DE2950720C2 - Dauermagneterregte elektrische Maschine - Google Patents
Dauermagneterregte elektrische MaschineInfo
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K1/00—Details of the magnetic circuit
- H02K1/06—Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
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Description
Die Erfindung bezieht sich aui eine dauermagneterregte
elektrische Maschine, mit einem bewickelten ->5
Läufer und einem Ständer, dt. aus einem den magnetischen Rückschluß bildenden Jochrahmen besteht,
an dem die Dauermagnete angeordnet sind und bei welcher Maschine die jeweils einen Pol bildenden
Dauermagnete dem Läufer unmittelbar gegenüberlie- ίο
gen.
Eine solche Maschine ist durch die DE-AS 27 38 175 bekannt. Bei dieser Maschine ist der Luftspalt zwischen
dem Läufer und den Dauermagneten über die Länge der Dauermagnete konstant. Es besteht bei derartigen 4^
Maschinen die Gefahr, daß die Dauermagnete im Bereich zur neutralen Zone hin bei einer zu starken
Ankerrückwirkung, z. B. infolge eines sehr hohen Einschaltstromes, abmagnetisierl werden. Daher versucht
man, den Einschaltstrom durch elektronische 5"
Beschallungen zu begrenzen, wobei solche Beschaltungen insbesondere für Maschinen mit Nennspannungen
von 100 bis 200 V angewendet werden.
Um die Einflüsse der Ankerrückwirkung gering zu halten, ist es außerdem üblich, die Polbedeckung zu 5S
reduzieren, wodurch allerdings die Leistungsfähigkeit der Maschine eingeschränkt wird.
Dies ist beispielsweise bei den durch die FR-OS
21 69 938 und die US-PS 40 91 300 bekannten dauermagneterregten Maschinen der Fall. Bei diesen
bekannten Maschinen erstrecken sich die Dauermagnete nur über einen Teilbereich der Polteilung. Außerdem
sind die Dauermagnete je Pol in zwei bzw. drei Magnetblöcke unterteilt. Dies führt dazu, daß der
Luftspalt über einer Polteilung abwechselnd enger und weiter wird. Ais Folge davon können Rastmoment«
auftreten, die wiederum die Ursache für Geräusche sind, Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrufide, eine
dauermagneterregte elektrische Maschine zu schaffen, bei der ohne Einschränkung der Leistungsfähigkeit
allein durch den mechanischen Aufbau eine Abmagnetisierung der Dauermagnete auch bei einer durch die
direkte Einschaltung der Maschine bedingten starken Ankerrückwirkung verhindert ist.
Die Lösung der gestellten Aufgabe gelingt bei einer dauermagneterregten elektrischen Maschine der eingangs
beschriebenen Art nach der Erfindung dadurch, daß der Luftspalt zwischen dem Läufer und den am
Jochrahmen angeordneten, sich über die volle Polteilung erstreckenden Dauermagneten jeweils von der
Mitte der Dauermagnete ausgehend nach beiden Seiten bis zur neutralen Zone hin stetig erweitert ist. Dadurch,
daß sich die Dauermagnete über die volle Polteilung erstrecken und der Luftspalt zur neutralen Zone hin
erweitert ist, wird in der neutralen Zone der Weg zwischen den benachbarten Dauermagneten kürzer als
der Weg über den Luftspalt zum Anker. Es bildet sich daher an dieser Stelle ein Streufluß aus, durch den der
Einfluß der Ankerrückwirkung auf die Dauermagnete herabgesetzt wird.
Einen besonders einfachen konstruktiven Aufbau der Maschine wird dadurch erzielt, daß der Jochrahmen als
Vieleck ausgeführt ist, dessen Eckenzahl der Polzahl der
Maschine entspricht, daß ferner die Dauermagnete plattenförmig ausgebildet sind und sich jeweils bis in die
Ecken des Jochrahi lens erstrecken. Durch die Plattenform der Dauermagnete ergibt sich gegenüber dem
runden Läufer ein von der Mitte zu den in die neutrale Zone reichenden Enden der Dauermagnete stetig
zunehmender Luftspalt. Bei dieser Ausgestaltung wird die geometrisch einfache und daher auch kostengünstige
Ajsfuhrungsform der Dauermagnete zur Erzielung des gewünschten magnetischen Feldverlaufes genutzt.
Als besonders günstig hat es sich erwiesen, daß der Jochrahmen sechseckig ausgebildet ist. Für die Herstellung
des Jochrahmens ist es dabei günstig, daß diener aus
drei gleichen abgewinkelten und untereinander ver schweißten Blechschalen besteht.
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles wird der Aiineldungsgegenstand
nachfolgend näher beschrieben.
Mi: 1 ist der Läufer der Maschine bezeichnet, der eine in Nuten 2 eingelegte Wicklung 3 besitzt. Der Läufer I
ist in einem Ständer drehbar angeordnet, welcher aus einem Jochrahmen 4 und an diesem angeordneten
Dauermagneten 5 besteht. Der Jochrahmen 4 selbst ist aus drei gleichen abgewinkelten Blechschalen 6
aufgebaut, die an den Stellen 7 miteinander verschweißt sind. Die Dauermagnete 5 sind mit abwechselnder
Polarität an der Innenseite des Jochrahmens 4 befestigt.
Die Dauermagnete 5 sind plattenförmig ausgebildet. Durch diese geometrische Gestalt der Dauermagnete 5
ergibi sich gegenüber dem runden Läufer ein von der Mitte der Dauermagnete ausgehend nach beiden Seiten
hin stetig erweiternder Luftspalt 8. Dieser Luftspalt 8 erreicht in der neutralen Zone 9 seine größte Länge. Da
sich die Dauermagnete 5 über die volle Polteilung erstrecken, grenzen sie in der neutralen Zone 9
unmitielbar aneinander, so daß zwischen benachbarten Dauermagneten 5 verschiedener Polarität für den
magnetischen Fluß ein kürzerer Weg besteht als über den Luftspalt zum Anker. Dies hat zur Folge, daß sich in
der neutralen Zone 9 zwischen den Dauermagneten 5 ein Streufluß ausbildet, welcher den Einfluß der
Ankerrückwirkung auf die Dauermagnete reduziert. Hierdurch wird eine Abmagnetisierüng der Dauerma-
gnete im Bereich der neutralen Zone verhindert
Der geometrische Aufbau des Jochrahmens 4 als Vieleck stellt außerdem sicher, daß die Dauermagnete 5
mechanisch besser den hohen Zug- und Scherkräften bei Stromstößen standhalten können als bei einer runden *
Ausführung des Gehäuses und der Magnete. Plattenförmige
Magnete sind auSsrdem preisgünstiger als schalenförmige und können darüber hinaus bessere
magnetische Werte erreichen. Die Oberflächen der plattenförmig".! Dauermagnete 5 können in einfacher
Weise geschliffen werden, so daß die Höhe der Dauermagnete 5 eng toleriert ist, wodurch das
Einhalten vorgegebener Luftspalt- und Jochanlagetoleranzen relativ einfach ist Damit ist eine wesentliche
Voraussetzung für geringe Exemplarstreuungen bei kostengünstiger Fertigung gegeben. Die polygone
Bauweise des Jochrahmens 4 bringt außerdem mit sich, daß sich die plattenförmigen Dauermagnete 5 in der
neutralen Zone 9 berühren und somit ein sich selbst fixierendes Gewölbe bilden.
Es wurde bereits ausgeführt daß eine reduzierte Polbeöeckung die Leistungsfähigkeit der elektrischen
Maschinen einschränkt Zusätzlich kann es durch den plötzlichen Abbruch der Dauermagneterregung im
Zusammenwirken mit den bei Niederspannungsmaschinen oft weitgeöffneten Ankernuten zu unerwünschten
Drehmomentpulsationen und Geräuschen kommen. Diese Gefahr besteht bei der erfindungsgemäßen
Maschine nicht da sich der Luftspalt bis zur neutralen Zone hin stetig erweitert und die LuftspalMnduktion
damit ebenfalls einen stetigen Verlauf aufweist, wobei im Bereich des Polwechsels die Luftspaltinduktion zu
null wird.
Berechnungen haben gezeigt daß bei einer Maschine mit konstantem Luftspalt und einer Polbedeckung von
zwei Drittel die Länge der Dauermagnete in Magnetisierungsrichtung
etwa das l,5fache der Länge gegenüber einer Maschine mit sich stetig erweiterndem
Luftspalt betragen muß um der Gefahr der Abmagnetisierung
zu widerstehen Wird eine Polbedeckung von 80% gewählt, wie man sie zwecks guter Modellausnutzung
bei kleinen, batteriegespeisten Gleichstrommotoren oder netzgespeisten Positionierantrieben häufig
antrifft, so muß die Länge der Dauermagnete sogar verdoppelt werden. Derartige Dauermagnetlängen sind
häufig aus preß- und sintertechnischen Gründen nicht mer r ausführbar bzw. wirtschaftlich kaum tragbar.
Die vorgeschlagene Bauweise mit sich stetig erweiterndem Luftspalt 8 zwischen dem Läufer 1 und den
Dauermagneten 5 erweist sich somit bei der Bemessung von dauermagneterregten elektrischen Maschinen, bei
denen infolge eines direkten Anschaltens an eine Batterie hohe Ankergegenfelder auf die Dauermagnete
einwirken, den bisher üblichen Ausführungsformen überlegen.
Zusammenfassung
Dauermagneterregte elektrische Maschine
Dauermagneterregte elektrische Maschine
Die Erfindung betrifft eine dauerrrsagneterregte
elektrische Maschine, mit einem bewickelten Läufer und einem Ständer, der aus einem den magnetischen
Rückschluß bildenden Jochrahmen (4) und an diesem angcordneten Dauermagneten (5) besteht Die Dauermagnete
(5) liegen dem Läufer unmittelbar gegenüber und bilden jeweils einen Pol. Um bei einer solchen
Maschine eine Abmagnetisierung der Dauermagnete im Bereich der neutralen Zone info'ge einer hohen
Ankerrückwirkung zu verhindern, wird vorgeschlagen, daß der Luftspalt (8) zwischen dem Läufer (1) und den
am Jochrahmen (4) angeordneten, sich über die volle Polteilung erstreckenden Dauermagneten (5) jeweils
von der Mitte der Dauermagnete (5) ausgehend nach beiden Seiten bis zur neutralen Zone (9) hin stetig
erweitert ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichjjiungen
Claims (4)
- Patentansprüche:I. Dauermagneterregte elektrische Maschine, mit einem bewickelten Läufer und einem Ständer, der aus einem den magnetischen Rückschluß bildenden jochrahmen besteht, an dem die Dauermagnete angeordnet sind und bei welcher Maschine die jeweils einen Pol bildenden Dauermagnete dem Läufer unmittelbar gegenüberliegen, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftspalt (8) zwi- to sehen dem Läufer (1) und den am Jochrahmen (4) angeordneten, sich über die volle Polteilung erstreckenden Dauermagneten (5) jeweils von der Mitte der Dauermagnete (5) ausgehend nach beiden Seiten bis zur neutralen Zone (9) hin stetig erweitert |S ist.
- 2 Elektrische Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Jochrahmen (4) als Vieleck ausgeführt ist, dessen Eckenzahl der Polzahl der Maschine entspricht, daß ferner die Dauermagnete (5) platteriKirmig ausgebildet sind und sich jeweils bis in die Ecken des Jochrahmens erstrecken.
- 3. Elektrische Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Jochrahmen (4) sechseckig ausgebildet ist.
- 4. Elektrische Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Jochrahmen (4) aus drei gleichen abgewinkelten und miteinander verschweißten Blechschalen (6) besteht.30
Priority Applications (2)
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| JP17704780A JPS5694958A (en) | 1979-12-17 | 1980-12-15 | Permanent magnet excited electric machine |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (2)
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Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (2)
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-
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-
1980
- 1980-12-15 JP JP17704780A patent/JPS5694958A/ja active Pending
Also Published As
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| JPS5694958A (en) | 1981-07-31 |
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