DE294281C - - Google Patents

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DE294281C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B39/00Evaporators; Condensers
    • F25B39/04Condensers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B2339/00Details of evaporators; Details of condensers
    • F25B2339/04Details of condensers
    • F25B2339/041Details of condensers of evaporative condensers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
Vr 294281 KLASSE \7a. GRUPPE
WILHELM SCHÄFER in DIRMINGEN, Bez.Trier.
Oberflächenkondensator für Kältemaschinen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 17. November 1914 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Oberflächenrieselkondensator für Eis- und Kälteerzeugungsanlagen. Der Ausgang des den Kondensator bildenden Schlangenrohres ist in bekannter Weise durch eine Umlauf leitung mit dem Eingang verbunden, und die vom Kompressor kommenden, zu kondensierenden Dämpfe werden unten in den Kondensator eingeleitet, so daß sie sich mit einem Teil des Kondensats mischen. Durch den im Umlaufrohr entstehenden statischen Überdruck wird dabei ein Flüssigkeitsumlauf im Kondensator eingeleitet und unterhalten.
Der Kondensator unterscheidet sich von den bisher bekannten dadurch, daß zwischen . der Umlaufleitung und dem unteren Ende des Kondensators eine tiefabfallende, aus einem Fall- und einem Steigrohr bestehende Rohrschleife eingeschaltet ist, in deren einen nach dem Kondensator führenden Schenkel die zu verflüssigenden Dämpfe eingeleitet werden. Durch diese Anordnung wird die Umlaufgeschwindigkeit erheblich gesteigert.
Fig. ι ist ein senkrechter Schnitt durch den Kondensator;
Fig. 2 zeigt eine Einzelheit.
Die vom Kompressor kommende Dampfzuführungsleitung α ist mit dem gekrümmten Stutzen b (Kondensatoreingangj des im unteren Ende der Steigleitung d eingebauten Rohrstückes c verbunden, während das obere Ende der Steigleitung d in die erste Rohrreihe β1 der Kühlschlange des Kondensators mündet. Die Kühlschlange besteht aus wagerecht verlaufenden übereinanderliegenden Rohrreihen e1 bis β11. Sie kann aber auch geradlinig oder spiralförmig ansteigend verlaufen oder aus parallel geschalteten Rohrschlangen bestehen. Die oberste Rohrreihe β11 tritt bei f in den Boden des zylindrischen Ausdehnungsgefäßes g. Am anderen Ende des Gefäßes ist an der tiefsten Stelle bei h das Fallrohr i der Umlaufleitung angeschlossen; dieses führt in die Tiefe und ist durch einen U-Krümmer k mit dem Kondensatorausgangsstutzen I und der Ausflußleitung m sowie mit dem Dampfzuflußformstück c verbunden. Am Kondensatoreingang bei η findet eine Querschnittverengung der Dampf- und Flüssigkeitszuleitungen b und c nicht statt, so daß für beide Flüssigkeiten eine Zunahme an Strömungsenergie nicht eintreten kann.
Zur Erzeugung eines gleichartigen Dampfflüssigkeitsgemisches kann auch der Dampfeintritt durch einen eingebauten Seiher nach Fig. 2 erfolgen. Über dem Ausdehnungsgefäße befindet sich das Berieselungsrohr 0, unter der Kühlschlange die Auffangschale p mit dem Überlaufrohr q. Mittels einer Pumpe r wird das in der Schale -p sich sammelnde Wasser, je nachdem die Wasserbeschaffung günstig oder ungünstig ist, ganz oder zum Teil über ein Gradierwerk geleitet und dem Seihrohr 0 wieder zugeführt.
Vor der Inbetriebsetzung sind die Kühlschlange und die Umlaufleitung bis zu den Einmündungen f und h mit Flüssigkeit gefüllt, oder es bildet sich bei etwas größerer Füllung im Ausdehnungsgefäß ein Flüssigkeitsspiegel.
Die Wirkungsweise des Erfindungsgegen-Standes ist folgende:
Die zu kondensierenden Dämpfe werden

Claims (1)

  1. von einem Kompressor unter dem Verflüssigungsdrucke dem Kondensatoreingang η zugegeführt, und infolge ihres geringen spezifischen Gewichtes können sie sich in der Steigleitung d nur aufwärts bewegen. Bei der Aufwärtsbewegung wird eine geringe Dampfmenge kondensiert, während der andere Teil schichtweise Dampfblasen bildet und einen großen Teil der Flüssigkeit aus der Steigleitung und den Kühlschlangen nach oben verdrängt und in Umlauf versetzt. Da das Dampfflüssigkeitsgemisch wenigstens zur Hälfte aus Dampf besteht, so herrscht in der Falleitung ein bedeutender Überdruck, der in der Steigleitung eine verhältnismäßig hohe Geschwindigkeit erzeugt. Der ganze Kondensatorinhalt wird also in einen lebhaften Kreislauf versetzt. Der Kreislauf ist in der Kühlschlange, wie die Pfeile andeuten, von unten nach oben gerichtet, also im Gegenstrom zum Kühlwasser, und das wärmste Dampfflüssigkeitsgemisch kommt zunächst in der Rohrreihe β1 mit dem wärmsten Wasser und die abgekühlte Kondensflüssigkeit mit dem kältesten Wasser in Fühlung.
    a5 Infolge des lebhaften Flüssigkeitsumlaufs gibt das Dampfflüssigkeitsgemisch die Wärme viel schneller an die Rohrwandungen ab als bei langsamem Umlauf. Ferner ist der Kondensator unempfindlicher gegen Überlastungen, da mit zunehmender Dampfzufuhr auch der Umlauf beschleunigt wird und sich dementsprechend die Wärmeleitzahl der Rohrschlange erhöht.
    Auch wird hier der bekannte Ubelstand, daß die Rohre zu hoch mit Kondensat gefüllt sind, wodurch die betreffende Kühlfläche fast ganz ausschaltet und ungünstig auf Druck- und Kraftbedarf einwirkt, aufgehoben.
    Paten τ-An Spruch:
    Oberflächenkondensator für Kältemaschinen mit einer Umlaufleitung, in die die zu verflüssigenden Dämpfe unter Druck eintreten, gekennzeichnet durch ein in die Umlaufleitung eingeschaltetes U-förmiges Fallrohr (i-, d), in dessen einen Schenkel unmittelbar über der tiefsten Stelle der Dampfeintrittsstutzen (δ) von konstantem Querschnitt einmündet. g0
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6325360B1 (en) * 1998-12-23 2001-12-04 Alberta Research Council Inc. Structured packing assembly

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6325360B1 (en) * 1998-12-23 2001-12-04 Alberta Research Council Inc. Structured packing assembly

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