DE295384C - - Google Patents

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DE295384C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G27/00Jigging conveyors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/03Vibrating conveyors
    • B65G2812/0348Supporting or guiding means for troughs
    • B65G2812/0352Rollers or balls
    • B65G2812/0356Rollers or balls the roller or ball holders joining trough parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Verbindungen der einzelnen Schüsse einer Schüttelrutsche beanspruchen insofern besondere Beachtung, als von der richtigen Verbindung nicht selten die Leistungsfähigkeit einer Rutsche abhängt. Im Betriebe haben sich denn im Laufe der Zeit besondere Forderungen als Gesichtspunkte für eine gute Ausführung herausgebildet. Eine Hauptforderung ist, daß den steten Erschütterungen durch die Verbindung begegnet wird, ohne daß sich diese löst. Die Verbindung muß aber auch leicht gelöst werden können, um mit dem vorrückenden Abbau dem Verlegen der Schüttelrutschen keine ernsten Hindernisse zu bereiten. Hierbei ist dann wieder
!5 zu berücksichtigen, daß nicht zu viel kleine, für sich lös- und feststellbare Teile zur Verwendung gelangen, weil entsprechend den Ortsverhältnissen in dem dunklen Abbauort kleine lose Teile nicht nur leicht verlorengehen können, sondern auch beim Nichtwiederfinden nicht ohne weiteres ersetzt werden können. Eine an sich lockere oder leicht lösbare Verbindung hat aber, abgesehen von dem starken Geräusch und der dadurch verminderten Übersicht der Gefahren des Bergbetriebes, durch das damit verbundene Schlingern der Rutsche oft eine Störung in der Förderung zur Folge.
Trotz der großen Anzahl der vorgeschlagenen oder ausgeführten Verbindungen der einzelnen Schüsse einer Schüttelrutsche hat sich in bezug auf die obigen Forderungen noch keine Verbindung durchgreifend bewährt. Gegenüber den Keil-, Gabel-, Gelenkverbindungen usw„.( stellt die Schraubenverbindung die am meisten gebräuchliche dar. Durchweg ist aber derartigen Verbindungen eigen, daß sie neben der starken Beanspruchung an Zeit für das Lösen und Verbinden beim Abbau auch noch Teile aufweisen, die leicht verlorengehen, wie etwa Schraubenmuttern. Hinzu kommt noch, daß bei dem an sich staubigen Betriebe alle Teile leicht verschmutzen, wodurch die ordnungsmäßige Verbindung überhaupt in Frage gestellt wird.
Die Erfindung will nun in erster Linie den angegebenen Forderungen gerecht werden und anderseits die anscheinenden Widersprüche ausgleichen, die sich aus den einzelnen Forderungen ergeben, insbesondere darin, daß die Verbindung zwar leicht gelöst werden soll, sich aber nicht selbst lockern und lösen darf. Als Grundlage für ihre Lösung sieht die Erfindung die Verbindung der einzelnen Rutschenschüsse durch eine selbständige Kupplung an, und unter den Kupplungen wurde zielbewußt eine Art Kniehebelkupplung ausgewählt, weil diese Art sich nicht allein ohne; große Umbauten an den Rutschen anordnen läßt, sondern auch den Forderungen am besten angepaßt werden kann. Notwendig ist hierbei lediglich ein so starkes Vorstehen der ohnedies am Rutschenende notwendigen Stoßbleche usw., daß die Kupplung an diese beiderseitig angelegt werden kann. Im übrigen erfolgt hierbei das Lösen und Schließen der Kupplung durch entsprechendes Umlegen des Handhebels der Kupplung; es wird also viel Zeit erspart. Die Kupplung ,selbst besteht im Wesen aus einem Bügel, der sich um die Laschen legt, und innerhalb dessen der Kniehebel zum Anpressen angelenkt ist. Bemerkenswert an dieser Kupplung ist, daß die Sicherung durch Überschreitung der Knicklage voll ausgenutzt werden kann, auch dann,
wenn ζ. B., um die Baubreite zu verringern und Unberufene von einem Bedienen der Kupplung abzuhalten, an die Stelle von Handhebeln abnehmbare Schlüssel treten. Ein weiterer Vorzug kann den Verbindungen nach der Erfindung verliehen werden durch die Anpaßfähigkeit an verschiedene Laschenbreiten und gleichzeitig damit an die unvermeidliche Abnutzung. Im allgemeinen ist die so bewerkstelligte Verbindung
ίο starr. Für welliges Liegendes oder wechselndes Einfallen ist es notwendig, daß die Verbindung eine gewisse Nachgiebigkeit besitzt, ohne daß dadurch gleich ein Lockern ■ der ganzen Verbindung eintritt. Auch hierfür kann die Erfindung ohne viel Umstände vorgerichtet werden, und zwar durch bloßes Einschalten eines federnden Zwischengliedes. Endlich ist es auch noch möglich, im Rahmen der Kniehebelwirkung die Formen zu wechseln und der einzelnen Rutschenart zweckmäßig anzupassen.
In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsarten des Gegenstandes der Erfindung veranschaulicht, und zwar stellen dar:
Fig. ι die neue Verbindung an einer gebräuchliehen Rollenrutsche in Längsansicht,
Fig. 2 und 3 den hierzu gehörgien Querschnitt und die Draufsicht,
Fig. 4 und 5 die Gestaltung einer Kupplung in Längs- und Draufsicht, bei der der Handhebel durch einen abnehmbaren Schlüssel ersetzt wird,
Fig. 6 und 7 in Längs- und Draufsicht die Durchbildung der Kupplung für eine gewisse Nachgiebigkeit, und
Fig. 8 und 9 eine von den vorhergegangenen Formen abweichende Form der Kupplung, durch die jedoch für das Anlegen eine erhebliche lichte Weite erhalten, wird.
Die einzelnen Rutschenschüsse α werden in bekannter Weise mittels der Rollensätze b auf dem Laufrahmen c verfahren und sind wie üblich gestaltet. Die ohnehin verwendeten Stoßbleche, Versteifungsbleche u. dgl. d sind in der gebräuchlichen Weise an den Enden der. Rutschen teile angeordnet und legen sich mit ihren Kanten β aneinander. Für die Verwendung der Erfindung nötig ist lediglich, daß die Bleche d etwas über die Seiten der Rutschenteile, etwa in der Form von Lappen f, hervorstehen, damit die Verbindung angreifen kann.
Über die Lappen f wird dann die Kupplung geschoben und lediglich durch den Hebelanzug festgepreßt und gesichert. Die Kupplung selbst besteht aus dem Bügel g, an dessen einem Ende um Zapfen h schwingbar der Kniehebel i angelenkt ist, dessen Nocken k sich beim Drehen des Kniehebels i durch den Handgriff I gegen die Lappen f anlegt. Ein Anschlag m am Kniehebel i läßt zwar die Bewegung des Nockens k über dessen Mittellage senkrecht zu den Lappen f zu, verhindert aber gleichzeitig ein weiteres Ausweichen. ■ Während nun der Nockeri'A die Lappen f in dem Bügel g festpreßt, ist gleichzeitig gemäß einer Weiterbildung der Erfindung durch eine Stellschraube η dafür Sorge getragen/ daß nicht nur eine Anpassung an wechselnde Breiten der Lappen f ermöglicht ist, sondern auch der unvermeidlichen Abnutzung gefolgt werden kann. Es erfolgt also Sicherung der Kupplung durch Überschreitung der höchsten Anpressung seitens des Nockens k und Anpassung an die Lappenbreite durch die Stellschraube n. Einkerbungen in den Lappen f können dabei die Stellung der Kupplung zur Rutsche ein für allemal festlegen.
Um Unberufene von der Bedienung der Kupplung fernzuhalten und die Breite der Rutsche am Stoß zu verringern, kann die Kupplung auch mit abnehmbarem Handhebel ausgerüstet sein, oder, wie dies in den Fig. 4 und 5 veranschaulicht ist, nur mittels einer Art Schlüssel gelöst und geschlossen werden. Jn diesem Fall sind dann z. B. Bohrungen 0 in dem Nocken k vorgesehen, in die die Daumen der entsprechenden Schlüssel oder Bedienungshebel eingesteckt werden. Da für die Ausführung nach den Fig. 4 und 5 ein Überschreiten der Mittellage als Sicherung nicht ohne weiteres angängig ist, wird hier der Nocken k mit Doppelschneiden versehen, die sich dann im Sinne einer Überschreitung links und rechts der Senkrechten des Nockens k an den Lappen f anlegen.
Die Federung, die bei den Schüttelrutschenverbindungen bei welligem Liegenden oder wechselndem Einfallen erwünscht ist, kann, wie die Fig. 6 und 7 zeigen, mit der Erfindung in einfachster Weise durch Einlegen eines federnden Zwischenstückes erzielt werden. Zweckmäßig wird hier das Zwischenstück j> schlittenartig zwischen dem Bügel g geführt. Die Einstellung nach der Lappenbreite erfolgt auch hier mittels der Stellschraube η; doch ist diese, etwa durch Nut und Stift, drehbar, aber fest mit dem Zwischenstück p verbunden. In dessen Bohrung ist ein Druckbolzen q geführt, dessen Längsbewegung durch Anschlag seines in einem Schlitze / geführten Dorns s begrenzt wird. Dabei steht der Druckbolzen q unter der Wirkung einer Feder t. Zweckmäßig erscheint es, die den Lappen f zugekehrte Spitze des Druckbolzens q als Schneide auszubilden, um so ein Abgleiten zu verhindern. Aus dem gleichen Grunde ist es dann in allen Fällen zweckmäßig, die Angriffsfläche der Nocken k als Schneide, die der Stellschrauben η als Spitzen auszubilden.
Es gibt nun Fälle, in denen es sich verbietet, nur mit knapp die Lappenbreite deckender Kupplungsweite zu arbeiten, z. B. wenn die ■ Bleche d nicht genau aufeinandergearbeitet sind, so daß erst wieder ein gewisser Anzug stattzufinden hätte. Auch für solche Fälle kann man im Rahmen der Kniehebelkupplung den
Forderungen an die Verbindung gerecht werden, und zwar dadurch, daß die lichte Weite des von dem Nocken k und der Stellschraube η einge- j schlossenen Raumes. vor dem Aufbringen der Kupplungsbügel g größer ist, als die zu erwartende gesamte Breite der Lappen f.
Eine derartige Ausführung ist in den Fig. 8 und 9 wiedergegeben.
Der Umfassungsbügel wird hier von dem Endstück g' mit der Stellschraube η und den beiden Seitenstücken g" gebildet, die den Nocken k' einschließen. Die Verbindung der Stücke g' und g" wird durch den Bedienungshebel «'.hergestellt, der zu einem Handgriff V ausgestaltet ist. Zunächst ist das Endstück g' mit dem Hebel i' durch den Zapfen u gelenkig verbunden. An der Verlängerung ν des Hebels i sitzen um die Gelenkzapfen w drehbar die Seitenstücke g" mit dem Nocken k', so daß sich also mit geöffneter Kupplung die lichte Weite um den Betrag der Entfernung der Zapfen u und w längt. Im übrigen kann durch entsprechende Abkröpfung des Hebels i1 die Sicherung im Sinne einer Überschreitung der Mittellage erzielt werden.
Bemerkenswert ist an der neuen Verbindung, daß, gleichgültig, ob starrer oder federnder Verschluß gewählt worden ist, immer mit einem einzigen Handgriff Lösung oder Schließung d«r Kupplung erfolgt und damit ohne weiteres auch die Rutschenverbindung hergestellt oder gelöst ist, die von den örtlichen Verhältnissen ynbeeinflußbar ist. Im Rahmen der Kniehebelkupplung kann es noch liegen, an die Stelle des Nockens k' ein Exzenter u. dgl. zu setzen, ohne daß an * der Wirkungsweise etwas geändert würde. Exzenter wurden zur Verbindung von Rutschen zwar schon verwendet; doch hat die Anordnung im vorliegenden Falle an sich eine ganz andere Bedeutung, weil hier durch den in die Richtung der wirksamen Kräfte fallenden Anzug ein Spannungsverschluß gebildet wird, hingegen die bekannten Exzenter lediglich an die Stelle von Schraubenmuttern treten, also an sich immer noch den der Abscherung unterworfenen Festigkeitsverschluß bilden.
Eine andere Art von Rutschenverbindungen sieht eine teilweise Umfassung von an beiden anstoßenden Rutschenschüssen sitzenden Zapfen durch sogenannte S-Haken vor. Doch hat diese Verbindung schon aus dem Grunde nichts mit der vorliegenden zu tun, weil die Verbindung nicht in sich geschlossen, sondern abhängig ist von der Aufhängung der Rutsche als Pendelrutsche.

Claims (5)

Patent-An Sprüche:
1. Stoßverbindung der einzelnen Schüsse einer Schüttelrutsche, dadurch gekennzeichnet, daß vorstehende Lappen (f) der je am Ende eines Rutschenschusses (a) vorhandenen Stoßbleche, Verstärkungsstreifen u. dgl. (d) durch den Kniehebel einer die Lappen (f) umschließenden, selbständigen Kniehebelkupplung (g, i, k, n) zusammengepreßt wer- den, wobei der Nocken (k) des Kniehebels (i) durch Überschreiten seiner Mittellage senkrecht zu den Lappen (/") die Kupplung in der Preßlage sichert, und die Stellschrauben (n) auf der Gegenseite Anpassung an wechselnde Lappenbreiten ermöglichen.
2. Stoßverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Preßlage einerseits als Schneiden ausgebildete Angriffsflächen der Nocken (k) ein Ausgleiten, anderseits Anschläge (m) die Bewegung der Kniehebel (i) hindern.
3. Stoßverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unter Fortfall des fest angeordneten Handhebels der Angriffsnocken (k) eine Bohrung (0) für einen einzusteckenden Schlüssel erhält und seine Angriffsfläche als Doppelschneide ausgebildet ist, deren Schneiden sich in der Mittellage links und rechts der Senkrechten des Nockens zu den Lappen an diese anlegen und so die Stoßverbindung sichern.
4. Stoßverbindung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Stellschraube (n) und den Lappen (f) ein Zwischenglied (p) eingeschaltet ist, das unter Vermeidung des Abgleitens und Ausweichens eine Federung der Stoßverbindung innerhalb durch Anschlag festgelegter Grenzen zuläßt.
5. Stoßverbindung nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch Doppelanlenkung der Umfassungsstücke (g', g") für die Lappen (f) eine erhöhte lichte Weite und entsprechender Anzug der Kniehebelkupplung erhalten wird, wobei die Sicherung durch Überschreitung der Knicklage mittels Abkröpfung des Hebels (ir) erhalten wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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