DE2031840B2 - MeB- und Zustell-Steuereinrichtung an einer Rundschleifmaschine - Google Patents

MeB- und Zustell-Steuereinrichtung an einer Rundschleifmaschine

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DE2031840B2
DE2031840B2 DE19702031840 DE2031840A DE2031840B2 DE 2031840 B2 DE2031840 B2 DE 2031840B2 DE 19702031840 DE19702031840 DE 19702031840 DE 2031840 A DE2031840 A DE 2031840A DE 2031840 B2 DE2031840 B2 DE 2031840B2
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Mikishi Nagoya Kurimoto
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Description

Die Erfindung betrifft eine Meß- und Zustell Steuereinrichtung an einer Rundschleifmaschine mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruches 1 und wie sie in der Zeitschrift »Technische Rundschau« (Nr. 22 vom 23. Mai 1958, S. 25 Spalte 3) beschrieben ist
Bei der bekannten Meß- und Zustell-Steuereinrichtung ist ein Hochohm-Kontakttaster mit einem Verstellbareich von 50 mm vorgesehen, der mit Hilfe des eingebauten Steuermotors und einer Programmsteuerung auf verschiedene Durchmesser des Werkstücks eingestellt werden kann, und zwar in denselben Programm, in dem der Schleifschlitten in die Arbeitsstellung fährt Wenn bei dieser bekannten Vorrichtung für jeden Soll-Durchmesser die hohe Zustellgeschwindigkeit optimal ausgenutzt wird, bevor auf eine niedrigere Zustellgeschwindigkeit für das Schleifen umgeschaltet wird, muß das Programm zusätzliche Informationen enthalten, um zusätzlich zu den Zyklusschritten weitere Korrekturschritte zu ermöglichen.
Hierdurch ergibt sich ein erheblicher Programmieraufwand, der für jeden Bearbeitungsvorgang neu anfällt und das automatische Arbeiten erschwert und verteuert
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Meß- und Zustell-Steuereinrichtung gemäß Oberbegriff des Anspruches 1 so weiterzubilden, daß ein einfacher und genauer Ausgleich der Ausgangspositionen sowohl der Tastelemente als auch der Schleifscheibe beim Wechsel von einer Bearbeitungsstelle zur nächsten erfolgt, ohne daß Korrekturen der programmierten Schrittfolge des Arbeitsablaufes notwendig sind.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen gemäß dem Kennzeichen des Anspruches 1 gelöst
Bei dieser Ausbildung ist es einfach, die Bearbeitungsvorgänge zu programmieren und Programmierungsfehler auszuschließen. Die Zustellbewegung der Schleifscheibe mit hoher Zustellgeschwindigkeit kann für jeden Bearbeitungsvorgang ohne Korrektur in gleicher Weise erfolgen, da die Ausgangsposition des Schleifschlittens nach jedem Arbeitsvorgang automatisch in der angegebenen Weise verändert wird. Die Veränderung der Ausgangsstellung des Schle'fschlittens und die Einstellung der Tastelemente entsprechend der neuen Arbeitsstelle erfolgen dabei parallel zueinander von der gleichen Programmsteuerung aus.
Dadurch wird es auf einfache und billige Weise möglich, unabhängig von der Änderung der Soll-Durchmesser die hohe Zustellgeschwindigkeit der Schleifscheibe jeweils bis zu einem Punkt voll auszunutzen, der kurz vor Berührung der Schleifscheibe mit dem zu bearbeitenden Werkstück oder Werkstückabschnitt liegt, ohne daß komplizierte Zusatzinformationen gespeichert werden müßten.
Zweckmäßigerweise weist die Programmsteuereinrichtung zur gleichzeitigen und gleichsinnigen Steuerung der beiden als Impulsschrittmotore ausgebildeten Stellmotoren einen programmgesteuerten Impulserzeuger und eine programmgesteuerte Drehrichtungs-Wechseleinrichtung auf. Hierbei kann in gleicher Weise vorgegangen werden, unabhängig davon, ob in der Folge der Arbeitsschritte die Soll-Durchmesser stufenweise abnehmen, stufenweise zunehmen oder ob Zunahme und Abnahme miteinander abwechseln.
Eine besonders einfache Lösung für die Verstellung der Ausgangsposition de» Schleifschlittens ergibt sich, wenn man zur Verstellung des Schleifschlittens von einer axial verschiebbaren und drehantreibbaren Ge* windespindel ausgeht, welche mit einer den Schleifschlitten mitnehmenden Mutter in Eingriff steht Bei dieser Ausführungsform ist zweckmäßigerweise die drehbar gelagerte Mutter von dem Stellmotor des
Schleifschlittens antreibbar. Dabei kann zweckmäßigerweise der Steilmotor über eine Antriebsischnecke mit einem mit der Mutter fest verbundenen Schneckenrad in Eingriff stehen. Hierdurch wird gewährleistet, daß bei stillstehendem Stellmotor auch die Mutter und damit die Lage des Schleifschlittens durch die Selbsthemmung in der Eingriffsstelle zwischen Schnecke und Schneckenrad festgelegt sind.
Für die Merkmale der Unteransprüche wird Schutz nur im Zusammenhang mit den Merkmalen des Anspruches 1 beansprucht
Die Erfindung wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert Es zeigt
Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch eine Rund- is schleifmaschine mit einer MeB- und ZusteU-Steuereinrichtung gemäß der Erfindung,
Fig.2 im Ausschnitt einen Schnitt entlang der Schnittlinie 2-2 der F i g. 1,
F i g. 3 einen Querschnitt entlang der Schnittlinie 3-3 derFig.l,
Fig.4 im größeren Maßstäbe einen Querschnitt durch die Meßeinrichtung der F i g. 1,
Fig.5 einen Querschnitt entlang der Schnittlinie 5-5 der F ig. 4,
F i g. 6 einen Schnitt entlang der Schnittlinie 6-6 der Fig. 4,
Fig.7 in einem Blockschaltdiagramm die wesentlichen Elemente der Rundschleifmaschine und der Meß- und Zustell-Steuereinrichtung und jo
F i g. 8 ein Schaltdiagramm des hydraulischen Steuerkreises.
Die in den Zeichnungen dargestellte Rundschleifmaschine weist auf einem Maschinenrahmen 10 einen Schlittenhalter 11 für den Schleifschlitten 12 auf, der auf Führungen 13,14 des Halters 11 in F i g. 3 senkrecht zur Zeichenebene verschiebbar ist Am Schleifschlitten 12 sind die Schleifscheibe 15 und deren Antriebsmotor 16 angeordnet In zwei Lagerabschnitten 17, 18 des Schlittenhalters 11 ist eine axial verschiebbare und drehantreibbare Gewindespindel 19 gelagert und durch den hydraulischen Stellmotor 20 zur Erzeugung der schnellen Zustellbewegung des Schleifschliltens 12 axial verschiebbar. Der hydraulische Zustellmotor 20 weist in einer Zylinderbohrung 21 einen Kolben 22 auf, der axial unverschiebbar auf einen Kolbensungenabschnitt 23 der Gewindespindel 19 angeordnet ist Der Gewindeabschnitt der Gewindespindel 19 steht mit einer den Schlcifschlitten 12 mitnehmenden Mutter 24 in Eingriff, die in einem am Schleifcrhlitten angeordneten Ansatz w 27 mittels Lagern 25, 26 axial unverschiebbar, aber drehbar gelagert ist Der Gewindeabschnitt der Gewindespindel 19 steht weiter mit einer Mutter 28 in Eingriff, die in einem weiteren fest am Schlitten 12 angeordneten Ansatz 29 axial verschiebbar angeordnet r, ist Durch ein in eine Kammer 30 einführbares Druckmittel kann die Mutter 28 in Richtung auf die Mutter 24 vorgespannt werden. Eine radial verlaufende Nut 31 am Ende der Mutter 28 steht mil einem radial verlaufenden Zahn 32 der Mutter 24 in Eingriff. Durch diese Anordnung IiBt sieh jedes Spiel zwischen der Mutter 24 und der Gewindespindel 19 ausschließen.
Die Mutter 24 ist drehantreibbar, und zwar durch ein fest mit der Mutter 24 verbundenes Schneckenrad 35, das mit einer Schnecke 36 auf einer Welle 37 in Eingriff steht, die im Schleifsclilitten 12 drehbar gelagert ist und an ihrem anderen Ende ein in ein Ritzel 39 auf der Welle 40 eines Stellmotors 4t eingreifendes Zahnrad 38 aufweist (vgl Fig.3). Der Stellmotor 41 ist als Impulsmotor ausgebildet und fest auf dem Schleifschlitten 12 angeordnet Bei stillstehendem Stellmotor 41 ist durch den selbsthemmenden Eingriff von Schneckenrad und Schnecke die Mutter 24 drehf est gesichert
Jenseits des hydraulischen Stellmotors 20 weist die Gewindespindel 19 ein Zahnrad 42 auf, das axial verschiebbar in ständigem Eingriff mit einem Zahnrad 43 steht, das seinerseits in ein Zahnrad 44 auf einer Stellwelie 45 eingreift die im Maschinenrahmen 10 drehbar gelagert ist Außen am Maschinenrahmen ist links in F i g. 1 ein Handrad 46 mit einer Welle 47 drehfest verbunden, die über ein Zahnrad 48 in ein Zahnrad 49 eingreift das konzentrisch zur Welle 45 angeordnet und mit der Welle 45 über eine Kupplung gekuppelt werden kann (vgl. F i g. 2). Ein in Richtung senkrecht zur Zeichenebene der F i g. 1 arbeitender hydraulischer Stellzylinder 51 weist eine als Zahnstange 53 ausgebildete Kolbenstange 52 auf, die in Eingriff mit einem Zahnrad 54 auf einer Zwischenwelle 55 steht Das Zahnrad 54 treibt ein Zahnrad JS auf einer im Maschinenrahmen gelagerten Hülse 57 an, in der der Endabschnitt 58 von vermindertem Durchmesser der Welle 45 drehbar gelagert ist Mit der Hülse 57 ist der Betätigungszylinder 59 für die hydraulisch betätigbare Kupplung fest verbunden. Der Betätigungskolben 60 ist seinerseits drehfest aber axial verschiebbar in dem Zylinder 59 aufgenommen. Er weist eine kegelförmige Innenfläche 61 auf, die unter der Wirkung des Druckmittels an eine entsprechende kegelförmige Außenfläche 62 des Kupplungsgliedes 50 angreifen kann. Der Angriff erfolgt unter der Wirkung des Druckmittels, die Rückstellung unter der Wirkung einer Rückstellfeder 63. Aufgrund dieser Anordnung ist eine wahlweise Verstellung mittels Handrades 46 bzw. mittels hydraulischen Stellmotores 51 möglich, wobei diese Stellbewegungen über die Welle 45 und die Zahnräder 42 bis 44 auf die Gewindespindel 79 übertragen werden können. Ein Anschlag 64 an der Gewindespindel 19, der mit dem Lagerabschnitt 17 des Schlittenhalters 11 zusammenwirkt beendet die durch den hydraulischen Stellzylinder 20 bewirkte schnelle Zustellung des Schleifschlittens.
Der automatische Ausgleich einer Veränderung des Schleifscheibendurchmessers erfolgt durrh die Vorrichtung 65, rechts in Fig. 1. Diese weist einen hydraulischen Stellzylinder 67 mit senkrecht zur Zeichenebene der F i g. 1 wirkender Stellrichtung und zahnstangenförmiger Kolbenstange auf, welche über Zahnräder und eine klinkenförmige Antriebseinrichtung 66 eine Stellbewegung auf die Welle 45 und über diese auf die Gewindespindel 19 übertragen kann. Eine entsprecherde Korrektur erfolgt jeweils nach dem Abrichten der Schlei, scheibe 15.
Auf dem Maschinenrahmen 10 Lt ein Tisch 70 mittels Führungsbahnen 71 bis 74 und zugeordneten Lagern 75 bis 78 senkrecht zur Zeichenebene der F i g. 1 verschiebbar gelagert Der Tisch 70 ist über einen nicht dargestellten Antrieb quer zum Schleifschlitten 12 verschiebbar, um ein Werkstück W mit axial nebeneinander angeordneten unterschiedlichen Werkstückabschnitten oder mehrere gleichachsig aufgespannte Werkstücke nacheinander in die Arbeitsstellung in bezug auf die Schleifscheibe 15 zu bringen. Auf dem Tisch 70 ist ein schwenkbarer Tisch 79 abgestützt der einer Einrichtung 80 zur drchantreibbaren Abstützung des Werkstückes oder der Werkstücke Wdient.
Weiterhin ist am Maschinenrahmen 10 eine Konsole
85,88 befestigt, die einen Zustellzylinder 84 mit Kolben 83 für eine Meßeinrichtung 81 trägt. Die Meßeinrichtung 81 wird durch die Kolbenstange 82 verschoben und gleichzeitig auf einer dazu parallelen Stange 87 geführt (vgl. auch F i g. 4).
Die Meßeinrichtung weist Tastelemente 115,116 zum direkten Angriff an dem Werkstück Wan sich diametral gegenüberliegenden Werkstückstellen auf. Die Tastelemente 115,116 sind an einem Meßkopf 90 angeordnet, tier über Bolzen 91 auf einer Halterung 92 abgestützt ist, die ihrerseits von der Führungsstange 87 und der Kolbenstange 82 getragen wird. Eine Schwenkbewegung des Meßkopfes 90 um den Bolzen 91 wird durch den elastischen Anschlag 93, 94 und den verstellbaren A η schlag 95,96 begrenzt.
Der Meßkopf 90 weist zwei Lagerabschnitte 97, 98 auf, zwischen denen zwei Führungsstangen 99, 100 bei 117. HM eingespannt sind. In gleichen Ahstänrlen vnn den Führungsstangen 99 und 100 und parallel dazu ist eine Gewindespindel 101 mit zwei Gewindeabschnitten 103!, 103 von entgegengesetzter Steigung drehbar gelagert. An dem oberen verlängerten Ende der Gewindespindel 101 (Fig.4) ist ein Zahnrad 104 befestigt, das über Zahnräder 105, 106 einer ersten Zwischenwelle und den Zahnrädern 107, 108 einer zweiten Zwischenwelle mit dem Ritzel 109 auf der Welle 110eines als Impulsmotor ausgebildeten Stellmotors U1 in Eingriff steht, der seinerseits im Meßkopf 90 angeordnet ist. Die Zahnräder 104,106 und 108 sind zum Au ischalten jedes Spiels als zweiteilige Verbundzahnräder ausgebildet, die über Federn 112 unter Vorspannung gehalten sind.
Die Tastelemente 115 und 116 werden über Schlitten 113 bzw. 114 getragen, welche über Gleithülsen 121a, 1210 bzw. 125a, 125/> auf den Führungsstangen 99, 100 verschiebbar abgestützt sind. Jeder Schlitten 113, 114 weist eine einstöckige Verlängerung 120 bzw. 124 auf, weiche mit Spiel 123 bzw. 127 die betreffende Führungsstange übergreift und mit Spiel durch eine Ausnehmung des anderen Schlittens teleskopartig hindurchgreift (vgl. Fig. 5). Als Staubschutz sind axial dehnbare Bälge 134, 135 bzw. 137 zwischen den axial verschiebbaren Teilen eingespannt.
Die Schlitten weisen Ausnehmungen 128 bzw. 129 für Gewindemuitern 130, 131 auf, die mit den Gewindeabschnitien 102,103 in Eingriff stehen. Die beiden Muttern sind zweiteilig ausgebildet und die beiden Teile jeweils gegeneinander vorgespannt, um jedes Spiel im Gewindeeingriff auszuschalten.
Das Tastelement 115 ist einstellbar auf seinem Schlitten 113 angeordnet. Das Tastelement 116 ist mittels eines auf dem Schlitten 114 einstellbaren Lagerbock» 132 schwenkbar gelagert und wirkt mit einem die Bewegungen des Tastelementes 116 aufnehmenden Bewegungsabnahmeglied zusammen, das z. B. als Differentialtransformator 133 ausgebildet ist Der DifTerentialtransformator 133 erzeugt den Schwenkbewejningen des Tastelementes 116 entsprechende elektrische Ausgangssignale. die als Meßgrößen für den Ist-Durchmesser des Werkstückabschnittes an die Prcgrammsteuereinrichtung weitergeleitet werden. Werden andererseits dem Stellmotor 111 Impulse von der Programmsteuereinrichtung zugeleitet, so erfolgt eine entsprechende Drehung der Gewindespindel 101 und somit eine Abstandsänderung der beiden Schiinen 113 und 114 und der von diesen getragenen Abtastelement 115, 116. Es ist ersichtlich, daß der Differentialtransformator 133 nur einen sehr kleinen Meßbereich aufzuweisen braucht, da bei Änderung des zu bearbeitenden Soll-Durchmessers der Abstand der Tastelemente 115,116 genau über den Stellmotor 111 so verändert werden kann, daß der gewünschte Soll-Durchmesser wieder im Meßbereich des Differentialtransformators 133 liegt.
Die Meß- und Zustellsteuereinrichtung weist einen elektrischen und einen hydraulischen Zustellkreis auf, wie sich aus der vorhergehenden Beschreibung ergibt.
ίο In Fig. 7 ist schematisch die zugehörige Programmsteuerung mit den wesentlichen Teilen der Schleifmaschine und der Meß- und Zustell-Steuereinrichtung wiedergegeben. Die Programm-Steuereinrichtung weist ein Bandlesegerät 140 mit einem Kodiergerät 141 und
r> einen voreinstellbaren Impulszähler 142 auf. Zur Erzeugung der Impulse dient ein Impulsgenerator 143, der über ein Gatter 144 mit dem Ausgang des Zählers 1.12 ΐιηΗ ripm Ancaancr eines .'vteiiprpprätec Id^
verbunden ist, das zur Programmierung mit einem Handeingabegerät 148 und dem Bandlesegerät 140 und zur Steuerung der Schleifmaschine mit dem Kodiergerät 141 verbunden ist. Das Steuergerät ist über Leitungen 170, 171 mit je einem von jeweils zwei UND-Gattern 149,150 bzw. 151,152 verbunden, deren
2ϊ zweite Eingänge jeweils mit dem Gatter 144 verbunden sind. Die UND-Gatter dienen zur Weiterleitung der Steuerimpulse zu den beiden Stellmotoren 41 und 111, und zwar über entsprechende Steuergeräte 147 bzw. 146, denen die beiden UND-Gatter jedes Paares die erforderliche Zahl von Impulsen und ein Signal für die Drehrichtung als Plussignal bzw. Minussignal zuführen. Das Steuergerät 145 ist mit einem Steuergerät für den hydraulischen Zustellkreis verbunden. Diesem Steuergerät 153 werden auch die Meßimpulse des Differential- transformator« 133 über einen Verstärker 165, einen Gleichrichter 166 und einen zum Vergleich des Soll-Wertes mit dem Ist-Wert dienenden Schmidt-Ge nerator 167 zugeführt. Das Steuergerät 153 für den hydraulischen Zustellkreis steuert die Solenoide 154,
-to 155, 156 von Magnetschiebern 157, 158, 159. Der Magnetschieber 157 steuert direkt den hydraulischen Stellmotor 20 für die Schnellzustellung, während die anderen beiden Magnetventile 158,159 mit zugehörigen einstellbaren Drosseln 160, 161 zur Steuerung des über Zahnstange auf die Welle 45 wirkenden Stellzylinders 51 vorgesehen sind.
Fig.8 zeigt, daß ein Schalter 5VV über das Handeingabegerät 148 und das Steuergerät 145 auf einen mittels Hand gegebenen Befehl geschlossen werden kann. Dadurch wird das Relais 1 CR in Jer Leitung 1 eingeschaltet Damit werden die normalerweise offenen Kontakte 1 CR1 und 1 CR 2 in den Leitungen 2 und 6 geschlossen. Die Kontakte 2 CR 1 und 3 CR1 in den Leitungen 7 und 8 sind normalerweise geschlossen. Damit werden bei Anziehen des Relais 1 CR alle Solenoide 154,155,156 eingeschaltet und die zugehörigen Ventile betätigt, so daß das Druckmittel beiden hydraulischen Stellzylindern 20 und 51 zufließen kann. Das bedeutet, daß der Schleifschlitten 12 mit hoher Geschwindigkeit auf das Werkstück Wzugestellt wird. Die Verschiebung der Gewindespindel 19 durch den Stellzylinder 20 wird beendet, sobald der Anschlag 84 auf die Lagerung 17 trifft Danach wirkt nur noch die langsamere Zustellbewegung durch den Stellzylinder 51 und die Drehung der Weile 43, weiche die Gewindespindel 19 ohne axiale Bewegung rotiert Diese Drehbewegung führt über die Mutter 24, die gegen Drehen gesichert ist, zu einer langsameren Zustellbewegung des
Schleifschlittens 12 für das Grobschleifen. Die Größe dieser verminderten Zustellgeschwindigkeit kann an der einstellbaren Drossel 160 eingestellt werden.
Am Ende des Grobschleifens wird das Relais 2 CR in Leitung 3 durch ein erstes von dem Schmidt-Generator 167 geliefertes Signal eingeschaltet. Dadurch werden die normalerweise geschlossenen Kontakte 2 CR1 geöffnef, und das Solenoid 155 wird abgeschaltet, wodurch das Magnetventil 158 schließt, so daß die zweite einstellbare Drossel 161 zur Wirkung kommt, um die durch den Zustellzylinder 51 bedingte Zustellgeschwindigkeit des Schleifschlittens 12 weiter zu vermindern. Dadurch wird der Fcinschlcifvorgang eingeleitet. Die Größe der weiter verminderten Geschwindigkeit läßt sich durch Einstellung der Drossel 161 genau festlegen. Ist der Feinschlcifvorgang beendet, so liefert der Schmidt-Generator 167 ein zweites Signal, wodurch das Relais 3 CR in Leitung 4 und der ZcitM-iiimei TR eiiigesc'rialiei werden. Dadurch werden die normalerweise geschlossenen Kontakte 3 CR1 geöffnet und das Solenoid 156 abgeschaltet, wodurch das Magnetventil 159 schließt, so daß die Schleifscheibe ohne jeden weiteren Vorschub in ihrer Lage in Kontakt mit der Werkstückoberfläche verbleibt. Die Dauer dieses Verharrens wird durch die Einstellung des Zeitschalters 77? bestimmt. Danach öffnet der Zeitschalter, wodurch das Relais 1 CR abfällt und die Kontakte 1 CR 1 und 1 CR 2 wieder öffnen, wodurch das Solenoid 154 stromlos wird. Danach wird das Magnetventil 157 in die in F i g. 7 dargestellte Stellung zurückgeführt, so daß der Schvifschlitten über die Stellzylinder 20 und 51 mit hoher Rückstellgeschwindigkeit in eine Ausgangsstellung zurückgeführt wird. Ein entsprechendes Rückrncldesignal des Steuergerätes 153 für die hydraulische Steuerung lie'ert ein Auslösesignal für das Steuergerät 145, um den nächsten Arbeitszyklus einzuleiten.
Die zuvor erwähnten vorbestimmten Steuersignale des Schmidt-Generators 167 werden durch entsprechende Meßimpulse von dem Meßwandler 133 und damit von dem Erreichen vorbestimmter Ist-Durchmesser am Werkstück ausgelöst.
Bei der Rückstellbewegung des Schlittens 12 erhält dieser über den Stellmotor 41 eine zusätzliche Stellungskorrektur, indem die Oewindemutter 24 über den Stellmotor 41 auf eine von dem Steuergerät 147 gelieferte Impulsfolge hin gedreht wird. Die Impulse liefert der Generator 143 über das Gatter 144 cn die Gatter 151 und 152 des Steuergerätes 147 für den Stellmotor 41. Eine entsprechende Korrektur erfährt der Abstand der Tastelemente 115, 116 über den Stellmotor 111, indem die Gewindespindel 101 entsprechend einer Impulskette gedreht wird, die von dem Steuergerät 146 an den Stellmotor 111 geliefert wird. Das Steuergerät 146 erhält die Impulskette von dem Impulsgenerator 143, das Gatter 144 und die beiden Gatter 149 und 150. Auf diese Weise werden vor dem nächsten Arbeitszyklus die Ausgangsstellung des Schlittens 12 durch Verdrehen der Gewindemutter 24 und der Ausgangsabstand der Tastelemente 115, 116 durch Drehen der Spindel 101 entsprechend dem neu zu bearbeitenden Werkstückabschnitt und dem dabei zu erzielenden Soll-Durchmesser neu eingestellt, und zwar programmgemäß.
Das öffnen und Schließen der Gatter 149 bis 152 wird durch das Steuergerät 145 gesteuert Je nach der Verstellrichtung wird Ober das Steuergerät 145 programmgemäß das eine oder das andere der beiden den Steuergeräten 146, 147 jeweils vorgeschalteten Gatter bewirkt. Die Veränderung der Ausgangslagen erfolgt in Abhängigkeit von der Änderung des Soll-Halbmessers beim Übergang von dem zuvor bearbeiteten Werkstückabschnitt zu dem neu zu bearbeitenden Werkstückabschnitt. Auf diese Weise wird gewährleistet, daß der Schnellzustellweg durch den hydraulischen Zustellmotor 20 für jeden Bearbeitungsschritt gleichbleibt. Dennoch wird erreicht, daß am Ende des Schnellzustellweges die Schleifscheibe von dem zu bearbeitenden Werkstückabschnitt stets den gleichen kleinen, vorbestimmten Abstand aufweist. Es wird gleichzeitig erreicht, daß der gegenseitige Abstand der Tastelcmcn-Ic um stets den gleichen Betrag für den Werkstückabschnitt vorgesehenen Soll-Durchmesser abweicht. Die Zustellbewegungen für Schnellzustellung, Grobschleifen und Feinschleifen können also für alle Bearbeitung*- schritte gleich durch den hydraulischen Steuerkreis bewirkt werden, während über das Programm im wesentlichen lediglich die den jeweiligen Soii-Durchmessern zugehörigen Ausgangsstellungen sowohl des Schlcifschlittcns 12 als auch der Tastelementc 115 und 116 programmgemäß gesteuert werden. Soll sich die Eingriffstiefe der Schleifscheibe oder die Schleiftiefe programmgemäß ändern, ist dies auf einfache Weise durch entsprechende Steuerung des Stellmotors 41 möglich.
Am Anfang jedes aus mehreren Schleifzyklen bestehenden neuen Schleifvorganges erfolgt eine einmalige Grundeinstellung mit Hilfe einer Schablone mit einem Soll-Durchmesser, wobei die Schablone anstelle des Werkstückes eingespannt wird. Die Tastelemente werden dann unter Erzeugung entsprechender Impulse über das manuelle Steuergerät 148 zur Anlage an den Bezugsdurchmesser gebracht. Mit ausgekuppelter Kupplung 50 erfolgt die Schnellzustellung mit dem hydraulischen Stellmotor 20, wobei der Stellzylinder 51 außer Wirkung ist. Eine Korrektur der Schnellzustellung kann aber mittels des Handrades 46 über die Welle 45 vorgenommen werden. Danach wird der hydraulische Stellmotor 20 zurückgeführt, und die Kupplung 50 wird wieder in Eingriff gebracht. Es wird darauf der Unterschied zwischen den Soll-Halbmessern der Schablone und dem ersten Abschnitt des zu bearbeitenden Werkstückes in das Programmband einprogrammiert, wobei in Abhängigkeit davon, ob der Werkstückabschnitt einen größeren oder kleineren Soil-Durchmesser als der Bezugs-Durchmesser der Schablone aufweist, gleichzeitig ein Plus- oder ein Minus-Zeichen mit einprogrammiert wird. In ähnlicher Weise werden die Soll-Halbmesser zwischen dem ersten und dem zweiten Werkstück bzw. Werkstückabschnitt usf. jeweils mit einem Vorzeichen in das Programmband eingeschrieben.
Man kann in das Steuergerät auch eine Berechnungsfunktion einbringen, so daß nur noch die Fertig-Halbmesser der einzelnen Werkstücke oder Werkstückabschnitte einprogrammiert werden müssen, während die Differenzen durch die Rechenfunktion jeweils im Steuergerät 145 selbst ermittelt werden. Bei Verwendung von Impulsmotoren kann die Einkodierung der Informationen numerisch erfolgen, wobei der Zähler 142 je nach der im Zähler voreingestellten Impulszahl das Gatter 144 steuert, um eine entsprechende Impulszahl von dem Impulsgenerator 143 durchzulas-
ft"5 sen. Die Verstellrichtung oder der Vorzeichenwert kann durch entsprechende Plus- oder Minus-Zählung im Zähler 142 bestimmt werden. Das Ende des Schnellzustellweges ist durch den Anschlag 64, das Ende des
Grobschleifens und des F-'einschleifens durch jeweils entsprechende Impulse des Schmidt-Generators 167 bei Erreichen bestimmter unterschiedlicher Meßwerte des Meßwandlers 133 bestimmt.
Die durch das Abrichten der Schleifscheibe notwendige Stellungskorrektur erfolgt in bekannter Weise durch den Stellzylinder 67 gemäß Fig. I.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche;
1. Meß- und Zustell-Steuereinrichtung an einer Rundschleifmaschine zum nacheinanderfolgenden Schleifen von auf einem Werkstücktisch der Maschine nacheinander drehantreibbar eingespannten Werkstücken mit unterschiedlichen Durchmessern oder von auf einem längsverschiebbaren Werkstücktisch drehbar eingespannten Werkstükken mit Wellenabschnitten abgestuften Durchmessers, bei der eine Programmsteuerung zur Speicherung der verschiedenen Durchmesser-Sollwerte der Werkstücke vorgesehen ist, durch die automatisch und programmgemäß der Schleifschlitten jeweils auf das Werkstück oder den Werkstückabschnitt züge-T.tellt und die Tastelemente der Meßeinrichtung über einen Stellmotor jeweils auf den entsprechenden Durchmesser-Sollwert eingestellt werden, bei der die Tastelemente nach Schleifen eines Werkstückes bzw. Werk^tückabschnittes bei Erreichen des Durchmesser-Sollwertes einen Abschaltimpuls für den sich in Richtung auf das Werkstück bewegenden Schleifschlitten liefern, und bei der der Schleifschlitten nach Auslösen eines Abschaltimpulses in eine Ausgangsstellung zurückgefahren wird und aus dieser programmgemäß den Schleifzyklus am folgenden Werkstück oder Werkstückabschnitt entsprechend dem diesem zugeordneten Durchmesser-Sollwert einleitet, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils nach Fertigschleifen eines Werkstückes (W) oder Werkstückabschnittes der Schleif Schlitten (12) über die Programmsteuerung (140,14S) und einen zweiten S'.jllmotor (41) um die halbe Differenz der Soll Durchmesser des bereits geschliffenen und des im folgend π zu schleifenden Werkstückes oder Werkstückabschnittes nachstellbar ist, wobei die beiden Stellmotoren (41, 111) für den Schleifschlitten (12) und für die Tastelemente (HS, 116) der Meßeinrichtung (81) parallel zueinander an die Programmsteuerung (140, 145) angeschlossen sind.
2. Meß- und Zustell-Steuereinrichtung nach Anspruch 1, bei der zur Verstellung des Schleifschlittens eine axial verschiebbare und drehantreibbare Gewindespindel vorgesehen ist, welche mit einer den Schleifschlitten mitnehmenden Mutter in Eingriff steht, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbar gelagerte Mutter (24) von dem Stellmotor (41) des Schleifschlittens (12) antreibbar ist.
3. Meß- und Zustell-Steuereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellmotor (41) über eine Antriebsschnecke (36) mit einem mit der Mutter (24) fest verbundenen Schneckenrad (35) in Eingriff steht.
4. Meß- und Zustell-Steuereinrichtung nach einem « oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Programmsteuereinrichtung (140,145) zur gleichzeitigen und gleichsinnigen Steuerung der beiden als Impulsschrittmotore ausgebildeten Stellmotoren (41, 111) einen pro- &o grammgesteuerten Impulserzeuger (142 bis 144) und eine programmgesteuerte Drehrichtungswechsel- einrichtung(145,149 bis 152) aufweist.
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8230 Patent withdrawn