DE2935971C2 - Kreuz- oder Klotzbodenventilsack aus Papier oder Papier umfassendem Werkstoff - Google Patents
Kreuz- oder Klotzbodenventilsack aus Papier oder Papier umfassendem WerkstoffInfo
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Description
der Klebstoffe auf Stärkebasis dadurch erreicht, daß die
beiden Ventilteile von zwei gesondert und übereinander in den Sackboden eingeklebten, sich zur Schlauchform
ergänzenden Flachmaterial-Einlagen von die Sackbodenbreite übersteigender Breite gebildet sind, die je- *
weils einen Papierzuschnitt und einen mit diesem verbundenen Folienzuschnitt umfassen, wobei die beiden
Folienzuschnitte den in das Sackinnere hineinragenden schlauchförmigen Ventilteil bilden und die beiden Papierzuschaitte
im Bereich des ventilbildenden Eckein-Schlags mit diesem sowie den Bodenseitenumschlägen
unter Einbeziehung ihrer außerhalb der Bodenseitenfalzlinien
liegenden Randbereiche verklebt sind. Zugleich ist dabei eine lose Längsrandüberlappung des Folienteils
in dessen Schlauchform vermieden, da eine Verklebung zur Schlauchform in den außerhalb der Bodenseitenfalzlinien
liegenden Randbereichen der Flachmaterial-Einlagen vorgenommen ist, wodurch die beiden
Folienzuschnitte randseitig unter Ausbildung einer definierten Schlauchform Fixiert sind. Die Papierzuschnitte
gewährleisten dabei die Verwendung der üblichen Stärkekleber im Gegensatz zu solchen Ventilen, be: dene.i
ein eine lose Längsrandüberlappung aufweisender innerer
Ventilschlauch durch die Verwendung eines nahtlos extrudierten Ventilschlauches vermieden ist, der jedoch
als solcher nur unter Verwendung teurer Spezial-Folienklebstoffe,
z. B. auf Latexbasis, in den Ventilboden ein- bzw. auf den Eckeinschlag aufgeklebt werden kann,
womit infolge der nur langsam stattfindenden Verklebung eine Verringerung der Maschinengeschwindigkeit
einhergeht und außerdem die Reinigung der Maschine von Klebstoffspritzern sehr aufwendig ist
Die Dichtwirkung des erfindungsgemäßen Ventils ist weiter dadurch verbessert, daß der Folienzuschnitt der
zuerst eingeklebten, unteren Flachmaterial-Einlage den dem Sackinneren zugewandten Querrand ihres Papierzuschnitts
mit einem freien Oberstand zum Sackinneren hin überragt, während der Folienzuschnitt der als zweite
eingeklebten, oberen Flachmaterial-Einlage im wesentlichen bündig -nit dem dem Sackinneren zugewandten
Querrand ihres Papierzuschnitts abschließt, der seinerseits den ventilbildenden Eckeinschlag zum Sackinneren
hin überragt Im Gegensatz zu bekannten Ventilen, bei denen die beiden freibeweglichen Wände bzw. Lippen
des in das Sackinnere hineinragenden Folienschlauches unter der Wirkung des Füllgutes willkürlich zusammengedrückt
werden, ist bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung der obere Folienzuschnitt auch in seinem in das
Sackinnere hineinragenden Bereich von seinem zugehörigen Papierzuschnitt übergriffen, der als Widerlager
wirkt Hierdurch ist den beiden inneren Folienschlauchwänden im Verein mit ihrer Iängsrandseitigen Fixierung
bei Beendigung des Füllvorgangs unter der Einwirkung des Füllgutes eine glatte und dichtende Anlage gegen
den als Widerlager v/irkenden Papierzuschnitt durch eine gleichsam gesteuerte Flachlegebewegung vorgegeben,
so daß die bei einem freien Zusammendrücken des Folienmaterials entstehenden Kanäle entfallen.
Es ist ferner ein Kreuz- oder Klotzbodenventilsack aus Papier oder Papier umfassendem Werkstoff bekannt
(DE-OS 23 57 492), dessen Füllventil von zwei gesondert
und übereinander in den Sackboden eingeklebten, sich zur Schlauchform ergänzenden Ventilzetteln
von die Sackbodenbreite übersteigender Breite gebildet ist Die Ventilzettel, die z. B. aus Papier bestehen, sind
außerhalb der Bodenfalzlinien durch Klebenähte miteinander verbunden und- bilden einen flachliegenden
Ventilschlauch. Dabei besitzt der untere Ventilzettel einen mit dem zugehörigen Eckeinschlag verbundenen,
mit diesem eine Außentasche bildenden Umschlag, während der obere Ventilzettel bis in den Bereich des gegenüberliegenden
Eckeinschlages verlängert sein und unter Verbindung mit diesem einen Innenriegel bilden
kann. Die Dichtwirkung dieses bekannten Füllventils beruht nicht auf einem definierten Flach- und Aneinanderlegen
von Folienteilen in einem den ventilbildenden Eckeinschlag zum Sackinneren hin überragenden Bereich,
sondern erfolgt wie bei sogenannten Außentaschenventilen üblich, durch Umfalten des nach außen b«s
etwa zur Spitze des zugehörigen Eckeinschlags verlängerten "Ventilschlauchs, gegebenenfalls unter vorherigem Verschließen der äußeren Ventilöffnung, nach dem
Befallen des Sackes und Einstecken des umgeknickten Ventilschlauchendes in die Außentasche. Schließlich ist
auch ein Schlauchventil für einen Kreuzbodenventilsack bekannt (DE-GM 18 70373), das durch eiuen kurzen
Schenkel und einen langen Schenkel gekennzeichnet ist, dessen Wandungsstärke sich in Richtung auf das Ventilaustrittsende
verringert Auch hierbei c«2/uht die Dichtwirkung
des Füllventils nicht auf einer definierten Flachlegebewegung zur Absperrung eines inneren Ventilkanals,
sondern es soll durch eine relativ stark ausgeführte Ventilmündung das Einführen des Füllstutzens
schnell uci sicher ohne Beschädigung des Sackbodens erfolgen können, während durch die vorzugsweise extrem
dünnen Schlauchlappen am inneren Ventilende ein selbstschließender Ventileffekt durch willkürliches Zusammendrücken
der Schlauchteile erzeugt werden soll. Dieser Selbstschließeffekt ist jedoch, wie eingangs anhand
der gattungsbildenden bekannten Sackform erläutert unvollkommen, da bei dem willkürlichen Zusammendrücken
des Folienmaterials Kanäle verbleiben, die die Dichtwirkung des Ventils beträchtlich herabsetzen.
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 6 gekennzeichnet In der nachstehenden Beschreibung
ist in Verbindung mit der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel des Gegenstands der Erfindung
näher erläutert In der Zeichnung zeigt
F i p. I einen abgebrochen dargestellten senkrechten
Schnitt durch die Ventilecke eines fertigen, geschlossenen Kreuzbodens in schematischer Darstellung und
F i g. 2 u. 3 jeweils eine Draufsicht auf das za einem
offenen Kreuzboden aufgezogene Ende eines Sackwerkstücks zur Veranschaulichung verschiedener Herstellungsstadien
des Ventils nach F i g. 1.
Bei dem in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiel
ist ein dreüagiger Kreuzbodenventilsack aus Papier dargestellt an dessen Stelle auch ein einlagiger
KreuzbodenventUsack treten kann. Anstelle von insgesamt aus Papier bestehenden Materiallagen können
auch Papier umfasser.de Materiallagen, zum Beispiel mn Kunststoff- und/oder Metallfolien kaschiertes
Papier, oder Zwischenlagen aus Metall-, Kunststoffolien u. dgl. Materialien verwendet werden, wobei jedoch bei
der Herstellung des Kreuzbodens durch Materialverklebung bevorzugt die aus Papier bestehenden Materialseiten
oder -lagen 7um Einsatz kommen, die die Verwendung von bei der Papiersackherstellung üblichen
Klebstoffen auf Stlrkebasis gestatten. An die Stelle eines Kreuzbodensackes kann ein Klotzbodensack treten,
der sich durch die eingelegten Seitenfalten und die bereits im ungefüllten Zustand rechteckigen Böden von
einem Kreuzbodensac'i unterscheidet.
Bei dem dargestellten Beispiel ist in den den Kreuzboden im noch offenen, & h. noch nicht fertiggestellten,
geschlossenen. Zustand zeigenden F i g. 2 und 3 die 3o-
denmittelbruchlinie mit 1 bezeichnet, während die beiden
Bodenseitenfalzlinien bei 2 und 3 jeweils strichpunktiert veranschaulicht sind. Die beiden Bodenseitenumschläge
des offenen Kreuzbodens sind mit 4 bzw. 5 und die beiden Eckeinschläge mit 6 und 7 bezeichnet.
Die drei konzentrisch zueinander angeordneten Materiallagen sind mit 8, 9 und 10 bezeichnet und in an sich
bekannter Weise endseitig gestaffelt, wobei ferner die Materiallagen 9 und 10 mit Einschnitten zur Verlängerung
der Bodenseitenumschläge 4 und 5 versehen sind.
ber Eckeinschlag 7 ist der ventilbildende Eckeinschlag, auf den mittels eines Klebstoffauftrags 11
(Fi g. 1) eine erste, untere Flachmaterial-Einlage 12 zur Herstellung eines Füllventils aufgeklebt wird. Die Einlage
12 umfaßt einen Papierzuschnitt 13 und einen Folienzuschnitt 14 aus flexibler Kunststoffolie. Der Papierzuschnitt
13 ist unter Ausbildung eines Umschlags mit zum Sackäußeren gerichteter, die Ventileinfüllöffnung begrenzender
Falzkante 15 auf sich selbst zurückgefaltet und faßt den zugehörigen Folienzuschnitt 14 unter
Klemmwirkung ein, der bei dem dargestellten Beispiel seinerseits unter Ausbildung eines vorderen Umschlags
in die durch die Falzlinie 15 definierte Umfalzung des Papierzuschnitts 13 einbezogen ist. Bei dem dargestellten
Beispiel ist ferner der Papierzuschnitt 13 etwa mittig auf sich selbst zurückgefaltet, wodurch der Folienzuschnitt
14 sicher eingefaßt ist Dabei wird durch die Länge des eingeklebten Papierzuschnitts 13 die Länge
des Eckeinschlags 7 nicht überschritten, um eine freie Beweglichkeit des Überstands 16, mit dem der Folienzuschnitt
14 den dem Sackinneren zugewandten Querrand 17 des Papierzuschnitts 13 zum Sackinneren hin überrag
i, zu gewährleisten. Die F i g. 2 zeigt das Sackwerkstück in dem Herstellungsstadium, in dem die untere
Einlage 12 auf dem Eckeinschlag 7 mittels des Klebstoffauftrags 11 aufgeklebt ist, der zugleich eine Verklebung
der Einlage 12 unter Einbeziehung ihres Folienzuschnitts 14 bzw. dessen Oberstands 16 in den die Seitenfalzlinien
2 und 3 nach außen überragenden Randbereichen herbeiführt
Die F i g. 3 veranschaulicht das Sackwerkstück in dem Hersteliungsstadium, in dem über der Einlage 12 eine
weitere, obere Flachmaterial-Einlage 18 aufgelegt ist,
die mittels eines Klebstoffauftrags 19 (Fig. 1) in den Sackboden eingeklebt wird. Der Klebstoff 19 wird bei
der Sackherstellung auch auf die Unterseite der Randbereiche der Einlage 18 außerhalb der Bodenseitenfalzlinien
2 und 3 aufgetragen und bewirkt dort eine Verklebung der oberen Einlage 18 mit der unteren Einlage 12
in deren überstehenden Randbereichen sowie mit den Bodenumschlägen 4 und 5. Auch die obere Einlage 18
umfaßt einen Papierzuschnitt 20 und einen mit diesem verbundenen Folienzuschnitt 21. Bei dem dargestellten
Beispiel ist ferner der Papierzuschnitt 20 seinerseits mit einem den Folienzuschnitt 21 klemmend einfassenden
Umschlag mit zarn Saekäußeren gerichteter, die Ventileinfüliöffming
begrenzender Falzkante 22 versehen. Hierbei ist ferner der Folienzuschnitt 21 mit einem mit
dem Umschlag des Papierzuschnitts 20 deckungsgleichen Umschlag versehen, wobei auch hier die Umschlaglänge
höchstens gleich der Länge des Eckeinschlags 7 ist
Der den Umschlag überragende, längere Teil des Papierzuschnitts
20 ist im Abstand von der äußeren Falzkante 22 des Umschlags und im Bereich des Eckeinschlags
7 mit einer den Folienzuschnitt 21 für eine Verklebung mit dem oder den Bodenseitenumschlägen 4,5
freilegenden Ausstanzung 23 (Fig.3) versehen. Diese
Verklebung erfolgt bei der Bodenhauptklebung durch Klebsioifauiiräge auf den Bodenseiienumachiageri 4
und 5 zum Schließen des Kreuzbodens, wobei wie in F i g. 1 bei 24 angedeutet, Klebstoff durch die Ausstanzung
23 hindurchtritt und eine Verklebung mi« dem Folienzuschnitt 21 herbeiführt. Dies stellt eine zusätzliche
Sicherheitsmaßnahme gegen ein ungewolltes Hineinschieben des Folienzuschnitts 21 in den Sack beim Aufspannen
des Ventils auf den Füllstutzen einer Füllmaschine dar. Im übrigen ist aber, wie oben ausgeführt, der
Folienzuschnitt 21 auch in seinen die Bodenseitenfalzlinien 2 und 3 überragenden äußeren Randbereichen mit
den Bodenseitenumschlägen 4 und 5 durch den Klebstoffauftrag 19 verklebt und dadurch wie der untere
Die in den Sackboden übereinander eingeklebten beiden Einlagen 12 und 18 ergänzen sich zur Schlauchform,
wobei die beiden Folienzuschnitte 14 und 21 einen in das Sackinnere hineinragenden schlauchförmigen Ventilteil
bilden. Während hierbei der Folienzuschnitt 14 der unteren Einlage 12 den freien Überstand 16 gegenüber
dem Papierzuschnitt 13 aufweist, hat der Folienzuschnitt 2t der oberen Einlage 18 einen bündigen Abschluß
mit dem dem Sackinneren zugewandten Querrand 25 des seinerseits den Eckeinschlag 7 überragenden
zugehörigen Papierzuschnitts 20, ohne jedoch, zumindest is dem über den Eckeinschlag 7 in das Sackinnere
hineip'agenden Bereich, mit dem Papierzuschnitt 20 verklebt zu sein.
Wie die Fig.2 und 3 erkennen lassen, weisen die
Papierzuschnitte 13, 20 und die Folienzuschnitte 14,21 der unteren und der oberen Flachmaterial-Einlage 12,
18 in ihren außerhalb der Bodenseitenfalzlinien 2,3 liegenden Randbereichen einen gegenseitigen Versatz
quer zur Bodenlängsrichtung auf. In jeder Einlage 12,18
überragt hierbei die Breite des Papierzuschnitts 13, 20 die seines zugehörigen Folienzuschnitts 14, 21. Dabei
hat der Papierzuschnitt 20 der oberen Einlage tö die
größte Breite und sein zugehöriger Folienzuschnitt 21 die kleinste Breite. Hierdurch wird eine gute gegenseitige
Verklebung der Zuschnitte und mit den Bodenseitenumschlägen 4,5 erzielt Die Versatzstufen zwischen den
einzelnen Zuschnitten können etwa 10 bis 20 mm betragen.
Dabei beträgt die Gesamtbreite der jeweils mittig auf den offenen Boden aufgeklebten Einlagen 12, 18 etwa
das 1,2 bis 1,5fache der Boden- bzw. Ventilschlauchbreite,
die durch das Maß zwischen den Bodenseitenfalzlinien 2 und 3 definiert ist Beim Schließen der Bodenseitenumschläge
4 und 5 durch die Bodenhauptklebung werden die außerhalb der Bodenseitenfalzlinien 2 uc " 3
liegenden Randbereiche der Einlagen 12 und 18 mit nach innen umgefaltet, wobei die umgefalteten Randbereiche
des oberen Papierzuschnitts 20 auf dessen Oberseite aufgeklebt werden, die dabei im übrigen auch mit
den Bodenseitenumschlägen 4 und 5 zumindest im überwiegenden Teil ihrer Länge verklebt wird. Für die vorstehend
erwähnten Klebstoff auftrage 11 und 19 sowie
selbstverständlich auch für die Bodenhauptklebung werden bei der Papiersackherstellung übliche Stärkeklebstoffe
verwendet
Der Folienzuschnitt 21 der oberen Einlage 18 kann von einer wesentlich dünneren Kunststoffolie als der
Folienzuschnitt 14 der unteren Einlage 12 gebildet sein.
es Beispielsweise kann der Folienzuschnitt 21 eine Dicke
von etwa 20 bis 40 um und der Folienzuschnitt 14 eine Dicke von etwa 40 bis 120 pm aufweisen. Die sehr dünne
Folie des oberen Folienzuschnitts 21 ist geeignet, im
Verein mit dem etwa normal dicken unteren Folienzuschnitt 14 eine verbesserte Abdichtung durch gemeinsames
Flachlegen an dem als Widerlager dienenden oberen Papierzuschpitt 20 herbeizuführen. Die Verwendung
einer solchen dünnen Folie ist in der oberen Einlage 18 möglich, weil hier während des Füllvorgangs die
Kunststoffolie nicht oder kaum beansprucht wird. Im übriger, wird das die Abdichtung des Ventils herbeiführende
i-Tachlegen der Folienzuschnitte 14 und 21 dadurch
begünstigt, daß diese seitlich, d. h. in ihren außerhalb der Bodenseitenfalzlinien 2, 3 liegenden Randbereichen,
an den Bodenseitenumschlägen 4,5 angeheftet sind.
Die Umschläge der Papierzuschnitte 13 und 20 mit ihren die Einfüllöffnung des Ventils gemeinsam begrenzenden
Falzkanten 15 und 22 erhöhen die mechanische Beanspruchbarkeit des Ventils und bilden gleichzeitig
zusätzliche Sperrlippen gegen ein Herausrieseln von Füllgut in dem nach außen hin gelegenen Bereich des
von den beiden Einlagen 12, 18 umgrenzten Ventilkanals.
30
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65
Claims (6)
1. Kreuz- oder Klotzbodenventilsack aus Papier schriebenen, beispielsweise aus dem DE-GM 1949 138
oder Papier umfassendem Werkstoff, mit einem in 5 oder der DE-OS1411 857 bekannten Art
einen seiner beiden seitlich von Bodenseitenfalzli- Bei den bekannten Kreuzbodenventilsäcken dieser
nien begrenzten Sackböden im Bereich eines ventil- Art ist das im Bereich des ventilbildenden Eckeinschlags
bildenden Eckeinschlags eingearbeiteten Füllventil, eingearbeitete Füllventil von einer Flachmaterial-Einladas
einen inneren, schlauchförmigen, einenends über ge mit die doppelte Breite des fertigen Kreuzbodens
den ventilbildenden Eckeinschlag in das Sackinnere to übersteigender Breite gebildet, die beim Schließen des
hineinragenden Ventilteil aus flexibler Kunststoff- Kreuzbodens durch Umfalten der Bodenseitenumschläfolie
und einen diesen bereichsweise außenseitig um- ge um die Bodenseitenfalzlinien in eine Schlauchform
gebenden und innenseitig einfassenden Ventilteil aus überführt wird. Der Papisrzuschnitt ist hierbei unter
Papier umfaßt, über den eine Verklebung der Ventil- Ausbildung eines Umschlags auf sich selbst zurflckgefaleirüage
mit dem Sackboden vorgenommen ist, wobei is t« und unterschreitet die Länge des ventilbildenden
vorzugsweise der Ventilteil aus Papier mit einem Eckeinschlags, über den der Folienzuschnitt einen freien
den zugehörigen Ventilteil aus Folie klemmend ein- Oberstand zum Sackinneren hin aufweist Bei dieser
fassenden Umschlag mit zum Sackäußeren gerichte- Ausgestaltung ist der Folienzuschnitt von dem Fapierter,
die Ventiieinfüllöffnung begrenzender Falzkante zuschnitt manschettenartig außenseitig umgeben und
versehen isj, dadurch gekennzeichnet, 20 innenseitig eingefaßt, wobei die Verklebung mit dem
daß das Füiiventii von zwei gesondert und überein- Sackboden über den Papicrzusehniii unter Verwendung
ander in den Sackboden eingeklebten, sich zur üblicher bei der Herstellung von Papiersäcken verwen-Schlauchform
ergänzenden, jeweils einen Papierzu- deter Klebstoffe auf Stärkebasis vorgenommen ist, wähschnitt
(13, 20) und einen mit diesem verbundenen rend der Folienzuschnitt in die Verklebung nicht einbe-Folienzuschnitt
(14,21) umfassenden Flachmaterial- 25 zogen und nur durch Klemmwirkung in dem auf sich
Einlagen (12,18) von etwa gleicher Länge und von selbst zurückgefalteten Papierzuschnitt in; Ventil gehaldie
Sackbodenbreite übersteigender, vorzugsweise ten ist Auch von der Hauptklebung des Kreuzbodens
gestaffelter Breite gebildet ist daß die beiden Fo- zum Schließen der Bodenseitenumschläge und zur
lienzuschnitte (14,21) durch Verklebung der außer- Schlauchformung der Ventileinlage wird nur der Pahalb
der Bodenseitenfalzlinien (2,3) liegenden Rand- 30 pierzuschnitt nicht aber der Folienzuschnitt erfaßt, der
bereiche der beiden Papierzuschnitte (13, 20) mit im fertigen Ventilschlauch folglich nur eine klebstoffreie
den Bodenseitenumschlägen (4,■*) randseitig fixiert Längsüberlappung seiner Seitenränder aufweist und in
sind und daß der Folienzuschnitt (21) der oberen seiner Schlauchform nur ungenau definiert ist Die FaI-Einlage
(18) von deren Papierzusc'nitt (20) voilstän- tungen der Ventilteile sind hierbei so ausgeführt, daß
dig Übergriffen wird, während der Folienzuschnitt 35 nur an einer Längsseite das Füllventil in die Faltung der
(14) der unteren Einlage (12) von deren Papierzu- Bodenseitenumschläge mit einbezogen ist, an der andeschnitt
(13) nur teilweise übergriffen wird, so daß der ren Längskante dagegen nicht Ein definiertes Flach-Folienzuschnitt
(14) gegenüber dem Papierzuschnitt und Aneinanderlegen von Folienteilen Findet hierbei
(13) einen freien Überstand (16) zum Sackinneren nicht statt
hin aufweist, der unter dem Druck des Füllgutes ge- 40 Dabei zeigt sich, daß der selbsttätige Ventilverschluß,
gen die obere Einlage (18) dichtend flachlegbar ist der in üblicher Weise nach dem Befüllen des Sackes
2. Sack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet durch ein unter der Wirkung des Füllgutes erfolgendes
daß der Papierzuschnitt (13) der unteren Rachmate- Zusammendrücken des Folienmaterials herbeigeführt
rial-Einlage (12) die zum Sackinneren gerichtete wird, in der Regel nicht ausreichend ist da bei dem
Kante des ventilbildenden Eckeinschlags (7) nicht 45 willkürlichen Zusammendrücken des Folienmaterials
überragt mit der Umgebung in Verbindung stehende Kanäle in
3. Sack nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn- dem für die Dichtwirkung des Ventils verantwortlichen,
zeichnet, daß der den Folienzuschnitt (21) der obe- schlauchförmig gefalteten Folienzuschnitt verbleiben,
ren Flachmaterial-Einlage (18) klemmend einfassen- Diese Kanäle setzen die Dichtwirkung des Ventils bede
Umschlag des Papierzuschnitts (20) die zum Sack- 50 trächtlich herab, wobei außerdem noch die besondere
inneren gerichtete Kante des ventilbildenden Eck- Gefahr besteht daß die klebstoffreie Längsrandübereinschlags
(7) nicht überragt lappung des schlauchförmig gefalteten Folienzuschnitts
4. Sack nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch unter dem Einfluß des Füllvorgangs aufklafft und dagekennzeichnet,
daß in jeder Flachmaterial-Einlage durch Füllgut in vermehrtem Maße aus dem befüllten
(12, 18) die Breite des Papierzuschrfitts (13, 20) die 55 Sack ausrieseln kann.
seines zugehörigen Folienzuschnitts (14, 21) über- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
ragt Kreuz- oder Klotzbodensack der eingangs angegebe-
5. Sack nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet nen Art zu schaffen, dessen Füllventil auf einfache Weidaß
der Papierzuschnitt (20) der oberen Flachmate- se herstellbar bzw. bei hohen Maschinengeschwindigrial-Einlage
(18) die größte Breite und sein zugehöri- 50 keiten in den Sackboden einarbeitbar ist und dabei eine
ger Folienzuschnitt (21) die kleinste Breite hat. hohe Dichtwirkung durch ein definiertes Räch- und An-
6. Sack nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch einanderlegen der Folienteile des Füllventils entfaltet
gekennzeichnet,daßderFolienzuschnitt(21)derobe- Diese Aufgabe wird nach der Erfindung durch eine ren Flachmaterial-Einlage (18) von einer wesentlich Ausgestaltung des Sackes gemäß dem Patentanspruch 1 dünneren Kunststoffolie als der Folienzuschnitt (14) 65 gelöst. Bei dieser Ausgestaltung ist eine einfache Herder unteren Flachmaterial-Einlage(12)gebildetist. stellbarkeit bzw. Einarbeitbarkeit mit hohen Maschi-
gekennzeichnet,daßderFolienzuschnitt(21)derobe- Diese Aufgabe wird nach der Erfindung durch eine ren Flachmaterial-Einlage (18) von einer wesentlich Ausgestaltung des Sackes gemäß dem Patentanspruch 1 dünneren Kunststoffolie als der Folienzuschnitt (14) 65 gelöst. Bei dieser Ausgestaltung ist eine einfache Herder unteren Flachmaterial-Einlage(12)gebildetist. stellbarkeit bzw. Einarbeitbarkeit mit hohen Maschi-
nengeschwindigkeiten unter Verwendung üblicher, bei
der Herstellung von Papiersäcken Verwendung finden-
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