DE2932018C2 - Leseverstärker - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Leseverstärker gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Beim Entwurf großer Speicheranordnungen strebt man bekanntlich die Anordnung einer maximalen
Anzahl von Speicherzellen auf einem Chip an, d. h. eine möglichst hohe Packungsdichte. Dazu muß die Anzahl
der Bauelemente pro Speicherzelle klein sein. Außerdem muß die Anzahl der Zugriffsleitungen zu den Zellen
so klein wie möglich gehalten werden. Eine bekannte statische Speicherzelle, die diese allgemeinen Anforderungen
erfüllt, weist fünf Transistoren pro Zelle auf. Vier der fünf Transistoren sind so verbunden, daß sie ein
Flip-Flop bilden. Der fünfte Transistor, der hier als Auswahltransistor bezeichnet wird, funktioniert als
Übertragung'.gatter. Er ist zwischen einen einzigen Eingangs- und Aufgangs(£Z4/·Punkt des Flip-Flops und
eine E/A- oder Bit-Leitung geschaltet und wird verwendet, um sowohl zu bestimmten Zeiten den
Zustand der Zelle zu lesen als auch zu anderen vorgewählten Zeiten Informationen in die Zelle zu
schreiben. Diese Speicherzelle hat viele Vorteile, doch sind mit ihr auch einige Probleme verbunden.
Wenn ein einziger Auswahltransistor zum Lesen der Information von dem EM-Punkt des Flip-Flops auf die
Bit-Leitung verwendet wird, kann der Auswahltransistor je nach dem Binärwert der gespeicherten
Information in Emitterschaltung, also mit geringer Ausgangsimpedanz, oder aber im (Source· oder
EmiUer-)Folgerbetrieb arbeiten, bei dem der Transistor eine relativ hohe Ausgangsimpedanz darstellt und
deshalb u. a. bei hoher Lesegeschwindigkeit keinen sicheren Lesebetrieb zuläßt. Bei der Folger-Betriebsweise
besteht nämlich ein Spannungssprung (W oder VW zwischen der Steuerelektrode (Gate- oder
Basiselektrode) des Transistors und einem Ende seines
Leitungspfades (Source oder Emitter). Derselbe Sprung
erscheint an dem Leitungspfad des Transistors. Als Ergebnis wird während des 11 sebetnebs das dem einen
binären Zustand eri!sp--e<.hc-r.c]e Potential nicht völlig
auf die Bit-Leitung gekoppelt. Es wird daher schwierig, wenn nicht unmöglich, diesen binären Zustand unter
allen Verhältnissen zu lesen. Im folgenden wird beispielsweise vorausgesetzt, daß es sich bei dem
Auswahltransistor um einen Isolierschicht-Feldeffekttransistor (IGFET) vom N-Leitfähigkeitstyp handelt.
Wenn ein Signal »Η« an dem E/A-Punkt des Flip-Flops
liegt und ein dem Signal »H« ähnliches Signal, beispielsweise Vdd Volt, an die Gateelektrode des
Auswahltransistors angelegt wird, wird der Wert des von der Drainelektrode (E/A-Punkt) an die Sourceelektrode
(Bit-Leitung) des Transistors gekoppelten Signals um wenigstens den Wert der Einsatzspannung W des
Transistors verändert bzw. versetzt. Dies bedeutet, daß der maximale Wert des an die Bit-Leitung gelegten
Potentials Vdd- VVbeträgt. Wenn VDD einen Wert des
unteren Teils seines Bereiches von 2,5 Volt bis 15 Volt annimmt, und wenn W 1 oder 2 Volt beträgt, kann der
Spannungssprung am Auswahitransistor verhindern, daß der in der Zelle gespeicherte Zustand »in« an die
Bit-Leitung gelegt werden kann. Das bedeutet, daß der
Auswahltransistor keine für den Stromfluß von der Zelle zur Bit-Leitung ausreichend niedrige Impedanz
darstellt. Für den anderen binären Zustand leitet der Auswahltransistor dagegen im Source-Schaltungs-Betrieb,
bei dem er die Bit-Leitungen problemlos auf den anderen binären Zustand legt .
Das Problem des Auslesens wird bei großen Speicheranordnungen mit einer hohen Dichte, bei
denen die Ansteueningsmöglichkeit der Speicherzellen vermindert ist, während die Bit-Leitungskapazität
vergrößert wird, weiter erschwert. Dies steht in Widerspruch zu dem Bedürfnis, die Inhalte der Zellen
schnell und zuverlässig lesen zu können. .
Aus der DE-OS 22 64 985 ist eine Regenerierschaltung für Binärsignale nach Art eines getasteten
Flip-Flops mit invertierenden Verstärkerstufen bekannt, die durch einen gesonderten Inverter in die Nähe des
labilen oder Kipp-Punktes des Flip-Flops einstellbar sind, wodurch Unsymmetrien durch Fertigurigstoleranzen
der verwendeten Transistoren berücksichtigt werden sollen und die Ansprechgeschwindigkeit erhöht
werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Leseverstärker gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs
1 anzugeben, der ohne Ven ingerung der Lesegeschwindigkeit
einen zuverlässigeren Lesebetrieb gev/ährleistet als bisher, und zwar insbesondere dann, wenn er als
Eingangssignal eine binäre Information empfängt, der beim einen Binärwert ein relativ großer Strom, beim
anderen Binärwert dagegen kein Strom oder allenfalls ein sehr kleiner Strom entspricht.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs I gelöst.
Der hier beschriebene Lesevers'ärker wird vor dem Lesen einer Information auf einen Spannungspegel
vorgeladen, der relativ zu dem Übergangspunkt entsprechend dem Spannungspegel versetzt ist, über
bzw. unter dem der Verstärker das eine bzw. das andere binäre Signal liest. Dies ist vor allem bei einer
Speicheranordnung von Vorteil, deren Zellen relativ große Ströme beim Speichern eines ersten binären
Zustande und einen sehr viel kleineren Strom, wenn überhaupt einen Strom beim Speichern des zweiten
binären Zustands führen können. Beispielsweise kann der Leseverstärker verwendet werden, um das Ausgangssignal
einer Flip-Flop-Speicherzelle zu lesen, deren Inhalt an den Leseverstärker über einen einzigen
Auswahltransistor angelegt wird, der in Emitter- oder Source-Schaltung für den ersten binären Zustand und im
Emitter- oder Source-Folgerbetrieb für den zweiten binären Zustand arbeitet. Wenn der Eingang des
Leseverstärkers zu der Seite des Obergangspunktes für ίο den zweiten binären Zustand hin um einen kleinen
Betrag versetzt ist, kann der zweite binäre Zustand am Eingang und am Ausgang des Leseverstärkers ebenso
zuverlässig wie schnell herbeigeführt werden.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung im Zusammenhang mit den Figuren erläutert.
Es zeigt
F i g. 1 in schematischer Darstellung einen Teil eines Blockschaltbildes eines erfindungsgemäßen Kreises und
F i g. 2 ein vereinfachtes, idealisiertes Ersatzschaltbild
des erfindungsgemäßen Leseverstärkers während des Vorladens.
In der Fig. 1 sind Feldeffekttranr' ;.oren mit einem
isolierten Gate (IGFET) vom Anreicherungstyp und vom P-Leitfähigkeitstyp durch den Buchstaben P
gekennzeichnet, dem ein besonderes Bezugszeichen folgt. Feldeffekttransistoren vom Anreicherungstyp und
vom N-! eitfähigkeitstyp sind durch den Buchstaben N gekennzeichnet, auf den ein besonderes Bezugszeichen
folgt. (Aus diesem Grunde ist die Schaltung der Fi g. 1
so so dargestellt, daß zu ihrer Verwirklichung IGFET-Transistoren
verwendet sind, die später noch im einzelnen beschrieben werden. Im Zusammenhang mit
der vorliegenden Erfindung können aber auch andere geeignete Vorrichtungen verwendet werden. Es wird
daher im folgenden der Ausdruck »Transistor« in einem allgemeinen Sinne verwendet.)
Die Charakteristiken von IGFET-Transistoren sind bekannt und müssen nicht im einzelnen erläutert
werden. Für ein besseres Verständnis der folgenden Beschreibung werden jedoch die folgend°n Definitionen
und Charakteristiken, die im Zusammenhang mit der Erfindung von Bedeutung sind, gegeben:
!. Jeder IGFET weist eine erste und eine /weite Elektrode, die die Enden des Leitungspfades
bestimmen, auf. Außerdem weist jeder IGFET eine Steuerelektrode (Gate) auf, wobei die Leitfähigkeit
des Leitungspfades durch das an die Steuerelektrode angelegte Potential bestimmt wird. Die erste
bzw. zweite Elektrode eines IGFET wird als Source- bzw. Drainelektrode bezeichnet. Bei einem
IGFFT vom P-Leitfähigkeitstyp wird die Sourceelcktrode als die Elektrode von der ersten und der
zweiten Elektrode bestimmt, an die das positivere C'ie- das weniger negative (höhere) Potential
angelegt ist. Bei einem IGFET vom N-Typ handelt es sich bei der Sourceelektrode um die Elektrode
der ersten und der zweiten Elektrode, an die das weniger positive oder das negativere (tiefere)
Potential angelegt ist.
2. Der Transistor beginnt zu leiten, wenn das
angelegte Gate-Source-Potential (V(js)so gerichtet
ist, daß es den Transistor einschaltet und betüglich
der Größe größer als ein vorgegebener Wert ist, der als die Einsatzspannung (Vr) des Transistors
bestimmt ist. Um einen Transistor vom P-Typ einzuschalten, muß seine Gate-Spannung (Vo)
wenigstens um den Betrag Vt negativer sein als
seine Source-Spannung (Vs). Um einen Transistor von N-Typ einzuschalten, muß seihe Spannung Vc
um den Wert Vr positiver sein als seine Spannung Vs.
3. IGFET sind zweiseitig in dem Sinne, daß, wenn ein Einschaltsignal an die Steuerelektrode angelegt
wird, der Strom in beide Richtungen in dem durch die erste und die zweite Elektrode bestimmten
Leitungspfad fließen kann. Das heißt, die Source- und die Drainelektrode sind vertauschbar.
10
In der folgenden Erörterung wird ein Potential, das dem Erdpotential oder beinahe dem Erdpotential
entspricht, willkürlich als logischer »0«- oder »L«·Zustand bezeichnet. Irgendein Potential, das + Vqd Volt
entspricht oder nahezu entspricht, wird willkürlich als logischer»I«- oder »H«-Zustand bezeichnet.
Der Leseverstärker 5 enthält einen Inverter /10, der aus den IGFET PlO und Λ/10 von komplementären
Leitungstyp besieht. Die Gateeiektroden der Transisturen
/3IO und N10 sind mit dem Sigrialeingangsanschluß
30 des Inverters verbunden. Ihre Drainelektroden sind mit dem Signalausgangsanschluß 32 des Inverters
verbunden. Ihre Sourceelektroden sind jeweils mit den Versorgungsanschlüssen + Vpo und Masse verbunden.
Der Übergangspunkt Vp des Inverters /10 ist als die besondere Spannung aefiniert, die, wenn sie an die
Gates der Transistoren PlO und /VlO angelegt würde,
verursachen würde, daß diese Ströme gleicher Amplitude zwischen ihren jeweiligen Source- und Drainelektroden
führen wurden. Die Polarität des über den Ausgang 32 des Inverters /10 in oder aus dem Inverter /IO
fließenden Stromes wird sich demgemäß umkehren, wenn die Signalspannung am Eingang 30 den Wert Vp
kreuzt bzw. überschreitet. Wenn man eine Rückkopp-Iungsverbindung von dem Verbindungspunkt zwischen
den Drainelektroden der Transistoren P10 und N10 zu
dem Verbindungsounkt zwischen ihren Gateelektroden herstellen würde, wobei keine anderen Ströme als die
Differenz zwischen den Drainströmen der Transistoren PlO und Λ/10 an beide dieser Zwischenverbindungspunkte
angelegt sind, würde der Inverter /10 sich selbst vorspannen, um das Potential an den zwischenverbundenen
Gateelektroden der Transistoren PlO und /VlO
auf den Wert VP einzustellen. Zur Erleichterung der Beschreibung wird in der folgenden Erörterung
vorausgesetzt, daß die Transistoren PlO und N10
jeweils Source-Drain-Impedanzen Zp\o und Zn 10 aufweisen,
die für ähnliche Werte der Gate-Source-SpannungfVc^gleich
sind, wobei Vp= + Vpo^wird.
Die Transistoren PG1 und NG 1 sind so angeordnet,
daß sie ein Übertragungsgatter TG 1 mit komplementären Transistoren bilden, um selektiv die Rückkopplungsverbindung von dem Ausgang 32 des Inverters /10 zu
seinem Eingang 30 zu vervollständigen, um den Inverter /10 in seinen linearen Bereich vorzuspannen, in dem er
seine höchste Verstärkung besitzt
Ein Inverter /13 ist an seinem Eingang mit dem Anschluß 34 verbunden, mit dem auch die Gateelektrode
des Transistors PG1 verbunden ist Der Ausgang des
Inverters /13 ist mit der Gateelektrode des Transistors NG 1 verbunden, um diesen mit dem Komplement des
Signals am Anschluß 34 anzusteuern. Der Anschluß 34 befindet sich normalerweise an dem Pegel »H«, d. h. an
dem Pegel + V00, wodurch bewirkt wird, daß das
Gatter TG1 nicht leitet weil die Gatcciektroden von
PGi und NGi jeweils an den Pegeln »H« und »L«
liegen. Dadurch wird wiederum verursacht, daß sie zwischen ihren jeweiligen Source- und Drainelektroden
eine sehr hohe Impedanz aufweisen. Während ausgewählter Intervalle, d. h. zwischen Zeilen ίο und ii werden
Masse-VorladeimpulSG an den Anschluß 3-4 angelegt, die
diesen Anschluß und die Gateelektrode des Transistors PG1 an das Potential »L« und die Gaieelektfode des
Transistors NG 1 an das Potential »H« anlegen. Dadurch wird bewirkt, daß diese Transistoren leiten, so
daß das Übertragungsgatter TG1 zwischen dem Ausgang 32 und dem Eingang 30 des Irverters /10
tatsächlich eine äquivalente kleine Imoedanz Ζτ\ darstellt.
Während dieser selben ausgewählten Intervalle wird ein Transistor P5. dessen Sourceelektrode mit + Von
und dessen Drainelektrode mit dem Eingang 30 des Inverters /10 verbunden ist, durch die Spannung an dem
Anschluß 34. die an seine Gateelektrode angelegt ist und den Pegel »L« aufweist, leitend geschaltet. PS legt einen
Stromsprung an den Eingang 30 des Inverters /10 an, um Vi im vcigiüuciTi. V'i steigt in einem gerade
ausreichenden Maße, um die Leitfähigkeit des Transistors N 10, der dem Transistor PlO gegenüberliegt, so
zu vergrößern, um den über den Transistor P 5 angelegte Stromsprung sowohl als auch den über den
Transistor PlO angelegten Strom zu ziehen. Dies tritt ein, wenn die Rückkopplungsverbindung von dem
Ausgang 32 des Inverters /IO zu seinem Eingang 30 selektiv durch das Übertragungsgatter TG 1. das zur
Vervü.iständigung einer Rückkopplungsschleife mit dem Inverter /10 leitend ist, vervollständigt wird. Diese
Rückkopplungsschleife bewirkt, daß Vi auf einen Wert
eingestellt wird, tier von dem Obergangspunkt Vp um
einen geringen positiven Wert entfernt ist, bei dem die Transistoren P10 und N10 ähnliche Ströme führen, um
V2 so vorzubereiten, daß es den Zustand »L« aufweist.
Wenn der Vorladeimpuls vorüber ist, d. h. zur Zeit f?,
kehrt der Anschluß 34 zu dem Zustand »H« zurück, wobei er den Transistor P5 und die Transistoren PG 1
und NG 1 des Übertragungsgatters TG1 in den
nichtleitenden Zustand versetzt Die Vorladung an der mit dem Punkt 30 verbundenen Kapazität versucht den
Transistor /VlO gegenüber dem Transistor PlO in dem
Inverter /10 in demselben Maße leitend zu halten, so daß Vi in Richtung auf Erd- bzw. Massepotential
verkleinert wird und an dem Ausgang 32 des Inverters /10 der Zustand »L« erscheint.
Die Sourceelektrode eines weiteren Transistors P4 ist mit + Vdd verbunden. Die Drainelektrode dieses
Transistors ist mit dem Eingang 30 des Inverters /IO
verbunden. Das Einschalten und das Ausschalten des Transistors P4 wird durch eine aus in Kaskade
geschalteten Invertern /11 und /12 besiehende Einrichtung gesteuert, deren Übergangspunkte bzw.
Kipp-Punkte vorzugsweise dem Übergangspunkt des Werts Vp des Inverters /IO entsprechen. Der Eingang
des Inverters /llistmitdem Ausgang des Inverters /IO
verbunden. Der Eingang des Inverters /12 ist mit dem Ausgang des Inverters /10 verbunden und der Ausgang
des Inverters /12 ist mit der Gateelektrode des Transistors P4 verbunden. Das an die Gateelektrode
des Transistors P 4 angelegte Signal (V4) wird daher von
dem Ausgangssignal (V2) des Inverters /IO abgeleitet und befindet sich mit diesem in Phase. Tatsächlich
entspricht es dem durch die Inverter /Il und /12 verstärkten Wert V2·
Das A-usgangssignal (Vi) des Inverters /12. bei dem es
sich um ein Ausgangssignal des Leseverstärkers handelt wird an den ersten Eingang von zwei Eingängen des
Gatters 40 angelegt. Immer wenn an dem zweiten Eingang des Gatters 40 ein den Ausgang einschallendes
Signal angelegt wird, wird das Ausgangssignal des
Leseverstärkers an den Ausgangsanschluß 42 durchgekoppelt. Logikgatler, die die Funktion des Gatlers 40
ausführen, sirid gut bekannt und müssen hier nicht
ausführlich beschrieben werden.
Um die folgende ausführlichere Erörterung der Arbeiter/eise eines speziellen, erfindungsgemäßen Leseverstärkers
zu erleichtern, wird vorausgesetzt, daß:
1. die EIN-Ifripedanz (Zp^ des Transistors PS für
denselben Wert von Vc,s zehnmal größer ist als die
EIN-Impedanz (Zi\) des Gatters TGX und ein
Zehntel der EIN-Impedanz (Zp*) des Transistors
P4 beträgt,
2. die Ausgangsimpedanz des leitenden Inverters / 10 beträchtlich kleiner ist als Zn infolge der jeweiligen
EIN-Impedanzen Zpiound Zmo der Transisto-
sind.
lu Ulm it tv, uib UK. ti cn. 11 in \. ii mc ii ici aia e-t \ zu
die Vorladung durch einen negativ werdenden an den Anschluß 34 zur Zeit fo angelegten Vorladeimpuls
eingeleitet wird und beendet wird, wenn der Anschluß 34 zur Zeit ii zu den Zustand »H«
zurückkehrt, und
4. ein auszulesendes Signal an den Knoten 30 zur Zeit
h nach der Zeit t\ angelegt wird (obwohl das auszulesende Signal alternativ kurz nach dem
Einleiten der Vorladung zwischen den Zeiten fo und fi angelegt werden könnte).
Es wird nun die Rolle, die der Transistor PS spielt, um Vj geringfügig, aber deutlich über dem Umwandlungspunkt
(Vdd/2) zu setzen, genauer überprüft. (Dabei kann
der Transistor P4 an diesem Punkt der Erörterung vernachlässigt werden, weil er entweder ausgeschaltet
ist oder weil er, obgleich er eingeschaltet ist, eine wesentlich größere Impedanz als Zp 5 aufweist.) Die
Fig.2 zeigt eine idealisierte Darstellung der von dem
Inverter /10, der Gatterschaltung TGl und dem Transistor PS ausgeführten Funktionen. In der F i g. 2
ist der Inverter /10 durch einen Verstärker mit einer hohen Eingangsimpedanz dargestellt, der eine relativ
große Verstärkung aufweist, die durch einen Inverter erzeugt wird, wenn dieser in der Nähe seines
Übergangspunktes betrieben wird. Das Übertragungsgatter TG 1 ist durch das Rückkopplungselement ZT\
dargestellt, das zwischen dem Eingang und dem Ausgang des Inverters /10 geschaltet ist Der Transistor
PS ist durch das Element Z/>5 zum Vorspannen
dargestellt
Aus der F i g. 2 geht hervor, daß für einen Inverter /10 mit einer hohen Impedanz der Strom /1 gleich dem
Strom h ist Die Beziehung Zi = A käriii mathematisch
ausgedrückt werden:
-Vx _ V1-V2
(D
60
A.ußerdem kann die Beziehung zwischen dem Ausgangssignal (V2) und dem Eingangssignal (V\) des
Inverters /10 in Ausdrücken der Verstärkung (A) der offenen Schleife des Inverters ausgedrückt werden;
A V\ und A V2 können ausgedrückt werden als:
A V2 = V1 - VP und A K, = V, - VP (3)
wenn V\ und V2 anfänglich am Übertragungspunkt (Vp)
liegen, weil TG 1 leitet.
Durch Einsetzen der Gleichung (3) in die Gleichung (2) und durch das Auflösen der Gleichung (1) nach Ki
kann gezeigt werden, daß:
+ κ z"
>+Kß0(/i +I)Zp5
>+Kß0(/i +I)Zp5
(4)
1 -
(A +
AV2 = -AA V1
(2)
Gemäß einer ersten Näherung vermindert sich dies zu: Ki=kp+(77T7t) (1^) (5)
Aus der Gleichung (5) ist ersichtlich, daß Vi in bezug
auf Vp um den Betrag AV\=(Vdd/A + \) ■ (Ζτ\/Ζρ$)
versetzt ist. Für Vp= VnDll. V0D=S Volt, A = 20 und
Zn =0,1 · Zps kann der Sprung (Δ V,) in Vi zu +0,024
Volt berechnet werden.
Das Potential bei Vi liegt deutlich oberhalb des
Übergangspunktes von Vdd/2, aber nur um eine kleine Differenz Δ V2.
Der kleine Unterschied von Δ Vi ist auf den Inverter
/10 zurückführbar, der in dem linearen Bereich seiner Charakteristik arbeitet, in dem seine Spannungsverstärkung
hoch ist, so daß nur eine kleine Abweichung von Vp erforderlich ist, um den Drainstrom des Transistors
NiO ausreichend zu vergrößern, um den Drainstrom
des Transistors PS abzusenken, der im Vergleich zu Jen Drainströmen der Transistoren NlO und PlO relativ
klein ist. Dies rührt daher, weil vorausgesetzt wurde, daß die Transistoren /VlO und PlO jeweilige EIN-Impedanzen
Zn io und Zp io aufweisen, die sehr viel kleiner sind als
die EIN-Impedanz Zps des Transistors PS. Es ist von
größter Bedeutung, daß der Sprung Δ V\ so klein ist Obwohl er klein ist, reicht der Spn ng Δ V\ aus, um den
Zustand »H« am Knotenpunkt 30 anzuzeigen. Er ist aber so klein, daß der Knoten 30 schnell entladen und Vi
in bezug auf V> negativ gemacht werden kann.
Wenn das Übertragungsgatter TG 1 und der Transistor PS eingeschaltet sind, ist V| um den Betrag Δ Vi
etwas positiver als Vbc/2. Eine zuverlässige Ermittlung
von Δ Vi wird durch die Verstärkung durch die Inverter /10, /U und /12 vergrößert Auf diese Weise wird die
Differenz zwischen V2 und Vp während des Vorladens
größer als die Differenz zwischen Vi und VP. Das heißt,
der Sprung ^Vi am Eingang des Inverters /IO wird
durch den Inverter /10 verstärkt bevor er an die nächste Stufe /11 angelegt wird. Vorausgesetzt daß der
Inverter /10 eine Spannungsverstärkung einer offenen Schleife von 20 aufweist, weil er durch Vi in seinen
linearen Bereich vorgespannt ist wobei Vj von Vp um nur einen kleinen Betrag Δν% abweicht wird die
Änderung Δ V2 in dem auf die Änderung Δ Vi = +0,024
Volt ansprechenden V2-0,48 Volt für das oben
angegebene Beispiel. Dadurch wird V2 wesentlich weniger positiv als +■ Von/2, so daß der Inverter /11, für
den vorausgesetzt wurde, daß er selbst ein Vp= + Vdd/2
aufweist, endgültig vorgespannt wird, um zu verursachen, daß seine Ausgangsspannung V3 den Zustand »H«
annimmt Da der Inverter 11 die Spannung der
Bit-Leitung indirekt über den Ausgang des Inverters /10 ausliest, an dem die Signalspannung 0,48 anstatt nur
0,024 Volt beträgt, sind durch Fehlanpassung bedingte Fehler zwischen dem Inverter /11 und dem Inverter
/12 (die durch Änderungen von V7-, Änderungen der
Geometrie usw. bedingt sind) so verschieden, daß sie in der Praxis kein Problem darstellen, Die Inverter /Il
und / 12 werden mit einer Spannungsverstärkung einer völlig offener. Schleife betrieben, wobei vorausgesetzt
wird, daß diese in dem Bereich von 20 für jeden der Inverter liegen kann. Demgemäß ist die Ausgangsspannung
V1 des Inverters /Il beträchtlich positiver als
Viv-Jl und die Ausgangsspannung V4 des Inverters /4
sehr viel negativer als VW2. und es kann vorausgesetzt
werden, daß sie auf Erdpotential liegt oder dem Erdpotential nahe ist. Der Ausgang (V4 = »L«) des
Inverter;; /12 zeigt daher zuverlässig die Anwesenheit
eines Zustandes »H« am Knotenpunkt 30 an. obwohl es sich bei dem Zustand »H« an dem Knotenpunkt 30
taunrhlich um eine in bezug auf Vp sehr geringfügiges
positives Signal handelt.
Es soll festgestellt werden, daß sogar dann, wenn es
sich bei dem Transistor PA um eine Vorrichtung mit einer kleineren Impedanz handelt, der Transistor PS
trotzdem erforderlich ist. der durch den Vorladeimpuls eingeschaltet wird. Wenn der Transistor PS in dem
Kreis nicht vorhanden wäre und wenn der Zustand vorliegen würde, bei dem aus dem Knotenpunkt 30 der
gezogene Strom der Speicherzellen fließen würde, würde das Einschalten des Übertragungsgatters TC 1
den Wert Ki in die Nähe des Wertes Vp bringen, wobei
Vi aber noch negativer wäre (dabei wird vorausgesetzt, daß Vp= Voi/2 ist). Der Spannungssprung am Knoten
30 würde deshalb in bezug auf VDDI2 negativ sein.
Folglich würde Vi positiver als Vdd/2, V3 wesentlich
negativer als VDD/2 und V4 gleich oder annähernd gleich
Vod sein, wodurch der Transistor PA ausgeschaltet
würde. Auf diese Weise stellt der Transistor P5 sicher, daß immer dann, wenn ein Vorladeimpuls vorhanden ist,
Vi positiver als die Spannung V/> des Inverters /IO
gemacht wird. Die Beschränkung auf den maximalen Strom, den der Transistor P 4 abgeben kann (der Strom
durch den Transistor P 4 muß sehr viel kleiner sein als der von der kleinsten Zelle gezogene Strom), macht
seine Impedanz auch zu hoch, um den Eingangsknoten 30 in einer geeigneten Weise schnell genug oder hoch
genug vorzuspannen.
Der Vorteil, der sich daraus ergibt, daß ZT\ größer
gemacht wird als die durch den Inverter /10 an seinem Ausgang 32 angebotene Impedanz, besteht darin, daß
die Spannungsverstärkung des Inverters /IO nicht durch die zwischen seinem Ausgang 32 und seinem
Eingang 30 erscheinende Impedanz Zr\ beträchtlich vermindert wird. Dadurch kann am Ausgang 32
während des Vorlade-Intervalles eher ein relativ großes
Δ Vi erzeugt werden, als für die Entwicklung eines gut
definierten Zustandes »L« von V2 Zeit erforderlich ist,
der auf die Zeit fi folgt mit der das Vorlade-Intervall endet. Der logische »1«-Zustand kann daher unmittelbar
nach fi oder sogar etwas vorher ausgelesen werden. Bei Anwendungsfällen, bei denen das Auslesen nicht so
schnell wie möglich erfolgen muß, muß die Impedanz Zn nicht soviel größer sein als die Ausgangsimpedanz
des Inverters/10.
Der Transistor P 4 wird voll eingeschaltet, wenn V4
den Pegel »L« aufweist. Wie oben aber bereits festgestellt wurde, weist der Transistor PA erne sehr
hohe Impedanz auf und seine Auswirkung auf den Kreis ist nicht von großer Bedeutung, bis der Transistor PS
und das Übcrtragungsgalter TG 1 ausgeschaltet werden. Typischer «"eise leitet der Transistor PA sehr viel
Weniger Strom, als durch jede andere Speicherzelle geführt wird. Per Transistor PA ist so bemessen, daß
verhindert wird, daß der Knotenpunkt 30 zwischen den Versorgungsleitungen floatet, wenn der Transistor PS
und das Übertragungsgatter TGl ausgeschaltet sind.
Während dem Auslesen des Pegels einer logischen »1« wirkt der Transistor PA derart, daß ein Strom in den
Knotenpunkt 30 fließt, der für die Bedingung, daß der Transistor PS und das Übertragungsgalter TC1
ausgeschaltet sind und daß ein kleiner Ableitstrom (wenn überhaupt ein Ableitstrom) aus dem Knotenpunkt
30 gezogen wird, sicherstellt, daß der Knotenpunkt 30 in Richtung auf das Potential Vpp geladen wird.
Dadurch wird der Transistor PlO ausgeschaltet, wodurch der stabile Zustand der Stromleitung und ein
Leistungsverluss im Inverter /10 unterbrochen br-v.
beendet wird. Während des Auslesens des Zustandes einer logischen »0« wird die Bit-Leitung langsam in
Richtung auf Erdpotential betrieben und darauf durch die Speicherzelle gehalten. Dadurch wird ebenfalls der
stabile Zustand der Stromleitung durch den Inverter /10 abgebrochen.
Es wird nun gezeigt, daß der in der F i g. 1 dargestellte Leseverstärker verwendet werden kann, um die Inhalte
einer Speicherzelle schnell auszulesen, die wenig oder keinen Strom an die Bit-Leitung liefern, die aber einen
relativ großen Strom aus der Bit-Leitung ziehen können.
Zum Zwecke der Erläuterung ist in der Fig. 1 eine
Zelle 9 einer Speicheranordnung 8 dargestellt. Die Speicheranordnung und die Zelle können beispielsweise
von dem in der DE-OS 29 32 019 gezeigten Typ sein und müssen hier nicht ausführlich beschrieben werden. Die
Zelle 9 enthält ein Flip-Flop 10 mit zwei kreuzgekoppelten Invertern /1 und /2 und einen Gatter- bzw.
Auswahltransistor Λ/3, dessen Leitungspfad zwischen dem Eingangs-Ausgangs-Punkt A (I/O) des Flip-Flops
und einer Bit-Leitung angeordnet ist Die Wort-Leitung ist mit der Gateelektrode des Transistors N 3
verbunden und steuert seine Leitfähigkeit Zum Zwecke der Erläuterung wird vorausgesetzt, daß .vährend dem
Auslesen ein Signal von VDd Volt an die Wort-Leitung
angelegt ist
Bei der Beendigung des Vorladeimpulses zur Zeit fi
werden der Transistor PS und das Übertragungsgatter TG1 ausgeschaltet, V1 behält den Wert Vdd/2+Δ V,, V2
besitzt den Wert VDD/2-A · Vi, V3 weist den Wert VDd
Volt oder etwa diesen Wert auf und Va entspricht dem
Erdpotential oder nahezu diesem Potential. Der Transistor PA ist noch eingeschaltet aber seine
Wirkung ist noch vernachlässigbar, weil sein kleiner Strom bewirkt, daß Vi sehr langsam positiv wird. Nach
der Beendigung des Vorladeimpulses oder kurz vor seiner Beendigung wird die Bit-Leitung (BL) an den
Knotenpunkt 30 über die kleine ΕίΝ-Impedanz des Decodier-Gatters DGl verbunden, wobei das Decodier-Gatter
DGl durch Decodier-Signale Φι und Φι
eingeschaltet wird. Es kann vorausgesetzt werden, daß die Bit-Leitung durch einen Vorladekreis 20 auf den
Wert VDD/2 vorgeladen wurde, wobei der Kreis 20 in
Antwort auf den Vorladeimpuls am Knotenpunkt 34 oder auf einen davon abgeleiteten oder mit diesem in
Beziehung stehenden Impuls eingeschaltet wird. Wenn die Inhalte der Zelle ausgelesen werden sollen, wird ein
Signa! von Vdd Volt an die mit dem Transistor N 3
verbundene Wort-Leitung angelegt
In dein Zustand, in dem die Speicherzelle 10 eine »0«
speichert, wird der Transistor /Vi des Inverters /I
eingeschaltet und leitet in der Weise einer Sourc?- Schaltung. Die Transistoren NX und N3, an deren
Gateelektroden die Spinnung Von anliegt, können
einen relativ großen Strom führen, wenn sie im Source-Schaltungsbetrieb leiten. Vorausgesetzt, daß der
durch die Transistoren /Vl und Λ/3 geführte Strom /
20 μΑ beträgt, daß die gesamte Kapazität (C) am Knotenpunkt 30 und an der Bit-Leitung 5 pF und Δ VX
0,024 Volt beträgt, kann die erforderliche Zeil zum Schalten des Inverters /10 von dem Zustand »H« mit
+ VDD/2 + AV, in den Zustand »L« mit + Vnn/2-Δν,
durch eine grobe Annäherung folgendermaßen berechnet werden:
10
2 ·
A
K1 ■
C
(6)
20
Aus der Gleichung (6) ergibt sich, dali die Auslesezeit
für eine »0« annähernd 12 nanosec beträgt. Vorausgesetzt,
daß der Übergang genau auf Vpeingestellt werden könnte und daß ein Wert Δ V\ zum Ermitteln einer »0«
erforderlich wäre, wären 6 nanosec zum Auslesen der »0« erforderlich. Bei dem Kreis der F i g. 1 wurde daher
das Auslesen einer »0« von einem theoretischen Wert von 6 nanosec auf 12 nanosec erhöht. Es wird jedoch
weiter unten gezeigt, daß dies gegenüber der beträchtlichen Verstärkung beim Ermitteln einer »1« in Kauf zu
.nehmen ist. Bei der eine »0« speichernden Zelle steigt Vi
auf Vp+A ■ Δ Vi, nimmt V] Erdpolential oder nahezu
Erdpotential an und wird V* + Vdd oder nahezu + Vco,
sobald V, unter Vp-Δ V1 fällt.
Für den Zustand, in dem die Speicherzelle eine »1« speichert, leitet der Transistor PX des Inverters /1 im
Source-Schaltungsbetrieb. Der Transistor /V 3 leitet nun aber im Source-Folgerbetrieb. Im Source-Folgerbetrieb
ist die Impedanz der Source-Drain-Strecke des Transistors sehr viel größer als im Source-Schaltungsbetrieb.
Es wird festgestellt, daß, obwohl VDD an das Gate angelegt ist, als ob eine »0« ausgelesen würde, die
Source-Elektrode nun positiver wird, so daß die Spannung Vosdes Transistors kleiner ist, als wenn eine
»0« ausgelesen würde. Obwohl vorausgesetzt werden kann, daß der Transistor P1 einen Strom von 20 μΑ in
den Knoten A liefert, kann daher der Transistor Λ/3
diesen großen Strom nicht führen, weshalb er den Betrag des verfügbaren Zellenstromes zur Aufladung
der Bit-Leitung begrenzt. Wenn beispielsweise der Transistor /V3 einen Strom von 5 μΑ führen kann und
wenn der Knoten 30 auf dem Potentiai VP liegt, wären
annähernd 24 nanosec zum Aufladen des Knotenpunktes 30 auf +AVi erforderlich. Tatsächlich ergeben
Messungen für Vdd in einem Bereich von 3 bis 5 Volt, daß die Zeit zum Aufladen der Bit-Leitung auf einen
ermittelbaren Pegel (vergleichbar dem Wert Δ V\ am Knotenpunkt 30) sich bis auf einen Wert oberhalb von
9,000 nanosec bewegt
Bei dem Kreis der F i g. 1 wird vermieden, daß man sich darauf verlassen muß, daß der Transistor N 3 in
dem Source-Folgerbetrieb arbeitet Es ist nicht erforderlich, daß der Transistor N3 die Bit-Leitung auf den
60 »I« Pegel auflädt, weil der Knotenpunkt 30 bereits an
den Wert Vpo/2+Δ V\ liegt und weil Vi das Vorhandensein
des Zustandes »H« anzeigt. Wenn daher der Auswahltransistor /V3 eingeschaltet wird und die Zelle
eine »1« speichert, befindet sich der Ausgang des Leseverstärkers bereits auf dem korrekten Pegel. Die
Zeit zur Aufladung der Bit-Leitung auf einen kleinen positiven Pegel, die bei bekannten Anordnungen einige
10 bis zu einigen lOOOen von Nanosekunden erforderte, wird vollständig vermieden. Daß die Speicherzelle
wenig oder überhaupt keinen Strom abgeben kann, ist nicht langer von Bedeutung. Bei erfindungsgemäßen
Kreisen wird die Bit-Leitung auf Vnt>/2 + AV, Volt
vorgeladen anstatt auf Vdo/2 Volt. Das Ausleben einer
»Lf« wird daher um die Zeit vergrößert, die erforderlich
ist. die zusätzlichen Δ V\ Volt zu entladen. Der erfindungsgemäße Kreis begrenzt aber AV, auf solch
einen kleinen Wert, daß dies im Vergleich zu der beträchtlichen, beim verzögerungsfreien Auslesen des
»1« Pegels eingesparten Zeit nicht von Bedeutung ist.
Es soll darauf aufmerksam gemacht werden, daß im Kreis der Fig.! der Leseverstärker auf Vp+Δ Vi (den
binären »1« Zustand) geladen wird, weil der Auswahltransistor in dem Fall, in dem die Zelle eine »1«
speichert, im Source-Folgerbetrieb leitet. Wenn es sich jedoch bei dem Auswahltransistor um einen Transistor
vom Λ Leitfähigkeitstyp handeln würde, würde er dann im Source-Folgerbetrieb leiten, wenn die Zelle eine »0«
speichert. Der Eingang des Leseverstärkers würde dann durch einen Sprung A V\ vorgeladen, der im Vergleich zu
Vpnegativ wäre. Statt dem IGFET P5 vom P-Typ kann
ein Transistor vom N-Typ mit seinem Leitungspfad zwischen den Knotenpunkt 30 und Masse geschaltet
werden. Seine Gateelektrode kann durch einen Vorladeimpuls einer geeigneten Polarität angesteuert
werden. Der Transistor Pb würde dann ebenfalls durch
einen Transistor vom N-Typ ersetzt, dessen Leitungsweg parallel zu dem des Transistors vom N-Typ liegen
würde.
Obwohl der Leseverstärker im Zusammenhang mit einer Speicherzelle beschrieben wurde, die zur Verwendung
in einem RAM-Speicher geeignet ist, können erfindungsgemäße Leseverstärker auch in Verbindung
mit anderen Speicherarten, wie beispielsweise ΛΟΜ-Speichern
und elektrisch veränderbaren ROM-Speichern verwendet werden. Diese Leseverstärker bieten
eine verbesserte Geschwindigkeit beim Auslesen irgendwelcher Speicherzellen an, die für einen binären
Zustand einen relativ großen Strom führen können, die aber für den anderen binären Zustand einen kleinen
Strom, wenn überhaupt einen Strom, führen.
Es wird festgestellt, daß das Verhältnis der Art bzw.
Größe der den Inverter /IO bildenden Transistoren PlO zu /VlO dem Verhältnis der den Inverter /I
bildenden Transistoren PX und NX und/oder der den
Inverter Il der Speicherzelle 9 bildenden Transistoren Pl und Nl ähnlich sein kann. Dadurch wird
sichergestellt, daß Vp des Leseverstärkers und der Kipp-Punkt der Speicherzelle eng beieinanderliegen
und daß sie Änderungen der Temperatur und der Spannungsversorgung ausgleichen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Leseverstärker mit einem Inverter, der bei einer bestimmten, an seinem Eingangsanschluß anliegenden
Spannung an seinem Ausgangsanschluß von einem ersten logischen Zustand in einen zweiten
logischen Zustand übergeht, mit einer ersten Einrichtung zum periodischen Anlegen von Vorladeimpulsen
an den Inverter und mit einer zweiten Einrichtung zum selektiven Anlegen der zu lesenden
Information an den Eingangsanschluß des Inverters zu vorgegebenen Zeiten, die jeweils auf den Beginn
eines Vorladeimpulses folgen, dadurch gekennzeichnet, daß eine selektiv einschaltbare i>
Rückkopplungsschaltung (TG 1, /13) vorgesehen ist,
die während der Dauer jedes Vorladeimpulses eine Verbindung zwischen dem Ausgangsanschluß (32)
des Inverters (110) und dem Eingangsanschluß (30) des inverters (110) bewirkt, und daß während jedes
Vorladehnpulses durch eine dritte Einrichtung (PS)
an den Eingangsanschluß (30) des Inverters (110) ein
Strom anlegbar ist der den Ausgangsanschluß (32) des Inverters (/10) am Ende eines Vorladeimpulses
geneigt macht, den ersten logischen Zustand anzunehmen.
2. Leseverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Einrichtung (PS)
zwischen dem Eingangsanschluß (30) des Inverters (/10) und einem Versorgungsspannungsanschluß jo
(Vdd) einen Strompfad mit einer Impedanz (Zp=,) bildet, die &rößer ist als die Impedanz (Ζτ\) der
Rückkopplungsverbirdung l .d die Ausgangsimpedanz,
die der Inverter (' 10) an seinem Ausgangsanschluß (32) darstellt.
3. Leseverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückkopplungsverbindung
eine Impedanz (Zn) aufweist, die größer ist als die Impedanz, die der Inverter (710) an seinem
Ausgangsanschluß (32) darstellt.
4. Leseverstärker nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die selektiv einschaltbare
Rückkopplungsschaltung (TCi. /13) zwei iuit
ihren Leitungspfaden parallel geschalteter Transistoren (PGi, NGi) entgegengesetzten Leitungstyps
aufweist, daß die dritte Einrichtung einen dritten Transistor (P5) aufweist, dessen Leitungspfad zwischen einen Versorgungsanschluß (V»o^und
den Eingangsanschluß (30) des Inverters (HO) geschaltet ist. und daß für die Rückkopplungs«-haitung
und die dritte Einrichtung eine Anordiu. g
(113) vorgesehen ist, durch die der erste, der zwei ie
und der dritte Transistor (PG 1, NG 1. PS) während
jedes Vorladeimpulses einschaltbar und in der Zeit zwischen Vorladeimpulsen ausschaltbar sind.
S Leseverstärker nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu dem Leitungspfad
des dritten Transistors (PS) der Leitungspfad eines vierten Transistors (P4) geschaltet ist. mit dessen
Steuerelektrode eine Einrichtung (/11. /12) zum
Anlegen eines Signals verbunden ist, das in Phase mit dem Signal am Ausgangsanschluß (32) des
Inverters (/1O) ist.
6. Leseverstärker nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschalt-Impedanz des
Leitungspfades des vierten Transistors (P4) wesentlich
größer ist als die Einschaltimpedanz des dritten Transistors (PS),
7. Leseverstärker nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Steuerelektrode des
vierten Transistors (P4) verbundene Einrichtung einen zweiten Inverter (/11) und einen dritten
Inverter (/12) aufweist, daß der Eingang des zweiten Inverters (/11) mit dem Ausgang des ersten
Inverters (/10) verbunden ist, und daß der Ausgang des zweiten Inverters (/11) mit dem Eingang des
dritten Inverters (/12) verbunden ist. dessen Ausgang an die Steuerelektrode des vierten
Transistors (P4) geschaltet ist.
8. Leseverstärker nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem ersten, zweiten,
dritten und vierten Transistor (PG 1, NG 1, P5, PA) jeweils um einen Isolierschicht-Feldeffekttransistor
(IGFET) handelt daß der Leitfähigkeitstyp des zweiten Transistors (NG 1) entgegengesetzt zu dem
des ersten, dritten und vierten Transistors (PG 1, PS, P4) ist, und daß es sich bei dem ersten, zweiten und
dritten Inverter (/10, /11, /12) um komplementäre Inverter handelt, die jeweils ein Paar von Isolierschicht-Feldeffekttransistoren
(!GFET) entgegengesetzten Leitungstyps enthalten.
9. Leseverstärker nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Einrichtung
(DG 1) die zu lesende Information an den EingangsanschJtiß (30) zu den vorgegebenen Zeiten
anlegt, die jeweils sowohl auf das Ende als auch auf den Anfang eines Vorladeimpulses folgen.
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