DE299208C - - Google Patents
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- DE299208C DE299208C DENDAT299208D DE299208DA DE299208C DE 299208 C DE299208 C DE 299208C DE NDAT299208 D DENDAT299208 D DE NDAT299208D DE 299208D A DE299208D A DE 299208DA DE 299208 C DE299208 C DE 299208C
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- DE
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- workpiece
- pressure
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- hand lever
- jaw
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Links
- 239000004575 stone Substances 0.000 claims description 9
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 claims 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B3/00—Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
- B24B3/60—Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of tools not covered by the preceding subgroups
- B24B3/607—Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of tools not covered by the preceding subgroups of files
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B3/00—Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
- B24B3/60—Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of tools not covered by the preceding subgroups
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JV£ 299208 ■■-KLASSE 67a. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 1. August 1915 ab.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Schleifmaschine, welche namentlich zur
Bearbeitung der Vorstücke von Feilen, Raspeln und ähnlichen Werkstücken dienen soll.
Bei den bisher für diesen Zweck in den Handel gekommenen Schleifmaschinen werden die
Werkstücke auf einer Vorlage festgespannt und mit dieser durch geeignete Getriebe gegenüber
dem Schleifstein bewegt. Diese Maschinen besitzen infolgedessen eine verwickelte
Bauart, so daß sie teuer sind, und dabei ist ihre Leistung eine verhältnismäßig geringe,
da das jedesmalige Auf- und Abspannen der Werkstücke viel Zeit erfordert.
Diese Mangel sind nun bei der vorliegenden neuen Maschine vermieden, bei welcher eine
Druckbacke durch Gewichts- oder Federbelastung das Werkstück gegen den Schleifstein
preßt. Die Erfindung besteht darin, daß die Druck- und Bremsbacke auf Federn, welche
der den Anpressungsdruck verursachenden Gewichts- oder Federbelastung entgegenwirken,
ruht und dabei ein Handhebel zum Ausrücken der Gewichts- oder Federbelastung vorgesehen
ist, so daß mit Hilfe dieses Handhebels der Druck der Backe auf das in der Drehrichtung
des Steines diesem zugeführte Werkstück während des Schleifens geregelt oder auch
ganz ausgeschaltet werden kann. Diese Maschine ist ungemein einfach in ihrer Bauart,
so daß sie zu billigem Preise geliefert werden kann, und trotzdem ist ihre Leistung eine sehr
große, da die Zuführung des Werkstücks von Hand erfolgen kann und somit ein Auf- und
Abspannen der Werkstücke nicht erforderlich ist. Zudem ermöglicht sie in einfachster
Weise eine genaue Regelung des Schleif Vorganges, da das Werkstück dazu nur mit einem,
mehr oder minder starken Drucke gegen den Stein gepreßt zu werden braucht.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiele veranschaulicht.
Dabei zeigt:
Fig. ι die Maschine in einer Endansicht,
Fig. 2 in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, und
Fig. 3 in Draufsicht.
Auf der Zeichnung ist α der um eine wagerechte
Achse sich drehende Schleifstein, der von einer geeigneten Kraftquelle aus in der
Pfeilrichtung in Drehung versetzt werden kann. Der Stein ragt dabei mit seiner oberen Fläche
ein wenig durch einen wagerecht angeordneten Tisch b, der von Säulen c so getragen
wird, daß er der Abnutzung des Steines entsprechend eingestellt werden kann. Auf diesem
Tisch b ist nun lotrecht über der Achsenmittellinie des Schleifsteines eine Andrückvorrichtung
für das Werkstück befestigt. Dieselbe besteht aus einer auf zwei auf dem Tisch
stehenden Bolzen d auf und ab bewegbar gehaltenen Druckbacke e, welche ein Gewichtshebel f, der an einem auf den Bolzen d befestigten
hufeisenförmigen Lagerstück g drehbar gehalten ist, nach abwärts, also gegen
den Stein zu drücken strebt. Dieser Gewichtshebel f kann dabei durch einen Handhebel h,
der am Tisch b gelagert ist und mit einer Rolle i unter den Gewichtshebel f greift, angehoben
und auch in gehobener Lage festge-
stellt werden. Auf den Bolzen d angeordnete, verhältnismäßig schwache Schraubenfedern k
heben die Druckbacke e an," sobald der Einfluß
des Gewichtshebels f aufhört. In der Druckbacke e ist endlich eine besondere Einlage
I angeordnet, welche unmittelbar den Druck auf das Werkstück überträgt. Diese
Einlage besteht zweckmäßig aus Holz oder einem anderen geeigneten, auf das Werkstück
ίο bremsend einwirkenden Material. N
Das zu bearbeitende Werkstück wird mit der Hand von dem Tisch b bis auf den Stein a
vorgeschoben und dann die Andrückvorrichtung durch Auslösung des Handhebels h in
Tätigkeit gesetzt. Es bewirkt dann der Schleifstein bei seiner Drehung und bei geeigneter
Regelung des Druckes den Vorschub des Werkstückes unter gleichzeitiger Bearbeitung
desselben. Die Druckbacke mit ihrer Einlage I wirkt dabei bremsend, also zurückhaltend
auf das Werkstück ein und vermittelt dadurch die zur Erzielung der Schleifwirkung
erforderliche Bewegung von Stein und Werkstück gegeneinander. Der die Maschine bedienende
Arbeiter bewirkt dabei vorteilhaft mit der rechten Hand die Führung des Werkstückes,
während er zugleich mit der linken Hand den Handhebel h einstellen kann.
Die ganze Bedienung der Maschine ist eine sehr einfache, da nur immer ein neues Werkstück
lose einzulegen und dann der Handhebel h entsprechend einzustellen ist.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Schleifmaschine zur Bearbeitung der Vorstücke von Feilen und Raspeln sowie von ähnlichen Werkstücken, bei welcher eine Druckbacke durch Gewichts- oder Federbelastung das Werkstück gegen den Schleifstein preßt, dadurch gekennzeichnet, daß die Druck- und Bremsbacke auf Federn (k), welche der den Anpressungsdruck verursachenden Gewichts- oder Federbelastung entgegenwirken, ruht und dabei ein Handhebel (h) zum Ausrücken der letztgenannten Gewichts- oder Feder belastung vorgesehen ist, so daß mit Hilfe dieses Handhebels der Druck der Backe auf das in der Drehrichtung des Steines gegen diesen geführte Werkstück während des Schleifens geregelt oder auch ganz ausgeschaltet werden kann.Hierzu 1 Blatt'Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE299208C true DE299208C (de) |
Family
ID=553325
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT299208D Active DE299208C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE299208C (de) |
-
0
- DE DENDAT299208D patent/DE299208C/de active Active
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