DE296345C - - Google Patents

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B7/00Footwear with health or hygienic arrangements
    • A43B7/14Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts
    • A43B7/26Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with toe-spacers or toe-spreaders

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es ist bereits ein Schuhwerk mit Zehenkorrektoren bekannt geworden, bei dem zwischen der Brandsohle und dem Oberleder oder der Steifkappe eingesetzte und durch Nähte befestigte Zwischenwände angeordnet sind.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet nun eine Verbesserung dieser bekannten Korrektoren, indem die Zehenzwischenwand aus einer aus der Wandung der Steifkappe ίο ausgeschnittenen und mit ihr ein Stück bildenden Zunge besteht, deren unteres Ende in bekannter Art mit der Brandsohle verbunden ist. Hierdurch ist auf einfache Weise eine dauerhafte und unverrückbare Vorrichtung geschaffen, welche ihren Zweck, die große Zehe dauernd und sicher in der angewiesenen Lage zu halten, vollkommen erfüllt.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι einen Schuh, d. h. eine sogenannte Sandale mit Zehenkorrektor, von oben gesehen,
Fig. 2 einen Leisten zur Bildung des Zehenkorrektors, ebenfalls von oben gesehen,
Fig. 3 eine geschnittene Kappe,
Fig; 4 einen Querschnitt nach der Linie A-B des Schuhes in Arbeit, und
Fig. 5 einen Querschnitt des Leistens nach der Linie C-D.
Ein Stück Leder α (Fig. 3), aus welchem auf übliche Weise die Kappe des Schuhes gebildet wird, wird mit einem bis zur punktierten Linie c reichenden Einschnitt b versehen. Dadurch entsteht eine Zunge d, welche den Zehenkorrektur bildet. Zunge d wird an der punktierten Linie c umgebogen, das Ende derselben in der Dicke aufgeteilt und die dadurch entstandenen Lappen β und e1 durch einen in der Brandsohle g angebrachten Schlitz f gesteckt (Fig. 4). Nachdem die Kappe α auf übliche Weise mit der Brandsohle g verbunden ist, werden die Lappen β und e1 auseinandergebogen.
Bei Schuhen mit vollständigem Oberleder erhält die Kappe α noch eine Umkleidung auf die übliche Weise. Kappe α stellt dann in diesem Falle die übliche Zwischenkappe dar.
Zur Ausführung des Zehenkorrektors ist ein besonderer Leisten h erforderlich (Fig. 2). Derselbe weist an seiner Spitze einen in der Länge und Richtung der großen Zehe verlaufenden Einschnitt i auf (Fig. 2 und 5). Bei der Anfertigung des Schuhes wird die Zunge d durch diesen Einschnitt i geführt und gehalten.

Claims (1)

  1. Patent-An Spruch:
    Schuhwerk mit Zehenzwischenwand zwischen großer und zweiter Zehe, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenwand aus einer aus der Wandung (α) der Steifkappe ausgeschnittenen und mit dieser ein Stück bildenden Zunge (d) besteht, deren unteres Ende in an sich bekannter Art durch einen in der Brandsohle angeordneten 6S Schlitz (f) hindurchreicht und durch Auseinanderbiegen zweier Spaltlappen (e, e1) befestigt ist. ■
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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