DE2946950C2 - Schneidegerät zum Öffnen von Kartonagen oder ähnlichen Verpackungen - Google Patents

Schneidegerät zum Öffnen von Kartonagen oder ähnlichen Verpackungen

Info

Publication number
DE2946950C2
DE2946950C2 DE19792946950 DE2946950A DE2946950C2 DE 2946950 C2 DE2946950 C2 DE 2946950C2 DE 19792946950 DE19792946950 DE 19792946950 DE 2946950 A DE2946950 A DE 2946950A DE 2946950 C2 DE2946950 C2 DE 2946950C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting
cutting blade
blade
handle
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19792946950
Other languages
English (en)
Other versions
DE2946950A1 (de
Inventor
Walter 7313 Reichenbach Erz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bessey & Sohn & Co 7000 Stuttgart De GmbH
Original Assignee
Bessey & Sohn & Co 7000 Stuttgart De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bessey & Sohn & Co 7000 Stuttgart De GmbH filed Critical Bessey & Sohn & Co 7000 Stuttgart De GmbH
Priority to DE19792946950 priority Critical patent/DE2946950C2/de
Publication of DE2946950A1 publication Critical patent/DE2946950A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2946950C2 publication Critical patent/DE2946950C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B69/00Unpacking of articles or materials, not otherwise provided for
    • B65B69/0033Unpacking of articles or materials, not otherwise provided for by cutting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Knives (AREA)

Description

lieh über den Handgriff hinaus erstreckt, unter der Wirkung einer Speicherkraft selbsttätig um eine quer zur Längsrichtung des Handgriffes angeordnete Schwenkachse in Richtung der Schneidklinge bzw. in eine Schneidenabdeckstellung verschwenkbar ist
Das erfindungsgemäß vorgesehene, der Schneidklinge zugeordnete Abdeckstück erfüllt mehrere, eine gefahrlose Handhabung des Schneidegerätes gewährleistende Funktionen. So ermöglicht es eine zuverlässige Schnittführung parallel zu einer Kante einer zu öffnenden Verpackung, indem das Abdeckstück bei in den Karton eingestoßener Schneidklinge auf die eine, die Kante mitbildende Wand der betreffenden Verpackung aufgelegt und auf dieser zur Durchführung des Trennschnittes verschoben werden kana Ein mögliches Austauchen der Schneidklinge aus dieser Kante ist damit ausgeschlossen, sofern das Abdeckstück mit dem Karton in Berührung gehalten wird.
Der auf der Seite der Schneide seitlich über die Schneidklinge vorstehende Teil des Abdeckstückes bildet des weiteren einen wirksamen Schutz dagegen, daß bei Austauchen der Klinge aus einer die Länge eines Trennschnittes begrenzenden Verpackungskarte die sich im Bereich der Austrittsstelle abstützende freie Hand mit der Klinge in Berührung kommen kann. Der vorstehende Teil des Abdeckstückes bildet in diesem Falle einen der Schneide voreilenden Anschlag, der ein Inberührungkommen mit der Schneidklinge verhindert. Des weiteren kann der Daumen der schneidenden Hand beim Schneiden auf das Abdeckstück aufgesetzt werden, so daß er bei Beendigung des Schnittes nicht mit der Schneide in Berührung kommen kann. Schließlich ermöglicht das Abdeckstück ein gefahrloses Mitsichführen des Schneidegerätes in Bekleidungstaschen, indem es sowohl am Vorderende, als auch mindestens schneidenseitig über die Schneidklinge vorsteht.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Konstruktion besteht darin, daß das Teilstück des Abdeckstückes, das schneidenseitig seitlich über die Schneidklinge hinausragt und auf einer Schwenkachse gegen die Wirkung einer Rückstellkraft verschwenkbar ist. sich selbsttätig in Richtung Schneidklinge verschwenkt, sobald es bei Schnittende von der betreffenden Kartonfläche freikommt. In diesem Falle stellt sich kurz vor Austritt der Schneidklinge aus dem Karton der verschwenkbare Teil des Abdeckstückes vor deren Schneide und bildet damit einen wirksamen Berührungsschutz.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel ist es vorteilhaft, wenn das Abdeckstück in zwei, insbesondere ungefähr gleich breite Teilstücke aufgeteilt ist, die gemein- 5u sam in eine Klingenfreigabestellung und einzeln in die Klingenabdeckstellung verschwenkbar sind, wobei das vor der Schneide liegende Teilstück unabhängig vom anderen Teilstück in seine Abdeckstellung verschwenkbar ist. so daß bei Nichtgebrauch des Schneidegerätes dessen Schneidklinge sowohl von vorne als auch von der Seite her abgedeckt und damit nicht mehr zu berühren ist.
Es ist ferner günstig, am Vorderende des Handgriffes eine Abstütz- und Führungsfläche vorzusehen, aus weleher die Schneidklinge herausragt und die an einem zu öffnenden Karton anzulegen ist. Sofern sich diese Fläche senkrecht zur Längsrichtung des Handgriffes erstreckt, läßt sich das Schneidegerät sowohl von Rechtsais auch von Linkshändern benutzen, wozu allerdings die Schneidklinge um ihre Längsachse um 180° zu wenden ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Schneide der Schneidklinge im wesentlichen parallel zur Längsrichtung des Handgriffes angeordnet und die Abstütz- und Führungsfläche ist zur Schneide unter einem stumpfen Winkel, insbesondere 120°, angeordnet Diese gegenseitige Zuordnung von Schneide und Abstütz- und Führungsfläche bringt es mit sich, daß der Handgriff bei der Durchführung eines Trennschnittes, in Schneidrichtung gesehen, im spitzen Winkel zu der betreffenden Wandung der aufzutrennenden Verpackung zu halten ist, wodurch ein ziehender Schnitt auszuführen ist der vermeidet daß sich vor der Schneide Rückstände des zu trennenden Materials aufbauen können.
Eine technisch einfache und preiswerte Herstellung des Schneidgerätes ist möglich, wenn der Handgriff und sämtliche zur Halterung und gegebenenfalls zur Verstellung der Schneidklinge erforderlichen Komponenten durch Formteile aus Kunststoff gebildet sind, wobei es günstig ist, in diesem Falle mindestens die am aufzuschneidenden Material entlanggieitenden Flächen von Abdeckstück und Abstütz- und Führungsfläche gegen Reibungswärme zumindest weitgehe.ri unempfindlich zu gestalten.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung sowie der zeichnerischen Darstellung einer Ausführungsform der Erfindung In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels eines Schneidegerätes mit einem am Handgriff verschwenkbar angeordneten Abdeckstück,
Fig.2 eine Draufsicht des Schneidegerätes gemäß Fig. 1,
Fig.3 einen Längsschnitt durch das Schneidegerät entlang der Linie 3-3 der F i g. 2,
Fig.4 einen Querschnitt durch das Schneidegerät entlang der Linie 4-4 der F i g. 3,
F i g. 5 eine Stirnansicht des Schneidegerätes gemäß den F i g. 1 bis 3, in Richtung des Pfeiles A gesehen.
Ein erfindungsgemäßes Schneidegerät (Fig. 1) weist in Seitenansicht einen Handgriff 50 L-förmiger Gestalt auf. Der die kürzere Länge aufweisende L-Schenkel 52 befindet sich am Vorderende des Handgriffes, in dessen Inner.i eine Schneidklinge 54 vorgesehen ist, die mittels einer Befestigungsschraube 56 und einer Gewindemutter 58 in Längsrichtung verstellbar und festste'lbar ist. Ein Klingenendstück 54' ragt an der eine vordere Stirnfläche 60 des Handgriffes bildenden Längsseite des Schenkels 52 derart schräg heraus, daß sie in Richtung eines Abdeckstückes 62 weist, das ebenfalls am L-Schenkel 52 vorgesehen ist und die Stirnfläche 60 sowie das Klingenendstück 54' so übergreift, daß beim Auftrennen einer Verpackung eine sich an dieser abstützende Hand mit der Klingenschneide nicht in Berührung kommen kann.
3^i d:;ssr Konstruktion dient das Abdeckstück 62 beim Auftrennen von Verpackungen dazu, das Schneidgerät auf der oberen Verpackungswand 46 aufzulegen, um eine Parallelführung des Trennschnittes zur Verpakkungskante 48 zu erreichen.
Das Abdeckstück ist in diesem Falle aus zwei Teilstücken 64 und 66 gebildet, die am L-Schenkel 52 um eine feststehende Achse 68 verschwenkbar sind. Jedem Teüstück ist auf der Schwenkachse eine Drehfeder 70 bzw. 72 zugeordnet, die versuchen, die beiden Teilstükke ständig in einer Abdeckstellung zu halten, wie sie in F i g. 3 strichpunktiert angedeutet ist. In dieser Stellung übergreift das Abdeckstuck 62 das Klingenendstück 54' und schließt damit ein Inberührungkommen mit Fingern gänzlich aus. Zu diesem Zweck sind die beiden Teilstük-
ke 64, 66 des Abdeckstückes mit einem gemiiß I'i g. I schräg nach unten und außen abgewinkelten Rundstück 74 ausgestattet, das in abgeklappter Stellung der Teilstücke an einem schragen .Stirnwandteil 76 des L-Schenkels 52 anliegt. >
Die gegenseitige Zuordnung der beiden Teilstücke 64,6b ist hierbei so getroffen, daß sie gemeinsam in ihre Freigabestellung hochklappbar sind, wozu sich beide Abdeckstücke bei 78 stufenförmig übergreifen. Des weiteren ist die Konstruktion so getroffen, daß sich das Teilstück 66 unabhängig vom Teilstück 64 unter der Wirkung der Drehfeder in seine in Fig. 3 angedeutete Abdeckstellung zu verschwenken vermag. Zu diesem Zweck ist die gegenseitige Zuordnung der Teilstücke 64,66 zur Schneidklinge so getroffen, daß deren Schneide 80 noch vom Teilstück 64 übergriffen wird, so daß sich also das Teilstück 66 bei Abklappen in seine Abdeckstellung an dieser vorbeibewegen kann.
Diese Konstruktion bietet den Vorteil, daß das Teilstück 66 des Abdeckstückes 62 sich bereits dann selbsttätig in seine Abdeckstellung verschwenken kann, wenn dieses gegen Ende eines Trennschnittes an einer Verpackungskante angelangt ist und diese passiert hat. Damit bildet das Teilstück 66 einen Anschlag, der sich vor die Schneide einstellt, bevor diese aus der betreffenden Wand der Verpackung austritt.
Wird das Schneidegerät schließlich von der Verpakkung weggenommen, klappt selbsttätig auch das andere Teilstück 64 des Abdeckstückes 62 in seine Abdeckstellung (F ig. 5).
Auch dieses Schneidegerät ist für links- und rechtshändigen Gebrauch gleich vorteilhaft geeignet.
Selbstverständlich könnte der Klingenträger auch mit einander im Winkel zugeordneten, Abstütz- und Führungsflächen bildenden Teilflächen ausgestattet sein.
Sämtliche beschriebenen Ausführungsformen können darüber hinaus am Abdeckstück noch mit einem der Schneidklinge gegenüberliegenden Sichtfenster ausgestattet sein, was jedoch nicht dargestellt ist.
Des weiteren könnte bei jeder Konstruktion die Schneidklinge höhenverstellbar angeordnet sein.
Schließlich kann die Möglichkeit geschaffen sein, im Handgriff mehrere Ersatzklingen deponieren zu können.
45
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
50
55
60
65

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Schneidegerät zum öffnen von Kartonagen und ähnlichen Verpackungen mit einem Handgriff, in weichem eine mit ihrem einen, insbesondere einseitig spitz zulaufenden Endstück aus dessen Vorderende herausragende Schneidklinge angeordnet ist, und mit einem Abdeckstück, das an dem die Schneidklinge aufweisenden Vorderende des Handgriffes im Abstand von der einen Flachseite der Schneidklinge, diese übergreifend, angeordnet ist und das mindestens auf der Seite der Schneide mit einem Teilstück seitlich über die Schneidklinge vorsteht, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens das Teilstöck des Abdeckstückes (62), das sich auf der Seite der Schneide (80) der Schneidklinge (54) seitlich über den Handgriff (50) hinaus erstreckt, unter der Wirkung einer Speicherkraft selbsttätig um eine quer zur Längsrichtung des Handgriffes (50) angeordnete Schwenkachse (68) in Richtung der Schneidklinge (54) bzw. in eine Schneidenabdeckstellung verschwenkbar ist.
2. Schneidegerät nach Anspruch 1, dessen Abdeckstück als Ganzes um eine Schwenkachse selbsttätig in eine Klingenabdeckstellung verschwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß. das Abdeckstück (62) in zwei, insbesondere ungefähr gleich breite Teilstücke (64, 66) aufgeteilt ist, die gemeinsam in eine Klingenfreigabestellung und einzeln in die Klingenabdeckstellung verschwenkbar sind, wobei das vor der Schneide (80) liegende Teilstück (66) unabhängig vom anderen Teilrtück (6·*) in seine Abdeckstellung verschwenkbar ist.
3. Schneidegerät nach Anspruch ' oder 2, gekennzeichnet durch eine in Seitenansicht L-förmige Gestalt des Handgriffes (50), an dessen Vorderende sich der kürzere L-Schenkel (52) befindet und im Bereich des freien Endes dieses Schenkels (52) die Schneidklinge (54) angeordnet ist, wobei das Abdeckstück (62) sowohl in der Klingenabdeckstellung als auch in der Klingenfreigabestellung im wesentlichen mit der Oberseite des Handgriffes (50) abschließt.
4. Schneidegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für den Gebrauch des Schneidegerätes durch Rechts- oder Linkshänder am Vorderende des Handgriffes (84) eine Abstütz- und Führungsfläche vorgesehen ist. die in zwei im Winkel zueinander liegende Teilflächen (92, 94) aufgeteilt ist, von denen jede bei um 180° um ihre Längsachse gewendeter Schneidklinge (82) zu deren Schneide (96) unter einem stumpfen Winkel, insbesondere 120°, angeordnet ist, und daß das Abdeckstück (62) an beiden Seiten einen der Schneide (80) voreilenden, als Berührungsschutz dienenden Anschlag bildet, wobei sich die Teilflächen seitlich der Schneidklinge über diese hinaus erstrekken.
5. Schneidegerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidklinge (54), in Längsrichtung des Handgriffes (50) gesehen, schräg aus dessen Vorderende herausragt, wobei das vordere Endstück (54') der Schneidklinge (54) in Richtung Abdeckstück (62) weist.
Die Erfindung betrifft ein Schneidgerät zum öffnen von Kartonagen und ähnlichen Verpackungen mit einem Handgriff, in welchem eine mit ihrem einen, insbesondere einseitig spitz zulaufenden Endstück aus dessen Vorderende herausragende Schneidklinge angeordnet ist, und mit einem Abdeckstück, das an dem die Schneidklinge aufweisenden Vorderende des Handgriffes im Abstand von der einen Flachseite der Schneidklinge, diese übergreifend, angeordnet ist und das mindestens
ίο auf der Seite der Schneide mit einem Teilstück seitlich über die Schneidklinge vorsteht.
Schr.eidgeräte der eingangs erläuterten Art zum Öffnen von Verpackungskartons sind als sogenannte Kartonmesser in einer Vielzahl von Ausführungsformen bekannt
Es sind dabei zwei Arten von Schneidgeräten gebräuchlich, nämlich solche mit feststehender ungeschützter Schneidklinge und solche mit verstellbarer Schneidklinge.
Im letzteren Fall wird die Schneidklinge im Handgriff zurückgezogen gehalten, so daß bei bloßem Inderhandhalten Verletzungen nicht möglich sind. Für den Gebrauch ist die Schneidklinge mit dem Daumen gegen die Wirkung einer Rückstellfeder aus dem Vorderende des Handgriffes in ihre Gebrauchsstellung herauszuschieben.
Beide Arten von Schneidgeräten sind aber bei Gebrauch gleichermaßen gefährlich. Dies hat verschiedene Gründe.
Einmal hat die Schneidklinge einer zu öffnenden Verpackung an dieser keine Führung. Es muß also sorgsam darauf geachtet werden, daß die Schneidklinge, sofern eine Verpackung im Kantenbereich geöffnet werden soll, nicht aus der neben dem Trennschnitt verlaufenden Kante austauchen und in die sich an dieser Kante abstützende Hand eindringen kann.
Eine weitere Ursache häufiger Verletzungen ist, daß die die Verpackung abstützende Hand nicht schnell genug von der Verpackungskante weggenommen wird, die bei Beendigung eines Schnittes von der Schneidklinge durchtrennt wird.
Schließlich sind auch Verletzungen an der das Kartonmesser führenden Hand selbst möglich, indem die Schneidklinge in den freien Daumen dieser Hand eindringen kann, wenn beispielsweise bei Austreten der Klinge aus dem Karton der beim Schneiden zu überwindende Widerstand wegfällt und sich dadurch die Hand zwangsläufig schließt bzw. der Daumen sich der Schneide nähert.
so Ein verbessertes Schneidgerät ist in der US-PS 35 25 152 offenbart. Dieses besitzt einen Handgriff, aus dessen vorderem Ende eine Schneidklinge herausragt. Ferner ist an dem Vorderende des Handgriffs ein parallel und im Abstand zur Schneidklinge verlaufendes Abdeckstück vorgesehen, das diese übergreift und auf der Seite der Schneide seitlich über die Schneidklinge vorsteht.
Dieses feststehende und nur auf einer Seite der Schneide angeordnete Abdeckstück bietet jedoch noch
keinen ausreichenden Sv-hutz beim Gebrauch und beim Mitführen des Schneidegeräts in Bekleidungsstücken.
Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, ein Schneidegerät der eingangs beschriebenen Art derart zu verbessern, daß dieses einen wirksamen Schutz gegen Verletzungen bietet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mindestens das Teilstück des Abdeckstückes, das sich auf der Seite der Schneide der Schneidklinge seit-
DE19792946950 1979-11-21 1979-11-21 Schneidegerät zum Öffnen von Kartonagen oder ähnlichen Verpackungen Expired DE2946950C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792946950 DE2946950C2 (de) 1979-11-21 1979-11-21 Schneidegerät zum Öffnen von Kartonagen oder ähnlichen Verpackungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792946950 DE2946950C2 (de) 1979-11-21 1979-11-21 Schneidegerät zum Öffnen von Kartonagen oder ähnlichen Verpackungen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2946950A1 DE2946950A1 (de) 1981-05-27
DE2946950C2 true DE2946950C2 (de) 1984-10-18

Family

ID=6086555

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792946950 Expired DE2946950C2 (de) 1979-11-21 1979-11-21 Schneidegerät zum Öffnen von Kartonagen oder ähnlichen Verpackungen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2946950C2 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPH0285123A (ja) * 1988-09-08 1990-03-26 Seibu Electric & Mach Co Ltd 箱体の切断方法及びその装置

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1327134A (en) * 1917-06-25 1920-01-06 Henry W Duvendack Can-opener
US3525152A (en) * 1968-05-14 1970-08-25 Lazzaro A Fattori Carton opening hand tool

Also Published As

Publication number Publication date
DE2946950A1 (de) 1981-05-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69112733T2 (de) Schneidgerät.
DE3714302A1 (de) Schere
DE7928833U1 (de) Minen-Nachfuell-Packung fuer mechanische Bleistifte
EP0318700B1 (de) Verpackung zum Feilhalten und Transport eines Kleingegenstandes
DE2841119B2 (de) Wegwerfbehälter zur Aufnahme von benutzten Skalpellklingen
DE9403713U1 (de) Faltbare Verpackung für Waren
DE2810104A1 (de) Briefoeffner
DE19923179C2 (de) Messer
DE3014463A1 (de) Passepartout-schneidgeraet
DE2946950C2 (de) Schneidegerät zum Öffnen von Kartonagen oder ähnlichen Verpackungen
DE2303375A1 (de) Schneideinrichtung
EP1264669A1 (de) Vorrichtung zum Schneiden von Obst, Gemüse oder dergleichen
DE102013114867A1 (de) Verfahren zum Anbringen einer Schnittbahn sowie Vorrichtung zum Anbringen einer Schnittbahn
EP1410883B1 (de) Vorrichtung zum Schneiden von Lebensmitteln, insbesondere Obst, Gemüse oder dergleichen
DE2727969C2 (de) Auf- und Entnahmebehälter für Spiralbohrer o. dgl.
DE2720852C2 (de) Messer zum einlagigen Schneiden von Papierblättern
EP0796803B1 (de) Spender für Klingen
EP0442004B1 (de) Messer für auswechselbare Messerklingen
DE9400264U1 (de) Brotkasten
EP4685065A1 (de) Faltverpackung
DE1457647C (de) Zigarrenkiste mit Zigarrenabschneider
DE202024104091U1 (de) Faltverpackung
DE29913045U1 (de) Klingenspender
DE8031094U1 (de) Handschere
DE7820792U1 (de) Skalpell, insbesondere Wegwerfskalpell

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8363 Opposition against the patent
8330 Complete disclaimer