DE2934544C2 - Anordnung an einer automatischen Spulmaschine - Google Patents

Anordnung an einer automatischen Spulmaschine

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DE2934544C2
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Josef 6116 Eppertshausen Schrod
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Oerlikon Textile GmbH and Co KG
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Karl Mayer Textilmaschinenfabrik GmbH
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  • Textile Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung an einer automatischen Spulmaschine, mit einem Knoter, einer zwischen diesem und einem Kops angeordneten, die Anwesenheit eines Fadens feststellenden Prüfvorrichtung, einer Saugvorrichtung, die ein vor dem Knoter abgerissenes Fadenende zu erfassen und über den Knoter hinweg zu führen vermag, und einer Vorrichtung zur Bildung einer Fadenreserve in der Saugvorrichtung.
Bei einer bekannten Anordnung dieser Art (DE-OS 21 53 370) wird die in der Saugvorrichtung vorzusehen-. de Fadenreserve, die bei der Knotenbildung erforderlich ist, dadurch geschaffen, daß die Saugvorrichtung ihre Arbeitsbewegung zweimal durchführt. Diese doppelte Arbeitsbewegung bleibt aber ohne Erfolg, wenn der Faden am Kops festhängt, sei es, daß die Fadenwicklungen verklebt oder verhakt sind (wie es beispielsweise bei naßgesponnenem Leinen der Fall ist), sei es, daß der Faden in verwirrten Lagen auf dem Kops aufliegt (wie es bei sehr feinen Garnen vorkommt) oder sei es, daß die Hülse des Kopses beschädigt ist (beispielsweise eine rauhe Kante oder Einrisse aufweist). In allen diesen Fällen hat die Saugluft keine Wirkung auf den Faden. Wegen der fehlenden Fadenreserve wird kein Knoten gebildet. Der Knot-Arbeitsgang wird fortlaufend wiederholt, was zu einer Beschädigung der obersten Fadenwindung auf der Spule führt.
Diesem Nachteil kann man nur dadurch begegnen, daß nach einigen vergeblichen Versuchen die gesamte Anordnung bis zur Überprüfung durch eine Bedienungsperson abgeschaltet wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung der eingangs beschriebenen Art anzugeben die in wesentlich höherem Maße als bisher die Bildung einer ausreichenden Fadenreserve sicherstellt und darüber hinaus die Möglichkeit bietet, nach einem Fehlversuch automatisch einen Kopswechsel einzuleiten, wenn der Kops so beschaffen ist daß der Faden nicht weiter abgezogen werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine den vom Kops kommenden Faden aufnehmende, ortsfeste Führung, durch eine dem in die Prüfvorrichtung eintretenden Faden zugeordnete Klemmstelle und durch ein zwischen Führung und Klemmstelle quer zum
ι ο Fadenverlauf bewegliches Fadenauszugselement
Dieses Fadenauszugselement schafft die gewünschte Fadenreserve, wenn es bei festgeklemmtem Faden seine Arbeitsbewegung durchführt Hierbei können auf den Faden bis an dessen Bruchgrenze reichende Kräfte ausgeübt werden mit der Folge, daß sich ein Teil der Verklebungen, Verhakungen, Verwirrungen u.dgl. am Kops löst so daß ein ganz normaler Knotvorgang erfoigen kann. Sind dagegen die den Faden am Kops haltenden Kräfte größer als die Fadenbruchkraft, so reißt der Faden. Wird anschließend die Klemmstelle gelöst saugt die Saugvorrichtung das abgerissene Fadenende aus der Prüfvorrichtung heraus. Wenn beim Prüfen die Abwesenheit des Fadens festgestellt wird, kann — genauso wie bei einer leeren Kopshülse — ein automatischer Kopswechsel eingeleitet werden.
Bei einer besonders einfachen Ausführungsform ist das Fadenauszugselement ein Schwenkhebel.
Zweckmäßigerweise ist das Fadenauszugselement mechanisch durch eine Kurvenscheibe antreibbar. Auf diese Weise können genügend große mechanische Kräfte auf den Faden ausgeübt werden.
Eine Vereinfachung ergibt sich, wenn der einen Klemmstelle eine weitere Klemmstelle zugeordnet ist, zwischen denen ein beweglicher Fadentaster angeordnet ist.
Es ist zwar noch bekannt (DE-GM 18 32 368), in Fadenlaufrichtung hinter dem Kops eine ortsfeste Führung und eine Klemmstelle anzuordnen, zwischen die eine Saugvorrichtung unter gleichzeitigem öffnen
to der Klemmstelle gebracht werden kann, um das abgerissene kopsseitige Ende eines Fadens vor den Knoter zu bringen. Hierbei wird aber lediglich das freie Ende des Fadens in die Saugvorrichtung eingebracht; eine spezielle Fadenreserve fehlt; daher besteht die 5 Gefahr, daß beim Knoten das Fadenende aus der Saugvorrichtung herausgezogen wird. Außerdem wird der Faden nicht von der Saugvorrichtung mitgenommen, wenn er am Kops festhängt.
Bei einer anderen bekannten Spulmaschine (DE-OS 22 42 088) wird bei einem Fadenbruch das kopsseitige Fadenende von einer mechanischen Greifvorrichtung ergriffen und zur Mündung der dem spulenseitigen Fadenende zugeordneten Saugvorrichtung transportiert. Auch hierbei ist keine Vorrichtung zur Bildung einer Fadenreserve vorgesehen. Außerdem müssen bei einer mechanischen Greifvorrichtung im Gegensatz zu einer Saugvorrichtung besondere Vorkehrungen getroffen werden, damit der Faden auch sicher erfaßt wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand in der Zeichnung dargestellter bevorzugter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Spulmaschine mit der erfindungsgemäßen Anordnung in schematischer Darstellung bei normalem Betrieb,
F i g. 2 die Anordnung nach einem Riß des Fadens,
Fig.3 die Anordnung bei der Bildung einer Fadenreserve,
Fig.4 eine Ausführungsform der Anordnung teils
schematisch, teils in räumlicher Darstellung und
Fig.5 eine Anordnung, bei der die Klemmstelle mit der Prüfvorrichtung kombiniert ist.
Gemäß F i g. 1 wird ein Faden 1 vor· einem Kops 2 abgezogen und auf einer Spule 3 aufgespult Der Faden durchläuft zunächst einen Führungsschlitz 4 in einer ortsfesten Platte 5. Dann durchläuft der Faden eine Klemmstelle 6. Zwischen Klemmstelle 6 und Führungsschlitz 4 befindet sich ein Fadenauszugselement 7. Der Faden geht dann weiter durch eine Prüfvorrichtung 8, mit der die Anwesenheit eines Fadens festgestellt werden kann. Es folgen ein Knoter 9 üblicher Bauart und weitere Elemente, beispielsweise einen Fadenspanner 10, ein Fadenreiniger 11 und ein Fadenwächter 12, ehe der Faden zu einer Leittrommel 13 gelangt Eine Saugvorrichtung 14 kann aus der unteren Stellung in eine obere Stellung 14' bewegt werden und hat die Aufgabe, das kopsseitige Ende eines abgerissenen Fadens zu ergreifen und den Faden zwecks Einleitung eines Knotvorganges über den Knoter 9 hinwegzuführen.
Erfindungsgemäß sind dieser Bewegung der Saugvorrichtung 14 noch folgende Arbeitsschritte vorgeschaltet: Es wird nicht nur das Ende 15 des abgerissenen Fadens 1 angesaugt, sondern die Prüfvorrichtung 8 stellt fest, ob ein Faden 1 noch vorhanden ist und die Klemmstelle 6 klemmt den Faden 1 fest (Fig.2). Anschließend bewegt sich das Fadenauszugselement 7 quer zum Faden 1 und zieht diesen in die in F i g. 3 veranschaulichte Lage. Da der Faden durch die Klemmstelle 6 festgehalten ist, kann die sich so bildende Fadenreserve nur vom Kops 2 abgezogen werden. Hierfür kann das Fadenauszugselement 7 Kräfte auf den Faden 1 ausüben, die bis zu dessen Bruchfestigkeit reichen. Auf diese Weise können recht starke Verklebungen, Verwirrungen u.dgl. gelöst werden. Wenn sich anschließend die Teile der Prüfvorrichtung 8 und der Klemmstelle 6 auseinander bewegen, kann der Faden 1 einschließlich der Fadenreserve 16 von der Saugvorrichtung 14 in die zum Knoten erforderliche Position transportiert werden.
Ist der Fehler am Kops so schwerwiegend, daß sich der Faden nicht löst, so wird er durch das Fadenauszugselement zerrissen. Wenn nunmehr die Teile der Klemmstelle 6 und der Prüfvorrichtung 8 auseinandergehen, wird das abgerissene Fadenstück von der Saugvorrichtung 14 vollständig entfernt Bei einem erneuten Betätigen der Prüfvorrichtung stellt diese fest, da3 kein Faden mehr vorhanden ist Daraufhin wird ein Kopswechsel eingeleitet, wie dies immer der Fall ist, wenn die Prüfvorrichtung 8 das Fehlen des kopsseitigen Fadens meldet
ίο F i g. 4 zeigt die Ausführungsform der F i g. 1 bis 3 mit weiteren Einzelheiten. Das Fadenauszugselement 7 ist als um eine Achse 17 schwenkbaren Hebel ausgebildet. Dieser wird über ein Gelenkkupplungsgestänge 18 von einem um eine Achse 19 schwenkbaren Hebel 20 betätigt, der eine Rolle 21 trägt, die mittels einer Feder 22 gegen eine Kurvenscheibe 23 gedruckt wird. Diese Kurvenscheibe sitzt auf einer Welle 24, welche immer dann eine Drehbewegung durchführt wenn der Fadenwächter 12 das Fehlen eines Fadens meldet und die Prüfvorrichtung 8 die Anwesenheit eines Fadens signalisiert
In Fig.5 ist eine abgewandelte Ausführungsform einer Klemmstelle und der Prüfvorrichtung veranschaulicht Ein feststehender Bügel 25 weist in jeder Seitenwand 26 und 27 je einen Ausschnitt 28 und 29 auf, durch weichen der Faden 1 hindurchgeht Zwei miteinander verbundene Klemmhebel 30, 31 weisen normalerweise die veranschaulichte Stellung auf und werden zum Zweck des Klemmens über die Ausschnitte 28 und 29 hinweg geschoben, wodurch der Faden 1 außerhalb der Seitenwände 26 und 27 festgeklemmt wird. Zwischen dem Klemmhebel 31 und der Seitenwand 27 ergibt sich daher eine erste Klemmstelle 32 und zwischen dem Klemmhebel 30 und der Seitenwand 26 eine zweite Klemmstelle 33. Die erste Klemmstelle 32 entspricht der Klemmstelle 6. Ein Fadentaster 34 hat normalerweise die veranschaulichte Ruhestellung. Zum Prüfen, ob ein Faden 1 anwesend ist, kann der Taster nach rechts bis in die strichpunktierte Stellung 34'
to bewegt werden. Solange ein Faden 1 vorhanden ist, erreicht er diese Stellung nicht. Das Ausmaß der Bewegung des Fadentasters 34 wird zur Auslösung der entsprechenden Schaltbefehle benutzt
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Anordnung an einer automatischen Spulmaschine, mit einem Knoter, einer zwischen diesem und einem Kops angeordneten, die Anwesenheit eines Fadens feststellenden Prüfvorrichtung, einer Saugvorrichtung, die ein vor dem Knoter abgerissenes Fadenende zu erfassen und über den Knoter hinweg zu führen vermag, und einer Vorrichtung zur Bildung einer Fadenreserve in der Saugvorrichtung, gekennzeichnet durch eine den vom Kops (2) kommenden Faden (1) aufnehmenden ortsfeste Führung (4), durch eine dem in die Prüfvorrichtung (8) eintretenden Faden zugeordnete Klemmstelle (6, 32) und durch ein zwischen Führung (4) und Klemmstelle quer zum Fadenverlauf hindurch bewegliches Fadenauszugselement (7).
2. Anordnung nach Anspmch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fadenauszugselement (7) ein Schwenkhebel ist
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Fadenauszugselement (7) mechanisch durch eine Kurvenscheibe (23) antreibbar ist
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der einen Klemmstelle (32) eine weitere Klemmstelle (33) zugeordnet ist, zwischen denen ein beweglicher Fadentaster (34) angeordnet ist.
DE2934544A 1979-08-27 1979-08-27 Anordnung an einer automatischen Spulmaschine Expired DE2934544C2 (de)

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DE (1) DE2934544C2 (de)
IT (1) IT1128989B (de)

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JPS574584B2 (de) 1982-01-26
BE884765A (fr) 1980-12-01
JPS5633358A (en) 1981-04-03
IT8068323A0 (it) 1980-08-26
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