DE2941405C2 - Gelenkbeschlag - Google Patents
GelenkbeschlagInfo
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- DE2941405C2 DE2941405C2 DE19792941405 DE2941405A DE2941405C2 DE 2941405 C2 DE2941405 C2 DE 2941405C2 DE 19792941405 DE19792941405 DE 19792941405 DE 2941405 A DE2941405 A DE 2941405A DE 2941405 C2 DE2941405 C2 DE 2941405C2
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60N2/00—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
- B60N2/02—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable
- B60N2/22—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the back-rest being adjustable
- B60N2/2213—Gear wheel driven mechanism
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)
Description
55
Die Erfindung betrifft einen Gelenkbeschlag, der die
Merkmale des Oberbegriffs des Anspruchs I aufweist.
Bei einem bekannten Gelenkbeschlag dieser An (DE-AS 16 54 195 muß zum Lösen der Sperrvorrichtung
mittels des Exzenters die mit der Lehne verbundene Gelenkhälfte zusammen mit der Lehne hochgehoben
werden, weil das bewegliche Sperrglied nicht relativ zu dieser Beschlaghälfte beweglich, sondern einstückig mit
dieser ausgebildet und daher nur zusammen mit der Beschlaghälfte relativ zum anderen Sperrglied beweglieh
ist. Das zum Lösen der Sperrvorrichtung erforderliche Anheben der Lehne ist störend und erschwert das
Be'j-tigen des Handgriffs.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen gegenüber derartigen Gelenkbeschlägen verbesserten
Gelenkbeschlag zu schaffen. Diese Aufgabe löst ein Gelenkbeschlag mit den Merkmalen des Anspruchs I,
Dadurch, daß beide Sperrglieder aus je zwei fest miteinander verbundenen koaxialen Zahnsegmenten
bestehen, deren Radien verschieden groß sind, ist es
nämlich möglich, das bewegliche Sperrglied relativ zu der es tragenden Gelenkhälfte drehbar an dieser
Gelenkhälfte zu lagern. Der Lagerzapfen braucht dabei nur in dem das bewegliche Sperrglied tragenden
Abschnitt den Exzenter aufzuweisen oder zu tragen, so daß beim Ausheben des beweglichen Sperrgliedes die
Rückenlehne und die mit ihr verbundene Gelenkhälfte keine Hubbewegung auszuführen braucht Daß trotz der
Drehbarkeit des beweglichen Sperrgliedes relativ zu der es tragenden Gelenkhälfte diese Gelenkhälfte nicht
relativ zur anderen Gelenkhälfte verschwenkt werden kann, wenn die beiden Sperrglieder im Eingriff stehen,
ist dadurch bedingt, daß durch die verschiedenen Radien der Zahnsegmente eines jeden Sperrgliedes ein
Abrollen der fest miteinander verbundenen Zahnsegmente des einen Sperrgliedes auf den Zahnsegmenten
des anderen Sperrgliedes wegen der hierzu erforderlichen unterschiedlichen Umfangsgeschwindigkeiten der
Zahnsegmente unmöglich ist.
Es ist zwar bei Gelenkbeschlägen bekannt (DE-AS 12 16 130), mit dem einen von zwei zusammenwirkenden
Zahnsegmenten einer Sperrvorrichtung drehfest ein Ritzel zu verbinden. Dieses Ritzel bildet jedoch nicht
einen Teil des drehtest mit ihm verbundenen Sperrgliedes, sondern einen Teil eines Zahnradgetriebes, da es in
Eingriff mit einem fest mit der die Rückenlehne tragenden Beschlaghälfte verbundenen Zahnsegment
steht, um die Schwenkbewegung der Rückenlehne in eine Drehbewegung der das genannte Sperrglied
tragenden und die Bewegung der zu beiden Seiten des Sitzes vorgesehenen Gelenkbeschläge synchronisierenden
Welle umzusetzen.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß jedes Sperrglied aus einem
Blechstück besteht, bei dem das Zahnsegment mit dem größeren Radius aus dem Rand herausgestanzt und das
Zahnsegment mit dem kleineren Radius herausgeprägt ist.
Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
eines Gelenkbeschlages im einzelnen beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 und 2 eine Seitenansicht bzw. einen Schnitt
nach der Linie H-Il des Ausführungsbeispiels mit in der Sperrstellung befindlichen Sperrgliedern,
Fig. 3 und 4 den Fig. 1 und 2 entsprechende Darstellungen desselben Gelenkbeschlages mit in der
Freigabesteliung befindlichen Sperrgliedern.
Der in der Zeichnung dargestellte Gelenkbeschlag ist für einen Kraftfahrzeugsitz mit einer in ihrer Neigung
verstellbaren Lehne vorgesehen. Dieser Gelenkbeschlag weist zwei Gelenkteile 11 und 12 auf, von denen
das Gelenkteil 11 mit dem Gestell des Kraftfahrzeugsitzes
und das Gelenkieil 12 mit dem Rahmen der Lehne verbunden ist, wozu die beiden Gelenkteile mit
Bohrungen 13 verschen sind.
Das Gelenkteil 11 ist ein Winkelstück mit einem stumpfen Winkel. Aus der dem Gelenkteil 12 zugekehr
ten Endkante des oberen Schenkels 14 des Gelenkteils 11 ist ein Zahnsegment 15 ausgestanzt. Aus dem das
Gelenkteil 11 bildenden Blech ist koaxial zum
Zahnsegment 15 ein Ritzel 16 durch Feinprägen herausgeformt, dessen Zahnkranz ein zum Zahnsegment
15 koaxiales Zahnsegment 17 mit kleinerem Radius bildet
Beide Gelenkteile 11 und 12 sind durch eine Achse 18
schwenkbar miteinander verbunden, die im Gelenkteil 11 in einer zu den Zahnsegmenten 15 und 17 koaxialen
Bohrung 19 im Ritzel 16 gelagert ist.
Für den Eingriff in die Zahnsegmente 15 und 17 ist am
Gelenkteil 12 ein bewegliches Sperrglied 21 vorgesehen, das aus einem Blechstück der gleichen Stärke
besteht, wie die beiden Gelenkteile 11 und IZ In einem
Bereich seiner Kante ist aus dem Sperrglied 21 ein Zahnsegment 22 herausgestanzt, das den gleichen
Radius hat wie das Zahnsegment 15 des Gelenkteils 11.
Koaxial zu dem Zahnsegment 22 ist aus dem Sperrglied 21 ein Ritzel 23 durch Feinprägen herausgeformt,
dessen Zahnkranz ein Zahnsegment 24 mit dem gleichen Radius bildet wie das Zahnsegment 17 des aus
dem Gelenkteil 11 herausgeprägten Ritzels 16. Koaxial zu den beiden Zahnsegmenten 22 und 24 ist im Ritzel 23
eine Lagerbohrung 25 für einen Exzenter 26 vorgesehen, der an einem Lagerbolzen 27 ausgebildet ist. Dieser
Lagerbolzen 27 ist mit einem Handgriff 28 versehen und in einer Bohrung 29 des Gelenkteils 12 gelagert. Dabei
ist der Exzenter 26 so gewählt, daß in einer in den Fig.]
und 2 dargestellten Sperrstellung des Handhebels 28 das Zahnsegment 22 des Sperrgliedes in das Zahnsegment
17 des Ritzels 16 und das Zahnsegment 24 des Ritzels 23 in das Zahnsegment 15 des Gelenkteils 11 gleichzeitig
eingreifen und in einer in den F i g. 3 und 4 dargestellten Freigabestellung sich diese Zahnsegmente außer Eingriff
befinden. Das Sperrglied 21 ist hierbei frei drehbar auf dem Exzenter 26 gelagert Damit jedoch sein
Zahnsegment 22 sich immer in einer Stellung befindet, in der es bei jeder vorgesehenen Neigung der Lehne in
Eingriff mit dem Zahnsegment 17 kommen kann, ist im Sperrglied 21 eine Aussparung 30 vorgesehen, in die ein
als Anschlag 31 dienender Stift eingreift. Weiterhin ist eine Zugfeder 32 vorgesehen, die das Sperrglied 21
federnd nachgiebig mit einer Kante der Aussparung 30 am Anschlag 31 hält, so daß das Sperrglied 21 nur gegen
die Rückstellkraft der Feder 32 vom Anschlag 31 weg um den Ex/enter 27 gedreht werden kann.
Wird der Handgriff 28 in die in den Fig,3 und 4
dargestellte Freigabestellung bewegt, dann kann das Gelenkteil 12 und damit die mit diesem verbundene
Lehne in eine beliebige Neigung geschwenkt werden. Um dann die Lehne in der gewünschten Neigung zu
sperren, wird der Handhebel 28 in die in den F i g. 1 und
2 dargestellte Sperrstellung bewegt, in der die Zahnsegmente 22 und 24 des Sperrgliedes 21 in die
Zahnsegmente 17 bzw. 15 des Gelenkteils 11 eingreifen,
das gleichzeitig ein zweites Sperrglied bildet. Durch den gleichzeitigen Eingriff der bei jedem Sperrglied fest
miteinander verbundenen Zahnsegmente mit verschiedenen Radien wird trotz der drehbaren Lagerung des
Sperrgliedes 21 auf dem Exzenter 26 die Drehbewegung des Gelenkteils 12 um die Schwenkachse 18 gesperrt,
weil sich das Sperrglied 21 wegen der verschiedenen Umfangsgeschwindigkeit seiner Zabnsegmente während
des Eingriffs mit den Zasiisegmenten des
Gelenkteils 11 nicht um den Exzenter dreuen kann.
Das oben beschriebene und in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel stellt eine besonders
vorteilhafte und bevorzugte Ausführungsform dar, weil hier dei ganze Gelenkbeschlag mit den Sperrgliedern
aus Blechstücken durch Feinstanzen hergestellt werden kann. Die verschiedenen Zahnsegmente können aber
auch aus miteinander fest verbundenen, z. B. zusammengeschweißten Zahnrädern gebildet sein, wobei dann das
mit dem Gelenkteil 11 verbundene, aus zwei Zahnrädern bestehende Sperrglied mit dem Gelenkteil 11 fest
verbunden, z. B. an diesem angeschweißt sein muß.
Bei den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen greifen in der Sperrsteilung konvexe Zahnkränze in konvexe Zahnkränze ein. Die Erfindung kann aber auch so abgewandelt sein, daß immer ein konvexer Zahnkranz in einen konkaven Zahnkranz von gleichem Radius eingreift, so daß in der Sperrstellung viele Zähne der Zahnkränze der beiden Sperrglieder miteinander in Eingriff stehen.
Bei den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen greifen in der Sperrsteilung konvexe Zahnkränze in konvexe Zahnkränze ein. Die Erfindung kann aber auch so abgewandelt sein, daß immer ein konvexer Zahnkranz in einen konkaven Zahnkranz von gleichem Radius eingreift, so daß in der Sperrstellung viele Zähne der Zahnkränze der beiden Sperrglieder miteinander in Eingriff stehen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Gelenkbeschlag für einen Sitz mit in ihrer Neigung verstellbarer Lehne, insbesondere für einen
Kraftfahrzeugsitz, mit zwei Gelenkhälften, die um eine Achse schwenkbar miteinander verbunden sind,
und mit einer Sperrvorrichtung mit ineinandergreifenden Zahnsegmenten, die an der dem Sitzteil
zugeordneten Gelenkhälfte ein festes und an der der Lehne zugeordneten Gelenkhälfte ein bewegliches
Sperrglied aufweist, von denen das bewegliche auf einem Excenter gelagert ist, der mit einem Handgriff
drehbar ist, um das bewegliche Sperrglied aus einer Sperrstellung, in der die Zahnsegmente ineinandergreifen,
in eine Freigabestellung zu bewegen, dadurch gekennzeichnet, daß das feste
und das bewegliche Sperrglied aus je zwei fest miteinander verbundenen koaxialen Zahnsegmenten
(15, i7;22,24) besteht, deren Radien verschieden
groß sind und bei denen in der Sperrstellung jeweils das Zahnsegment (15, 22) mit dem größeren Radius
des einen Sperrgliedes in das Zahnsegment (24 bzw. 17) mit dem kleineren Radius des anderen
Sperrgliedes eingreift.
2. Gelenkbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das auf dem Exzenter (26)
gelagerte Sperrglied (21) urn den Exzenter drehbar mit der den Exzenter tragenden Gelenkhälfte (12)
verbunden ist.
3. Gelenkbeschlag nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Sperrglied (21)
aus einem Blechstück besieht, bei dem das Zahnsegment (15, 22) mi: dem größeren Radius aus
dem Rand herausgestanzt und li.s Zahnsegment (17, 24) mit dem kleineren Radius herausgeprägt ist.
4. Gelenkbeschlag nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung des festen Sperrgliedes
an der einen Gelenkhälfte (11), dessen Rand mit dem Zahnsegment (15) mit dem größeren Radius
versehen ist und das Zahnsegment (17) mit dem kleineren Radius aus dieser Gelenkhälfte herausgeprägt
ist und daß das bewegliche Sperrglied (21) am dem in der anderen Gelenkhälfte (12) drehbar
befestigten Exzenter (26) drehbar gelagert ist.
5. Gelenkbeschlag nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Sperrglied (21)
eine Anschlagfläche aufweist, die mit einem Anschlag (31) an der anderen Gelenkhälfte (12)
zusammenwirkt und durch eine Feder (32) an diesem 5C
Anschlag federnd nachgiebig gehalten ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792941405 DE2941405C2 (de) | 1979-10-12 | 1979-10-12 | Gelenkbeschlag |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792941405 DE2941405C2 (de) | 1979-10-12 | 1979-10-12 | Gelenkbeschlag |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2941405B1 DE2941405B1 (de) | 1981-04-09 |
| DE2941405C2 true DE2941405C2 (de) | 1981-12-10 |
Family
ID=6083369
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792941405 Expired DE2941405C2 (de) | 1979-10-12 | 1979-10-12 | Gelenkbeschlag |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2941405C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN100485199C (zh) * | 2007-07-02 | 2009-05-06 | 礼恩派(嘉兴)有限公司 | 万能转动铰链 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1216130B (de) * | 1962-05-19 | 1966-05-05 | Keiper Fa F | Gelenkbeschlag fuer Sitze mit verstellbaren Lehnen, insbesondere fuer Kraftfahrzeugsitze |
| DE1654195B2 (de) * | 1967-01-09 | 1972-10-19 | Regie Nationale des Usines Renault, Billancourt, Seine, Automobiles Peugeot, Paris, (Frankreich) | Vorrichtung zum verstellen der rueckenlehne eines sitzes |
-
1979
- 1979-10-12 DE DE19792941405 patent/DE2941405C2/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1216130B (de) * | 1962-05-19 | 1966-05-05 | Keiper Fa F | Gelenkbeschlag fuer Sitze mit verstellbaren Lehnen, insbesondere fuer Kraftfahrzeugsitze |
| DE1654195B2 (de) * | 1967-01-09 | 1972-10-19 | Regie Nationale des Usines Renault, Billancourt, Seine, Automobiles Peugeot, Paris, (Frankreich) | Vorrichtung zum verstellen der rueckenlehne eines sitzes |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2941405B1 (de) | 1981-04-09 |
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