DE2937751C2 - Unterflurradsatzdrehmaschine - Google Patents
UnterflurradsatzdrehmaschineInfo
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- B23B—TURNING; BORING
- B23B5/00—Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor
- B23B5/28—Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor for turning wheels or wheel sets or cranks thereon, i.e. wheel lathes
- B23B5/32—Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor for turning wheels or wheel sets or cranks thereon, i.e. wheel lathes for reconditioning wheel sets without removing same from the vehicle; Underfloor wheel lathes for railway vehicles
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Description
Die Erfindung betrifft eine Unterflurradsatzdrehmaschine zum Reprofilieren von Radsätzen von Schienenfahrzeugen
mit am Umfang der Räder des Radsatzes ■nlegbaren und in horizontal und vertikal beweglichen
Rollenträgern gelagerten Stützrollen, von denen mindestens eine je Rad antreibbar ist.
Eine Maschine der obengenannten Art ist bereits bekanntgeworden durch den Prospekt der Anmelderin
»Hegenscheidt-Hochleistungs-Unterflur- Radsatzdrehmaschine Typ 106«. Bei dieser Maschine ist
<!■ Rollenträger in vertikaler Richtung zwischen Führungs
rollen geführt, welche in horizontaler Richtung lageverinderlich
angeordnet sind. Über die genannten Rollen kann der Rollenträger in vertikaler Richtung praktisch
reibungsfrei geführt und in horizontaler Richtung für die Aufnahme des Radsatzes zentriert werden.
Bleibt der Rollenträger für die nachfolgende Drehoperation in horizontaler Richtung zentriert, dann
kommt es je nach Aufnahme der Radsatzachse in der Maschine entweder zu unerwünschten, die am Radsatz
erzielbare Profilverbesserung negativ beeinflussende Achsverlagerungen öder — bei Aufnahme der Achse
zwischen Körnerspitzen — zum Abheben einer der beiden den Radsatz antreibenden Rollen und damit zur
Leistungsminderung*
Läßt man dem Rollenträger aber während der Drehoperation seine vertikale und horizontale Beweg*
lichkeit, so wifd zwar hierdurch eine ausgezeichnete
Genauigkeit des reprofilierten Radsatzes erreicht, aber auch gleichzeitig die Maschinenleisutng wiederum
begrenzt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
Unterflurradsatzdrehmaschine der eingangs beschriebenen Art vorzuschlagen, mit welcher eine weitere
Erhöhung der Zerspanungsleistung möglich wird, ohne die Vorteile der beweglichen Antriebsrollen aufgeben
zu müssen.
Diese Aufgabe ist nach der Erfindung dadurch gelöst,
ίο daß die Auslenkbarkeit jedes Rollenträgers in horizontaler
und im wesentlichen quer zur Radsatzachse verlaufender Richtung mittels einer an ihm angreifenden
Bremseinrichtung erschwert ist.
Durch diese Maßnahme wird ein Ausweichen eines
is Rollenträgers unter der Reaktionskraft der Schnittkraft
von der Bremseinrichtung weitgehend verhindert Da die Bremskräfte jedoch begrenzbar sind, können sich
bei Überschreitung der maximalen Bremskraft die Rollen dennoch zur Anpassung an evtl. Exzentrizitäten
und Formunregelmäßigkeiten der Lauffläche des jeweiligen Rades ausreichend seitlich verschieben.
Zusätzliche vertikale Kräfte, die die Radsatzwelle in vertikaler Richtung durchbiegen können, treten nicht
auf. Unter gewissen Bedingungen können jedoch auf den Radsatz Kräfte in horizontaler Richtung ausgeübt
werden, welche ö"e Radsatzwelle in horizontaler
Richtung durchbiegen können. Eine Durchbiegung der Radsatzwelle in horizontaler Richtung hat jedoch keine
nennenswerten Einflüsse auf die Durchmessergenauigkeit und den Rundtauffehler des Radsatzes.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung wird bei einer Maschine der genannten Art mit zwei horizontal
und im wesentlichen quer zur Radsatzachse im Maschinenständer geführten und den Rollenträger
vertikal zwischen sich führenden Stützkörpern vorgeschlagen, daß die Bremseinrichtung jeweils zwischen
dem Stützkörper und dem Maschinenträger angeordnet ist
Dies ist eine besonders einfache und wirksame Anordnung.
In einer weiteren Ausgestaltung wird vorgeschlagen, daß die Führung des Stützkörpers im Maschinenständer
eine zylindrische Bohrung ist und daß die Bremseinrichtung zwei Bremsbacken aufweist, von denen die eine
den Stützkörper trägt und beide in der Bohrung mittels des Kolbens einer koaxial zur Bohrung angeordneten
Kolben-Zylindereinheit, die an der anderen der beiden Bremsbacken angreift, über eine zur Bohrung geneigt
verlaufenden Fläche, in der sich die beiden Bremsbakken gegenseitig berühren und abstützen, gegeneinander
verschiebbar sind.
Eine derartige Gestaltung gewährleistet eine gute Funktion und Einstellbarkeit der Bremse.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung soll nun
anhand der Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigt
F i g. 1 die Vorderansicht einer gesamten Unterflurradsatzdrehmaschine,
F i g. 2 den Schnitt I-I gemäß Fig. 1,
Fig.3 den Schnitt 11-11 durch eine Bremseinrichtung gemäß F ig, 1,
Fig.3 den Schnitt 11-11 durch eine Bremseinrichtung gemäß F ig, 1,
In Fig. 1 ist das Drehgestell 1 eines nicht näher
dargestellten Eisenbahnfahrzeuges über Federn 2 an den Achslagerkästen 3 eines Radsatzes 4 abgestützt.
Jeder Achslagerkasten 3 stützt sich auf einer Abslützeinrichtung5,
welche von einer mit dem Maschinenständer 7 verbundenen Konsole 6 (F i g, 2) getragen wirdj ab.
Die Unterflurradsatzdrehtnaschine ist zur Schnittebene
Ι-Ι spiegßlbildlich symmetrisch, weshalb die Maschinen-
und Funktionsbeschreibung auf eine Hälfte beschränkt werden kann. Damit der Radsatz 4 in die soeben
beschriebene Aufnahmeposition kommt, kann er zunächst
in die Maschine eingerollt worden sein. Ein zwei Rollen 9 und 10 tragender Rollenträger 8 ist an seinem
äußeren Ende von einem Kugelgelenk 13 getragen und wird an seinem inneren Ende in der Nähe der Rollen 9
und 10 über Cite Rollenträgerstütze 11 vor. einem
Hubzylinder 12 getragen. Während des Einlaufs des Radsatzes ist der Hubzylinder 12 abgesenkt, so daß die
Rotationsachse 14 die geneigte Lage einer Linie 15 einnimmt Hierbei ist die Rollenoberkante der Rollen 9
und 10 unterhalb der Schienenoberkante. Danach wird der Rollenträger 8 bei blockierten Bremseinrichtungen
16 und 17, die hierdurch gleichzeitig den Rollenträger 8 zentrieren, vom Hubzylinder 12 über die Rollenträgerstüue
11 angehoben. Die Rollen 9 und 10 kommen hierbei mit der Lauffläche der Räder 18 des Radsatzes 4
in Berührung und heben die Räder 18 von den Schienen ab. In dieser Stellung kann die Abstutzeinnchtung 5
unterstellt und der Rollenträger 8 wieder so weit abgesenkt werden, bis der Achslagerkasten 3 auf der
Abstützeinrichtung 5 aufliegt Die Hubkraft des Hubzylinders 12 wird nun durch Druckregulierung des
Strömungsmittels so eingestellt, daß der Hubzylinder etwa 80 bis 90% der für ein Anheben des Rades 18
erforderlichen Kraft überträgt Der Restbetrag der Kraft wird dann von der Abstützeinrichtung 5
aufgenommen. Die Blockade der Bremseinrichtungen 16 und 17 wird gelöst und der Drehvorgang kann in
bekannter Weise durchgeführt werden. Ein Ausweichen des Rollenträgers unter der Reaktionskraft der
Schnittkraft ist nicht mehr möglich, da diese komplett von der Bremseinrichtung 16; 17 aufgefangen wird.
Formunregelmäßigkeiten der Lauffläche hingegen üben eine zusätzliche Kraft auf den Rollenträger 8 aus, die die
Kraft der Bremseinrichtung 16; 17 übersteigt, so daß der Rollenträger 8 unter den Einfluß von Formunregelmäßigkeiten
auswichen kann. Eine wechselnde Beanspruchung
der Radsatzachse in vertikaler Richtung wird hierdurch nicht hervorgerufen. Soll die Leistung der
Maschine weiter gesteigert werden, so kann eine beispielsweise aus der DE-PS 20 36 093 bekannte
Niederhalteeinrichtung 19 verwendet werden, welche mit einer Niederhaltepratze 20 auf oer oberen Fläche
des Achslagerkastens 3 aufgelegt wird. Anstelle der Niederhaltepratze 20 könnte aber u. a. selbstvers'.ändlich
auch eine in eine entsprechende Zentrierbohrung des Radsatzes eingreifende Körnerspitze verwendet
werden. Die Hubkraft des Hubzylinders 12 und damit die AnpreßKraft der Rollen 9 und 10 kann nun weiter
gesteigert werden, ohne daß der Achslagerkasten 3 von der Abstützeinrichtung 5 abhebt. Der Radsatz 4 ist n.ich
wie vor in seinen Achslagern zentriert.
Um den Rollenträger 8 in seiner Höhenlage verschiedenen Durchmessern der Räder 18 von
verschiedenen Radsätzen 4 anpassen zu können, ist das
Kugelgelenk 13 und damit der gesamte Rollenträger 8 in seiner Höhenlage über ein Handrad 22 in Richtung
der Pfeile 23 verstellbar.
In F ί g. 2 ist der Rollenträger 8 in zentrischer Lage für
die Aufnahme und Zentrierung des Rades 18 des Radsatzes 4 dargestellt, so wie sie durch die Blockade
der ßremseinrichlungen 16 und 17 erreicht wird. Die
Bremseinrichtungen 16 und 17 liegen über rollenartig ausgebildete Stützkörpei 30, 31 am Rollenträger 8 an,
wodurch gewährleistet ist, daß der Rollenträger 8 bei vertikaler Bewegung, also bei Bewegung in Richtung
der Pfeile 29, praktisch reibungsfrei (rollende Reibung) geführt wird und bei horizontaler Bewegung, also
Bewegung in Richtung des Pfeiles 28, von den Bremseinrichtungen 16 bzw. 17 abgestützt wird.
Ein Beispiel für Aufbau und Funktion einer solchen Bremseinrichtung ist Fig. 3 zu entnehmen. Der
Maschinenständer 7 weist hierbei eine zylindrische Bohrung 52 auf, an deren einem Ende ein Bremsbelag 36
ίο angeordnet ist. Mit dem Bremsbelag 36 arbeiten zwei in
der Bohrung des Bremsbelages 36 angeordnete Bremsbacken 34 und 35 zusammen. Die Bremsbacke 35
trägt an ihrem vorderen Ende den Stützkörper 30, welcher während des Betriebes am hier nicht dargestellten
Rollenträger 8 anliegt Am hinteren Ende weist die Bremsbacke 35 eine über Schrauben 47 mit dieser
verbundenen Mitnehmerzunge 46 aiii. In Ausgangslage
liegt diese Mitnehmerzunge 46 auch an der Planfläche einer Ausnehmung am hinteren Ende der Bremsbacke
34 an, in welche über Schraub»" - 45 mit dieser Bremsbacke 34 befestigt ein gabclföiY.iif-cs Schübstück
44 angeordnet ist Das gabelförmige Schubstück 44 umfaßt die Mitnehmerzunge 46, liegt jedoch nicht am
hinteren Ende der Bremsbacke 35 an. Beide Bremsbakken 34 rnd 35 weisen Teile euer für beide gemeinsamen
zylindrischen Bohrung 54 auf, deren Achse parallel zur Achse 53 des Stützkörpers 30 verläuft. In dieser
Bohrung 54 sind die beiden Hälften eines längs geteilten Zylinders als Gleitstücke 48 und 49 angeordnet. Eine
Fläche 55 liegt hierbei unter einem Winkel zur Verschieberichtung der Bremsbacken 34 und 35. Ein
Stift 50 sichert diese Winkellage. Das gesamte System wird über einen Führungsstift 37 und eine Führungsnut
38 gegen Verdrehung gesichert. Am hinteren Ende der Bohrung 52 ist ein Zylinder 40 angeordnet, in welchem
ein Kolben 39 angeordnet ist. Der Kolben 39 liegt an dem gabelförmigen Schubstück 44 der Bremsbacke 34
an. Der Zylinder 40 wird über eine Rohr!e;tung 33 mit Strömungsmittel vom Druck P beaufschlagt. Ein
Rohrende 32 der Rohrleitung 33 ist mit dem Strömungsmittel der Bremseinrichtung 17 direkt verbunden.
Die Zylinder 40 beider Bremseinrichtungen 17 und 16 werden somit vom gleichen Strömungsmittel
druck P beaufschlagt. Vom Strömungsmittel getrieben verschiebt der Kolben 39 über das gabelförmige
Schubstück 44 die Bremsbacke 34. Ferner verschiebt die Bremsbacke 34 über das Gleitstück 48, die Fläche 55 und
das Gleitstück 49 die Bremsbacke 35. Gleiches erfolgt bei der Bremseinrichtung 17, so daß die Stützkörper 30
so und 31 mit einer vom Strömungsmitteldruck P abhängigen Kraft gegen den Rollenträger 8 gepreßt
werden. Hierdurch aber gleiten die Gleitstücke 48 und 49 ent'ang ihrer Fläche 55 aufeinander und es ergibt sich
eine radiale Spreizbewegung der Bremsbacken 34 und
35. wodurch diese gegen den Bremsbelag 36 gepreßt werden und so eine Bremswirkung erzeugen. Soll sich
nun der Rollenträger 8 in Richtung der Pfeile 28 bewegen, so muß zunächst diese Bremskraft überwunden
werden. Ist Jie Schnittkraft am Drehwerkzeug gerade so groß wie die Bremskraft der beiden
Bremseinrichtungen, so wird die Bremskraft hiervon bereits neutralisiert, so daß die kleinst« zusätzliche
Kraft den Rollenträgern 8 auslenken kann. Wichtig ist aber, daß auf jeden Fall die Schnittkraft abgestützt wird
und dennoch der Rollenträger 8 beweglich bleibt.
Durch den Kolben 39 axial hindurch führt ein Stößel 41, welcher von einem Tellerfederpaket 43 belastet ist
und hierdurch eine von einer Anschlagmutter 42
bestimmte axiale Lage einnimmt. Der Stößel 41 wird von dem Tellerfederpaket 43 gegen die Mitnehmerzunge
46 getrieben und verschiebt somit die Bremsbacken 35 und 34 so lange, bis die Anschlagmutter 42 an der
Stirnwand des Strömungsmittelzylinders 40 zur Anlage kommt. Nun weist der Rollenträger 8 seine Zentrierlage
auf. Damit diese Zehtfierlüge während des Anhebens
des Radsatzes 4 erhalten Werden kann — die Kraft der Tellerfederpakete 43 würde hierzu nicht ausreichen —
wird der Zylinder 40 über die Rohrleitung 33 druckbeaufschlagti Hierzu wird ein Ventil 56 in eine
Schaltstellung A gefahren. Nachdem sich der notwendige Drück aufgebaut hat, wird das Ventil 56 in eitle
Schaltstellung B gefahren und der Zylinder 40 somit
abgesperrt. Gleiches fjeschieht an der Bremseinrichtung
17. Nunmehr können beide Kolben 39 der Bremseinrichtüngen 16 Und 17 flicht mehr ausweichen, da das
Strömungsmittel die Jeweiligen Zylinder 40 nicht mehr verlassen kann. Der !Rollenträger 8 ist somit in seiner
Lage blockiert und kann den Radsatz 4 anheben und zentrieren. 1st der Radsatz 4 in der Maschine
ordnungsgemäß aufgenommen und abgestützt, wird das Ventil 56 wieder in die Schaltstellung A gefahren.
Gleiches geschieht an der Bremseinrichtung 17. Der Rollenträger 8 ist iiUnmehr wieder gegen die Bremskraft
beweglich.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Unterflurradsatzdrehmaschine zum Reprofilieren von Radsätzen von Schienenfahrzeugen mit am
Umfang der Räder des Radsatzes anlegbaren in horizontal und vertikal beweglichen Rollenträgern
gelagerten Stützrollen, von denen mindestens eine je Rad antreibbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Auslenkbarkeit jedes Roüenträgers (8) in horizontaler und im wesentlichen quer zur
Radsatzachse verlaufender Richtung mittels einer an ihm angreifenden Bremseinrichtung (16; 17) erschwert
ist.
2. Maschine nach Anspruch 1 mit zwei horizontal und im wesentlichen quer zur Radsatzachse im
Maschinenständer geführten und den Rollenträger vertikal zwischen sich führenden Stützkörpern,
dadurch gt Ϊ .ennzeichnet, daß die Bremseinrichtung
(16; 17) jeweils zwischen dem Stützkörper (30; 31) und dem Maschinenständer (7) angeordnet ist.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führung des Stützkörpers (30; 31) im Maschinenständer (7) eine zylindrische Bohrung
(52) ist und daß die Bremseinrichtung (16; 17) zwei Bremsbacken (34, 35) aufweist, von denen die eine
(35) den Stützkörper (30; 31) trägt und beide in der Bohrung (52) mittels des Kolbens (39) einer koaxial
zur Bohrung (52) angeordneten Kolben-Zylindereinheit (39, 40). die an der anderen (34) der beiden
Bremsbacken (34, 35) angreift, über eine zur Bohrung (52) geneigt verlaufenden Fläche (55), in
der sich die beiden Bremsbacken (34,35) gegenseitig berühren und abstützten, gegeriJnander verschiebbar
sind.
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