DE2947331C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B11/00—Wrapping, e.g. partially or wholly enclosing, articles or quantities of material, in strips, sheets or blanks, of flexible material
- B65B11/06—Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths
- B65B11/08—Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths in a single straight path
- B65B11/10—Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths in a single straight path to fold the wrappers in tubular form about contents
- B65B11/12—Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths in a single straight path to fold the wrappers in tubular form about contents and then to form closing folds of similar form at opposite ends of the tube
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Basic Packing Technique (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verpacken eines
Produktes, bei dem ein Verpackungsbogen schlauchförmig
um das Packgut herumgefaltet wird und anschließend an den
gegenüberliegenden rechtwinkligen offenen Enden des
Schlauches, die über die entgegengesetzten Enden des Pro
duktes vorragen, Schließfaltungen vorgenommen werden, in
dem zuerst die Seitenränder der Schlauchenden an das Pro
dukt gefaltet werden, wobei die oberen und unteren Ränder
der offenen Endbereiche zu ohrähnlichen Formen mit drei
eckförmig gefalteten Teilen geformt werden, die nachfol
gend an die Seitenflächen des Produktes angefaltet werden.
Bei bekannten Verpackungsverfahren der genannten Art
(DE-AS 11 74 247, US-PS 18 53 091 und US-PS 32 13 591)
muß, um ein einwandfreies Falten des oberen Randes nach
unten gegen das Ende des Produktes zu erhalten, das Falt
organ zum Falten der Seitenränder eine senkrechte Ab
messung haben, die im wesentlichen gleich der senkrechten
Höhe des Produktes ist. Dies bedeutet, daß für Produkte
unterschiedlicher Höhe jeweils Faltorgane entsprechender
Höhe verwendet werden müssen. Eine andere Lösung würde
darin bestehen, das entsprechende Faltorgan gemäß der
Höhe jedes Produktes einzustellen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren der genannten
Art derart abzuändern, daß die Faltvorgänge unabhängig
von der Höhe des Produktes mit gleichen Falteinrichtungen
einwandfrei ausgeführt werden können.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch,
daß beim Anfalten der Seitenränder die oberen Ränder
der offenen Endbereiche senkrecht nach oben gefaltet
werden.
Bei Durchführung eines Verfahrens gemäß der Erfindung
müssen die Einrichtungen zum Anfalten der Seitenränder
nicht auf die Höhenabmessung des zu verpackenden Pro
duktes abgestimmt werden, so daß Produkte unterschied
licher Höhe verpackt werden können, ohne daß ein Aus
wechseln oder Einstellen der Falteinrichtungen erfor
derlich ist.
Es ist zwar beim Einwickeln von Dosen und Schachteln
mit abgerundeten Ecken (DE-PS 2 80 452) bekannt, die
oberen Ränder der offenen Endbereiche von schlauchförmi
gen Verpackungshüllen beim Anfalten der Seitenränder an
das zu verpackende Produkt senkrecht nach oben zu fal
ten, jedoch erfolgt dieser Verfahrensschritt in anderer
Weise als gemäß der Erfindung.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung bei
spielsweise erläutert. Die Figuren der Zeichnungen zeigen
Fig. 1 eine teilweise gebrochene Seitenansicht, die
die erfindungsgemäße Vorrichtung zeigt;
Fig. 2 bis 8 bruchstückhafte Seitenansichten zur Dar
stellung des Verpackungsverfahrens;
Fig. 9 eine Draufsicht des in Fig. 2 gezeigten Teiles;
Fig. 10 eine Draufsicht des in Fig. 3 gezeigten Teiles;
Fig. 11 eine Draufsicht des in Fig. 4 gezeigten Teiles;
Fig. 12 eine Draufsicht des in Fig. 5 gezeigten Teiles;
Fig. 13 eine Draufsicht des in Fig. 6 gezeigten Teiles;
Fig. 14 eine Draufsicht des in Fig. 7 gezeigten Teiles;
Fig. 15 einen Teilschnitt entlang der Linie X-X in Fig. 5
in vergrößertem Maßstab;
Fig. 16 eine Seitenansicht, die eine Ausführungsform
der Falteinrichtung zeigt;
Fig. 17 eine Draufsicht des in Fig. 16 gezeigten Teiles;
Fig. 18 und 19 Seitenansichten, die verschiedene Opera
tionszustände einer weiteren Ausführungsform der
Falteinrichtung zeigen.
Fig. 1 zeigt eine Verpackungsvorrichtung, die eine Verpackungs
bogeneinschlagsektion A, die auf der linken Seite in der Figur an
geordnet ist, und eine Transferbahn a aufweist, die sich nach
rechts von den Trägern 1 der Verpackungsbogeneinschlagsektion A
erstreckt. Mit 20 ist ein schachtelförmiges Produkt, in das ein
Artikel eingepackt ist, und mit 30 ein Verpackungsbogen bezeichnet.
In der Verpackungsbogensektion A ist ein Elevator bzw. eine Hebe
vorrichtung 2 direkt unterhalb der Träger 1, deren Abstand entspre
chend der Breite des Produktes 20 einstellbar ist, vorgesehen, und
Bodenfaltelemente 3 sind vor den Trägern 1 vorgesehen und zur hori
zontalen Hin- und Herbewegung zwischen den vorderen und hinteren
Trägern 1 eingerichtet. Angrenzend an den Träger 1 an der vorderen
Seite sind Trägerklauen 4, die zur Einhaltung einer aufrechten
Stellung, bis eine vorbestimmte Last an sie angelegt wird, einge
richtet sind, in heruntergedrehtem Zustand vorgesehen (Fig. 1,
2 und 9).
Vor den Trägern 1 ist ein bewegbarer Rahmen 5 zum horizontalen
Bewegen der Bodenfaltelemente 3 vor und zurück entlang der Trans
ferbahn a vorgesehen. Der bewegbare Rahmen 5 trägt einen Schieber
6, der zur Vorwärts- und Rückwärtsbewegung entlang der Transfer
bahn a über die Träger 1 eingerichtet ist, und ein Schieber 7, der
sich über die Transferbahn a erstreckt, ist durch einen Arm 7′ an
den bewegbaren Rahmen 5 zur Hin- und Herbewegung in zu diesem fest
gelegten Verhältnis gekoppelt (Fig. 1, 4 und 11).
Der Arm 7′ ist vertikal schwenkbar, und zum Zeitpunkt des Zurück
ziehens des bewegbaren Rahmens 5 wird der Arm 7′ so erhoben, daß
der Schieber 7 in einen über das Produkt auf der Transferbahn a
erhobenen Zustand zurückgezogen wird.
Faltelemente 8 werden in dem bewegbaren Rahmen 5 auf den entgegen
gesetzten Seiten des Schiebers 8 so befestigt, daß ihr Abstand ent
sprechend der Länge des Produktes 20 eingestellt werden kann.
Die Faltelemente 8 werden in eingestellten Positionen so befestigt,
daß sie in entgegengesetzte Enden des Produktes 20 in dessen Längs
richtung eingreifen können. Jedes Faltelement 8 weist einen unteren
Randbereich 8′ auf, der zum Erstrecken nach rechts über die Träger
1 angeordnet ist, d. h. im wesentlichen in der gleichen Höhe wie
der Boden des Produktes 20, das auf den Trägern 1 ruht, nach den
Seiten übersteht, und dessen Rest sich aufrecht erstreckt. Das
Faltelement 8 weist eine solche Höhe auf, daß es geeignet über das
Produkt 20 hervorsteht.
Ferner steht das Faltelement 8 nach vorn über den Schieber 6 um
eine geeignete Länge in Richtung des Transfers vor.
Der Verpackungsbogen 30 weist eine Größe auf, die der Größe des
Produktes 20 entspricht und wird in den Zwischenraum zwischen der
Hebevorrichtung 2 und den Trägern 1 geführt. Vor der Hebevorrich
tung 2 ist eine Transferbahn 9 zum Transfer eines Produktes 20
auf die Hebevorrichtung 2 vorgesehen.
In der Verpackungsbogeneinschlagsektion A wird das Produkt 20, das
von der Transferbahn 9 auf die Hebevorrichtung 2 überführt wurde,
durch die Hebevorrichtung 2 durch den Zwischenraum zwischen den
Trägern 1 gehoben, während es den Verpackungsbogen 30 zum eventuel
len Aufstoßen der Enden der Träger 1 nach oben stößt, wird dann
darauf abgelegt, worauf die Hebevorrichtung 2 abgesenkt wird (Fig.
2, 3, 9 und 10).
Danach werden die Bodenfaltelemente 3 entlang des Bodens des Pro
duktes 20 zum Falten eines hinteren Bereiches des Verpackungsbo
gens 10 über den Boden des Produktes 20 vorwärtsbewegt, während
gleichzeitig der bewegbare Rahmen 5 vorwärtsbewegt wird, so daß
die Faltelemente 8 die hinteren Seitenränder 10 -1 der offenen
Endbereiche 10 des Verpackungsbogens 10, die über die entgegenge
setzten Enden des Produktes 20 über die Enden des Produktes hervor
stehen, falten können und die oberen Ränder 10-3 der offenen End
bereiche 10 nach oben falten (Fig. 4 und 11). Kurz danach wird der
Schieber 6 dazu veranlaßt, das Produkt 20 zu ergreifen und es ent
lang der Transferbahn a zu schieben, wodurch ein vorderer Bereich
des Verpackungsbogens 30 über den Boden des Produktes 20 durch den
Träger 1 auf der vorderen bzw. in Bewegungsrichtung führenden Seite,
der diesmal als Faltelement dient, gefaltet wird, und so das Ein
schlagen des Produktes 20 mit dem Verpackungsbogen 30 vervollstän
digt.
Bei diesem Ausführungsbeispiel wird das Falten des hinteren bzw. in Be
wegungsrichtung hintenliegenden Seitenrandes 10-1, das Aufwärtsfal
ten des oberen Randes 10-3 und das Falten des später noch beschrie
benen vorderen Seitenrandes 10-2 während des Vorganges des Ein
schlagens bzw. Umhüllens mit dem Verpackungsbogen durchgeführt.
Auf der Transferbahn a sind Faltelemente 11, Umschlagelemente 13,
Unterrandfaltelemente 14, Führungselemente 15 und Oberrandfalt
elemente 16 im wesentlichen entlang Linien vorgesehen, die durch
die vorgenannten Faltelemente 8 durchgehen, und Hebevorrichtungen
17 sind unterhalb des Zwischenraums zwischen den Oberrandfaltele
menten 16 vorgesehen, die am vorderen Ende der Transverbahn a vor
gesehen sind.
Die Faltelemente 11 sind stationär und unmittelbar hinter den Trä
gern 1 und leicht auf der äußeren Seite der Faltelemente 8 angeord
net, und jedes Faltelement 11 weist einen unteren Randbereich 11′
auf, der sich auf der gleichen Höhe wie der untere Randbereich 8′
jedes Faltelements 8 erstreckt.
Das Bezugszeichen 18 kennzeichnet Heizvorrichtungen, die unterhalb
der Faltelemente 11 vorgesehen sind und zum Aneinanderkleben der
den Boden des Produktes überlappenden Bereiche des Verpackungsbo
gens 30 dienen.
Jedes Faltelement 11 ist ein aufrechtes Element, das über seinen
unteren Randbereich 11′ hervorsteht und einen hinteren Endbereich
aufweist, der sich nach hinten über den unteren Randbereich 11′
erstreckt, und dessen oberer Rand über das Produkt 20 in einem ge
eigneten Ausmaß hervorsteht.
Die Faltelemente 11 weisen obere Bereiche auf, die leicht nach der
Außenseite geneigt sind, so daß die anderen Faltelemente 8 in die
innere Seite der Elemente 11 fortschreiten können (Fig. 1, 5 und
12).
Die Faltelemente 11 dienen zum Falten der vorderen Seitenränder 10-2
der offenen Endbereiche 10 des Verpackungsbogens 30 über die Enden
des Produktes, während sie auch die oberen Rändern 10-3 der offenen
Endbereiche 10 nach oben falten.
Die Umschlagelemente 13 sind auf der inneren Seite der Faltele
mente 11 vorgesehen, und die Unterrandfaltelemente 14 sind auf
der äußeren Seite von vorderen Endbereichen der Umschlagelemente
13 vorgesehen.
Die Umschlagelemente 13 sind Plattenelemente mit einem im wesent
lichen aufrecht hinteren Ende, die sich allmählich beim Fort
schreiten zum vorderen Ende hin, das horizontal ist, zur Außenseite
herabneigen, und die oberen Ränder 10-3, die durch die Faltelemente
11 so gefaltet wurden, daß sie sich aufrecht erstrecken, werden
durch die Umschlagelemente 13 in die horizontale Lage umgeschlagen
(Fig. 6, 7, 13 und 14).
Die Unterrandfaltelemente 14 sind vertikale Platten, die so ange
ordnet sind, daß sie der hinteren Hälfte der Umschlagelemente 13
entsprechen, und weisen eine Höhe auf, die einer Höhendimension vom
unteren Ende bis zu einer vertikalen Zwischenposition jedes Falt
elements 11 entspricht, und ein hinteres Ende, das nach oben zum
vorderen Ende hin geneigt ist (Fig. 7, 14).
Die Unterrandfaltelemente 14 dienen zum Falten des unteren Randes
10-4 der offenen Endbereiche 10 über die Enden des Produktes 20,
nachdem die entgegengesetzten Seitenränder 10-1 und 10-2 gefaltet
wurden.
Die Führungselemente 15 sind horizontale Plattenelemente, die an
grenzend an das vordere Ende jedes Umschlagelements 13 vorgesehen
sind und sich nach vorne von diesem erstrecken. Insbesondere er
streckt sich ihr hinterer Endbereich in geeigneter Länge entlang
der Unterseite eines vorderen Endbereichs der Umschlagelemente 13
und weist einen geeigneten Abstand davon auf, so daß die oberen
Ränder 10-3 der offenen Endbereiche 10, die horizontal durch die
Umschlagelemente 13 umgeschlagen wurden, im horizontalen Zustand
entlang der oberen Oberflächen der Führungselemente 15 bis zu einer
Stellung über die Hebevorrichtungen 17 geführt werden, die am vor
deren Ende der Transferbahn a zum Überführen des Produktes 20 vor
gesehen sind (Fig. 1, 7, 14).
Die Oberrandfaltelemente 16 sind stangenähnliche Elemente, die
sich über und parallel zu den Führungselementen 15 erstrecken, und
wenn das Produkt 20 durch die Hebevorrichtungen 17 durch den Zwi
schenraum zwischen den Oberrandfaltelementen 16 gehoben wird, wer
den die horizontal gehaltenen oberen Ränder 10-3 über die Enden
des Produktes gefaltet (Fig. 7, 14 und 8).
Die Umschlagelemene 13, die Führungselemente 15, die Oberrandfalt
elemente 16 und die Hebevorrichtungen 17 bilden einen Oberrandfalt
mechanismus zum Falten der oberen Ränder 10-3 über die Enden des
Produktes.
Das Verfahren des Faltens der offenen Endbereiche 10 wird nun mit
Bezug auf die Fig. 5 bis 14 beschrieben. Wenn das Produkt 20 auf
den Trägern 11 liegt, bewirken die Faltelemente 8 das Falten bzw.
Umfalten der hinteren Seitenränder 10-1 und falten auch die hinte
ren Bereiche der oberen Ränder 10-3 nach oben, und in diesem Zu
stand wird das Produkt entlang der Transferbahn a durch den Schie
ber 8 mit der Bewegung des bewegbaren Rahmens 5 überführt. Die vor
deren Seitenränder 10-2 4 der offenen Endbereiche 10 werden endlich
im Eingriff mit den Faltelementen 11 bewegt und dadurch über die
Enden des Produktes gefaltet, und die oberen Ränder 10-3 werden auf
kontinuierliche Weise nach oben gefaltet (Fig. 5 und 12).
Mit dem Aufwärtsfalten des oberen Randes 10-3 auf eine Weise konti
nuierlich zum Falten des vorderen Seitenrandes 10-2 wird der obere
Rand 10-3 in eine vorbestimmte ohrähnliche Gestalt geformt, wobei
seine gegenüberliegenden Seitenenden in eine dreieckige Form ge
faltet werden (Fig. 5 und 6).
Die nachfolgende Überführung des Produktes 20 wird durch den Schie
ber 7 nach Vollendung eines Hubs des bewegbaren Rahmens 5 bewirkt
(Fig. 6 und 13).
Wenn das Produkt durch den Schieber 7 überführt worden ist, greifen
die oberen Ränder 10-3, die nach oben gefaltet wurden, in die Um
schlagelemente 13 ein und werden entlang der Umschlagelemente 13
in die horizontale Lage umgeschlagen, während die unteren Ränder
10-4 in die Unterrandfaltelemente 14 eingreifen und dadurch gegen
die Enden des Produktes gefaltet werden, und nachfolgend werden
die oberen Ränder 10-3 in horizontalem Zustand entlang der Füh
rungselemente 15 auf die Hebevorrichtungen 17 am hinteren Ende der
Transferbahn a überführt (Fig. 7 und 14). Während dieser Überfüh
rung wird Klebstoff auf die Unterseite der horizontalen oberen Rän
der 10-3 durch eine nichtgezeigte Klebstoffaufbringvorrichtung auf
gebracht.
Dann werden die Hebevorrichtungen 17 zum Heben des Produktes 20
durch den Zwischenraum zwischen die Oberrandfaltelemente 16 geho
ben, und wenn die oberen Ränder 10-3 an den Elementen 16 vorbei
kommen, werden sie durch diese über die Enden des Produktes gefal
tet, über die vorher gefalteten unteren Ränder 10-4 übergeschlagen
und daran durch den vorher aufgebrachten Klebstoff angeklebt (Fig. 8).
Es werden nun andere Ausführungsformen der Falteinrichtung, die
ein wesentliches Element der Erfindung bildet, beschrieben. Zum
Zweck der Erleichterung der Beschreibung werden die den in der voran
gehenden Ausführungsform gleichen Teile durch gleiche Bezugszeichen
bezeichnet und nicht weiter beschrieben.
Claims (1)
- Verfahren zum Verpacken eines Produktes, bei dem ein Ver packungsbogen schlauchförmig um das Packgut herumgefaltet wird und anschließend an den gegenüberliegenden recht winkligen offenen Enden des Schlauches, die über die entgegengesetzten Enden des Produktes vorragen, Schließ faltungen vorgenommen werden, indem zuerst die Seiten ränder der Schlauchenden an das Produkt gefaltet werden, wobei die oberen und unteren Ränder der offenen Endbe reiche zu ohrähnlichen Formen mit dreieckförmig gefalte ten Teilen geformt werden, die nachfolgend an die Seiten flächen des Produktes angefaltet werden, dadurch gekennzeichnet, daß beim Anfalten der Seitenränder die oberen Ränder der offenen Endbereiche senkrecht nach oben gefaltet werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792947331 DE2947331A1 (de) | 1979-11-23 | 1979-11-23 | Verpackungsverfahren und- vorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792947331 DE2947331A1 (de) | 1979-11-23 | 1979-11-23 | Verpackungsverfahren und- vorrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2947331A1 DE2947331A1 (de) | 1981-06-04 |
| DE2947331C2 true DE2947331C2 (de) | 1989-01-12 |
Family
ID=6086742
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792947331 Granted DE2947331A1 (de) | 1979-11-23 | 1979-11-23 | Verpackungsverfahren und- vorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2947331A1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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Family Cites Families (5)
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|---|---|---|---|---|
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-
1979
- 1979-11-23 DE DE19792947331 patent/DE2947331A1/de active Granted
Also Published As
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| DE2947331A1 (de) | 1981-06-04 |
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