DE293248C - - Google Patents

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DE293248C
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sludge
mud
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bottles
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/08Cleaning containers, e.g. tanks
    • B08B9/20Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought
    • B08B9/22Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought the apparatus cleaning by soaking alone
    • B08B9/24Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought the apparatus cleaning by soaking alone and having conveyors
    • B08B9/26Rotating conveyors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Gegenstand der Erfindung betrifft eine Flascheneinweichvorrichtung, bei der die Trommel zum Zwecke ihrer teilweisen Schließung mit auf ihrem Außenrande aufgesetzten Schiebern versehen ist, welch letztere rechtwinklig abstehende Versteifungen oder Verstrebungen an ihren Stirnenden aufweisen. Diese Verstrebungen dienen gleichzeitig als Schlammschaufeln, die den sich am Grunde des Kastens samiö melnden Schmutz; und Schlamm in an sich bekannter Weise der Schlammkammer bei Drehung der Trommel zuführen.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des.Erfmdungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt:
Fig; I eine Seitenansicht mit Schnitt durch den Wasserkasten und
Fig. 2 eine Draufsicht.
Die Vorrichtung besteht im wesentlichen ao aus der Radtrommel A mit den auf ihren Außenrand aufgesetzten Schiebern a. Die letzteren weisen an ihren Stirnenden rechtwinklig geformte Verstrebungen auf, deren einer Schenkel nach außen absteht und hierdurch gleichzeitig eine Schlammschaufel a1 bildet.
Die Trommel A sitzt in dem Wasserkasten B,
der in seinem vorderen Teil ζ in bekannter Weise zu einer Schlammkammer ausgebildet ist, in die der Schlamm durch die Schlammschaufein a1 hineingeschoben wird.
Um die Wirkung der Schlammschaufeln zu erhöhen, zeigt der rückwärtige Teil χ des Wasserkastens eine zum Außerirand der Trommel konzentrische Biegung, und ist der Raum zwischen der Außenseite der Trommel A und dem wagerechten Sohlenteil des Wasserkastens B senkrecht unterhalb der Drehachse der Trom
mel so gering, daß die Schlammschaufeln fast die Sohle bei Vorbeigang streifen.
An der Schiebertrommel A ist während des Betriebes nur die untere Hälfte geschlossen zu halten.
Auf der Zeichnung befindet sich vom Beschauer aus links gesehen die Einlegeöffnung, während rechts die Austrittsöffnung sich befindet. Das Einlegen der Flaschen in eine leere Trommel erfolgt in der Weise, wie sie die Darstellung zeigt.
In der Trommel befindet sich ein Brett, auf das die Flaschen in bekannter Weise mit der Längsseite gelegt werden. Ist eine genügende Anzahl Flaschen und damit das erforderliche Gewicht eingelegt, wird die Trommel selbsttätig sich drehen. Sobald der untere Rand der Einlegeöffnung sich dem Wasserspiegel nähert, wird der nächstfolgende Schiebeteil α vom Oberteil der Trommel bis auf den unteren Schieber herabgezogen, während auf der entgegengesetzten Seite bei Entnahme der Flaschen und genügend weiter Umdrehung der Trommel und dadurch bedingtem Auftauchen eines Schieberteiles ein Heraufziehen des letzteren ermöglicht und auch notwendig wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Flascheneinweichvorrichtung mit wagerecht gelagerter Trommel, dadurch gekennzeichnet, daß die Einweichtrommel (A) an ihrem Außenrande mit die eintauchenden Abteilungen abschließenden Schiebern (a) versehen ist, welch letztere an ihren Stirnenden winkelförmige Verstrebungen (α1) aufweisen, die gleichzeitig als Schlammschaufeln dienen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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