DE293264C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE293264C DE293264C DENDAT293264D DE293264DA DE293264C DE 293264 C DE293264 C DE 293264C DE NDAT293264 D DENDAT293264 D DE NDAT293264D DE 293264D A DE293264D A DE 293264DA DE 293264 C DE293264 C DE 293264C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rudder
- brushes
- brush
- machine
- power supply
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 claims description 6
- 101100400378 Mus musculus Marveld2 gene Proteins 0.000 claims 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 claims 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 230000033228 biological regulation Effects 0.000 description 1
- 230000005764 inhibitory process Effects 0.000 description 1
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
- G05D1/00—Control of position, course, altitude or attitude of land, water, air or space vehicles, e.g. using automatic pilots
- G05D1/02—Control of position or course in two dimensions
- G05D1/0206—Control of position or course in two dimensions specially adapted to water vehicles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Radar, Positioning & Navigation (AREA)
- Remote Sensing (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Automation & Control Theory (AREA)
- Toys (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Die Steuerung nach der vorliegenden Erfindung,
die für die bekannten elektrischen Rudermaschinen mit Differentialgetriebe bestimmt
ist, ermöglicht den Betrieb dieser Rudermaschinen mit einer Genauigkeit und Sicherheit, wie
sie bis jetzt nur von Dampf rudermaschinen er-' reicht worden sind.
Die Steuerung besitzt, wie bisher bei.Dampfmaschinenbetrieb
üblich, Stellhemmung, d. h.
ίο die Steuerung wird stets selbsttätig in die Nullstellung
gebracht, so daß sich das Ruder nur dann bewegt, wenn das Handrad der Steuerung gedreht wird. Dabei sind die Handradumdrehungen
proportional dem Ruderausschlag, so daß sie ein Maß für den Ruderausschlag bilden.
Die Betätigung der Steuerung kann entweder unmittelbar an der Maschine oder in beliebiger
Entfernung von dieser erfolgen. .
Das Eigenartige der Steuerung kennzeichnet sich äußerlich dadurch, daß der erforderliche
Nebenschlußwiderstand des Reglers in sich geschlossen ist und an diesem sowohl die Stromzuführung
als auch die Stromableitung durch bewegliche Kontakte — Bürsten — erfolgt,
welche auf den zu einem Ring vereinigten Kontaktstücken kreisen, wobei die Stromzuführungsbürste
von Hand, die Stromableitungsbürsten maschinell betätigt werden.
Der Grundgedanke und die Wirkungsweise werden am einfachsten an Hand der Fig. 1 beiliegender Zeichnung erläutert, welche einen Regler für unmittelbare Bedienung, also ohne Fernbetätigung, schematisch darstellt. . In dieser bezeichnet α den in sich geschlossenen Nebenschlußwiderstand, b eine Bürste, die den Strom vom Netz zum Widerstand leitet, c und d zwei gegenüberliegende, miteinander gekuppelte Bürsten, die den Strom vom Widerstand zu den Nebenschlußwicklungen e der Motoren f und g und zurück zum Netz leiten. Die Bürste b wird von Hand betätigt, die Bürsten c, d werden gemeinsam vom Ruderschaft oder einer Zwischenwelle getrieben. Je nach den besonderen Verhältnissen wird die "Übersetzung vom Ruderschaft zu den Bürsten c, d so gewählt, daß sie beim Legen des Ruders von Bord zu Bord, entsprechend einem Ruderwinkel von etwa 90°, 20 bis 40 Umdrehungen machen. Die gleiche Anzahl Umdrehungen muß auch der von Hand bewegten Bürste b für den vollen Ruderweg erteilt werden. Die gezeichnete Stellung der . Bürsten — b normal zw. c, d — entspricht einer beliebigen Ruhelage des Ruders, wobei beide Motoren gleich stark erregt sind. In dieser Stellung laufen beide Motoren mit gleicher Umdrehungszahl, aber in entgegengesetzter Richtung. Das Ruder bewegt sich also nicht. Denkt man sich den maschinellen Antrieb der Bürsten c, d zunächst abgekuppelt, dann kann die Bürste b nur innerhalb eines Bogens von i8o° bewegt werden. Legt man sie nun nach links, dann wird das Feld des linken Motors f verstärkt, das des rechten Motors g geschwächt. Der Motor g läuft dann schneller als der Motor/". Legt man die Bürste b nach rechts, dann treten die umgekehrten Verhältnisse ein.
Der Grundgedanke und die Wirkungsweise werden am einfachsten an Hand der Fig. 1 beiliegender Zeichnung erläutert, welche einen Regler für unmittelbare Bedienung, also ohne Fernbetätigung, schematisch darstellt. . In dieser bezeichnet α den in sich geschlossenen Nebenschlußwiderstand, b eine Bürste, die den Strom vom Netz zum Widerstand leitet, c und d zwei gegenüberliegende, miteinander gekuppelte Bürsten, die den Strom vom Widerstand zu den Nebenschlußwicklungen e der Motoren f und g und zurück zum Netz leiten. Die Bürste b wird von Hand betätigt, die Bürsten c, d werden gemeinsam vom Ruderschaft oder einer Zwischenwelle getrieben. Je nach den besonderen Verhältnissen wird die "Übersetzung vom Ruderschaft zu den Bürsten c, d so gewählt, daß sie beim Legen des Ruders von Bord zu Bord, entsprechend einem Ruderwinkel von etwa 90°, 20 bis 40 Umdrehungen machen. Die gleiche Anzahl Umdrehungen muß auch der von Hand bewegten Bürste b für den vollen Ruderweg erteilt werden. Die gezeichnete Stellung der . Bürsten — b normal zw. c, d — entspricht einer beliebigen Ruhelage des Ruders, wobei beide Motoren gleich stark erregt sind. In dieser Stellung laufen beide Motoren mit gleicher Umdrehungszahl, aber in entgegengesetzter Richtung. Das Ruder bewegt sich also nicht. Denkt man sich den maschinellen Antrieb der Bürsten c, d zunächst abgekuppelt, dann kann die Bürste b nur innerhalb eines Bogens von i8o° bewegt werden. Legt man sie nun nach links, dann wird das Feld des linken Motors f verstärkt, das des rechten Motors g geschwächt. Der Motor g läuft dann schneller als der Motor/". Legt man die Bürste b nach rechts, dann treten die umgekehrten Verhältnisse ein.
Diese Tourendifferenz wird für die Bewegung des Ruders unter Verwendung eines Differen-
tialgetriebes ausgenutzt. Sie ist am größten, wenn die Bürste b mit der Bürste c oder d das
gleiche Kontaktstück berührt, weil dann -dereine Motor ohne Nebenschlußwiderstand arbeitet
und dem anderen der größte Widerstand vorgeschaltet ist.
Nun ruhen die Bürsten c, d nicht, sondern sie werden von dem Ruderschaft oder besser
einer Zwischenwelle angetrieben, und zwar so,
ίο daß ihre Drehrichtung mit derjenigen der
Bürste b zusammenfällt. Die Bürsten c, d bewegen sich nun naturgemäß so lange, bis sie
normal zur Bürste b stehen, weil dann der Widerstand beider Motoren gleich ist und sie
mit gleicher Umdrehungszahl laufen. Die Bürsten c, d verhindern somit die Weiterbewegung
des Ruders und bilden mit ihrem mechanischen Antrieb die Stellhemmung der Maschine. Soll
das Ruder weitergelegt werden, so muß die Bürste b von neuem bewegt werden. Will man
eine gleichmäßige Ruderbewegung herbeiführen, so muß die Bürste b gleichmäßig mit mehr
oder weniger Geschwindigkeit (Null bis etwa 60 Umdrehungen pro Minute) in der einen oder
anderen Drehrichtung mittels eines besonderen Handrades in kreisende Bewegung gebracht
werden. Je schneller dabei das Handrad bewegt wird, desto mehr nähert sich die Bürste δ der
Bürste c, oder d und desto schneller erfolgt das
Legen des Ruders.
Gewöhnlich werden die meistens im Hinterschiff angeordneten Rudermaschinen nicht unmittelbar,
sondern von der Kommandobrücke oder einer anderen entfernt liegenden Stelle aus gesteuert. Um dieses ohne mechanisches Gestänge
zu ermöglichen, ist die in Fig. 2 schematisch dargestellte Anordnung und Schaltung
vorgesehen, nach welcher auf der Brücke nur eine Kontaktplatte mit der Geberbürste b und
an der Maschine der Widerstand α nebst der erforderlichen Kontaktplatte mit den vom
Ruderschaft angetriebenen Bürsten c, d angeordnet sind. Verbindet man nun, wie gezeichnet,
die zusammengehörigen Kontaktstücke beider Apparate durch Leitungen h,
dann ergibt sich, wie ohne weiters klar ist, die gleiche Wirkung wie bei dem Apparat nach
Fig. ι mit unmittelbarer Bedienung.
Eine Abwicklung der beiden Apparate nebst den Verbindungsleitungen für die Fernsteuerung
veranschaulicht Fig. 3. Wie ein Blick auf diese Figur zeigt, ist es gleichgültig, ob der
Widerstand, wie gezeichnet, an der Maschine oder an anderer Stelle angeordnet wird.
Wenn zur Erzielung einer feineren Abstufung die Zahl der Kontakte ohne Vermehrung der
Verbindungsleitungen erhöht werden soll, dann ist die in Fig. 4 als Abwicklung gezeichnete
Schaltung zu wählen, bei welcher sowohl an der Maschine als auch auf der Brücke je ein
Widerstand gleicher Stufenzahl und Größe angeordnet wird. Außer den durchlaufenden Leitungen
h sind Nebenleitungen i mit den zugehörigen Kontakten vorgesehen, deren Zahl
sich nach dem Grade der gewünschten Feinstufigkeit richtet.
Die Wirkung ist im allgemeinen die gleiche wie bei der Anordnung nach Fig. 2 und 3; ein
Unterschied besteht nur darin, daß die beiden Widerstände zusammenarbeiten, und zwar in
der Weise, daß die zwischen den Bürsten und den zunächstgelegenen durchgehenden Leitungen
liegenden Widerstandsteile beider Widerstände hintereinander, die übrigen in Frage
kommenden Widerstandsteile parallel vom Strom durchflossen werden. Die an diese Steuerung
zu stellende Bedingung, daß beide Motoren bei der Ruhestellung des Ruders in beliebiger
Lage gleich stark erregt werden, wird ebenso wie bei den Schaltungen nach Fig. I bis 3
erfüllt.
Fig. 5 zeigt die Steuerung, und zwar für Fernbetätigung, in Verbindung mit einer Rudereinrichtung,
bei welcher die Motoren f, g das Differentialgetriebe nicht unmittelbar, sondern
unter Zwischenschaltung je eines Schneckengetriebes antreiben.
Die beiden Schneckenräder I mit den aus einem Stück bestehenden konischen Rädern k
laufen lose auf der Welle m, welche durch den Achsenstern η und die konischen Räder 0 in
Drehung versetzt wird und die Drehung auf die Schraubenspindel p überträgt. Diese bewegt
durch die Muttern q und die Lenkstangen / das Ruder s. Auf dem freien Ende der
Welle m sitzt das konische Rad t, welches in das mit den Bürsten c, d verbundene Rad u
eingreift. Diese Räder t, u mit den Bürsten c, d bilden die Stellhemmung der Steuerung, d. h.
die Bürsten c, d stellen sich, sobald die durch das Handrad ν bewirkte Drehung der Bürste b
aufhört, normal zu dieser ein, wobei die Motoren mit gleicher Feldstärke und Umdrehungszahl
laufen und so die Bewegung des Ruders bei beliebiger Ruderlage auf Null bringen, also die
Ruderbewegung hemmen. Die Schaltung der Apparate sowie die Zahl der Kontakte und
Leitungen entsprechen der schematischen Fig. 4.
Die Wirkung geht im übrigen aus dem Vorstehenden ohne weiteres hervor.
Zu erwähnen ist noch, daß die Stellhemmung auch dann wirkt, wenn bei ruhender Bürste b
aus irgendeinem Grunde der eine Motor unbeabsichtigt schneller oder langsamer als der
andere läuft. Die Bürsten c, d stellen sich dann sofort so.ein, daß Tourengleichheit, also Ruhe
des Ruders erreicht wird. Diese selbsttätige Regulierung bedingt zunächst eine kleine Abweichung
des Ruclers aus seiner ursprünglichen Lage.. Sie dauert jedoch nur so lange, bis die
Ursache des Tourenunterschiedes beseitigt ist.
Die vorbeschriebene Steuerung in Verbindung mit dem Differentialgetriebe und den Elektromotoren
kann auch zum Bewegen des Wechselschiebers großer Dampfrudermaschinen dienen, sowie für andere Zwecke, besonders wo.es auf
eine genaue und schnelle Einstellung ' aus unmittelbarer Nähe oder größerer Entfernung
ankommt, mit Vorteil verwendet werden, z. B. zum Schwenken und Richten von Geschützen,
ίο Scheinwerfern, Fernrohren usw.
Claims (3)
- Patent-Ansprüche:I. Steuerung mit Stellhemmung für elek-!5 trische Rudermaschinen usw. mit Differentialgetriebe, dadurch gekennzeichnet, daß der für beide Motoren (f, g) gemeinsame Widerstand (a) in sich geschlossen ist und sowohl seine Stromzuführung als auch seine Stromableitung durch bewegliche, kreisende Bürsten (b, c, d) erfolgt, von denen die Stromzuführungsbürste (b) beim Legen des Ruders von Hand bewegt wird, während die beiden anderen, sich gegenüberliegenden, miteinander gekuppelten Stromableitungsbürsten (c, d) vom Ruderschaft oder einer Zwischenwelle so angetrieben werden, daß sie sich rechtwinklig zur Stromzuführungsbürste (b) selbsttätig einstellen und dadurch die Ruderbewegung bei beliebiger Ruderlage abstellen, sowie die Umdrehungen der Motoren, falls sie unbeabsichtigt voneinander abweichen, auf ein gleiches Maß zurückgeführt werden.
- 2. Steuerung nach Anspruch 1, dadurch 3^ gekennzeichnet, daß sie für Fernbetätigung in der Weise ausgebildet ist, daß außer der Kontaktplatte an der Maschine eine zweite Kontaktplatte an der entfernt liegenden Steuerstelle ohne besonderen Widerstand 4<> vorgesehen wird, deren sämtliche Kontaktstücke mit der ersteren durch Leitungen (A) verbunden werden, und daß auf der Kontaktplatte an der Steuerstelle die Geberbürste (b), auf der an der Maschine die vom Ruderschaft angetriebenen Bürsten (c, d) gleiten.
- 3. Steuerung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß je ein Widerstand an der Maschine und an der entfernt liegenden Steuerstelle in der Weise angeordnet ist, daß von den zugehörigen beiden Kontaktplatten nur einige gleichmäßig voneinander entfernt liegende Kontaktstücke miteinander verbunden werden, während die übrigen Kontakte nur durch kurze Leitungen an die nahe liegenden Widerstände angeschlossen sind, so daß feinere Abstufungen durch das Zusammenwirken beider Widerstände erzielt werden.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE293264C true DE293264C (de) |
Family
ID=547941
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT293264D Active DE293264C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE293264C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE758330C (de) * | 1938-07-22 | 1953-08-03 | Siemens Schuckertwerke A G | Anordnung zur selbsttaetigen Regelung technisch-physikalischer Betriebsgroessen |
| DE746582C (de) * | 1935-10-22 | 1953-10-26 | Siemens Schuckertwerke A G | Einrichtung zur selbsttaetigen Gleichstellung zweier beweglicher Koerper |
-
0
- DE DENDAT293264D patent/DE293264C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE746582C (de) * | 1935-10-22 | 1953-10-26 | Siemens Schuckertwerke A G | Einrichtung zur selbsttaetigen Gleichstellung zweier beweglicher Koerper |
| DE758330C (de) * | 1938-07-22 | 1953-08-03 | Siemens Schuckertwerke A G | Anordnung zur selbsttaetigen Regelung technisch-physikalischer Betriebsgroessen |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69901004T2 (de) | Verfahren und vorrichtung zur bearbeitung von vorbearbeiteten, verzahnten werkstücken wie zahnräder | |
| DE2340535C3 (de) | ||
| DE976103C (de) | Einrichtung zum Einstellen und Gleichhalten der an der Stelle des sich aendernden Arbeitsdurchmessers gemessenen Umfangsgeschwindigkeit an Maschinen mit drehender Arbeitsbewegung | |
| DE293264C (de) | ||
| DE2031840B2 (de) | MeB- und Zustell-Steuereinrichtung an einer Rundschleifmaschine | |
| EP0372464B1 (de) | Auf manuelle Bedienung umschaltbare CNC-Drehmaschine | |
| DE3638698C2 (de) | Einrichtung zur Linearbewegung eines Maschinenteils einer numerisch gesteuerten Werkzeugmaschine | |
| DE3223685C2 (de) | ||
| DE765550C (de) | Selbsttaetige Nachformeinrichtung fuer Werkzeugmaschinen, insbesondere Fraesmaschinen | |
| DE296612C (de) | ||
| DE2331767A1 (de) | Steuervorrichtung fuer schlitten an werkzeugmaschinen | |
| DE3207924C2 (de) | Maschine zum Erzeugen balliger Zahnflanken an einem verzahnten Werkstück durch Schaben, Rollen od.dgl. | |
| DE151125C (de) | ||
| DE976589C (de) | Stufenlos arbeitende elektrische Fuehlersteuerung | |
| DE883387C (de) | Fraesmaschine zum Bearbeiten von schraubenfoermigen Zuegen an Arbeitsstuecken | |
| DE3840944A1 (de) | Auf manuelle bedienung umschaltbare cnc-drehmaschine | |
| DE1527653B2 (de) | Anlage zum kontinuierlichen Reinigen der Außenfläche von rundem Walzgut von Zunder und Rost | |
| DE1286876B (de) | Feineinstellvorrichtung fuer mindestens zwei auf einem gemeinsamen hin- und hergehend angetriebenen Schlitten montierte Werkzeuge | |
| DD257029A5 (de) | Verfahren und vorrichtung zum spielfreien antrieb eines werkstueck oder werkzeugtraegers | |
| DE915885C (de) | Zum Bearbeiten raeumlich beliebig gestalteter Teile dienende Werkzeugmaschine, insbesondere Schweissmaschine | |
| AT59593B (de) | Einrichtung zur Übertragung von Stellungen. | |
| DE623006C (de) | Gleichlaufregeleinrichtung fuer Mehrmotorenantriebe | |
| DE308131C (de) | ||
| DE264115C (de) | ||
| DE553931C (de) | Regeleinrichtung fuer Mehrmotorenantriebe mit Drehstromkollektormotoren, insbesondere fuer Papiermaschinen |