DE2989C - Maschine zum Verkapseln der Flaschen - Google Patents

Maschine zum Verkapseln der Flaschen

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DE2989C
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A. FLACH in Wiesbaden
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B5/00Applying protective or decorative covers to closures; Devices for securing bottle closures with wire

Landscapes

  • Confectionery (AREA)

Description

1877.
Klasse 64.
A. FLACH in WIESBADEN. Maschine zum Verkapseln der Flaschen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom io. November 1877 ab. Längste Dauer: 30. März 1892.
Die Maschine besteht aus einem Gehäuse A, welches mit einem Cylinder B verbunden ist. In dem Gehäuse A befindet sich eine Kautschukhülse O mit vier Rippen /, die durch die Schraube C festgehalten und durch die Scheibe D nach vorn abgeschlossen ist. Der Kopf der Schraube C ist an der Manschette tellerförmig abgedreht und dient zur Aufnahme des zu verkapselnden Flaschenkopfes. In dem Cylinder B bewegt sich durch Niederdrücken des Hebels E der Kolben F, der durch eine Manschette G abgedichtet ist. Der Raum H im Cylinder B und in dem Gehäuse A ist mit Glycerin gefüllt. J ist eine Stopfschraube zum Einfüllen des Glycerins; Kein Scharnierstück, worin der Hebel E und der Kolben F durch die Bolzen L aufgehängt sind. Mist ein Bügel mit Schraube JV zum Anschrauben der Maschine an einen Tisch etc.
Das Verkapseln der Flaschen geschieht mit dieser Maschine auf die einfachste und rascheste Weise dadurch, dafs man:
1. die Kapsel lose auf die Flasche steckt;
2. die Flasche fest gegen den inneren Kopf der Schraube C hält;
3. den Hebel kräftig und schnell herunterdrückt, aber auch gleich wieder ganz bis oben zurückgehen läfst und
4. die Flasche in der Maschine mit der Hand von rechts nach links ein wenig dreht, den Hebel dann nochmals herunterdrückt und ihn sofort wieder ganz zurückstellt.
Die Verkapselung ist damit sehr fest und elegant bewerkstelligt.
Die Kapsel, Fig. 6 der Zeichnung, zeigt nach dem ersten Hebeldruck vier gleichmäfsig vertheilte Rippen wie Fig. 7. Durch die Drehung der Flasche von rechts nach links sowie durch den zweiten Hebeldruck werden jedoch diese Falten ganz glatt und dicht angelegt, wie Fig. 8 zeigt. Die Fig. 9 und 10 stellen zwei verkapselte. Flaschenhälse dar.
Fig. 4 ist der Längenschnitt der Kautschukhülse und
Fig. 5 der Querschnitt der geprefsten Kautschukhülse.
Die Maschine dient sowohl zum Verkapseln kleiner Flacons und Weinflaschen wie auch zum Anlegen der grofsen Champagnerkapseln, und zwar für jede Fagon und Form des Flaschenhalses.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT2989D Maschine zum Verkapseln der Flaschen Active DE2989C (de)

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