DE2943552C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine monolithisch integrierte
Schaltung, die neben anderen Schaltungsteilen auch einen
Taktsignalgenerator enthält und die mindestens einen äußeren
Anschluß aufweist, der im Betrieb auf einem von mehreren,
durch äußere Beschaltung wählbaren Potentialen liegt, vgl.
auch den Oberbegriff des Anspruchs 1.
Mittels eines derartigen äußeren Anschlusses können beispielsweise
sogenannte Optionen der für einen bestimmten Zweck
bestimmten integrierten Schaltung ermöglicht werden, d. h.
in Abhängigkeit von den am äußeren Anschluß liegenden
Potentialen sind mehrere Funktionsvarianten der integrierten
Schaltung wählbar. Über diesen äußeren Anschluß können
aber auch Testsignale in die integrierte Schaltung eingespeist
werden, durch die beispielsweise eine schnellere
Testung der inneren Funktionsabläufe erzielt wird, als
wenn die Testung mittels des der integrierten Schaltung
inhärenten Taktsignalgenerators ablaufen würde. Dieses
Erfordernis ergibt sich beispielsweise bei für elektronische
Uhren konzipierten integrierten Schaltungen, die
nicht nur die Frequenz eines Quarzoszillators bis in die
Größenordnung von 1 Hz teilen, sondern die auch Wecksignalprogramme
mit wesentlich längeren Zeiten als 1 s erzeugen.
Die Testung derartiger integrierter Schaltungen
würde dann die maximal vorgesehene Alarmzeit dauern, um
sämtliche Funktionen testen zu können. Durch Änderung des
inneren Funktionsablaufs über den erwähnten Optionsanschluß
läßt sich bei derartigen integrierten Schaltungen die Testzeit
wesentlich verringern.
Es ist ohne weiteres verständlich, daß die Mehrfachausnutzung
eines einzelnen Anschlusses durch Anlegen mehrerer
wählbarer Potentiale innerhalb der integrierten Schaltung
einen Schaltungsteil erfordert, der diese unterschiedlichen
Potentiale sozusagen erkennt und im allgemeinen in die
beiden Zustände H, L eines Binärsignals umsetzt.
Die Aufgabe der in den Ansprüchen gekennzeichneten Erfindung
besteht daher darin, eine monolithisch integrierte
Schaltung entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1
so auszugestalten, daß die unterschiedlichen Potentiale
sicher erkannt werden können. Dies wird mit den Mitteln
des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 erreicht.
In der DE-AS 15 41 384 ist eine
Diskriminatorschaltung in Mikromodulbauweise
beschrieben, die einen Taktgenerator zur Erzeugung
rechteckförmiger Schwingungen enthält. Eine
Impulsfolgefrequenz-Diskriminatorschaltung in
integrierter Technik ist in der DE-PS 12 94 999
beschrieben, die der Unterscheidung der
Impulsfolgezeiten zweier unterschiedlicher
Impulsfolgefrequenzen, die eingangsseitig zugeführt
werden, dient. Schließlich ist aus der DE-OS 19 01 912
eine integrierbare elektronische Verriegelungs- und
Schlüsselvorrichtung bekannt, die unter anderem zwei
Impulsgeneratoren, mehrere, von außen zugängliche
Kontakte und zwei UND-Gatter enthält. Mit den der
Erfindung zugrundeliegenden Problemen hat dieser Stand
der Technik keine Berührungspunkte.
Die Erfindung und besonders vorteilhafte Ausgestaltungen
werden anhand der Figuren der Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt ein Prinzipschaltbild eines Ausführungsbeispiels
der integrierten Schaltung nach der
Erfindung,
Fig. 2 zeigt verschiedene, beim Betrieb der Anordnung nach
Fig. 1 auftretende Signalformen,
Fig. 3 zeigt eine erste Schaltungsanordnung mit einer
integrierten Schaltung nach der Erfindung und
einem Rechtecksignalgenerator,
Fig. 4 zeigt eine zweite Schaltungsanordnung mit einer
integrierten Schaltung nach der Erfindung und einem
Rechtecksignalgenerator,
Fig. 5 zeigt verschiedene bei der Anordnung von Fig. 4
auftretende Signalformen,
Fig. 6 zeigt eine dritte Schaltungsanordnung mit einer
integrierten Schaltung nach der Erfindung und einem
Rechtecksignalgenerator und
Fig. 7 zeigt verschiedene bei der Anordnung nach Fig. 6
auftretende Signalformen.
In Fig. 1 ist mit dem Bezugszeichen 1 die integrierte
Schaltung bezeichnet, deren Gehäuse durch das doppelt linierte
Rechteck angedeutet ist. An diesem Gehäuse sind von den
vielen möglichen äußeren Anschlüssen drei gezeigt, nämlich
der erste äußere Anschluß E 1, an den im Betrieb entsprechend
der Erfindung vier wählbare Potentiale angelegt
werden können, der äußere Anschluß E 2 für die Betriebsspannung
U B und der äußere Anschluß E 3 für den Schaltungsnullpunkt.
Innerhalb der integrierten Schaltung ist der Taktsignalgenerator
11 vorgesehen, der unter anderem die drei gleichfrequenten
Taktsignale F 1, F 2, F 3 erzeugt. Von diesen haben
das erste Taktsignal F 1 und das zweite Taktsignal F 2
ein Puls-Pausen-Verhältnis kleiner als eins, und sie sind gegeneinander
um 180° phasenverschoben, vgl. auch Fig. 2. Die Impulsdauer
t 3 des dritten Taktsignals F 3 ist größer als t 1, die
des ersten Taktsignals F 1, und überdeckt diese, vgl. Fig. 2.
Am auf die vier Potentiale legbaren äußeren Anschluß E 1
liegt der Ausgang des Inverters 12, dessen Eingang das
dritte Taktsignal F 3 zugeführt ist. Ferner liegt der
äußere Anschluß E 1 über den ersten elektronischen Arbeitskontakt
21 am Schaltungspunkt A der integrierten Schaltung
und über den zweiten elektronischen Arbeitskontakt 22
am Schaltungsnullpunkt B. Der Steuereingang des ersten elektronischen
Arbeitskontakts 21 liegt am Ausgang für das
erste Taktsignal F 1 des Taktsignalgenerators 11 und der
Steuereingang des zweiten elektronischen Arbeitskontakts
ist mit dessen Ausgang für das zweite Taktsignal F 2 verbunden.
Die vier an den äußeren Anschluß E 1 anlegbaren Potentiale
sind das der Betriebsspannung U B , das des Schaltungsnullpunkts,
das des äußeren Anschlusses E 1 selbst, also ohne
äußere Beschaltung, und das des Ausgangs des Rechtecksignalgenerators
F 4, vgl. die Fig. 3, 4 und 6.
Der Ausgangswiderstand des Inverters 12 ist in dessen
beiden Schaltzuständen groß gegen den Innenwiderstand des
Rechtecksignalgenerators 4 zu wählen.
Für die folgende Funktionserläuterung sei zunächst vorausgesetzt,
daß die Frequenz des Taktsignalgenerators 11 in
der Größenordnung von 10 kHz liegt. Wird nun der äußere
Anschluß E 1 mit dem Anschluß E 2 verbunden, also auf das
Potential der Betriebsspannung U B gelegt, so nehmen beide
Schaltungspunkte A, B praktisch das Potential der Betriebsspannung
an. Vergleichbares gilt, wenn der äußere Anschluß E 1
mit dem Anschluß E 3, also mit dem Schaltungsnullpunkt, verbunden
wird, d. h. dann führen die beiden Schaltungspunkte A,
B beide praktisch das Potential des Schaltungsnullpunkts.
Im dritten der möglichen Fälle, also bei "offenem" äußeren
Anschluß E 1, führt der Schaltungsnullpunkt A praktisch das Potential
des Schaltungsnullpunkts und der Schaltungspunkt B
praktisch das Potential der Betriebsspannung U B . Diesen Zuständen
kann somit in einfacher Weise eine Binärwertigkeit
zugeordnet werden, die bei positiver Logik beispielsweise
im ersten Fall AB = HH, im zweiten Fall AB = LL und
im dritten Fall AB = LH ergibt.
Liegt dagegen am äußeren Anschluß E 1 der bereits erwähnte
Rechtecksignalgenerator 4 nach den Fig. 3, 4 oder 6, so
ergibt sich für die Potentiale an den Schaltungspunkten A,
B der Schaltungszustand AB = HL. Somit werden mittels
der erfindungsgemäßen Ausbildung den vier Potentialen vier
Binärwert-Kombinationen zugeordnet, die mittels hier nicht
näher interessierenden weiteren Stufen innerhalb der integrierten
Schaltung weiter ausgewertet werden können. Die Art
der Auswertung bleibt dabei dem Fachmann überlassen.
Die Potentiale an den Schaltungspunkten A, B sind bei der
bereits erwähnten Frequenz des Taktsignalgenerators 11
in der Größenordnung von 10 kHz und bei Realisierung der
integrierten Schaltung 1 in MOS-Technik praktisch stationäre
Potentiale, da an den Schaltungspunkten A, B weitere
Schaltungsteile liegen und somit an deren Eingangskapazität
eine temporäre Potentialspeicherung auftritt.
Bei Realisierung der integrierten Schaltung 1 in anderer
Technik, z. B. Bipolartechnik, insbesondere I²L-Technik,
oder bei niedrigeren Frequenzen des Taktsignalgenerators 11
als ca. 10 kHz kann es erforderlich sein, zwischen die
Schaltungspunkte A, B und die Ausgänge der elektronischen
Arbeitskontakte 21, 22 eine Halteschaltung, z. B. in Form
von Flipflops etc., einzufügen.
Im Schaltbild der Fig. 3 ist gezeigt, wie der Rechtecksignalgenerator
4 mit der integrierten Schaltung 1 über
deren äußeren Anschluß E 1 zusammenzuschalten sind. Der Rechtecksignalgenerator
4 ist dabei als ein über den Synchroneingang
48 synchronisierbarer vorausgesetzt, der durch das am Ausgang
E 1 der integrierten Schaltung 1 liegende, invertierte
dritte Taktsignal synchronisiert wird, wenn der Umschalter
3 in der in Fig. 3 gezeichneten Position steht.
Diese einfache Anordnung ist z. B. bei der eingangs erwähnten
Testung anwendbar. Die Testperson schaltet dabei zunächst
den Umschalter 3 auf den Synchroneingang 48, und anschließend
auf dessen Ausgang 49, wodurch nun die Rechtecksignale,
die um 180° gegenüber dem invertierenden dritten
Taktsignal phasenverschoben sind, über den Anschluß E 1
in die integrierte Schaltung 1 eingespeist werden, wobei
die Frequenz der Rechtecksignale gleich der des dritten
Taktsignals F 3 ist und deren Frequenzkonstanz während
der Einspeisung in die integrierte Schaltung 1 mit der des
Taktsignalgenerators 11 übereinstimmen muß.
In Fig. 4 ist eine Schaltungsanordnung mit dem Rechtecksignalgenerator
gezeigt, bei der der Umschalter 3 nach
Fig. 3 durch den elektronischen Umschalter 31 ersetzt ist,
so daß die Einspeisung des Rechtecksignals in die integrierte
Schaltung 1 über den äußeren Anschluß E 1 automatisch
ohne das Einwirken einer Testperson abläuft.
Hierzu dienen die vier monostabilen Multivibratoren M 1, M 2,
M 3, M 4, die im folgenden der Einfachheit halber als Monoflops
bezeichnet werden. Der Eingang des Monoflops M 1 liegt
am ersten Eingang des elektronischen Umschalters 31. Der
Ausgang des Monoflops M 1 ist am jeweiligen Eingang der
Monoflops M 2, M 3 angeschlossen. Der Ausgang des Monoflops M 2
ist mit dem Steuereingang des elektronischen Umschalters 31
und der des Monoflops M 3 mit dem Eingang des Monoflops M 4
verbunden, dessen Ausgang am zweiten Eingang des elektronischen
Umschalters 31 liegt, dessen Ausgang mit dem
äußeren Anschluß E 1 der integrierten Schaltung 1 verbunden
ist.
Für die Dauer tm 1, tm 2, tm 3, tm 4 des metastabilen Zustands
des jeweiligen Monoflops M 1 . . . M 4 gelten dabei die folgenden
Beziehungen:
tm 1 ≈ tm 3 ≈ 0,1 t 3
tm 2 < t 3 - tm 1
tm 4 < T 2 - tm 1 - tm 3
tm 2 < t 3 - tm 1
tm 4 < T 2 - tm 1 - tm 3
vergleiche Fig. 5, in der T 2 die Zeit zwischen einer Rückflanke
des invertierenden Taktsignals und der Vorderflanke
des zweiten Taktsignals F 2 ist.
Somit werden die Monoflops M 2, M 3 nach Ablauf von tm 1
ausgelöst und nach Ablauf von tm 3 auch das Monoflop M 4.
Während der Dauer tm 2 liegt der Ausgang des Monoflops M 4
über den Umschalter 31 am äußeren Anschluß E 1 der integrierten
Schaltung 1, wobei die Dauer tm 4 die Dauer t 1 des
ersten Taktsignals F 1 überdeckt. Bevor die Dauer t 3 des
invertierten dritten Taktsignals beendet ist, ist die
Dauer tm 2 beendet, so daß der Umschalter 31 wieder auf den
äußeren Anschluß E 1 umgeschaltet wird und somit bei der
nächsten negativen Flanke des invertierten dritten Taktsignals
der geschilderte Zyklus erneut beginnen kann.
Die Fig. 6 zeigt eine weitere Schaltungsanordnung mit dem
Rechtecksignalgenerator. Dieser besteht aus dem freischwingenden
Oszillator 41 und dem Zähler 42, dessen Zähleingang
421 die Oszillatorimpulse zugeführt sind. Der
Rückstelleingang 420 des Zählers 42 liegt am ersten Einang
eines elektronischen Umschalters 32, dessen Ausgang
am äußeren Anschluß E 1 angeschlossen ist, wobei der Zähler
mit der Rückflanke des invertierten dritten Taktsignals
zu zählen beginnt.
Der Ausgang 428 des ersten Zählerstandsbereichs a ist mit
dem Steuereingang des elektronischen Umschalters 32 und der
Ausgang 429 des innerhalb des ersten Zählerstandsbereichs a
liegenden zweiten Zählerstandsbereichs b mit dem zweiten
Eingang des elektronischen Umschalters 32 verbunden. Die
Zählerstandsbereiche a, b sind dabei bezüglich der Periodendauer
t 41 des freischwingenden Oszillators 41 so gewählt,
daß die obere Grenze des Zählerstandsbereichs a vor der
nächsten Rückflanke des invertierten dritten Taktsignals
erreicht wird und das obere Ende des Zählerstandsbereichs b
vor dem Erreichen der Vorderflanke des zweiten Taktsignals
F 2 liegt. Somit wird zu Beginn des Zählerstandsbereichs a
der elektronische Umschalter 32 auf den Ausgang 429 geschaltet,
und während des Zählerstandsbereichs b liegt das
Potential der Betriebsspannung am äußeren Anschluß E 1. Ist
die integrierte Schaltung 1 eine eingangs erwähnte Quarzuhrenschaltung
mit Wecksignalerzeugung, so kann mittels des
Anschaltens der drei Potentiale Betriebsspannung, Schaltungsnullpunkt,
eigenes Potential an den Anschluß E 1 beispielsweise
ermöglicht werden, daß die integrierte Schaltung ohne
Ausnutzung des Wecksignals oder mit einem von zwei möglichen
Wecksignalsequenzen betrieben wird. Über das vierte
Potential, also das Ausgangssignal des Rechtecksignalgenerators
entsprechend den Fig. 3, 4 und 6 ist eine weitere
Option möglich, mit der die bereits erwähnte Testung der
integrierten Schaltung in einem schnelleren Testzyklus
ermöglicht wird.
Obwohl die Anwendung der Erfindung bei einer Quarzuhrenschaltung
erläutert wurde, ist sie selbstverständlich nicht
auf eine derartige Anwendung beschränkt. Sie kann vielmehr
bei jeder Art von integrierter Schaltung benutzt werden,
die ähnliche Problemstellungen aufweist.
Im Falle der erwähnten Uhrenschaltung kommt es bekanntlich
auf einen möglichst geringen Stromverbrauch der Gesamtschaltung
an. In diesem Fall wird die integrierte
Schaltung im allgemeinen in der bekannten CMOS-Technik
realisiert werden. Dann ist der Inverter 12 selbstverständlich
ein CMOS-Inverter, und der erste und der zweite
elektronische Arbeitskontakt 21, 22 werden mittels CMOS-
Transmission-Gates realisiert. Bezüglich der steuernden
Taktsignale F 1, F 2 ist dann jeweils ein Taktinverter erforderlich,
um die beiden Gates des jeweiligen Transmission-Gates
anzusteuern.
Die Anwendung der Erfindung ist bei den erwähnten Uhrenschaltungen
auch nicht darauf beschränkt, die Wahl zweier
verschiedener Alarmsignale durch Beschaltung des äußeren
Anschlusses E 1 zu ermöglichen. So können im Bedarfsfall auch
zwei voneinander verschiedene Ausgangssignalformen wählbar
gemacht werden, die für unterschiedliche Anzeigeeinheiten
oder Schrittmotoren vorgesehen sind.
Claims (5)
1. Monolithisch integrierte Schaltung, die unter anderem
einen Taktsignalgenerator enthält, mit mindestens einem
äußeren Anschluß, der im Betrieb auf einem von mehreren,
durch äußere Beschaltung wählbaren Potentialen liegt,
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
Der äußere Anschluß (E 1) liegt wahlweise auf einem von vier Potentialen, deren erstes das der Betriebsspannungsquelle U B , deren zweites das des Schaltungsnullpunktes, deren drittes das des äußeren Anschlusses (E 1) selbst ohne äußere Beschaltung und deren viertes das des Ausgangs eines Rechtecksignalgenerators (4) ist,
der Taktsignalgenerator (11) erzeugt mindestens drei gleichfrequente, rechteckförmige Taktsignale (F 1, F 2, F 3) deren erstes und zweites ein Puls-Pausen-Verhältnis kleiner als eins haben und gegeneinander um 180° phasenverschoben sind, während die Impulsdauer (t 3) des dritten größer als die des ersten ist und diese überdeckt,
der äußere Anschluß (E 1) liegt am Ausgang eines Inverters (12), dessen Eingang das dritte Taktsignal (F 3) zugeführt ist, ferner über einen ersten elektronischen Arbeitskontakt (21), dessen Steuereingang das erste Taktsignal (F 1) zugeführt ist, an einem ersten Schaltungspunkt (A) und über einen zweiten elektronischen Arbeitskontakt (22), dessen Steuereingang das zweite Taktsignal (F 2) zugeführt ist, an einem zweiten Schaltungspunkt (B) und
der Ausgangswiderstand des Inverters (12) ist in dessen beiden Schaltzuständen groß gegen den Innenwiderstand des Rechtecksignalgenerators (4).
Der äußere Anschluß (E 1) liegt wahlweise auf einem von vier Potentialen, deren erstes das der Betriebsspannungsquelle U B , deren zweites das des Schaltungsnullpunktes, deren drittes das des äußeren Anschlusses (E 1) selbst ohne äußere Beschaltung und deren viertes das des Ausgangs eines Rechtecksignalgenerators (4) ist,
der Taktsignalgenerator (11) erzeugt mindestens drei gleichfrequente, rechteckförmige Taktsignale (F 1, F 2, F 3) deren erstes und zweites ein Puls-Pausen-Verhältnis kleiner als eins haben und gegeneinander um 180° phasenverschoben sind, während die Impulsdauer (t 3) des dritten größer als die des ersten ist und diese überdeckt,
der äußere Anschluß (E 1) liegt am Ausgang eines Inverters (12), dessen Eingang das dritte Taktsignal (F 3) zugeführt ist, ferner über einen ersten elektronischen Arbeitskontakt (21), dessen Steuereingang das erste Taktsignal (F 1) zugeführt ist, an einem ersten Schaltungspunkt (A) und über einen zweiten elektronischen Arbeitskontakt (22), dessen Steuereingang das zweite Taktsignal (F 2) zugeführt ist, an einem zweiten Schaltungspunkt (B) und
der Ausgangswiderstand des Inverters (12) ist in dessen beiden Schaltzuständen groß gegen den Innenwiderstand des Rechtecksignalgenerators (4).
2. Integrierte Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Inverter (12) ein CMOS-Inverter
und der erste und der zweite elektronische Arbeitskontakt
(21, 22) je ein CMOS-Transmission-Gate sind.
3. Schaltungsanordnung mit einer integrierten Schaltung
und einem Rechtecksignalgenerator nach Anspruch 1 oder
2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rechtecksignalgenerator
ein über einen Synchroneingang (48) synchronisierbarer
(4) ist, der über den ersten Eingang eines
Umschalters (3) am äußeren Anschluß (E 1) liegt, während
am zweiten Eingang des Umschalters (3) der Ausgang des
Rechtecksignalgenerators liegt, der dieselbe
Frequenz hat wie das dritte Taktsignal (F 3).
4. Schaltungsanordnung mit einer integrierten Schaltung
und einem Rechtecksignalgenerator nach Anspruch 1 oder
2, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
Der Rechtecksignalgenerator besteht aus vier Monoflops (M 1, M 2, M 3, M 4),
der Eingang des ersten Monoflops (M 1) liegt über den ersten Eingang eines elektronischen Umschalters (31) am äußeren Anschluß (E 1),
der Ausgang des ersten Monoflops ist mit dem jeweiligen Eingang des zweiten und des dritten Monoflops (M 2, M 3) verbunden,
der Ausgang des zweiten Monoflops liegt am Steuereingang des elektronischen Umschalters (31) und der Ausgang des dritten Monoflops am Eingang des vierten Monoflops (M 4), dessen Ausgang am zweiten Eingang des elektronischen Umschalters (31) angeschlossen ist, und
für die Dauer (tm 1, tm 2, tm 3, tm 4) des metastabilen Zustands des jeweiligen Monoflops (M 1 . . . M 4) gelten folgende Bedingungen: tm 1 ≈ tm 3 ≈ 0,1 t 3
tm 2 < t 3 - tm 1
tm 4 < T 2 - tm 3 - tm 1,wobei t 3 die Impulsdauer des dritten Taktsignals (F 3) ist und T 2 die Zeit zwischen der Rückflanke des invertierten dritten und der Vorderflanke des zweiten Taktsignals (F 2) ist.
Der Rechtecksignalgenerator besteht aus vier Monoflops (M 1, M 2, M 3, M 4),
der Eingang des ersten Monoflops (M 1) liegt über den ersten Eingang eines elektronischen Umschalters (31) am äußeren Anschluß (E 1),
der Ausgang des ersten Monoflops ist mit dem jeweiligen Eingang des zweiten und des dritten Monoflops (M 2, M 3) verbunden,
der Ausgang des zweiten Monoflops liegt am Steuereingang des elektronischen Umschalters (31) und der Ausgang des dritten Monoflops am Eingang des vierten Monoflops (M 4), dessen Ausgang am zweiten Eingang des elektronischen Umschalters (31) angeschlossen ist, und
für die Dauer (tm 1, tm 2, tm 3, tm 4) des metastabilen Zustands des jeweiligen Monoflops (M 1 . . . M 4) gelten folgende Bedingungen: tm 1 ≈ tm 3 ≈ 0,1 t 3
tm 2 < t 3 - tm 1
tm 4 < T 2 - tm 3 - tm 1,wobei t 3 die Impulsdauer des dritten Taktsignals (F 3) ist und T 2 die Zeit zwischen der Rückflanke des invertierten dritten und der Vorderflanke des zweiten Taktsignals (F 2) ist.
5. Schaltungsanordnung mit einer integrierten Schaltung
und einem Rechtecksignalgenerator nach Anspruch 1 oder
2, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
Der Rechtecksignalgenerator besteht aus einem freischwingenden Oszillator (41) und einem Zähler (42), dessen Zähleingang (421) mit dem Ausgang des freischwingenden Oszillators (41) verbunden ist,
der Rückstelleingang (420) des Zählers (42) liegt am ersten Eingang eines elektronischen Umschalters (32), dessen Ausgang am äußeren Anschluß (E 1) angeschlossen ist,
der Zähler (42) beginnt mit der Rückflanke des invertierten dritten Taktsignals zu zählen,
der Ausgang (428) eines ersten Zählerstandsbereiches (a) ist mit dem Steuereingang des elektronischen Umschalters (32) verbunden und
der Ausgang (429) eines innerhalb des ersten Zählerstandsbereiches (a) liegenden zweiten Zählerstandsbereichs (b) ist am zweiten Eingang des elektronischen Umschalters (32) angeschlossen.
Der Rechtecksignalgenerator besteht aus einem freischwingenden Oszillator (41) und einem Zähler (42), dessen Zähleingang (421) mit dem Ausgang des freischwingenden Oszillators (41) verbunden ist,
der Rückstelleingang (420) des Zählers (42) liegt am ersten Eingang eines elektronischen Umschalters (32), dessen Ausgang am äußeren Anschluß (E 1) angeschlossen ist,
der Zähler (42) beginnt mit der Rückflanke des invertierten dritten Taktsignals zu zählen,
der Ausgang (428) eines ersten Zählerstandsbereiches (a) ist mit dem Steuereingang des elektronischen Umschalters (32) verbunden und
der Ausgang (429) eines innerhalb des ersten Zählerstandsbereiches (a) liegenden zweiten Zählerstandsbereichs (b) ist am zweiten Eingang des elektronischen Umschalters (32) angeschlossen.
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Family Applications (1)
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