DE298059C - - Google Patents

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DE298059C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A3/00Breech mechanisms, e.g. locks
    • F41A3/64Mounting of breech-blocks; Accessories for breech-blocks or breech-block mountings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Buckles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Rückstoßlader mit feststehendem Lauf und auf dem Griffstück geführtem Verschlußstück. Sie besteht darin, daß das Anschlagstück so aus-. 5 gebildet ist, daß es bei Einführung des vorderen Endes des Verschlußstückes ausweicht, nach Einführung aber trotzdem das AViderlager für eben dieses Ende bildet.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar zeigt
Fig. ι einen Rückstoßlader imLängsschnitt,
Fig. 2 die Verbindung von Hülse und Anschlagstück, ■ ■ .
Fig. 3 ist ein Schnitt durch die als Scharnier ausgebildete Verbindung.
α ist das Griffstück, b das Verschlußstück, c der feststehende Lauf, d der als Bajonettverschluß ausgebildete Laufmantel, e die Vorholfeder, f die mit dieser verbundene Hülse, an deren innerem Ende das durch Scharnier Ii verbundene Anschlagstück g sitzt. ■i ist die gerade Fläche des Griffstückes a, gegen die das Anschlagstück g sich anlegt.
Will man die AVaffe zerlegen, so muß man den das Verschlußstück b verriegelnden Laufmantel d zur Seite drehen, wodurch der Bajonettverschluß gelöst wird und unter der Wirkung· der Vorholfeder e herausspringt. Dann zieht man die Vorholfeder, heraus, mit . 30 der an ihrem inneren Ende die zum Lauf konzentrische Hülse / festverbunden ist. Mit dieser Hülse ist wiederum durch Scharnier h das'Anschlagstück §■ verbunden. Beim Herausziehen der Vorholfeder e nimmt das Anschlagstück die in Fig. 2 gezeichnete Stellung ein. Das Abnehmen des Verschlußstückes b erfolgt in bekannter Weise, in dem man es am hinteren Ende anhebt und nach vorne zum Lauf zieht.
Soll die Waffe zusammengesetzt werden, so wird das Verschlußstück b in bekannter, Weise mit dem Lauf verbunden, sodann klappt man das Anschlagstück g gegen die Hülse f und schiebt diese samt der Vorholfeder e über den Lauf. Sobald;das Anschlagstück g gegen die Fläche i des Griffstückes a ansehlägt, nimmt es die in Fig. 1 gezeichnete Stellung ein. Endlich setzt man in bekannter Weise den Mantel .rf. ein.
Es ist nicht erforderlich, die Verbindung zwischen Hülse bzw. Vorholfeder und Anschlagstück scharnierartig, auszugestalten; man kann es auch auf andere Weise erreichen, z. B. durch Flächen o\ dgl., der Zweck der Erfindung, der dabei erreicht werden soll, ist der, das Anschlagstück an dem vorderen Ende des Verschlußstückes vorbei einführen zu können, und daß es nach dem Einführen trotzdem das Widerlager für dieses Verschlußstück bildet. ■ '.
Um ein Verschieben des Anschlagstückes g zu.vermeiden, kann man es z. B. so breit gestalten, daß es an beiden Enden am Verschlußstück anliegt oder man kann ihm eine Führung, z. B. eine Nut, in der es gleitet, geben. . ·■■'·.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Rückstoßlader mit feststehendem Lauf undi auf dem Griffstück geführtem Verschlußstück, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlagstück (g) so ausgebildet ist, daß es bei Einführung dem vorderen Ende des Verschluß Stückes ausweicht, nach Einführung aber trotzdem das Widerlager für eben dieses Ende bildet.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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