DE296012C - - Google Patents

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DE296012C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B7/00Barrages or weirs; Layout, construction, methods of, or devices for, making same
    • E02B7/16Fixed weirs; Superstructures or flash-boards therefor
    • E02B7/18Siphon weirs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Revetment (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist ein selbsttätiger Heber, dessen oberer Schenkel dauernd in den oberen Wasserkanal eintaucht und mit einer Lufteinströmeinrichtung verbunden ist.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß der in den Oberwasserkanal dauernd eintauchende Heberschenkel für den Luftzutritt eine schlitzartige, mit ihrer oberen Kante etwa in der Höhe des zu regelnden Oberwasserspiegeis liegende Aussparung besitzt. Diese Öffnung soll so breit ausgeführt werden, daß beim Sinken des Oberwasserspiegels auf die normale Lage hinreichend Luft zutritt, so daß ein weiterer erheblicher Wasserabfluß vermieden wird. Sie soll aber andererseits nur gerade so breit gehalten sein, daß sie die zuströmende Luft bis zu einem gewissen Grad drosselt, so daß der Wasserabfluß nicht allzu plötzlich unterbrochen wird. Damit beim Sinken des Oberwasserspiegels eine zunehmende Öffnung für den Luftzutritt frei wird, kann der Luftschlitz nach unten verbreitert sein. Die Zeichnung zeigt zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes. Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch eine derartige Hebervorrichtung. Fig. 2 ist teils der in der Höhe des Oberwasserspiegels O. W. durchgelegte wagerechte Schnitt, teils ein Grundriß. Fig. 3 ist die Vorderansicht des oberen Schenkels mit einem Schlitz von rechteckigem Querschnitt, Fig. 4 die Vorderansicht eines Oberschenkels mit einem trapezförmigen, fensterartigen Schlitz.
Der obere Schenkel A des Hebers taucht bis auf die Tiefe I-I in den Oberwasserkanal δ ein. Dies ist eine Tiefe, welche der Oberwasserspiegel nie erreichen soll. Für den Luftzutritt ist im oberen Schenkel, gemäß Fig. 3, die Schlitzöffnung ft ausgespart, deren wagerechte Breite b-c nur ein geringer Teilbetrag des vom Wasser umspülten Umfanges β, f, g, h, in Fig. 2 gesehen, ist. Diese Schlitzbreite ist aber immerhin noch so groß, daß selbst große Schwimmkörper durchfließen können. Nach Fig. 3 kann der Luftschlitz bis an die Unterkante des Oberschenkels reichen. Nach Fig. 4 kann der Luftschlitz unten geschlossen sein, um der Schenkelkante etwas mehr Festigkeit zu geben. Damit beim Senken des Oberwasserspiegels der Luftdurchtrittsquerschnitt sich rasch vergrößert, wird gemäß Fig. 4 der Luftschlitz unten bei l-m breiter gehalten als oben bei i-k. Die Seitenkante des Luftschlitzes kann auch eine Krümmung statt, wie gezeichnet, eine Gerade sein.
Natürlich können statt des einen auch zwei oder mehr Luftschlitze vorgesehen werden.

Claims (2)

Patent-An Sprüche:
1. Selbsttätiger Heber, dessen oberer Schenkel dauernd in den oberen Wasserkanal eintaucht und mit einer Lufteinströmeinrichtung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß diese Lufteinströmeinrichtung in einer schlitzartigen, mit ihrer oberen Kante etwa in der Höhe des zu regelnden Oberwasserspiegels liegenden Aussparung (ft) der vorderen Heberwand besteht.
2. Selbsttätiger Heber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die schlitzartige Aussparung nach unten sich verbreitert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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