auf, durch welche die Arznei in den Raum 14 ein- und austritt. Der Kolben 13 weist Ausnehmungen 21 zur Aufnahme von Dichtelementen zum Eingriff mit der Innenober­ fläche 12 des Zylinders 11 auf. Der Kolben 13 weist auch einen "O"-Ring 17 auf, der verschiebbar mit der äußeren Oberfläche der Leitung 16 in Eingriff steht. Befestigt am Kolben 13 erstreckt sich eine Hülse 15, die einen Handgriff 25 zum Ergreifen durch einen Benutzer der Pistole 10 aufweist. Die Hülse 15 und der Kolben 13 sind in Längsrichtung der Leitung 16 zur Änderung des Volumens des Raumes 14 verschiebbar, da der Zylinder 11 und seine Endwand 24 relativ zur Leitung 16 befestgt sind. Die Endwand 24 weist ein glattes Muffenrohrende 20 auf, das mit der Öffnung 19 über einen Durchgang 29 in einem Stopfen 26 in Verbindung steht. Der Stopfen 26 befestigt auch ein Ende der Leitung 16 an der Wand 24. Der Zylinder 11 wird auch durch die Wand 27, die verschiebbar mit der äußeren Oberfläche der Hülse 15 in Eingriff steht, in Position gehalten.
Die Hülse 15 und der Zylinder 11 sind mittels einer Feder 28 voneinander weg vorgespannt, während auch ein nicht gezeigter Auslöser auf dem Handgriff 25 vorgesehen ist, der eine relative Bewegung zwischen dem Zylinder 11 und der Hülse 15 verhindert, bis daß der Auslöser betätigt wird.
Beim Gebrauch wird das Mundstück 22 im Maul des Tieres durch eine Bedienperson angeordnet, die den Handgriff 25 hält und damit zu­ rückzieht, um das Mundstück 22 in Position zu halten. Bei der Be­ tätigung des Auslösers am Handgriff 25, der eine relative Bewe­ gung zwischen dem Zylinder 11 und der Hülse 15 ermöglicht, braucht der Benutzer nur weiteren Druck auf den Handgriff 25 auszuüben, um eine relative Bewegung zwischen der Hülse 15, und somit dem Kolben 13, und der Leitung 16 zur Verminderung des Volumens des Arbeitsraumes 14 zu bewirken. Eine solche Bewegung drückt die Feder 28 zusammen. Bei Abnahme des Volumens des Arbeitsraumes 14 wird die darin befindliche Arznei durch die Öffnung 19 zum Austritt durch das Ende 23 des Mundstücks 22 gedrückt. Wenn der Druck vom Handgriff 25 weggenommen wird, wird der Kolben 13 mittels der Feder 28 auf die Stellung vorgespannt, die ein maximales Volumen des Raumes 14 definiert, wodurch das Volumen des Arbeitsraumes 14 zum Herein­ ziehen von Arznei durch die Öffnung 19 erhöht wird.
Die Arznei wird zu einer Bewegung in einer Richtung von rechts nach links durch die Arzneiverabreichungspistole 10 mittels eines Einweg­ ventiles, das im Eingangsbereich, das heißt, im Anschlußstutzen 20 oder Stopfen 26 angeordnet ist, gezwungen, und ein weiteres Einweg­ ventil ist in der Kupplung 18, die die Leitung 16 mit dem Mundstück 22 verbindet, angeordnet. Der Anschlußstutzen 20 ist zur Befestigung an einen Flüssigkeitsvorratsbehälter mittels einer flexiblen Lei­ tung eingerichtet.

Claims (5)

1. Arzneiverabreichungspistole zur Zufuhr einer Dosis Arz­ nei aus einem Arzneivorrat in das Maul eines Tieres, mit einem Mundstück (22) mit einem freien Endteil (23) zum Eingriff in das Maul des Tieres, einer Leitung (16), die am anderen Endteil des Mundstücks befestigt ist, einem Hohlzylinder (11), der sich koaxial und in gleicher Rich­ tung mit dieser Leitung erstreckt, wobei der Hohlzylinder an dem Ende, das näher am Mundstück angeordnet ist, offen ist, einem Kolben (13), der verschiebbar in den Hohlzylinder (11) zur Bildung eines Arbeitsraumes (14) mit veränderli­ chem Volumen innerhalb des Hohlzylinders eingreift, einer Hülse (15), die an dem Kolben befestigt ist, und mit einer die Bewegung der Arznei durch die Pistole beschrän­ kenden Ventileinrichtung, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß das Mundstück (22) im wesentlichen U-förmig ausge­ bildet ist,
  • - daß die Leitung (16) sich in der Hauptrichtung der Er­ streckung des freien Endes des Mundstücks (22) er­ streckt,
  • - daß der Hohlzylinder (11) am anderen Ende geschlossen und an der Leitung (16) befestigt ist,
  • - daß der Kolben (13) verschiebbar auf der Leitung (16) angebracht ist,
  • - daß die Hülse (15) sich von innerhalb des Zylinders er­ streckt und von dem Benutzer der Pistole zur Änderung des Volumens des Arbeitsraumes (14) durch Bewegen des Kolbens ergriffen werden kann, wobei die Leitung zur festen Verbindung mit dem Arzneivorrat eingerichtet ist und eine Öffnung (19) zur Verbindung zwischen dem Inneren der Leitung und dem Arbeitsraum aufweist.
2. Arzneiverabreichungspistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (15) und der Kolben (13) drehbar um die Längsachse der Lei­ tung (16) sind.
3. Arzneiverabreichungspistole nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (15) und der Hohlzylinder (11) durch eine Feder (28) getrennt gegeneinander vorgespannt sind.
4. Arzneiverabreichungspistole nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß von der Hülse (15) ein Handgriff (25) ausgeht.
5. Arzneiverabreichungspistole nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine Verriegelungs­ einrichtung zur selektiven Verhinderung der Betäti­ gung der Pistole zum Ausstoßen von Arnzei, wobei die Verriegelungseinrichtung einen Auslöser aufweist, der auf dem Handgriff (25) zur Freigabe der Verrie­ gelungseinrichtung zum Ausstoß von Arnzei befestigt ist.
DE19803000342 1979-01-19 1980-01-07 Arzneiverabreichungspistole Granted DE3000342A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AUPD740779 1979-01-19

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3000342A1 DE3000342A1 (de) 1980-08-07
DE3000342C2 true DE3000342C2 (de) 1988-02-11

Family

ID=3767920

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803000342 Granted DE3000342A1 (de) 1979-01-19 1980-01-07 Arzneiverabreichungspistole

Country Status (5)

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US (1) US4359050A (de)
DE (1) DE3000342A1 (de)
GB (1) GB2043765B (de)
NZ (1) NZ192466A (de)
ZA (1) ZA796885B (de)

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