DE2932847C2 - Hydraulische Steuervorrichtung für einen Servomotor, insbesondere für Fahrzeuglenkungen - Google Patents
Hydraulische Steuervorrichtung für einen Servomotor, insbesondere für FahrzeuglenkungenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine hydraulische
Steuervorrichtung für einen Servomotor, insbesondere für Fahrzeuglenkungen, mit den Merkmalen des
Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Bei einer bekannten Steuervorrichtung dieser Art (DE-OS 27 38 463, DE-OS 27 28 004) wird eine Mengen-
einstellvorrichtung mit einer von einer Pumpe gespeisten Einstelldrussel mit nachgeschaltetem Meßmotor
benutzt. Die Drossel wird mittels eines von einem Einstellorgan betätigten ersten Teils geöffnet und
mittels eines vom Meßmotor nachgeführten zweiten
Teils geschlossen. In Abhängigkeit vom Druckabfall an
der Drossel wird ein vorgeschaltetes, lastabhängig betätigtes (load sensing) Prioritätsventil so verstellt, daß
jeweils die für die Lenkung benötigte Druckflüssigkeit abgenommen und der Rest für einen weiteren
Verbraucher zur Verfügung steht. In jeder der Stcucrleitungen der Mengeneinstellvorrichtung ist ein
Steuerventil angeordnet. Jedem Steuerventil ist im Arbeitskreis ein Arbeitsventil zugeordnet. Als Druckregler
dient eine beide Zweige des Arbeitskreises richtungsabhängig speisende Druckwaage. Dies erfordert
für die Druckregelung, die Steuer- und Arbeitsventile insgesamt fünf Schieber, was einen erheblichen
Aufwand nicht nur an beweglichen Bauteilen sondern auch an Verbindungsleitungen und Steuerdruckleitungen
erfordert.
Bekannt ist es ferner (US-PS 35 61 488), Steuerventil und Arbeitsventil in der Weise zu vereinigen, daß auf
einem gemeinsamen Umfang Arbeitsventil-Steueröffnungen und Steuerventil-Steueröffnungen vorgesehen
sind, die mit einer Ringnut zusammenwirken und jeweils proportionale Durchtrittsquerschnitte freigeben. Zwischen
Pumpe und Arbeitsventil ist ein Druckreduzierventil geschaltet, das einen konstanten Druckabfall
hervorruft. Zwischen Pumpe und Steuerventil ist ein Einstellschieber geschaltet, mit dessen Hilfe von einem
Eingangssignal abhängige Drosselquerschnitte einstellbar sind. Der gemeinsame Schieber wird einerseits vom
konstanten Druck hinter dem Druckreduzierventil und andererseits vom Steuerdruck beaufschlagt. Hiermit ist
keine mengenproportionale Regelung möglich, insbesondere weil es mit Hilfe des Einstellschiebers nicht
möglich ist, eine abgemessene Steuermenge abzugeben. Es ist bei hydraulischen Steuervorrichtungen mit
Verstärkung auch schon bekannt (DE-PS 12 71553),
dem Servomotor ein Richtungsventil zuzuordnen, damit die für Steuerventil, Arbeitsventil und Druckregler
erforderlichen Elemente nur einmal vorgesehen werden müssen. Im bekannten Fall dient zur Mengeneinstellung
eine Steuerpumpe. Zwei getrennte, aber gemeinsam betätigte Schieber bilden das Steuerventil und das
Arbeitsventil. Der Druckregler wird mit Hilfe eines Vergleichsschiebers und eines Nebenschlußventils verwirklicht
Auch hierbei ist ein erheblicher Aufwand an Schiebern und Verbindungsleitungen erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine hydraulische Steuervorrichtung der eingangs beschriebenen
Art, bei der eine Steuermenge eingestellt und proportional verstärkt werden kann, anzugeben, bei der
der Aufwand für Druckregler, Arbeitsventil und Steuerventil einschließlich der erforderlichen Verbindungs
und Steuerdruckleitungen herabgesetzt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Kennzeichens des Anspruchs 1 gelöst.
Bei dieser Konstruktion genügt ein einziger Schieber,
um die Funktion des Druckreglers, des Arbeitsventils und des Steuerventils zu übernehmen. Die Verbindung
zwischen Druckregler und Arbeitsventil kann im Innern des Schiebers erfolgen. Diese Kombination ist möglich,
weil zwar zwischen Druckregler und Arbeitsventil, die von derselben Druckflüssigkeitsmenge durchflossen
werden, ein konstantes Druck-Teilerverhältnis herrscht,
mit Hilfe des lastabhängig betätigten Ventils aber der Gesamt-Druckabfall im Arbeits- und Steuerkreis
geändert wird, so daß sich für jeden Steuerdruck eins definierte Gleichgewichtslage des Schiebers ergibt. Da
andererseits die Durchtrittsquerschnitte im Arbeitsventil und im Steuerventil einander proportional und der
Druckabfall an ihnen gleich ist, erreicht man die gewünschte Verstärkung.
Bei der Ausführungsform nach Anspruch 2 sorgt die Axialbohrung für eine sehr einfache Verbindung
zwischen Druckregler und Arbeitsventil einerseits und der vom Folgedruck beaufschlagten Stirnfläche des
Schiebers andererseits.
Bei der Ausgestaltung nach Anspruch 3 können zwecks Erzielung einer großen Verstärkung relativ
große Arbeitsventil-Steueröffnungen benutzt werden, ohne daß dadurch die Druckregle^-Steueröffnungen zu
groß werden müßten. Wenn von gleich großen Steueröffnungen ausgegangen wird, erreicht man den
gewünschten Effekt beispielsweise dadurch, daß beim Druckregler und beirr Steuerventil eine gleich große
Anzahl von Steueröffnungen und beim Arbeitsventil eine doppelt so große Anzahl von Steueröffnungen
angewendet werden.
Anspruch 4 ergibt den Vorteil, daß infolge der Verwendung de;» Richtungsventils eine einzige Schieber-Baueinheit
für beide Durchflußrichtungen ausreicht. Außerdem müssen für die rücklaufende Druckflüssigkeit
keine besonderen Maßnahmen getroffen werden. Dies führt zu einer weiteren Vereinfachung.
Mit Hilfe der Umschaltvorrichtung gemäß An-Spruch 5 gelingt es, die Mengeneinstellvorriehtung dem
Steuerventil vorzuschalten, so daß in der Mengeneinstellvorriehtung
mit vergleichsweise niedrigen Drücken gearbeitet werden kann.
Es ist auch nicht notwendig, eine gesonderte UmschaltvorrichtUiig vorzusehen. Vielmehr kann diese
gemäß Anspruch 6 vom Richtungsventil gebildet sein. In diesem Zusammenhang ist es günstig, wenn gemäß
Anspruch 7 die jeweils den geringeren Druck führende Steuerleitung vom Richtungsventil gesperrt ist. Wenn
das Richtungsventil in einer Endlage klemmen sollte und die Mengeneinstellvorrichtung in entgegengesetzter
Richtung betätigt wird, führt dies zu einem Druckanstieg in der zugehörigen Betätigungsdruckkammer des
Richtungsventils, so daß sich schließlich der blockierte Schieber löst. In der Zwischenzeit ist darüber hinaus
verhindert, daß dem Steuerventil eine Steuermenge zugeführt wird, so daß nicht etwa der Servomotor mit
voller Kraft in der falschen Richtung weiterverstellt wird.
Anhand der Zeichnung werden nachstehend mehrere bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 das Schaltbild einer ersten Ausführungsform, F i g. 2 das Schaltbild einer zweiten Ausführungsform
und
F i g. 3 das Schaltbild einer dritten Ausführungsform-Gemäß
F i g. 1 ist eine hydraulische Steuervorrichtung 1 für eine Fahrzeuglenkui,-^ vorgesehen. Durch
Verstellen eines Lenkhandrads 2 w.rd der Kolben 3 eines Servomotors 4 zur Verstellung der zu lenkenden
Räder betätigt. Außerdem kann über eine Leitung 5 noch ein weiterer Verbraucher angeschlossen werden.
Eine Pumpe 6 saugt Druckmittel aus einem behälter 7 an und fördert es zu einem lastabhängig betätigbarem
Prioritätsventil 8. Dieses hat einen Ausgang 9 zur Speisung des Servomotors 4 und einen Ausgang 10 zur
Speisung des zusätzlichen Verbrauchers. Der Schieber 11 des Prioritätsventils 8 wird an einem Stirnende über
eine Steuerdruckleitung 12 vom Druck vor einer verstellbaren Drossel 13 in einer Mengeneinstellvorrichtung
14 und andererseits über eine Steuerdruckleitung 15 vom Druck hinter dieser Drossel 13 und einer
Feder 16 beaufschlagt. Demzufolge wird in Abhängigkeit von der Anforderung der Mengeneinstellvorrichtung
14 Druckflüssigkeit über den Ausgang 9 abgegeben, während der Rest über den Ausgang 10 zum
zusätzlichen Verbraucher gelangt.
Die Steuereinrichtung umfaßt einen Arbeitskreis 17 und einen Steuerkreis 18. Im Arbeitskreis ist hintereinander
ein Rückschalgventil 19, ein Druckregler 20 und ein Arbeitsventil 21 vorgesehen. Im Steuerkreis ist die
Mengeneinstellvorrichtung 14 mit der verstellbaren Drossel 13 und einem Meßmotor 22 vorgesehen, über
die je nach Drehrichtung des Lenkhandrads 2 eine von zwei Steuerleitungen 23 bzw. 24 mit Druckflüssigkeit
versorgt wird. Diese gelangt über Betätigungsdruckkammern 25 bzw. 26 eines Richtungsventils 27 und eine
Umschaltvorrichf.ung 28, die jeweils aus einer Ringnut 29 mit Steuerkante 30 am Schieber 31 des Richtungsventils bzw. aus Ringnut 32 und Steuerkante 33 besteht.
Demzufolge ist der Vereinigungspunkt 34 des Steuerkreises jeweils mit der den höheren Druck führenden
Steuerleitung 23 bzw. 24 verbunden. £s folgt ein Steuerventil 35. Steuerkreis und Arbeitskreis haben
einen gemeinsamen Ausgang 36, der mit den beiden Eingängen 37 und 38 des Richiungsventils verbunden ist,
das ferner einen Ausgang 39 besitzt, der über eine Rücklaufleitung 40 zum Behälter 7 führt. An das
Richtungsventil schließen zwei Moterleitungen 41 und
41' an, so daß der Servomotor jeweils über die Motorleitung Druckflüssigkeit zugeführt erhält, während
die andere Motorleitung mit dem Behälter 7 verbunden ist. Angedeutet sind ferner zwei Nachfüllventile
42 und 43, die die Motorleitungen 41 bzw. 4Γ mit der Rücklaufleitung 40 verbinden, und zwei Schockven-
tile 44 und 45, die es erlauben, Überdrücke im Servomotor abzubauen, wenn dieser von außen mit
Stoßen belastet wird. In den Betätigungsdruckkammern
25 und 26 ist ferner je eine Neutralstellungsfeder 46 bzw. 47 angeordnet. s
Der Druckregler 20, das Arbeitsventil 21 und das Steuerventil 35 sind in einer Schieber-Baueinheit 48
zusammengefaßt. Diese weist eine Bohrung 49 mit einer ersten Ringnut 50, die mit einer Arbeitsleitung 51
verbunden ist, und mit einer zweiten Ringnut 52, die mit to dem Ausgang 36 verbunden ist. auf. Ein Schieber 53
besitzt Druckregler-.Steueröffnungen 54. die mit der
ersten Ringnut 50 zusammenwirken, und auf dem gleichen Umfang Arbeitsvcntil-Steueröffnungen 55 und
Steuerventil-Steueröffnungen 56, die mit der /weiten ti
Ringnut 52 zusammenwirken. Auf der einen Seite der letztgenannten Steueröffnungcn ist eine Steuerventil-Verteilernut
57 und auf der anderen Seite eine Arbeitsventil-Verteilernut 58 vorgesehen. Beide stehen
über Schrägbohrungen 59 bzw. 60 und Radialkanälcn 61 :n
bzw. 62 mit den Steueröffnungen 56 und 55 in Verbindung. Die Stcuervcntil-Verteilcrnut 57 steht über
eine Leitung 69 mit dem Vereinigungspunkt 34 in Verbindung. Eine Steuerdruckleitung 63 führt zum
Betätigungsdruckraum 64 an der einen Stirnseite des 2ϊ
Schiebers 53. Eine Axialbohrung 65 steht über Radialkanäle 66 mit der Arbeitsventil-Verteilernut 58
und über Radialkanäle 67 mit den Druckregler-Steueröffnungen 54 in Verbindung. Gleichzeitig wird eine
Verbindung zum Betätigungsdruckraum 68 an der J" anderen Stirnseite des Schiebers 53 hergestellt.
Wenn im Betrieb das Lenkhandrad 2 derart gedreht wird, daß Druck auf der Steuerleitung 23 entsteht, wird
der Schieber 31 des Riehlungsventils 27 in die in F ι g. I
veranschaulichte rechte Endlage gedrückt. Gleichzeitig ü wirkt der Steuerdruck im Bctätigungsdrtickraum 64 auf
den Schieber 53. Dieser wird nach links geschoben, wodurch sich sämtliche Steueröffnungcn 54, 55 und 56
öffnen. Außerdem führt der Druckabfall an der Drossel 13 der in der Neutralstellung jeglichen Durchtritt 4i
sperrenden Mengeneinstcllvorrichtung zu einer difinicrten
Lage des Prioritätsventils 8. was einen bestimmten Druckabfall im Arbeits- und Steuerkreis ergibt. Der
Schieber 53 nimmt eine Gleichgewichtslage ein. bei der der Folgedruck in der Betätigungsdruckkammer 68. also -»5
der Druck zwischen dem Druckregler 20 und dem Arbeitsventil 21. gleich dem Steuerdruck ist. Über den
gemeinsamen Ausgang 36 und das Richtungsventil 27 wird nunmehr der linken Seite gemäß F i g. 1 des
Servomotors 4 Druckflüssigkeit zugeführt, die sich aus so der von der Mengeneinstellvorrichtung 14 bestimmten
Steuermenge und einer proportionalen Menge, welche über den Arbeitskreis 17 zugeführt wird, zusammensetzt.
Das Mengenverhältnis ergibt sich aus den Querschnittsbemessungen der Arbeitsventil-Steueröff
nungen 55 und der Sleuerventil-Steueröffnungen 56. Das Teilerverhältnis zwischen dem Druckabfall am
Druckregler 20 und dem Druckabfall am Arbeitsventil 21 läßt sich durch entsprechende Bemessung der
Druckregler-Steueröffnungen 54 und der Arbeitsventil-Stcueröffnungen
55 wählen.
Die Ausführungsform der Fig. 2 entspricht derjenigen
der F i g. 1 weitgehend. Für identische Teile werden daher auch identische Bezugszeichen verwendet.
Unterschiedlich ist lediglich, daß die Umschaltung der Steucrlcilungen \2~\ und 124 mittels eines gesonderten
Umschiilivcntils 69«/ erfolgt und zu dem Betätigungsdruckräumen
25 und 26 des Kichtungsvcmils 27
Steuerdriickleilungen 70 und 71 führen.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 3 werden wiederum für dieselben Teile dieselben Bezugszeichen
wie in Fig. I und 2 verwendet. Unterschiedlich ist hierbei, daß die beiden Steuerleitiingen 223 und 224 über
je ein Rückschlagventil 72 und 73 direkt in die Arbcitsleittingen 240 und 241 münden und daß die
Schieber-Baueinheit 248 in Strömungsrichtung vor der Mengeneinstellvorrichtung 214 im Steuerkreis 218 und
vor dem Rückschlagventil 219 im Steuerkreis 217 angeordnet ist. Demzufolge ist auch das Arbeitsventil
221 vor dem Druckregler 220 gelegen. Auch das Steuerventil 235 ist der Mengeneinstellvorrichtung 214
vorgeschaltet. Die Betriebsweise ist ähnlich wie in den Fig. 1 tind 2. Lediglich der Druck in der Mengeneinstellvorrichtung
214 liegt auf einem höheren Niveau.
In dieser Figur ist auch eingetragen, daß der eine Teil
74 der Drossel vom Lenkhandrad 2 verstellt wird und daß der andere Teil 75 der Drossel vom Meßmotor 22
nachgeführt wird. Darüber hinaus ist die Mengenein-Stellvorrichtung
von einem Rückschlagventil 76 überbrückt, das ein eventuelles Nachsaugen auf der
Druckseite erlaubt.
In allen Ausführungsbeispielen ist ein Schieber 53 verwendet worden, bei dem die Steueröffnungen 54, 55
und 56 als Mündungen von Radialbohrungen ausgeführt sind. Sie haben sämtlich den gleichen Querschnitt. Es
sind jeweils zwei Druckregler-Steueröffnungen 54. vier Arbeitsventil-Steueröffnungen 55 und zwei Steuerventil-Steueröffnungen
56 vorhanden. Dies führt dazu, daß der Druckabfall an den Druckregler-Steueröffnungen
zweimal se groß ist. wie derjenige an den Arbeits- und Steuerventil-Steueröffnungen und daß die über den
Arbeitskreis fließende Druckmittelmenge viermal so groß ist wie die Steuermenge. Die Zahlenverhältnisse
können auch anders sein. Statt runder Steueröffnungen können auch Vertiefungen mit beliebiger anderer
Querschnittsform am Umfang des Schiebers 53 ausgeformt sein.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Hydraulische Steuervorrichtung für einen Servomotor, insbesondere für Fahrzeuglenkungen,
mit einem zwei Steuerleitungen aufweisenden Steuerkreis, der in Reihe eine richtungsabhängig
arbeitende Mengeneinstellvorrichtung und ein Steuerventil aufweist, mit einem Arbeitskreis, der in
Reihe einen Druckregler und ein Arbeitsventil aufweist, wobei der Druckregler den Druck zwischen
sich und dem Arbeitsventil (Folgedruck) auf den Druck zwischen Mengeneinstellvorrichtung und
Steuerventil (Steuerdruck) einstellt und wobei die Eingänge von Steuer- und Arbeitskreis über ein
lastabhängig betätigtes Ventil an einer Pumpe angeschlossen und deren Ausgänge zur gemeinsamen
Speisung des Servomotors verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckregler
(20, 220), das Arbeitsventil (21, 221) und das Steuerventil (35, 235) zu einer Schieber-Baueinheit
(48, 248) vereinigt sind, bei der die Stirnfläche an
dem einen Schieberende dem Steuerdruck und die Stirnfläche an dem anderen Schieberende dem
Folgedruck ausgesetzt ist sowie eine dem Arbeitskreis (17, 217) angehörende erste Ringnut (50) mit
Druckregler-Steueröffnungen (54) und eine dem Arbeits- und Steuerkreis (17, 18; 217, 218) gemeinsam
angehörende zweite Ringnut (52) mit auf dem gleichen Umfang liegenden Arbeitsventil-Steueröffnungen
(55) und Steuerventil-Steueröffnungen (56) zusammenwirkt, wobei die Arbeitsventil-Steueröffnungen
über Druckmittelkanäle (60, 65, 66) mit den Druckregler-Steueröffnungn (54) verbunden sind
und wobei die Arb«:itsventil- und Sieuerventil-Steueröffnungcn
(55 und 5*"·) eine solche Form haben, daß die Summen der jeweils von der zweiten
Ringnut (52) freigegebenen Steueröffnungsquerschnitte von Arbeitsventil (21, 221) und Steuerventil
(35,235) zueinander proportional sind.
2. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (53) der Schieber-Baueinheit
(48) auf der dem Druckregler (21) zugewandten Seite der Arbeitsventil-Steueröffr.üngen
(55) und der Steuerventil-Steueröffnungen (56) eine Arbeitsventil-Verteilernut (58) und auf der
anderen Seite eine Steuerventil-Verteilernut (57) aufweist, die beide über Schrägbohrungen (59, 60)
mit zu den genannten Steueröffnungen führenden Radialkanälen (61, 62) verbunden sind und daß eine
bis zur Stirnseite am druckreglerseittgen Schieberende
reichende Axialbohrung (65) vorgesehen ist, von der zu den Druckregler-Steueröffnungen (54)
führende Radialkanäle (67) und zu den Arbeitsventil· Vcrleilernut führende Radialkanäle (66) ausgehen.
3. Steuervorrichtung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsventil-Steueröffnungen
(55) insgesamt einen größeren Durchtrittsquerschnitt freigeben als die Druckregler-Steueröffnungen
(54).
4. Steuervorrichtung mit einem dem Servomotor zugeordneten Richtungsventil nach einem der
Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der druckseitige Eingang (37, 38) des Richtungsventils
(27) mit dem gemeinsamen Ausgang (36) von Arbeits- und Steuerkreis (17, 18; 217, 218), der
abflußseitige Ausgang (39) des Richtungsventils mit dem Behälter (7) und die Betätigungsdruckkammern
(25, 26) des Richtungsventils je mit einer Steuerlei-
tung (23, 24; 223, 224) verbunden sind und daß Arbeitsventil (21, 221) und Steuerventil (35, 235) in
einem richtungsunabhängig durchflossenen Teil des Arbeits- bzw, Steuerkreises (17, 18; 217, 218)
angeordnet sind.
5. Steuervorrichtung, bei der das Steuerventil der Mengeneinstellvorrichtung und das Arbeitsventil
dem Druckregler nachgeschaltet ist, nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, da3 die den
höheren Druck führende Steuerleitung (23, 24) mittels einer Umschaltvorrichtung (28, 69) mit dem
Steuerventil (35,235) verbindbar ist.
6. Steuervorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltvorrichtung (28)
vom Richtungsventil (27) gebildet ist.
7. Steuervorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils den geringeren
Druck führende Steuerleitung (23, 24) vom Richtungsventil (27) gesperrt ist.
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