DE2945552C2 - Prüf- und Justiereinrichtung der Lage mehrerer optischer Achsen eines optoelektronischen Gerätes - Google Patents
Prüf- und Justiereinrichtung der Lage mehrerer optischer Achsen eines optoelektronischen GerätesInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Prüf- und Justiereinrichtung der Lage mehrerer optischer Achsen
eines optoelektronischen Gerätes, in dessen Eingangsobjektiv über eine als tripelartige Umlenkoptik ausgebildete
Faltspiegelgruppe, sowie über einen Umlenkspiegel und einen Kollimator, die beide auf einer Meßbank
angeordnet sind, ein Zielbild eingespiegelt wird, das sich in der Brennebene des Kollimators befindet. Gedacht ist
hierbei z. B. an Visiere zum Orten und Lenken von Flugkörpern, entsprechende Schulungsgeräte mit
Schießsimulatoren usw.
In etwa vergleichbare Einrichtungen sind aus der DE-PS 25 36 903 und der DE-AS 25 36 878 bekannt. Das
hierbei verwendete Tripelprisma muß für den Prüfvorgang verschoben werden, was seine jeweilige Justierung
gegenüber dem Prüfling erforderlich macht. Außerdem ist aus »Instrumentenkunde der Vermessungstechnik«
von Dr.-Ing. Fritz Deumlich, VEB Verlag für Bauwesen
Berlin 1967, insbesondere S. 78, Bild 74, bekannt, daß die
Brennebene des Kollimators von der Hauptebene eine größere Entfernung aufweist, und daß eine tripelartige
Umlenkoptik vorgesehen ist, so daß Meßbank und Faltspiegelgruppe nur weniger genau zueinander
ausgerichtet zu werden brauchen.
Die Aufgabe der Erfindung wird in der Schaffung eines gattungsgemäßen Meßplatzes gesehen, bei dem
trotz seiner systembedingten Länge und eines ortsunabhängigen flexiblen Einsatzes stets unverändert gute
Prüf- und Justiermöglichkeiten gegeben sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als Meßbank und Faltspiegelgruppe zwei getrennte,
in sich starre, kompakt ausgebildete und mehrere Meter voneinander entfernte Baueinheiten vorgesehen sind,
die sich im Betriebszustand innerhalb eines sie umgebenden Meßraums befinden.
Ein solcher, aus nur zwei Baueinheiten bestehender Meßplatz kann auch von Bedienungspersonen ohne
besondere technische Ausbildung und Vorkenntnisse gehandhabt, gewartet und repariert werden, da einmal
außer dem Einhalten eines vorgegebenen Abstandes keinerlei exakte Justiervorgänge erforderlich sind, so
daß die beiden Baueinheiten relativ unempfindlich sowie hinsichtlich ihres Einsatzes flexibel zu handhaben
sind.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß der Meßraum eine längsförmige einenends von der
Faltspiegelgruppe und anderenends von der Meßbank mit einer Aufnahmevorrichtung für den Prüfling sowie
einem Prüfschrank zur Steuerung des Zielbildes begrenzte Meßstrecke aufweist. Ein solcher Meßplatz
zeichnet sich durch eine in sich geschlossene Kompaktbauweise aus. Mit seiner etwa 4 m betragenden
Meßstrecke ist dieser Meßplatz vergleichsweise kurz; er kann aus Gewichtsgründen nicht ohne weiteres seinen
einmal eingenommenen Standort wechseln. Verglichen mit der Entfernung echter Ziele, die bei den
vorgesehenen Geräten bis zu mehreren Kilometern beträgt, wird jedoch die Richtigkeit dieser Relativangabe
deutlich. Wenn sich die einzelnen optischen Glieder innerhalb eines Meßraumes befinden, sind sie vor
Beschädigungen weitgehend sicher, und ihre gegenseitige starre Ausrichtung gewährleistet selbst im Transportfall
oder bei mechanischen Einwirkungen auf den Meßraum, daß die einmal erfolgte Justierung erhalten
bleibt. Ein Verwinden des Meßraumes könnte allenfalls zu unschädlichen parallelen Verschiebungen der Strahlengänge
führen. Die parallelen Verschiebungen der Baugruppe »Faltspiegel«, relativ zur Baugruppe Meßplatz,
sind im Verhältnis zur großen Brennweite unkritisch.
Hinsichtlich der Ausgestaltung der Faltspiegelgruppe ist es von Vorteil, daß dieselbe aus einem Tripelprisma
oder einem Spiegel und einem Dachkantprisma oder drei in Form eines Tripeis angeordneten Spiegeln
besteht. Letztere Ausführungsform genießt dabei insofern Vorrang, weil sie für alle hier interessierenden
Wellenlängen des Lichtes, d. h. sowohl den sichtbaren als auch den nahen und fernen /Ä-Bereich, verwendbar
ist und das wenigste Glas benötigt. Zweckmäßigerweise sind hierbei ihre drei Spiegel so groß ausgebildet, daß
jede Reflexion in dem Tripel getrennt ausgeführt wird, so daß geringe Abweichungen der als Dachkante
wirkenden beiden Spiegel vom rechten Winkel zueinander kein Doppelbild erzeugen. Solang die Faltspiegelgruppe
in sich stabil bleibt, haben alle Winkelbewegungen des Befestigungsortes keinen nachteiligen Einfluß
auf die erforderliche Achsparallelität
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß der Kollimator zusammen mit dem
Umlenkspiegel in einer gemeinsamen Fassung gehaltert ist Diese Art von Halterung trägt ebenfalls dazu bei, die
zueinander starre Justierung der opäschen Glieder sicherzustellen. In diesem Zusammenhang ist es auch
zweckmäßig, wenn entweder die Fassung mit dem die aus Richtung Faltspiegelgruppe kommenden Strahlen
umlenkenden Spiegel oder aber der Kollimator direkt — in Richtung Faltspiegelgruppe weisend — im Fuß des
Zielbildes eingebaut ist Im folgenden wird an Hand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher
erläutert Es zeigt
F i g. 1 ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Einrichtung in Draufsicht
Fig.2 einen Schnitt A-A durch die Einrichtung
gemäß F i g. 1,
F i g. 3 einen Schnitt B-B durch die Einrichtung gemäß F i g. 1 mit angedeutetem Einblick für die Bedienungsperson,
F i g. 4 die aus den F i g. 1 und 2 ersichtliche Faltspiegelgruppe — für sich und in vergrößertem
Maßstab herausgezeichnet — und
F i g. 5 die spezielle Ausführung einer Faltspiegelgruppe, bestehend aus drei in Form eines Tripeis
gruppierten Spiegeln.
Mit 3 ist der in der Aufnahmevorrichtung 2 der Meßbank 1 gehalterte Prüfling bezeichnet, über dessen
Einblick 7 die mit 8 angedeutete Bedienungsperson seine Überprüfung bzw. Justierung vornehmen kann.
Die Meßbank 1 ist über Schwingungsdämpfer 13 auf einem anderenends in Schienen des Kabinenbodens
verschiebbaren Gestell befestigt. Dem zeichnerisch nicht näher dargestellten Eingangsobjektiv des Prüflings
3 sind optisch — der Reihe nach — der Kollimator 4 und der den Strahlenverlauf um 90° umlenkende
Spiegel 14 vorgeschaltet. Der als Achromat ausgebildete Kollimator 4 ist hierbei zusammen mit dem
Umlenkspiegel 14 in einer gemeinsamen Fassung 11 starr befestigt, die ihrerseits im Fuß 15 des Zielbildes 6
eingebaut ist. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel kann auch der Kollimator 4 direkt und dann in Richtung
der von der Faltspiegelgruppe 5 kommenden Strahl weisend in den Fuß 15 eingebaut werden.
Für den eigentlichen Prüf- bzw. Justiervorgang wird von dem Prüfschrank 9 das Zielbild 6 angesteuert
Sämtliche vom Zielbild 6 ausgestrahlten oder reflektierten optischen Strahlen gelangen in Längsachsenrichtung
des den gesamten Meßplatz 12 umgebenden Meßraums 10 auf die Faltspiegeigruppe 5. Dieselbe ist in
dem einen und die Meßbank 1 in dem anderen Endbereich des Meßraums 10 angeordnet bzw. in deren
Wandung verankert Durch den Abstand Meßbank-Faltspiegelgruppe bzw. die hiermit halbierte Meßstrekke
wird im wesentlichen die erforderliche Länge des Meßraums bestimmt Die Faltspiegelgruppe 5 besteht
im vorliegenden Ausführungsbeispiel aus drei in Form eines sogenannten Tripeis zusammengefügten achteckigen
Einzelspiegeln 5a bis 5c Sie sind in ihrem Durchmesser so bemessen, daß jede Reflexion getrennt ausgeführt
wird. Sollte sich dabei der etwa handflächengroße Durchmesser als nicht ausreichend erweisen,
können die Spiegel auch jederzeit gegen größere ausgetauscht werden. Bei anderen, aus der Zeichnung
nicht ersichtlichen Ausführungsbeispielen kann sich die Faltspiegelgruppe auch aus anderseckigen oder kreisrunden
Spiegeln zusammensetzen; sie kann auch aus einem Tripelprisma oder einem Spiegel und einem
Dachkantprisma bestehen. Durch jede dieser Ausführungsformen wird, wie insbesondere aus F i g. 2
erkennbar ist, der Strahlenverlauf des Zielbildes 6 um 180° in die Gegenrichtung umgelenkt und über den
Umlenkspiegel 14 und den Kollimator 4 in den Prüfling 3 eingespiegelt. Durch das mehr oder weniger genaue
Zusammenfallen von Zielmarke und Visierlinie ergibt sich für die Bedienungsperson das Ausmaß der
gegebenenfalls erforderlichen Korrekturmaßnahmen.
Meßplätze der beschriebenen Art sind transportabel und lassen sich sowohl in stationären als auch in
beweglichen Meßräumen, also z. B. auch innerhalb von Fahrzeugen, installieren, wobei jeweils nur die Entfernung
zwischen der Meßbank 1 nebst ihren Aufbauten einerseits und der Faltspiegelgruppe 5 andererseits
gegeben sein und außerdem eingestellt werden muß. Insbesondere bei Fahrzeugen und ihrem beschränkten
Innenraum ist dabei auch eine mehrfache Faltung des Strahlenverlaufs mit entsprechend vielen Faltspiegelgruppen
denkbar.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Prüf- und Justiereinrichtung der Lage mehrerer optischer Achsen eines optoelektronischen Gerätes,
in dessen Eingangsobjektiv über eine als tripelartige Umlenkoptik ausgebildete Faltspiegelgruppe, sowie
über einen Umlenkspiegel und einen Kollimator, die beide auf einer Meßbank angeordnet sind, ein
Zielbild eingespiegelt wird, das sich in der Brennebene des Kollimators befindet, dadurch gekennzeichnet,
daß als Meßbank (1) und Faltspiegelgruppe (5) zwei getrennte, in sich starre, kompakt
ausgebildete und mehrere Meter voneinander entfernte Baueinheiten vorgesehen sind, die sich im
Betriebszustand innerhalb eines sie umgebenden Meßraums (10) befinden.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßraum (10) eine längsförmige
einenends von der Faltspiegelgruppe (5) und anderenends von der Meßbank (1) mit einer
Aufnahmevorrichtung (2) für den Prüfling (3) sowie einem Prüfschrank (9) zur Steuerung des Zielbildes
(6) begrenzte Meßstrecke aufweist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Faltspiegelgruppe (5) aus einem
Tripelpsima oder einem Spiegel und einem Dachkantprisma oder drei in Form eines Tripeis
angeordneten Spiegeln (5a bis Sc^besteht (F i g. 5).
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kollimator (4) zusammen mit dem
Umlenkspiegel (14) in einer gemeinsamen Fassung (11) gehaltert ist (F ig. 1).
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fassung (11) mit dem die aus
Richtung Faltspiegeigruppe (5) kommenden Strahlen umlenkenden Spiegel (14) im Fuß (15) des
Zielbildes (6) eingebaut ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kollimator (4) direkt im Fuß (15)
des Zielbildes (6) — in Richtung Faltspiegelgruppe (5) weisend — eingebaut ist.
7. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Zielbild (6) mit
einem Tripel versehen ist, der einen vom Prüfling (3) ausgesandten optischen Strahl exakt in der Strahlrichtung
reflektiert.
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