DE2935007C2 - Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen und Fördern von Putzmörtel o.dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen und Fördern von Putzmörtel o.dgl.

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DE2935007C2
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WACHTER KG HINDELANG BAUSTOFFWERK BAUTECHNIK 8973 HINDELANG
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    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F25/00Flow mixers; Mixers for falling materials, e.g. solid particles
    • B01F25/80Falling particle mixers, e.g. with repeated agitation along a vertical axis
    • B01F25/90Falling particle mixers, e.g. with repeated agitation along a vertical axis with moving or vibrating means, e.g. stirrers, for enhancing the mixing

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  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)
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  • Processing Of Solid Wastes (AREA)
  • Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum bo kontinuierlichen Herstellen und Fördern von Putzmörtel o. dgl. mit einem Vorratsbehälter, einem nachgeordneten Zuführungsraum und einer anschließenden Mischkammer, in der eine motorisch angetriebene Mischwerkswelle mit Mischwerkzeugen angeordnet ist t>5 sowie einer an der Austragsseite der Mischkammer angeordneten Absaugvorrichtung, wobei die Mischwcrkmis mindestens einer quer zur Mischwerkswelle angeordneten Mischscheibc bestehen, die auf der Oberseite radial oder annähernd radial verlaufende, annähernd aufrcchtstchcnde Flügel aufweist und die freien Außenränder der Mischschcibe und der Flügel durch einen schmalen Ringspall, der eine gerade dem größten Korndurchmesser des Trockenguts überschreitende Breite aufweist, von der Mischkammerwand getrennt sind.
Im Patent 29 20 025 ist eine Mischkammer mit zylindrischen Seitenwänden und einer im wesentlichen konisch verlaufenden Bodenwand vorgeschlagen worden; die einzige Mischscheibe hat an ihrer Oberseite Mischwerkzeuge in Form von Flügeln und an ihrer Unterseite senkrecht von der Mischscheibe abstehende Dorne. Durch diese Dornen und eine weitere zylindrische Abschirmwand wird das zur Absaugvorrichtung austretende Gut noch einmal umgelenkt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Mischeffekt bei einer Vorrichtung der eingangs erwähnten Art zu erhöhen und gleichzeitig auch die Luftporenhaltigkeit des Mischguts zu verstärken.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß zur Bildung von mehreren Teilmischräumen mindestens zwei Mischscheiben mit einer kegelförmigen Neigung von innen oben nach außen abwärts mit in der Mischkammerinnenwand rundum dicht angeschlossenen Kammerzwischonböden abwechseln.
Die Kammerzwischenböden können eine kegelstumpfartige Neigung von außen oben nach innen abwärtsaufweisen.
Es ist auch möglich, daß die Flügel jeweils zu einer radialen Ebene abgewinkelt sind, wobei die oberseitigen Flügel zur Drehachse nach auswärts und die unterseitigen Flügel nach einwärts verschränkt sind.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform verläuft die Achse der Mischkammer lotrecht.
Nach einer anderen Ausführungsform verläuft die Achse der Mischkammer schräg; hierbei kann die Zugspeisung über einen Ringspalt erfolgen und unterhalb der Mischkammer ein radial verlaufender Halbschirm vorgesehen sein, welcher gegenüber der in einem Halbring angeordneten Wasserzuleitung an der Mischkammerinnenwand befestigt ist. Die mittige öffnung auf der Seite zum Vorratsbehälter ist zweckmäßigerweise mit einem halbseitig ausgebildeten Ringkragen versehen.
Auf der Zeichnung sind beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung dargestellt; sie werden nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 einen bei der oben genannten Ausführungsform verwendeten Rotor,
F i g. 3 eine Draufsicht auf den Rotor gemäß Linie A-A in Fig. 2 und
Fig.4 einen Längsschnitt durch eine abgewandelte Ausführungsform.
Nach der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 3 weist eine zylindrische Mischkammer 1 einen Deckel 2 und einen Elektromotor 3 zum Drehantrieb einer Mischwerkswelle 4 bzw. einer daran befestigten Hülse 5 auf. An der Unterseite ist die Mischkammer 1 durch eine Bodenwand 6 mit einer mittigen Öffnung 7 geschlossen; an die Bodenwand 6 kann die Saugscite einer Absaugvorrichtung 8 in Form einer Exzenterschneckenpumpe angeschlossen werden.
Die Mischkammer 1 hat einen durch einen Schieber 9 absperrbaren Zuführungsraum 10, einen Vorratsbehälter 11 sowie eine in einem stationären Zylinderteil 23
gelagerte Wasserzuführung 13, welche zu Sprühdüsen
14 führt, von denen wenigstens zwei vorgesehen sind. In der Mischkammer 1 sind fest an deren Innenwand ein Trichter 15 und zwei Kammerzwischenböaen 16 vorgesehen, welche nach innen abwärts kegelförmig geneigt sind.
Die Mischwerkswelle 4 bzw. die mit ihr drehende Hülse 5 trägt drei Mischscheiben 17,18, 19, welche an der Mischwerkswelle 4 rundum dicht und von innen oben nach Außen unten kegelförmig geneigt sind. Die Mischscheiben 17, 18, 19 tragen auf ihrer Ober- und Unterseite — bei der Mischscheibe 19 nur auf der Oberseite — Misch werkzeuge in Form der Flügel 20. Diese Flügel 20 können verschiedene Formen haben. Als Beispiele sind jeweils auf der rechten oder auf der linken Seite unterschiedliche Formen dargestellt bzw. angedeutet. Diese Flügel 20 sind von einer radialen Ausrichtung abgewinkelt und zur Drehachse verschränkt, um die Förderwirkung zu verstärken, und zwar jeweils auf der Oberseite in Richtung nach auswärts und auf der Unterseite in Richtung nach einwärts.
Die Mischscheiben 17,18 und 19 sind von der Innenwand der Mischkammer 1 beabstandet, so daß ein verengter Ringspalt 21 entsteht. Die Kammerzwischenböden 16 sind von der Hülse 5 beabstandet, so daß dort ein Ringspalt 22 entsteht.
Das Mischgut verläuft also in Längsrichtung der Mischkammer 1 auf einem Zickzack-Kurs von oben innen nach außen abwärts, dann wieder nach innen abwärts und so weiter, je nach Zahl der Mischkammern, welche zwischen den Kammerzwischenböden 16 angeordnet sind.
Ein Zylinderteil 23 ist über radiale Rippenstege 24 mit der Mischwerkswelle 4 fest verbunden; die Unterkante des Zylinderteils 23 liegt oberhalb der ersten Mischscheibe 17 in der ringförmigen Ablauföffnung des Trichters 15. Das von den Sprühdüsen 14 auf die Oberseite der Mischscheibe 17 versprühte Wasser trifft aufgrund der Neigung der Mischscheibe 17 und der Drehung derselben auf das in die ringförmige öffnung des Trichters
15 gleitende Trockengut, welches am Zuführungsraum 10 durch radial verlaufende Kratzer 25 mitgenommen wird; die Kratzer 25 sind an einem sich mit der Mischwerkswelle 4 drehenden Zylinderteil 26 angebracht und fördern das Trockengut über einen Ringspalt 29. Im kreiszylindrischen Raum zwischen dem Zylinderteil 23 und dem Zylinderteil 26 kann über Löcher 27 Luft von oben außen eintreten. Somit erfolgt bereits im oberen Abschnitt der Mischkammer 1 eine Vermischung des Trockenguts mit Wasser und Luft. Diese Mischwirkung wird innerhalb der Mischkammern verstärkt; hierbei wirken nicht nur die Flügel 20 und die Ringspalte 21 und 22 mit, sondern es folgt jeder Verengung des Mischgutweges eine Erweiterung desselben. Bereits in oer ersten Mischkammer kann sich Luft unterhalb des Trichters 15 zu einer Polsterdruckspeicherwirkung sammeln, welche beim Weitertransport des Mischgutes mitwirkt. Andererseits ist von der öffnung 7 der Saugseite der Absaugvorrichtung 8 ein relativ weiter Weg zum Ringspalt 21 unterhalb der Mischscheibe 19, so daß von der Pumpe kein schädlicher Einfluß zu befürchten ist.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 4 ist die Mischkammer 1 in einer stark geneigten Stellung dargestellt. In bezug auf die Drehachse ist der Aufbau der Mischkammern mit ihren Kammerzwischenböden mit den in sie hineinragenden Mischscheiben 17, 18, 19 für die Flügel 20 der gleiche wie er anhand der ersten Ausführungsform beschrieben wurde. Für gleiche oder gleichartige Teile sind daher in F i g. 4 auch die gleichen Bezugszeichen verwendet.
Durch die geneigte Stellung ist eine Änderung der Zuspeisung für das Trockengut erforderlich, in dem es, bezogen auf die Drehachse, über einen Ringspalt 10' der ersten Mischscheibe 30 zugeleitet wird. Auf der Oberseite der Mischscheibe 30 sind Flügel 20 befestigt, während unmittelbar unter ihr ein radial verlaufender Halbschirm 31 vorgesehen ist. Dem Halbschirm 31 gegenüberliegend sind die Düsen der Wasserzuleitung in einem Halbring 13' angeordnet.
Die mittige öffnung 7 ist an ihrer oberen Hälfte mit einem Ringkragen 33 versehen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen und Fördern von Putzmörtel o. dgl. mit einem Vor- -> ratsbehälter (U), einem nachgeordneten Zuführungsraum (10) und einer anschließenden Mischkammer (1), in der eine motorisch angetriebene Mischwerkswelle (4) mit Mischwerkzeugen angeordnet ist sowie einer an der Austragsseite der Mischkammer (1) angeordneten Absaugvorrichtung (8), wobei die Mischwerkzeuge aus mindestens einer quer zur Mischwerkswelle (4) angeordneten Mischscheibe (17, 18, 19) bestehen, die auf der Oberseite radial und annähernd radial verlaufende, annähernd aufrechtstehende Flügel (20) aufweist und die freien Außenränder der Mischscheibe (17, 18, 19) und der Flügel (20) durch einen schmalen Ringspalt (21), der eine gerade dem größten Korndurchmesser des Trockenguts überschreitende Breite aufweist, von der Mischkammerwand getrennt sind, nach Patent 29 20025.7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung von mehreren Teilmischräumen mindestens zwei Mischscheiben (17, 18, 19) mit einer kegelförmigen Neigung von innen oben nach außen abwärts mit an der Mischkammerinnenwand rundum dicht angeschlossenen Kammerzwischenböden (16) abwechseln.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammerzwischenböden (16) eine kegelstumpfförmige Neigung von außen oben nach innen abwärts aufweisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel (20) jeweils zu einer radialen Ebene abgewinkelt sind, wobei die oberseitigen Flügel (20) zur Drehachse nach auswärts und die unterseitigen Flügel (20) nach einwärts verschwenkt sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse der Mischkammer (1) lotrecht verläuft.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse der Mischkammer (1) schräg verläuft.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuspeisung über einen Ringspalt (10') erfolgt und unterhalb der Mischscheibe (30) ein radial verlaufender Halbschirm (31) vorgesehen ist, welcher gegenüber der in einem Halbring (13') angeordneten Wasserzuleitung an der Mischkammerinnenwand befestigt ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die mittige öffnung (7) auf der Seite zum Vorratsbehälter (11) mit einem halbseitig ausgebildeten Ringkragen (33) versehen ist.
DE2935007A 1979-08-30 1979-08-30 Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen und Fördern von Putzmörtel o.dgl. Expired DE2935007C2 (de)

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