DE2948432C2 - Drucktastenschalter mit Schnappwirkung - Google Patents

Drucktastenschalter mit Schnappwirkung

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DE2948432C2
DE2948432C2 DE19792948432 DE2948432A DE2948432C2 DE 2948432 C2 DE2948432 C2 DE 2948432C2 DE 19792948432 DE19792948432 DE 19792948432 DE 2948432 A DE2948432 A DE 2948432A DE 2948432 C2 DE2948432 C2 DE 2948432C2
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DE
Germany
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contact
push button
contact springs
button switch
switch
Prior art date
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Expired
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DE19792948432
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English (en)
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DE2948432A1 (de
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Rudolf Stefan 8500 Nürnberg Assum
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Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/02Details
    • H01H13/12Movable parts; Contacts mounted thereon
    • H01H13/20Driving mechanisms
    • H01H13/22Driving mechanisms acting with snap action
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H2215/00Tactile feedback
    • H01H2215/034Separate snap action
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H2223/00Casings
    • H01H2223/03Separate key housing

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  • Push-Button Switches (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Drucktastenschalter mit Schnappwirkung, bei dem in einem Schaltergehäuse ein in Achsrichtung gegen Federdruck bewegbares Betätigungsglied vorgesehen ist, mit dem als Schnappglied mindestens eine Kugel senkrecht zur Bewegungsrichtung des Betätigungsgliedes gegen Federdruck verschiebbar ist and bei dem die Schalterkontakte in einem getrennten Kontaktraum angeordnet sind.
Solche Drucktastenschalter mit Schnappwirkung sind bereits bekannt (US-PS 4154 996), wobei dort als Schnappglieder Kugeln senkrecht zur Bewegungsrichtung des Betätigungsgliedes gegen Federdruck verschiebbar gelagert und die Schalterkontakte in getrennten Kontakträumen angeordnet sind. Dieser bekannte Schalter hat jedoch einen relativ komplizierten Aufbau und besteht aus vielen Teilen.
Aus der DE-AS 12 63 894 ist ein Drucktastenschalter bekannt, bei dem die Kontaktfedern mit Ausknickungen versehen sind. Bei der Betätigung des Tastenknopfes drückt der Stößel die Ausknickungen und damit die Kontaktfedern seitlich weg, wodurch einerseits eine Schnappwirkung erzielt wird, andererseits die Kontaktfedern den Kontakt mit einem Festkontakt öffnen und mit einem anderen Festkontakt schließen.
Aus der DE-AS 12 77 981 ist ein Drucktastenschalter mit Schnappwirkung bekannt, bei dem die Kontaktfedern aus elastischem Draht bestehen und die Schnappwirkung durch Einwirkung des Stößels auf in den Kontaktfedern angeordneten Wendeln eintritt.
Aus der DE-AS 20 33 039 ist ein elektrischer Schnappschalter bekannt, bei dem der Stößel mit Abschrägungen versehen ist, durch den zylindrische Brückenkontaktrollen verschoben werden, so daß der ίο Kontakt zwischen jeweils zwei Festkontakten entweder geschlossen oder geöffnet wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugmnde, einen Drucktastenschalter der eingangs genannten Art so zu vereinfachen, daß sich eine Verringerung der benötigten Teile und eine geringere Bauhöhe erzielen läßt. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Mittel gelöst.
Im folgenden sind Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Figuren näher erläutert. F i g. 1 zeigt einen Längsschnitt durch einen Schalter der beschriebenen Art in unbetätigtem Zustand.
F i g. 2 zeigt eine Draufsicht auf den Schalter nach Fig. 1 bei abgenommenem Tastenknopf, abgenommenem Betätigungsglied und abgenommener Kappe. Fig.3 zeigt einen Schnitt durch den Schalter von F i g. 1 in betätigtem Zustand.
F i g. 4 zeigt die Draufsicht von F i g. 2 in betätigtem Zustand.
F i g. 5 reigt eine Seitenansicht der Kontaktfeder. F i g. 6 zeigt eine Draufsicht auf die Kontaktfeder von Fig. 5.
Zur Betätigung des Schalters, wie er in den Fig. 1 bis
4 dargestellt ist, dient der Tastenknopf 1, der auf das Betätigungsglied 2 aufgesteckt ist. Das Betätigungsglied 2 ist in Achsrichtung beweglich in dem Schaltergehäuse
3 angeordnet und kann gegen die Wirkung der Rückholfeder 9 nach unten gedrückt werden. In Durchbrüchen 7 bzw. 7a des Schaltergehäuses 3 sind die Kugeln 6 bzw. 6a angeordnet, die im Falle der Fig.] und 2 durch die Kontaktfeder 10 bzw. 10a nach innen gedrückt sind, wo sie an dem Anschlag 8 bzw. 8a anliegen.
Das Schaltergehäuse 3 hat an der Unterseite eine angeformte Platte 4 sowie Befestigungsansätze 5.
Die Kontaktfedern 10 bzw. 10a sind in einem Kontaktraum 13 bzw. 13a angeordnet, der einerseits durch eine auf das Schaltergehäuse 3 aufgesteckte Kappe 14 und andererseits durch die angeformte Platte
4 gebildet wird.
Die Kappe 14 kann durch Anformungen 15 des Schaltergehäuses 3 in ihrer Lage festgelegt sein.
Wie aus F i g. 3 ersichtlich ist, sind die Kontaktfedern 10 bzw. 10a bei 17 bzw. 17a fest eingespannt und liegen einerseits an den Kugeln 6 bzw. 6a an, andererseits mit ihren Enden an den Festkontakten 11 bzw. 1 la.
Bei Betätigung des Tastenknopfes 1 wird das Betätigungsglied 2 gegen die Wirkung der Rückholfedern 9 nach unten gedrückt und kommt schließlich zur Anlage an den Kugeln 6 bzw. 6a. Bei weiterem Druck auf den Tastenknopf bzw. das Betätigungsglied schnappen die Kugeln 6 bzw. 6a plötzlich durch den Durchbruch 7 bzw. 7a nach außen und drücken dabei die Kontaktfedern 10 bzw. 10a ebenfalls nach außen. Dieser Zustand ist in den F i g. J und 4 dargestellt. Wie aus
<>5 Fig. 4 ersichtlich ist, ist nun der Kontakt zwischen der Kontaktfeder IO bzw. 10a und den Festkontakten 11 bzw. lla geöffnet, während der Kontakt mit den f-'estkonmkten 12bzw. 12ageschlossen wurde.
Beim Nachlassen des Druckes auf den Tastenknopf 1 wird dieser mit dem Betätigungsglied 2 durch die Wirkung der Rückholfeder 9 wieder in seine ursprüngliche Lage zurückgedrückt, wobei die Kugeln 6 und 6a wieder in ihre Ausgangslage zurückschnappen und die beiden Kontaktfedern 10 und 10a ebenfalls wieder in die in F i g. 1 und 2 gezeigte Ausgangsla^e zurückkehren. Die Verwendung der Kugeln 6 und 6a als Schnappglieder hat den Vorteil, daß diese aus einem besonders hierfür geeigneten harten Material gewählt werJen können, im Gegensatz zu den eingangs genannten bekannten Ausführungsformen, wo man bezüglich des Materials an die Federungs- und Kontakteigenschaften der Kontaktfedern gebunden ist
Die Verwendung von Kugeln als Kontaktglieder hat weiter den Vorteil, daß sie in jeder Richtung verdreht werden können, ohne daß ein Klemmen bei der Betätigung zu befürchten ist.
Schließlich hat der beschriebene Schalter den großen Vorteil, daß der unvermeidliche Abrieb zwischen dem Betätigungsglied 2 und den Kugeln 6 und oa im Raum innerhalb des Schaltergehäuses 3 bleibt, da die Kontakträume 13 bzw. 13a von diesem Raum vollkommen getrennt sind.
In den Fig. 5 und 6 ist eine besonders günstige Ausführungsform für die Kontaktfeder 10 dargestellt.
Die Kontaktfeder ist U-förmig ausgebildet und hat einer laiigen Schenkel 18 und einen kurzen Schenkel 19. Der lange Schenkel 18 ist an dem Einspannteil 20 befestigt bzw. an dieses angeformt und ergibt die Federungseigenschaften des Kontaktes 21, welcher beispielsweise als Kontaktniet ausgebildet ist und am Quersteg befestigt ist. Der kürzere Schenkel 19 der Kontaktfeder 10 bildet einen zusätzlichen Federweg für die an seinem Ende angreifende Kugel 6.
Obwohl diese U-förmige Ausbildungsform der Kontaktfeder 10 besonders vorteilhaft ist, kann der zusätzliche Federweg für den Angriffspunkt der Kugel 6 auch durch eine andere Form der Kontaktfeder 10 erzielt werden.
Durch diesen unterschiedlichen Federweg ergeben sich besonders günstige Eigenschaften bei der Betätigung der Kontakte.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Drucktastenschalter mit Schnappwirkung, bei dem in einem Schaltergehäuse ein in Achsrichtung gegen Federdruck bewegbares Betätigungsglied vorgesehen ist, mit dem als Schnappglied mindestens eine Kugel senkrecht zur Bewegungsrichtung des Betatigungsgliedes gegen Federdruck verschiebbar ist und bei dem die Schalterkontakte in einem getrennten Kontaktraum angeordnet sind, d a durch gekennzeichnet, daß die Kugeln (6, 6a) derart in Durchbrüchen (7, 7a) in der Wand des Schaltergehäuses (3) angeordnet sind, daß sie an außerhalb des Schaltergehäuses (3) angeordneten Kontaktfedern (10, \0a) anliegen, die zusammen mit Fesikontakten (11, lla, 12, \2a) in Kontakträumen (13,Ha) angeordnet sind, welche durch eine auf das Schaltergehäuse (3) aufsteckbere Kappe (14) und eine an das Schaltergehäuse (3) angeformte Platte (4) gebildet sind.
2. Drucktastenschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfedern (10, 1Oa; tangential zum Betätigungsglied (2) angeordnet sind.
3. Drucktastenschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugeln (6, 6a) an einem federnden Ansatz (19) der Kontaktfedern (10, lOaJanliegen.
4. Drucktastenschalter nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfedern (10, 10a; U-förmig mit zwei verschieden langen Schenkeln (18, 19) ausgebildet sind und die Kontaktfedern (10, 10a; am Ende des längeren Schenkels (18) eingespannt sind und die Kugeln (6, 6a) an dem Ende des kürzeren Schenkels (19) anliegen.
5. Drucktastenschalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende des längeren Schenkels (18) der Kontaktfedern (10, 10a; ein hierzu senkrecht verlaufendes Einspannteil (20) angeformt ist.
DE19792948432 1979-12-01 1979-12-01 Drucktastenschalter mit Schnappwirkung Expired DE2948432C2 (de)

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